Es gibt mittlerweile viel zu viele davon. Enlightenment benötigt da nicht noch einen weiteren. E17 muß endlich ferig werden. Denn wie man an einigen Distros (OpenGEU, Elive) sieht, hat E17 Potential. So läuft es sehr performant auf älteren Rechnern.
Gut möglich. Ich werde selbst dann aber immer noch alte Rechner haben (Baujahr 1999 und früher), die sich auf E17 "freuen" würden. Vielleicht wird E17 ja bis 2015 fertig und dann so lange unterstützt bis ich, Du und die Entwickler irgendwann einmal das Zeitliche segnen. Ein Menschenleben währt schließlich nicht ewig, da muß man sich selbst mit Projekten wie E17 ein ganz kleines bisschen "beeilen".
(Wer Sarkasmus findet, darf ihn natürlich behalten.)
Das mit den E17-Binaries ist übrigens eine hervorragende Idee.
Die Meldung ist nicht 19 Tage zu spät, sondern - wenn die Alpha-Version im September kommen soll (!) - etwa fünf Monate zu früh. Und - weil es noch niemand angemerkt hat - e16 läuft keineswegs stabil, da könnte sich noch mal jemand drum kümmern (neues Beta in 2011?!)
Abgesehen davon dass E16 immer noch aktiv gepflegt wird, und alle paar Jubeljahre eine neue Version veröffentlicht wird, ist heute der 20. April. Minus 19 Tage macht das den 1. April. Soll ich noch weiter ausführen?
ja, wie wäre es denn wenn du anfängst dich damit zu befassen? Immer diese Kommentare der Form: "Da müsste mal jemand was machen..." "Wieso kümmert dich keiner um dies und das Projekt..." Das ist ja genau das Problem. Jeder erwartet, daß was gemacht wird, und wenn nix geschieht wird gemeckert. Das ist open source! Mach halt was oder sei still... Oder zahle ein paar Entwickler für ihre Zeit, dann kannste auch fordern...
Lol, ich vermute die welche immer noch Glauben E17 könnte mal Gnome ablösen werden mittlerweile eines besseren belehrt sein. Als Carsten noch Ideen hatte, gabs es noch nichtmal Compiz. Gar nicht zu reden von KDE4 und Gnome2.
Man kann halt noch so gute Ideen haben, wenn man 8 Jahre braucht daraus ein funktionierendes Release zu machen ist man wieder Letzter. Gute Entwickler sind halt auch in der Lage Ideen schneller als andere zu implementieren. Enlightenment hat es versemmelt. Viel zu lange doktert man schon an simplen Implementierungen herum, die aktuell schon wieder Meilen hinter neueren Ansätzen wie von KDE4 sind. Carsten Haitzler sollte sich ein anderes Hobby suchen oder fähige Programmierer die ihm zeigen wie man sowas macht.
hmh, ich persöhnlich mag E17 sehr gerne.. Minimalismus mit eye-candy verknüpft.. KDE ist z.b. für mich nicht benutzbar, kann den ganzen Kram da einfach nich gebrauchen..
Du solltest dir KDE4 mal ansehen. Du kannst dort die gesamte Oberfläche nach deinen Wünschen zusammenbauen und Dienste abschalten, also zB auch auf Hintergrundbilder Taskleisten etc verzichten.
kann man die dumme Nuss da rechts oben jetzt endlich abschalten? Ich meine natürlich offiziell - also nicht dieser ihatethecashew hack. Das wäre mein Wunsch...
Rasterman hat nur eine Schwäche: Er denkt anscheinend nie daran, einen seiner guten "Zwischenreleases" als Final herauszubringen. Ich finde das sehr schade.
Die andere Schiene fährt KDE, z.B. mit KDE 4.0. Vom Resultat her muß man sagen, dass die KDE-Methode trotz aller Leiden die bessere ist.
Ich dachte immer, dass die KDE Jungs 4.0 als Entwicklerversion herausgegeben hatten. Wenn die Distros denken, dass ihr Produkt zu wenig Neuerungen hat, kommen die Alpha- & Betaversionen ins Spiel.
Nicht jeder scheint das gelesen zu haben, vielleicht stand das damals auch so gar nicht da.
OpenSuse 11.0 kam mit KDE 4.0.x als Standard für die opensuseeigene KDE4-Live-CD heraus. Die inoffizielle KDE3-Live-CD wurde erst später von der Community erstellt. Fedora handelte genauso (Fedora 9). KDE 4.0 stand damals auf der KDE-Homepage als "stable", als stabile Version. Ihr vergesst alle ein bisschen zu schnell.
Davon abgesehen war es trotzdem die richtige Strategie. Sonst wäre KDE 4.0 vielleicht heute noch nicht erschienen. E17 ist da wirklich ein mahnendes Beispiel. Irgendwann muß man veröffentlichen, kein Projekt kann sich eine ewig andauernde Prä-Alpha-Phase leisten.
E17 werde ich trotzdem ausprobieren. Zusammen mit Thunar, Mousepad und Co.
Bevor Du hier solche anmaßenden Reden schwingst, kann ich mal Deinen Code sehen? So ein Ding wie Enlightenment als weitgehend One-Man-Show zu fahren, davon träumst Du wahrscheinlich noch nicht mal.
E17 und sein(e) Macher verdienen Respekt. Egal, ob das jetzt so nutzbar wie KDE4 ist oder nicht. Da steckt unglaublich viel Leistung und Gehirnschmalz drin. Und vor allem viele neue Ideen. Da wurde nicht einfach nur abgekupfert, sondern völlig neu entworfen. Allein Edje ist der reine Wahnsinn.
Eklig, so'n ein Troll wie Du. Traut sich noch nicht mal raus an die frische Luft, sondern göbelt hier rum.
In 8 Jahren schafft jeder halbwegs intelligente Informatiker, weitaus mehr als E17 bis heute vorzuweisen hat. Haitzler hat gute Ideen aber keine Ahnung wie man ein grösseres Projekt einigermassen geplant auch ans Ziel bekommt. Respekt kann man vor den Gnome und KDE Leuten haben. Die Jungs verstehen ihr Handwerk und das nicht nur auf dem Papier, sondern real einsetzbar innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens. Bei E17 ist komplett die Luft raus und bei den meisten ist das Projekt schon seit Jahren aus dem Sinn.
Hast du dir schon mal angeschaut, was an Manpower hinter KDE & Gnome steckt? Das sind deutlich mehr Leute als bei "enlightment". Versuche doch mal so ein Projekt zu stemmen, wenn du nebenbei noch einen Job und evtl. eine Familie hast. Mal schauen, wie weit du kommst.
KDE 4 ist außerdem noch nicht so wirklich benutzbar. Neue Ideen sind bei KDE & Gnome sowieso Mangelware. Man versucht mehr oder weniger den Windowsdesktop zu kopieren.
Ihr vergleicht eindeutig unterschiedliche Faehigkeiten und bewertet sie nach unterschiedlichen Bewertungsschemata. Klar das ihr euch so nicht einig werdet.
Manche mögen Enlightenment ja mögen, aber wenn ich schon höre, dass irgendwann in einer weit, weit entfernten Zukunft in einer weit, weit entfernten Galaxie Luke Skywalker sein neues Hyper-Jedi-Lichtschwert fertiggestellt haben wird, empfinde ich diese Nachricht so interessant wie eine Hämorriden-Erkrankung.
Es wäre wirklich schön, wenn E17 dieses Jahr endlich herauskäme. Mittlerweile bin ich mir gar nicht mehr so sicher, wer im Hinblick auf meine an Jahren reiche Person schneller sein wird, E17 oder Gevatter Tod. Nichts für ungut, E17 ist schon etwas Besonderes.
Gestern mal getestet, erst e16 danach die neueste Version von der Projektseite. Der Müll übernimmt ja nicht mal meine Tastatureinstellungen, und sowas soll Gnome überlegen sein?
Ausser Eye Candy, den Gnome und KDE mittlerweile auch können und 100 andere nützliche Dinge mehr, die weitgehend ausgetestet sind, ist da nichts. Es ist ein verbuggter ungetesteter Codehaufen und sonst nichts. Das Ding braucht heute keiner mehr, der Entwickler hat seine Zeit damit verplempert. Wenn er noch klar im Kopf ist, investiert er darin keine weitere Minute. So sieht es aus und nicht anders.
wenn man mal googled scheint memproof heute AQTime zu heissen, und kostet etwa 600 kracher. Gibts ne Notwendigkeit hier fuer proprietaere Windowssoftware werbung zu machen?
auf meinem openmoko läuft's doch recht sauber n'bissl performanter und perfekt isse's, von wegen buggy merk ich nix. aufm desktop stören einfach die spontanen memory-leaks und das fehlende systray n'wenig, obwohl's auch da lösungen gibt. ich find's geil, definitiv performanter als gnome oder kde4 (startzeit: höchstens 3s)
Auf meinem PC läuft es instabil und buggy (SVN Version). Für 8 Jahre Entwicklungszeit ist das eine ziemlich schlechte Vorstellung. Es hat einiges an verspieltem bling bling aber kommt nicht ganz an das heran was heute die aktuellen Umgebungen wie Gnome und KDE4 können. Ich will mal so sagen: vor 6 Jahren wäre es der Hammer gewesen aber heute ist es eher enttäuschend.
Wenn sie es bis Ende des Jahres stabil bekommen, wäre das zumindest ein Fortschritt. Vom Potential könnte sich E17 zumindest als Alternative zu Xfce behaupten. Ob E17 allerdings irgendwann der richtig grosse Kracher wird, kann ich mir momentan nur schwer vorstellen.
Enlightenment benötigt da nicht noch einen weiteren.
E17 muß endlich ferig werden.
Denn wie man an einigen Distros (OpenGEU, Elive) sieht, hat E17 Potential. So läuft es sehr performant auf älteren Rechnern.
Ich werde selbst dann aber immer noch alte Rechner haben (Baujahr 1999 und früher), die sich auf E17 "freuen" würden.
Vielleicht wird E17 ja bis 2015 fertig und dann so lange unterstützt bis ich, Du und die Entwickler irgendwann einmal das Zeitliche segnen.
Ein Menschenleben währt schließlich nicht ewig, da muß man sich selbst mit Projekten wie E17 ein ganz kleines bisschen "beeilen".
(Wer Sarkasmus findet, darf ihn natürlich behalten.)
Das mit den E17-Binaries ist übrigens eine hervorragende Idee.
Lausi
Gruß, LX
Hurd kommt immer nächstes Jahr!
(2009-02-28 14:34)
e16-0.16.8.15.002.tar.gz
sf.net
Man kann halt noch so gute Ideen haben, wenn man 8 Jahre braucht daraus ein funktionierendes Release zu machen ist man wieder Letzter. Gute Entwickler sind halt auch in der Lage Ideen schneller als andere zu implementieren. Enlightenment hat es versemmelt. Viel zu lange doktert man schon an simplen Implementierungen herum, die aktuell schon wieder Meilen hinter neueren Ansätzen wie von KDE4 sind. Carsten Haitzler sollte sich ein anderes Hobby suchen oder fähige Programmierer die ihm zeigen wie man sowas macht.
KDE ist z.b. für mich nicht benutzbar, kann den ganzen Kram da einfach nich gebrauchen..
Ich finde das sehr schade.
Die andere Schiene fährt KDE, z.B. mit KDE 4.0.
Vom Resultat her muß man sagen, dass die KDE-Methode trotz aller Leiden die bessere ist.
Release early, release often. Da ist schon was dran.
OpenSuse 11.0 kam mit KDE 4.0.x als Standard für die opensuseeigene KDE4-Live-CD heraus. Die inoffizielle KDE3-Live-CD wurde erst später von der Community erstellt.
Fedora handelte genauso (Fedora 9).
KDE 4.0 stand damals auf der KDE-Homepage als "stable", als stabile Version.
Ihr vergesst alle ein bisschen zu schnell.
Davon abgesehen war es trotzdem die richtige Strategie.
Sonst wäre KDE 4.0 vielleicht heute noch nicht erschienen.
E17 ist da wirklich ein mahnendes Beispiel.
Irgendwann muß man veröffentlichen, kein Projekt kann sich eine ewig andauernde Prä-Alpha-Phase leisten.
E17 werde ich trotzdem ausprobieren.
Zusammen mit Thunar, Mousepad und Co.
E17 und sein(e) Macher verdienen Respekt. Egal, ob das jetzt so nutzbar wie KDE4 ist oder nicht. Da steckt unglaublich viel Leistung und Gehirnschmalz drin. Und vor allem viele neue Ideen. Da wurde nicht einfach nur abgekupfert, sondern völlig neu entworfen. Allein Edje ist der reine Wahnsinn.
Eklig, so'n ein Troll wie Du. Traut sich noch nicht mal raus an die frische Luft, sondern göbelt hier rum.
ACK.
Respekt kann man vor den Gnome und KDE Leuten haben. Die Jungs verstehen ihr Handwerk und das nicht nur auf dem Papier, sondern real einsetzbar innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens. Bei E17 ist komplett die Luft raus und bei den meisten ist das Projekt schon seit Jahren aus dem Sinn.
Das sind deutlich mehr Leute als bei "enlightment". Versuche doch mal so ein Projekt zu stemmen, wenn du nebenbei noch einen Job und evtl. eine Familie hast. Mal schauen, wie weit du kommst.
KDE 4 ist außerdem noch nicht so wirklich benutzbar. Neue Ideen sind bei KDE & Gnome sowieso Mangelware. Man versucht mehr oder weniger den Windowsdesktop zu kopieren.
Firusha
Mittlerweile bin ich mir gar nicht mehr so sicher, wer im Hinblick auf meine an Jahren reiche Person schneller sein wird, E17 oder Gevatter Tod.
Nichts für ungut, E17 ist schon etwas Besonderes.
Der Müll übernimmt ja nicht mal meine Tastatureinstellungen, und sowas soll Gnome überlegen sein?
Ausser Eye Candy, den Gnome und KDE mittlerweile auch können und 100 andere nützliche Dinge mehr, die weitgehend ausgetestet sind, ist da nichts. Es ist ein verbuggter ungetesteter Codehaufen und sonst nichts. Das Ding braucht heute keiner mehr, der Entwickler hat seine Zeit damit verplempert. Wenn er noch klar im Kopf ist, investiert er darin keine weitere Minute. So sieht es aus und nicht anders.
http://www.enlightenment.org/p.php?p=contribute&l=en kennste den Link? da kann man mitmachen. Kannst ihm ja mal zeigen wie sowas geht, du pro.
http://www.rasterman.com/files/memprof-0.5.9.tar.gz
Wird aber nach wie vor aktiv entwickelt
http://winfuture.de/news,46556.html
n'bissl performanter und perfekt isse's, von wegen buggy merk ich nix. aufm desktop stören einfach die spontanen memory-leaks und das fehlende systray n'wenig, obwohl's auch da lösungen gibt. ich find's geil, definitiv performanter als gnome oder kde4 (startzeit: höchstens 3s)
Es hat einiges an verspieltem bling bling aber kommt nicht ganz an das heran was heute die aktuellen Umgebungen wie Gnome und KDE4 können. Ich will mal so sagen: vor 6 Jahren wäre es der Hammer gewesen aber heute ist es eher enttäuschend.
Wenn sie es bis Ende des Jahres stabil bekommen, wäre das zumindest ein Fortschritt. Vom Potential könnte sich E17 zumindest als Alternative zu Xfce behaupten. Ob E17 allerdings irgendwann der richtig grosse Kracher wird, kann ich mir momentan nur schwer vorstellen.