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Thema: Dänische Gemeinde Gribskov spart durch OpenOffice Millionen

38 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Eule am Mi, 22. April 2009 um 16:59 #
Gibt es denn mittlerweile eine vernünftige Rechtschreibprüfung für OpenOffice3 ? Ich benutze es OO zwar täglich aber die Rechtschreibkorrektur kann man fast ausschalten, ohne einen Unterschied zu merken.
  • Score: 3 Von Anne Nym am Mi, 22. April 2009 um 17:22 #
    von dieser Duden-Klitsche gibt es ein Angebot, aber ob die die deutsche Rechtschreibung beherrschen... Nie gehört von der Firma, aber krasse HP:
    http://www.duden.de/produkte/detail.php?isbn=3-411-06712-8

    Ich vertraue da lieber auf MS Office, bei denen ist die Deutsche Sprache standartisiert dabei. Microsoft sind alles Experten für die deutsche Sprache, das ist Business Standart bei uns im Netzwerk!

    Score: 3 Von Arthur am Mi, 22. April 2009 um 17:23 #
    Einmal kann man hier nachsehen:
    http://de.openoffice.org/spellcheck/

    Oder der kommerzielle Duden-Korrektor:
    http://www.heise.de/software/download/special/openoffice_lernt_dazu/b57_5

    Score: 3 Von Kritiker am Mi, 22. April 2009 um 17:46 #
    Wozu gibt es die OOo Erweiterungen? Zum Beispiel die vom Duden?
    Score: 3 Von Apfel am Do, 23. April 2009 um 06:38 #
    Sorry, wenn ich mich da mal mit einklinke. Wie ist das, wenn OO z.B die Version erhöht. Wird dann von Duden ein kostenloses Update ermöglicht, oder ist das als Plugin eingebunden, und Versions unabhängig ?

    Danke schon mal für hilfreiche Auskunft.

    Gruss Apfel

    • Score: 3 Von André Schnabel am Do, 23. April 2009 um 17:01 #
      Der Duden Korrektor wird als Extension installiert und sollte in die nächsten Versionen von OOo problemlos eingebunden werden können.

      Mindestanforderung ist allerdings OOo 3.0.1, da erst in dieser Version alle benötigten APIs für die Einbindung von Rechtschreibung- und Grammatik-Extensions vorhanden sind (bzw. korrekt funktionieren).
      Seitens OOo ist es im Moment nicht geplant, diese APIs zu verändern (von Bugfixes abgesehen).

    Score: 3 Von VolkerMe am Do, 23. April 2009 um 08:19 #
    Es gibt erheblich umfangreichere Wörterbücher in Form von Extensions bei http://extensions.services.openoffice.org/
    Deren Einbindung in das Download-Paket wird angestrebt.
Score: 3 Von Carl am Mi, 22. April 2009 um 17:32 #
Millionen Kronen, keine Euro...
Irreführender Titel, deshalb nur ein Stern!
  • Score: 3 Von Bilbo am Mi, 22. April 2009 um 17:35 #
    Es gibt auch noch andere Währungen außer dem Euro. Für diese Rezension kein Stern.
    • Score: 3 Von lire-drucker am Mi, 22. April 2009 um 17:52 #
      durch das weglassen der Währungsangabe im titel der news wird eine dimension der einsparungen suggeriert, die so tatsächlich nicht gegeben ist. 270.000 euro sind eben nur (knapp) ein zehntel von zwei millionen kronen.
      das ist sinnentstellend und von daher ein grober journalistischer schnitzer.
      • Score: 3 Von Sen am Mi, 22. April 2009 um 18:27 #
        Nein, 270.000 Euro sind (!) 2.000.000 Kronen.
        Irgendwie unsinn was du da schreibst.
        • Score: 3 Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 22. April 2009 um 18:54 #
          Ich glaube er meinte: 270000 sind knapp 1/10 von 2000000 - und das ist ja ~ richtig. Auch ich bin der Meinung, dass der Titel irreführend ist, so dachte ich als erstes: "Häh? Verkauft M$ jetzt M§-Office mit Goldlegierung?"

          Dann wirds aber klar :)

    Score: 3 Von Hector am Mi, 22. April 2009 um 19:48 #
    Hat mich auch gestört - der Begriff "Millionen" hat bei mir auch gleich Euro assoziiert.
    • Score: 3 Von jackGL am Do, 23. April 2009 um 10:22 #
      ist ja auch logisch. hätte jeder so gemacht. sie hätten die betrag ja auch in simbabwischen dollar angegeben können. so mit zeilenumbruch und so. die überschrift ist schon ein bissl reisserisch.
      • Score: 3 Von Daniel am Do, 23. April 2009 um 15:24 #
        Oder auch, um beim Euro zu bleiben, in Euro-Cent. Oder Tausendelste-Euro. Oder der Einheit die eben grad fuer die gewuenschte reisserische Ueberschrift passt.
Score: 3 Von Gribskov ... am Mi, 22. April 2009 um 19:58 #
Gribskov hat nur 40409 Einwohner und gibt jetzt jährlich 135000€ weniger für das Standard-Office-Programm aus...

Mein Güte, wieviel wird da weltweit ausgegeben obwohl eine Version zur Verfügung steht die man kostenfrei bekommen kann...?

Score: 3 Von Jasager am Mi, 22. April 2009 um 20:29 #
Kaff in Belgien (sorry, no offense!) spart also allein schon 270000€. Was würden da wohl Städte, Landkreise, Länder oder gar die gesamte Republik in Deutschland einsparen können, vom Freiheitsgewinn mal ganz zu schweigen.

Sollte die Rechtschreibprüfung wirklich ein Problem sein, ich weiß nicht wie viele Germanisten in öffentlichem Dienst, Lehre und Forschung arbeiten, aber da sollte sich zusammen mit ein paar öffentlich finanzierten Informatikern "Rechtschreibung Deluxe Gold Extra SE" verwirklichen lassen. Wenn es gar nicht anders geht, kann man ja einmalig 20 Millionen an T-Systems überweisen, das beruhigt die Marktwirtschaftler und der Laden kann dann zur Abwechslung als Gegenleistung mal einfach nichts machen, ist immer noch billiger als hinter der Truppe aufzuräumen. :)

  • Score: 3 Von Gury am Mi, 22. April 2009 um 20:51 #
    Die Dänen könnten trotz - no offense - etwas erstaunt sein, daß sie plötzlich in einem belgischen Kaff hausen :-)
    Score: 3 Von Henni G am Mi, 22. April 2009 um 22:13 #
    Es gibt wohl derzeit keinen, der das wirklich erkannt hat und dafür lobbyiert. Ich meine, man stell sich vor 20 Mio pro Jahr für Open Office. Das ist Peanuts ausgabentechnisch aber wie viele Entwickler könnte damit einstellen und informatische Spitzenkompetenz im Lande halten.

    Irgendwann müssen auch unsere Politiker erkennen, dass es sinnlos ist Arbeitsplätze in Seattle zu schaffen, wenn man auch hier welche kriegen kann.

    In den nächsten Jahren wird es darum gehen wie wir uns von der stategischen Abhängigkeit von Microsoft Office lösen können.

Score: 3 Von B.W am Do, 23. April 2009 um 12:35 #
Bitte einfach hinschreiben: "Dänische Gemeinde Gribskov spart durch OpenOffice Millionen von Dänischen Kronen". Mein erster Gedanke war nämlich, dass sie Millionen von Euro einsparen. Der nächste fängt dann nämlich an:
"Mit dem Umstieg von Windows zu Linux konnte München Milliarden sparen", weil er Cent damit meint...
  • Score: 3 Von lilili am Do, 23. April 2009 um 13:14 #
    ansonsten ändert dat nix an der Aussage

    ich weiss ja nicht wieviele Gemeinden es in Deutschland gibt. 270.000 Euro x 12000 Gemeinden (siehe Wikipedia) = 3,2 Mrd Euro Einsparpotential

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinde_(Deutschland)

Score: 3 Von Kløvendal am So, 26. April 2009 um 21:21 #
Bemerkenswert auch dieses:
"I Gribskov Kommune omfatter installationen cirka 3.500 administrative brugere og 4.500 skoleelever." http://www.computerworld.dk/art/51087

Heißt: 3.500 Benutzer in der Verwaltung und 4.500 Schüler. Obwohl die Kommune sagt, dass die Wahl rein pragmatisch war und es keine Präferenz für FLOSS gibt - wenn für die Schüler Textverarbeitung nicht mehr Synonym für MS Word ist und umgekehrt, wäre das schon eine sehr lobenswerte Sache.

Score: 3 Von Vollkonk am So, 26. April 2009 um 21:24 #
Weiteres übrigens am 30 April in der Uni Odense. http://osl.dk/fileadmin/user_upload/pdf/OOoConfProgram.pdf
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