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So, 19. April 2009, 22:45

Software::Distributionen

Pro-Linux: gNewSense und LUG Krefeld

Pro-Linux präsentiert Ihnen heute einen Artikel über die freie Linux-Distribution gNewSense und stellt die LUG Krefeld vor.

Wenn wir von einer freien Linux-Distribution sprechen, dann meinen wir üblicherweise eine, deren Pakete und Installationsmedien unter einer anerkannt freien Lizenz verfügbar sind. Für die meisten der bekannteren Desktop-Distributionen trifft dies zu, auch für Debian und Ubuntu. Für die Free Software Foundation (FSF) jedoch sind alle diese Distributionen nicht frei, da sie einige nicht als frei angesehene Komponenten enthalten. Daher gibt es nur wenige Distributionen, die von der FSF als frei eingestuft werden, darunter das von der FSF geförderte gNewSense.

Über den Standpunkt der FSF und ihre Definition von Freiheit kann man, wie schon an den Diskussion um die Lizenzen der FSF, wie die GPLv2 und GPLv3 sehen konnte, sehr unterschiedlicher Ansicht sein. Der heutige Artikel von Benedikt Ahrens, »gNewSense - Das freie Ubuntu«, lässt diese Frage aber außen vor und konzentriert sich auf die Vorstellung von gNewSense. Er geht der Frage nach, welche unfreien Komponenten in den anderen Distributionen existieren, was die Ziele von gNewSense sind und wie sie umgesetzt werden. Es darf nicht verhohlen werden, dass der konsequente Verzicht auf unfreie Komponenten Einschränkungen mit sich bringen kann. Auch diese werden kurz aufgezählt und Alternativen werden vorgestellt. Zum Abschluss liefert der Artikel einige Gründe, warum man gNewSense dennoch einsetzen könnte.

Benedikt Ahrens hat nach eigenen Angaben die Erfahrung gemacht, dass viele Benutzer die Problematik der unfreien Komponenten gar nicht kennen. Regelmäßige Pro-Linux-Leser dürften mit diesem Aspekt aber wohl vertraut sein. Der Autor ist bereits sehr gespannt auf die Kommentare zu seinem Artikel.

Der zweite Artikel dieser Woche stellt die Linux User Group (LUG) Krefeld vor. Seit 1998 ist die LUG bereits aktiv. Im Vergleich zu anderen LUGs finden die Treffen recht häufig statt, bis zu dreimal im Monat gibt es öffentliche Treffen. Neue Gäste sind sehr willkommen und man lernt sich im Gespräch über Linux, Gott und die Welt kennen. Dazwischen finden nicht öffentliche Treffen statt, bei denen an Projekten gearbeitet wird. Wer jetzt Interesse an der LUG gefunden hat, kann, gleichgültig ob Linux-Anfänger oder Kenner, über die Homepage Kontakt mit der LUG aufnehmen.

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