Gibt es denn mittlerweile eine vernünftige Rechtschreibprüfung für OpenOffice3 ? Ich benutze es OO zwar täglich aber die Rechtschreibkorrektur kann man fast ausschalten, ohne einen Unterschied zu merken.
von dieser Duden-Klitsche gibt es ein Angebot, aber ob die die deutsche Rechtschreibung beherrschen... Nie gehört von der Firma, aber krasse HP: http://www.duden.de/produkte/detail.php?isbn=3-411-06712-8
Ich vertraue da lieber auf MS Office, bei denen ist die Deutsche Sprache standartisiert dabei. Microsoft sind alles Experten für die deutsche Sprache, das ist Business Standart bei uns im Netzwerk!
Wieso hat dich denn dein Internet-Explorer überhaupt hierher gelassen?
Da muss doch eigentlich ein Stopp-Schild kommen:
"Microsoft-Warnhinweis: Sie haben versucht eine Seite für Freie Software aufzurufen! Das können wir ihnen nicht gestatten um ihre Abhängigkeit von uns nicht zu gefährden!"
Also bei meinem IE (Version 7) kommt folgender Hinweis:
"Microsoft-Warnhinweis: Sie haben versucht eine Seite für Freie Software aufzurufen! Diese Seite wird von Hackern, Softwarepiraten und Kommunisten betrieben, welche westliche Werte zu untergraben versuchen zulasten der schon genug belasteten Wirtschaft. Wir übernehmen keine Haftung für Pishingattacken, Trojaner und Viren oder Offshoring ihres Arbeitsplatzes"
Ich bin schon froh, dass Microsoft mich auf die gefahren objektiv hinweist!
(wetten es gibt leute die sogar das geglaubt haben?)
Obwohl du scheinbar nur ein Troll bist, werde ich dir gebührend antworten: pass lieber auf dein Netzwerk auf, denn wenn dort der "Business Standart" die Verwendung von Programmen aus Redmond ist, dann lasst euch nicht "conficern" . Ein schönes und virenfreies Leben wünsch ich noch!
Sorry, wenn ich mich da mal mit einklinke. Wie ist das, wenn OO z.B die Version erhöht. Wird dann von Duden ein kostenloses Update ermöglicht, oder ist das als Plugin eingebunden, und Versions unabhängig ?
Von André Schnabel am Do, 23. April 2009 um 17:01 #
Der Duden Korrektor wird als Extension installiert und sollte in die nächsten Versionen von OOo problemlos eingebunden werden können.
Mindestanforderung ist allerdings OOo 3.0.1, da erst in dieser Version alle benötigten APIs für die Einbindung von Rechtschreibung- und Grammatik-Extensions vorhanden sind (bzw. korrekt funktionieren). Seitens OOo ist es im Moment nicht geplant, diese APIs zu verändern (von Bugfixes abgesehen).
Es gibt erheblich umfangreichere Wörterbücher in Form von Extensions bei http://extensions.services.openoffice.org/ Deren Einbindung in das Download-Paket wird angestrebt.
durch das weglassen der Währungsangabe im titel der news wird eine dimension der einsparungen suggeriert, die so tatsächlich nicht gegeben ist. 270.000 euro sind eben nur (knapp) ein zehntel von zwei millionen kronen. das ist sinnentstellend und von daher ein grober journalistischer schnitzer.
Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 22. April 2009 um 18:54 #
Ich glaube er meinte: 270000 sind knapp 1/10 von 2000000 - und das ist ja ~ richtig. Auch ich bin der Meinung, dass der Titel irreführend ist, so dachte ich als erstes: "Häh? Verkauft M$ jetzt M§-Office mit Goldlegierung?"
ist ja auch logisch. hätte jeder so gemacht. sie hätten die betrag ja auch in simbabwischen dollar angegeben können. so mit zeilenumbruch und so. die überschrift ist schon ein bissl reisserisch.
Oder auch, um beim Euro zu bleiben, in Euro-Cent. Oder Tausendelste-Euro. Oder der Einheit die eben grad fuer die gewuenschte reisserische Ueberschrift passt.
Kaff in Belgien (sorry, no offense!) spart also allein schon 270000. Was würden da wohl Städte, Landkreise, Länder oder gar die gesamte Republik in Deutschland einsparen können, vom Freiheitsgewinn mal ganz zu schweigen.
Sollte die Rechtschreibprüfung wirklich ein Problem sein, ich weiß nicht wie viele Germanisten in öffentlichem Dienst, Lehre und Forschung arbeiten, aber da sollte sich zusammen mit ein paar öffentlich finanzierten Informatikern "Rechtschreibung Deluxe Gold Extra SE" verwirklichen lassen. Wenn es gar nicht anders geht, kann man ja einmalig 20 Millionen an T-Systems überweisen, das beruhigt die Marktwirtschaftler und der Laden kann dann zur Abwechslung als Gegenleistung mal einfach nichts machen, ist immer noch billiger als hinter der Truppe aufzuräumen.
Es gibt wohl derzeit keinen, der das wirklich erkannt hat und dafür lobbyiert. Ich meine, man stell sich vor 20 Mio pro Jahr für Open Office. Das ist Peanuts ausgabentechnisch aber wie viele Entwickler könnte damit einstellen und informatische Spitzenkompetenz im Lande halten.
Irgendwann müssen auch unsere Politiker erkennen, dass es sinnlos ist Arbeitsplätze in Seattle zu schaffen, wenn man auch hier welche kriegen kann.
In den nächsten Jahren wird es darum gehen wie wir uns von der stategischen Abhängigkeit von Microsoft Office lösen können.
Bitte einfach hinschreiben: "Dänische Gemeinde Gribskov spart durch OpenOffice Millionen von Dänischen Kronen". Mein erster Gedanke war nämlich, dass sie Millionen von Euro einsparen. Der nächste fängt dann nämlich an: "Mit dem Umstieg von Windows zu Linux konnte München Milliarden sparen", weil er Cent damit meint...
von den 2,3 Milliarden könnte man viele öffentliche Aufgaben z.B. im Bereich der Bildung vorrantreiben. Allemal sinnvoller investiert als bei den Aktionären (AG = Ausbeutung Global) des Redmonder Konzerns.
Bemerkenswert auch dieses: "I Gribskov Kommune omfatter installationen cirka 3.500 administrative brugere og 4.500 skoleelever." http://www.computerworld.dk/art/51087
Heißt: 3.500 Benutzer in der Verwaltung und 4.500 Schüler. Obwohl die Kommune sagt, dass die Wahl rein pragmatisch war und es keine Präferenz für FLOSS gibt - wenn für die Schüler Textverarbeitung nicht mehr Synonym für MS Word ist und umgekehrt, wäre das schon eine sehr lobenswerte Sache.
http://www.duden.de/produkte/detail.php?isbn=3-411-06712-8
Ich vertraue da lieber auf MS Office, bei denen ist die Deutsche Sprache standartisiert dabei. Microsoft sind alles Experten für die deutsche Sprache, das ist Business Standart bei uns im Netzwerk!
:-)
Da muss doch eigentlich ein Stopp-Schild kommen:
"Microsoft-Warnhinweis: Sie haben versucht eine Seite für Freie Software aufzurufen! Das können wir ihnen nicht gestatten um ihre Abhängigkeit von uns nicht zu gefährden!"
Also bei meinem IE (Version 7) kommt folgender Hinweis:
"Microsoft-Warnhinweis: Sie haben versucht eine Seite für Freie Software aufzurufen! Diese Seite wird von Hackern, Softwarepiraten und Kommunisten betrieben, welche westliche Werte zu untergraben versuchen zulasten der schon genug belasteten Wirtschaft. Wir übernehmen keine Haftung für Pishingattacken, Trojaner und Viren oder Offshoring ihres Arbeitsplatzes"
Ich bin schon froh, dass Microsoft mich auf die gefahren objektiv hinweist!
(wetten es gibt leute die sogar das geglaubt haben?)
Suchergebnis für standart im gesamten Text:
0 Treffer in Duden - Deutsches Universalwörterbuch.
Stimmt: Nicht zu gebrauchen...
http://de.openoffice.org/spellcheck/
Oder der kommerzielle Duden-Korrektor:
http://www.heise.de/software/download/special/openoffice_lernt_dazu/b57_5
Danke schon mal für hilfreiche Auskunft.
Gruss Apfel
Mindestanforderung ist allerdings OOo 3.0.1, da erst in dieser Version alle benötigten APIs für die Einbindung von Rechtschreibung- und Grammatik-Extensions vorhanden sind (bzw. korrekt funktionieren).
Seitens OOo ist es im Moment nicht geplant, diese APIs zu verändern (von Bugfixes abgesehen).
Deren Einbindung in das Download-Paket wird angestrebt.
Irreführender Titel, deshalb nur ein Stern!
das ist sinnentstellend und von daher ein grober journalistischer schnitzer.
Irgendwie unsinn was du da schreibst.
Dann wirds aber klar
Mein Güte, wieviel wird da weltweit ausgegeben obwohl eine Version zur Verfügung steht die man kostenfrei bekommen kann...?
Sollte die Rechtschreibprüfung wirklich ein Problem sein, ich weiß nicht wie viele Germanisten in öffentlichem Dienst, Lehre und Forschung arbeiten, aber da sollte sich zusammen mit ein paar öffentlich finanzierten Informatikern "Rechtschreibung Deluxe Gold Extra SE" verwirklichen lassen. Wenn es gar nicht anders geht, kann man ja einmalig 20 Millionen an T-Systems überweisen, das beruhigt die Marktwirtschaftler und der Laden kann dann zur Abwechslung als Gegenleistung mal einfach nichts machen, ist immer noch billiger als hinter der Truppe aufzuräumen.
Irgendwann müssen auch unsere Politiker erkennen, dass es sinnlos ist Arbeitsplätze in Seattle zu schaffen, wenn man auch hier welche kriegen kann.
In den nächsten Jahren wird es darum gehen wie wir uns von der stategischen Abhängigkeit von Microsoft Office lösen können.
"Mit dem Umstieg von Windows zu Linux konnte München Milliarden sparen", weil er Cent damit meint...
ich weiss ja nicht wieviele Gemeinden es in Deutschland gibt. 270.000 Euro x 12000 Gemeinden (siehe Wikipedia) = 3,2 Mrd Euro Einsparpotential
http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinde_(Deutschland)
"I Gribskov Kommune omfatter installationen cirka 3.500 administrative brugere og 4.500 skoleelever." http://www.computerworld.dk/art/51087
Heißt: 3.500 Benutzer in der Verwaltung und 4.500 Schüler. Obwohl die Kommune sagt, dass die Wahl rein pragmatisch war und es keine Präferenz für FLOSS gibt - wenn für die Schüler Textverarbeitung nicht mehr Synonym für MS Word ist und umgekehrt, wäre das schon eine sehr lobenswerte Sache.