Sind keine mehr drin ^^ Debian stable hat auch Firefox 3.0.6 im Repository als Iceweasel. Dort wurden alle Sicherheitslücken gepatcht aber es wurde keine neue Versionsnummer eingebaut. Das gleiche verfahren macht auch OpenBSD nur das dort eine stable Version erst stable ist wenn wirklich alles klappt wie es soll
Okay das ist wirklich alt, sogar Debian ist im stable schon etwas modernern was GCC angeht ^^, aber man setzt bei OpenBSD eben stark auf Sicherheit und neue Software ist in dem Bereich nicht förderlich :p
Das ist, zumindest was Debian angeht, leider falsch. Die in 3.0.7 bis 3.0.10 behobenen Fehler sind in Iceweasel 3.0.6-1 noch nicht behoben. 3.0.6-1 wurde am 4.2.2009 nach Debian hochgeladen, zu dem Zeitpunkt waren die Probleme welche in 3.0.7 bis 3.0.10 behoben wurden noch nicht bekannt. Es gab auch keinen Upload eines weiteren Iceweasel Pakets als Security Update.
"On a side note, please note that the Debian stable/Lenny version of Iceweasel - the unbranded version of the Firefox browser - links dynamically against the Xulrunner library. As such, most of the vulnerabilities found in Firefox need only be fixed in the Xulrunner package and don't require updates to the Iceweasel package any longer."
Wie bei alles Distributionen die releases veröffentlichen, gibt es irgendwann einen freeze. Patches gibt es aber auch nach dem release und der Zyklus von 6 Monaten bis zum nächsten release ist auch nicht so lang.
Jedermann wird aber sofort auf den Patchlevel des Webbrowsers schauen. OpenSuse patcht z.B. für OpenSuse 10.3 selbst noch Firefox 2.0 auf den momentanen Patchlevel 2.0.0.22 (=2.0.0.21post): http://lists.opensuse.org/opensuse-security-announce/2009-04/msg00009.html Als Debian noch Iceweasel 2 unterstützte, haben sie auch immer "hochgezählt", bis Iceweasel 2.0.0.19.
Ich kenne die Unterschiede bereits. Was mich leider an BSD stört ist die Lizenz :/ Zwar ist diese frei im Sinne von absoluter Handlungsfreiheit aber ich kann damit nicht viel anfangen. Den das Problem für mich ist, dass diese Lizenz sogar closed source fördert, weshalb ich diese Lizenz sogar nur als halbfrei ansehe. Aber das ist Geschmackssache.
Es war klar, daß zu jedem BSD-Artikel unweigerlich so ein Post kommt. Gratulation!
Geh hin mit deinem differenten Verständnis von Freiheit und werde glücklich!
Du kannst es ja ganz einfach unter GPL stellen, niemand wird dich daran hindern.
Debian hat ja schon Debian/kFreeBSD (ich weiß nichtmal ob sie die Liznez geändert haben, ist mir auch egal), Debian kNetBSD ist glaube ich in der Entwicklung, mach halt einfach Debian/kOpenBSD.
Ob das wirklich so einfach geht? Quasi nur ein Etikettenwechsel aus dem Lizenztext BSDL wird GPL. Ich erinnere mich, das es da mal Probleme mit Theo gab. Wenn die Änderungen auch funkionaler Natur sind, würde ich(für mich persönlich) das akzeptieren.
Das geht wirklich so einfach. Natürlich wird Theo kotzen deswegen, aber das kann dir egal sein. Es hat sogar 2? Leute gegeben, die angefangen hatten ein Debian/kOpenBSD zu machen ich glaube 2004? war das. Die hat Theo in seiner bekannt charmanten Art auch liebevoll angepflaumt. Die haben dann nach ca. einem halben Jahr mit der Entwicklung aufgehört. Ich weiß aber nicht, ob das durch Theo's Aktionen kam oder weil sie schlichtweg die Lust verloren hatten.
vermutlich wollten die bl0ß Theo ärgern, und nach einem halben Jahr ist denen aufgefallen, dass es ein bisschen viel Aufwand ist, nur um eine Person zu necken.^^
Natürlich geht das! Aber einige waren halt so dreist mal eben den Text der Lizenz mit Hinweis auf die Urheberschaft ebenso zu entfernen und das geht eben nicht. Der Lizenz-Text ist wirklich nicht schwer zu verstehen.
Also es gibt da einige wesentliche Unterschiede, die eigenbtlich nie genannt werden:
* OpenBSD besteht aus einem Basissystem, das in Filesets organisiert ist. Zum Basisssystem gehört z.B. aber unter vielem anderen auch ein Apache , X11 und SMTPD-Server. Viel Software also, wofür es nicht auch immer ein Paket gibt. * Im Gegensatz zu FreeBSD empfiehlt OpenBSD nicht das selber kompilieren der Ports/Quellen, sondern den Einsatz von fertigkompilierten Paketen. Wer selber kompiliert bekommt keinen Support. * Auch der Update des Basesystems bei OpenBSD erfolgt durch das Ersetzen des Basesystems * OpenBSD versucht auch immer die Dokumentation auf den aktuellsten Stand zu halten und zu erweitern. Das wird bei den anderen BSDs manchmal etwas vernachlässigt. * FreeBSD bezeichne ich immer gerne als Linux unter den BSDs, weil es vom Umfang, Popularität und Philosophie am nähesten kommt. * NetBSD will vor allem viele Plattformen grundsätzlich unterstützen, zeichnet sich m.E. aber nicht durch besondere Eigenschaften oder Qualität aus.
Ich selbst setze zum Teil OpenBSD ein und bin damit recht zufrieden. Auch die Firewall von OpenBSD "pf" ist sehr mächtig und in der Syntax schön einfach zu verstehen (fast wie Sätze) - im Gegensatz vor allem zu Linux iptables.
Nicht alles was in deinem Beitrag steht ist richtig.
> * OpenBSD versucht auch immer die Dokumentation auf den aktuellsten Stand zu halten und zu erweitern. Das wird bei den anderen BSDs manchmal etwas vernachlässigt. Beispiele?
> * NetBSD will vor allem viele Plattformen grundsätzlich unterstützen, zeichnet sich m.E. aber nicht durch besondere Eigenschaften oder Qualität aus. Das ist Schwachsinn. NetBSD hat die beste Performance von allen BSDs und ist das einzige BSD was eine richtige Virtualisierungslösung (Xen) hat. Zusammen mit FreeBSD ist es das einzige BSD was eine einigermaßen gute SMP-Leistung (fast linear) aufzeigen kann.
>* FreeBSD bezeichne ich immer gerne als Linux unter den BSDs, weil es vom Umfang, Popularität und Philosophie am nähesten kommt. Warum denn in der Philosophie?
Übrigens ist OpenBSD das unsicherste aller BSDs, falls man Packages nimmt. Denn die Packages werden nicht aktualisiert. Bei v4.5 sind alle Pakete vom März 2009 und diese werden auch nicht aktualisiert werden. Dadurch sammeln sich mit der Zeit Sicherheitslücken an. Bestes Beispiel: Firefox ist noch in Version 3.0.6 welche einige Sicherheitslücken hat und wird auch nicht aktualisert, demnach hat man wenn man OpenBSD Stable nutzt, immer ein unsicheres System.
"Bestes Beispiel: Firefox ist noch in Version 3.0.6 welche einige Sicherheitslücken hat und wird auch nicht aktualisert, demnach hat man wenn man OpenBSD Stable nutzt, immer ein unsicheres System."
Siehe bitte meinen obigen Kommentar zu Debians Iceweasel und Xulrunner. Xulrunner ist auch ganz bestimmt in OpenBSD enthalten. Falls auch hier wie in Debian dynamisch gelinkt werden sollte, dann fallen die meisten Sicherheitslücken in Xulrunner an und nicht im Iceweasel- bzw. Firefox-Paket.
Mit Deinem windows- oder auch ubuntubedingten, alleinigen Achten auf Versionsnummern bei Firefox (Ubuntu aktualisiert neben dem Xulrunner-Paket auch (meist sinnloserweise) das Firefoxpaket, indem es lediglich die Versionsnummer anpasst, was zugegebenermaßen Missverständnissen bei Newbies vorbeugt) kommst Du hier nicht wirklich weiter.
Hast du denn nicht richtig gelesen? Es wird kein Paket aktualisert, ALLE Pakete von OpenBSD 4.5 sind auf dem Stand vom 5. März 2009. Demnach sind alle Sicherheitslücken, die nach diesem Datum bekannt geworden sind, nicht gepatcht. Übrigens gibt es kein XulRunner-Paket in OpenBSD, und selbst falls ich es übersehen habe, ist es sicherheitsmäßig auf dem Stand von Firefox 3.0.6.
Aber seh selbst: ftp://ftp.openbsd.org/pub/OpenBSD/4.5/packages/amd64/
Wenn man einen sicheren Desktop haben will, ist OpenBSD also absolut nicht zu empfehlen.
Es gibt tatsächlich ein xulrunner-Paket (vom 5. März 2009, seitdem nicht aktualisiert und enthält somit mehrere Sicherheitslücken) in OpenBSD 4.5. Dies wird aber nicht von Firefox genutzt, denn das Paket mozilla-firefox-3.0.6 ist 13 MB groß und nutzt somit nicht xulrunner.
Falls keine Updates in -stable kommen, dann solltest Du den -current-Zweig benutzen, falls Du OpenBSD und Firefox zum Internetsurfen auf dem Desktop benutzt.
Oder das hier: http://openbsd.org/faq/faq15.html Das geht ganz einfach. Du brauchst nur die Firefox-Sourcen.
Wenn man -current benutzt, besteht allerdings immer die Gefahr, dass man ein kaputtes System bekommt, denn -current ist ja eine Entwicklerversion, also nichts, wenn man eine stabile Version will. Die Ports-Sources für Stable werden soweit ich weiß auch nicht aktualisiert. Und Firefox wäre ja nicht das einzige Programm das man neukompilieren müsste, sondern auch andere Programme können neue Sicherheitslücken enthalten. d.h müsste bei allen installierten Ports darauf achten, ob es Sicherheitsupdates gibt und diese dann evtl. manuell updaten. Das wäre ja fast eine unmögliche Aufgabe.
Ich habe jetzt leider kein OpenBSD installiert, um da einmal schnell nachschauen zu können. Du solltest Deinen OpenBSD-CD-Release ohnehin erst einmal auf Stable updaten, so wie es z.B. hier beschrieben ist: http://www.openbsd101.com/updating.html (Du weißt ja, es gibt die Flavors -release, -stable und -current; -stable sollte man benutzen.)
Zudem sollte man sich mit OpenBSD ein wenig auskennen oder - alternativ - sich vorher ein wenig einlesen: http://www.openbsd.org/faq/de/index.html
In punkto Sicherheit gibt es hier ein paar gute Hinweise, die Du aber wahrscheinlich schon kennst: http://www.openbsd101.com/security.html
Wenn NetBSD einen brauchbaren Weg aufzeigt, dies umzusetzen;-). Ich weiß ehrlich gesagt nicht wozu du SMP brauchst, immerhin sind in viele andere Teilen nicht performant ausgelegt, war auch nie das Ziel. Da wäre NetBSD die bessere Wahl.
Vielleicht braucht er SMP, weil es heute eigentlich gar keine single core-Prozessoren mehr gibt, in jedem normalen Rechner steckt heute Minimum ein dual-core 64 Bit AMD oder Intel, andere Plattformen lassen wir mal weg mangels Bedeutung.
War es nicht Sinn eines Betriebssystemes die vorhandene Hardware möglichst gut zu supporten und nutzbar zu machen?
Muss jedes OS den gleichen "Sinn" haben? Es dürfte ja aufgefallen sein das OpenBSD immer etwas anders war und ist. Es gibt eben OS die gehen voll auf Geschwindigkeit, und andere ziehen Portabilität, oder Sicherheit, oder Einfacheit oder oder oder vor.
>>SMP wird auf den Plattformen OpenBSD/i386, OpenBSD/amd64, OpenBSD/mvme88k, und OpenBSD/sparc64 (einschließlich den UltraSPARC-T1-Prozessoren) unterstützt.<<
Von Erlaubte HTML-Tags: <st am Fr, 1. Mai 2009 um 17:45 #
Windows NT 3.5 unterstützt auch SMP. Allerdings ist die Performance von mehreren Kernen auf OpenBSD grauenhaft, man kann da nur wenig von den Kernen nutzen.
Von Erkenner der Müllposter am Sa, 2. Mai 2009 um 04:16 #
Dann lies mal hier, da steht warum der Installer Müll ist und du ebenfalls Müll redest: http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?p=7255998#post7255998
Und: das System inkl. X11 ist in 5 Minuten installiert und einsatzbereit. Man kann sogar die Installation mit ctrl+z unterbrechen, dann z.B. im terminal wlan firmware laden und mit fg einfach die Installation fortführen. Das aktuelle snapshots beinhaltet zwar noch immer einen reinen textinstaller, jedoch wurde dieser ueberarbeitet, so dass er die disklabel-Vorschläge macht, bei der Installation schon xdm aktiviert oder Benutzer anlegt usw. Es tut sich also in dieser Richtung was zur Zeit.
Oh ein "Test" in einem Kinderforum, na da haben wir aber drauf gewartet. Nutz halt Ubuntu oder irgend einen anderen Klick-Orgasmus und vergeude nicht weiter die Zeit mit Dingen die zu hoch für dich sind!
Von Erkenner der Wahrheit am Sa, 2. Mai 2009 um 14:10 #
First they ignore you -> "Kinderforum" Then they lough at you -> "na da haben wir aber drauf gewartet" Then they fight you -> "Nutz halt Ubuntu oder irgend einen anderen Klick-Orgasmus und vergeude nicht weiter die Zeit mit Dingen die zu hoch für dich sind!" Then you win. -> Vorposter disqualifiziert sich selbst durch Beleidigung
Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, daß dir nicht bewußt bist, wo du dich hier auf pro-linux befindest bzw. welche Schublade sie für dich repräsentiert.
Man kann es so oder so sehen. Ignoranz gegenüber den gewollten Vorgaben eines Systems lässt eben nur diesen Schluss zu "Erkenner". Die logische Konsequenz ist ein adäquateres System zu nutzen anstelle des geforderten Einheitsbreis zwecks Kompensation von Lernunwilligkeit. Gleiches würde ich auch jemandem anraten der plötzlich von Gentoo diverse gegenteilige Philosophien erwartet. Es existieren massig freie Systeme passend zum jeweiligen Gusto des Anwenders. Mittels Anreicherung von Anglizismen kompensieren übrigens meist jüngere Zeitgenossen ihre Unsicherheit in Diskussionen. Auch ältere Säcke neigen dazu, aber tendentiell ... aber lassen wir das, sonst meint noch der nächste Durchblicker eine Steilvorlage für einen infantilen Flameversuch zu schauen.
ich hab mir gestern mal ein paar Studen Zeit geommen und das ganze auf meinem Acer Aspire 5024 installiert. Installation läuft gewohnt probemlos in wenigen Minuten ab. Während der Installation von gnome habe ich mir erlaubt, das Netzteil ans Notebook anzustecken -> Kernel Panic. Danach war das Paketsystem zerschossen und laut Google gibt es wohl keine Möglichkeit das irgendwie wieder glattzuziehen. Also alle Pakete händisch gelöscht und nochmal von vorn. Nachdem Gnome lief, war mein nächstes Ziel Xine mit DVD-Unterstützung auf die Reihe zu kriegen. Ging relativ problemlos, bis ich in den Audioeinstellungen den 5 auf 2 Channel Downmix aktivieren wollte -> Kernel Panic.
Beim weitern Stöbern hat sich gnome mehrfach verabschiedet, mal hier mal dort. Vielleicht stell ich mich ja auch nur dämlich an, aber das kracht mir dann doch etwas zu oft. Habe das letzte mal die 4.2 probiert und kann mich an keine ähnlichen Probleme erinnern.
Nun das bezog sich ausschliesslich auf den Installer und nicht etwaige Bugs im System oder Probleme mit der Hardware. Apropos "arbeitende User" sollte das wieder mal als Ausrede gedacht sein nur zu nutzen und nicht zu partizipieren? So funktioniert Opensource leider nicht, beteiligen kann sich jeder in irgendeiner Form. Schalte mal die Glotze aus und du hast Zeit im nu, soviel zu Pauschalitäten. Durch bloßes "schmarotzen" verliert der naive User auf Dauer alles.
Gibts irgendeine Verkaufsstelle der T-Shirts in Deutschland? Leider habe ich keine CC und kann mir das T-Shirt nicht von der offiziellen Stelle bestellen.
Meine OpenBSD Shirts hab ich bisher bei www.ixsoft.de bestellt. Puffy gibts dort übrigens auch als Stofftier (ziert meinen Schreibtisch in der Arbeit).
Von Anonymous Coward am So, 3. Mai 2009 um 19:15 #
Nichts gegen OpenBSD, aber Puffy ist so ziemlich das letzte Maskottchen, dass ich wählen würde. Vielleicht wenn ich selber klein, dick und stolz drauf wäre.
Wie passt eine Firefoxversion mit Sicherheitslücken in eine BSD-Distribution mit Fokus auf Sicherheit?
Debian stable hat auch Firefox 3.0.6 im Repository als Iceweasel.
Dort wurden alle Sicherheitslücken gepatcht aber es wurde keine neue Versionsnummer eingebaut.
Das gleiche verfahren macht auch OpenBSD nur das dort eine stable Version erst stable ist wenn wirklich alles klappt wie es soll
Martin
Auf die 4er Version wurde aus lizenztechnischen Gründen bewusst verzichtet.
Die meisten Fehler sind in Xulrunner enthalten, weshalb auch nur Xulrunner gepatcht werden muß.
Siehe:
http://lists.debian.org/debian-security-announce/2009/msg00063.html
"On a side note, please note that the Debian stable/Lenny version of
Iceweasel - the unbranded version of the Firefox browser - links
dynamically against the Xulrunner library. As such, most of the
vulnerabilities found in Firefox need only be fixed in the Xulrunner
package and don't require updates to the Iceweasel package any longer."
OpenSuse patcht z.B. für OpenSuse 10.3 selbst noch Firefox 2.0 auf den momentanen Patchlevel 2.0.0.22 (=2.0.0.21post):
http://lists.opensuse.org/opensuse-security-announce/2009-04/msg00009.html
Als Debian noch Iceweasel 2 unterstützte, haben sie auch immer "hochgezählt", bis Iceweasel 2.0.0.19.
HTH, Daniel
Was mich leider an BSD stört ist die Lizenz :/
Zwar ist diese frei im Sinne von absoluter Handlungsfreiheit aber ich kann damit nicht viel anfangen.
Den das Problem für mich ist, dass diese Lizenz sogar closed source fördert, weshalb ich diese Lizenz sogar nur als halbfrei ansehe.
Aber das ist Geschmackssache.
Geh hin mit deinem differenten Verständnis von Freiheit und werde glücklich!
Du kannst es ja ganz einfach unter GPL stellen, niemand wird dich daran hindern.
Debian hat ja schon Debian/kFreeBSD (ich weiß nichtmal ob sie die Liznez geändert haben, ist mir auch egal), Debian kNetBSD ist glaube ich in der Entwicklung, mach halt einfach Debian/kOpenBSD.
Grüße, Daniel
* OpenBSD besteht aus einem Basissystem, das in Filesets organisiert ist. Zum Basisssystem gehört z.B. aber unter vielem anderen auch ein Apache , X11 und SMTPD-Server. Viel Software also, wofür es nicht auch immer ein Paket gibt.
* Im Gegensatz zu FreeBSD empfiehlt OpenBSD nicht das selber kompilieren der Ports/Quellen, sondern den Einsatz von fertigkompilierten Paketen. Wer selber kompiliert bekommt keinen Support.
* Auch der Update des Basesystems bei OpenBSD erfolgt durch das Ersetzen des Basesystems
* OpenBSD versucht auch immer die Dokumentation auf den aktuellsten Stand zu halten und zu erweitern. Das wird bei den anderen BSDs manchmal etwas vernachlässigt.
* FreeBSD bezeichne ich immer gerne als Linux unter den BSDs, weil es vom Umfang, Popularität und Philosophie am nähesten kommt.
* NetBSD will vor allem viele Plattformen grundsätzlich unterstützen, zeichnet sich m.E. aber nicht durch besondere Eigenschaften oder Qualität aus.
Ich selbst setze zum Teil OpenBSD ein und bin damit recht zufrieden. Auch die Firewall von OpenBSD "pf" ist sehr mächtig und in der Syntax schön einfach zu verstehen (fast wie Sätze) - im Gegensatz vor allem zu Linux iptables.
> * OpenBSD versucht auch immer die Dokumentation auf den aktuellsten Stand zu halten und zu erweitern. Das wird bei den anderen BSDs manchmal etwas vernachlässigt.
Beispiele?
> * NetBSD will vor allem viele Plattformen grundsätzlich unterstützen, zeichnet sich m.E. aber nicht durch besondere Eigenschaften oder Qualität aus.
Das ist Schwachsinn. NetBSD hat die beste Performance von allen BSDs und ist das einzige BSD was eine richtige Virtualisierungslösung (Xen) hat. Zusammen mit FreeBSD ist es das einzige BSD was eine einigermaßen gute SMP-Leistung (fast linear) aufzeigen kann.
>* FreeBSD bezeichne ich immer gerne als Linux unter den BSDs, weil es vom Umfang, Popularität und Philosophie am nähesten kommt.
Warum denn in der Philosophie?
Übrigens ist OpenBSD das unsicherste aller BSDs, falls man Packages nimmt. Denn die Packages werden nicht aktualisiert. Bei v4.5 sind alle Pakete vom März 2009 und diese werden auch nicht aktualisiert werden. Dadurch sammeln sich mit der Zeit Sicherheitslücken an. Bestes Beispiel: Firefox ist noch in Version 3.0.6 welche einige Sicherheitslücken hat und wird auch nicht aktualisert, demnach hat man wenn man OpenBSD Stable nutzt, immer ein unsicheres System.
Siehe bitte meinen obigen Kommentar zu Debians Iceweasel und Xulrunner. Xulrunner ist auch ganz bestimmt in OpenBSD enthalten. Falls auch hier wie in Debian dynamisch gelinkt werden sollte, dann fallen die meisten Sicherheitslücken in Xulrunner an und nicht im Iceweasel- bzw. Firefox-Paket.
Mit Deinem windows- oder auch ubuntubedingten, alleinigen Achten auf Versionsnummern bei Firefox (Ubuntu aktualisiert neben dem Xulrunner-Paket auch (meist sinnloserweise) das Firefoxpaket, indem es lediglich die Versionsnummer anpasst, was zugegebenermaßen Missverständnissen bei Newbies vorbeugt) kommst Du hier nicht wirklich weiter.
Es wird kein Paket aktualisert, ALLE Pakete von OpenBSD 4.5 sind auf dem Stand vom 5. März 2009. Demnach sind alle Sicherheitslücken, die nach diesem Datum bekannt geworden sind, nicht gepatcht. Übrigens gibt es kein XulRunner-Paket in OpenBSD, und selbst falls ich es übersehen habe, ist es sicherheitsmäßig auf dem Stand von Firefox 3.0.6.
Aber seh selbst:
ftp://ftp.openbsd.org/pub/OpenBSD/4.5/packages/amd64/
Wenn man einen sicheren Desktop haben will, ist OpenBSD also absolut nicht zu empfehlen.
Falls keine Updates in -stable kommen, dann solltest Du den -current-Zweig benutzen, falls Du OpenBSD und Firefox zum Internetsurfen auf dem Desktop benutzt.
Oder das hier:
http://openbsd.org/faq/faq15.html
Das geht ganz einfach. Du brauchst nur die Firefox-Sourcen.
http://openports.se/www/mozilla-firefox
Du solltest Deinen OpenBSD-CD-Release ohnehin erst einmal auf Stable updaten, so wie es z.B. hier beschrieben ist:
http://www.openbsd101.com/updating.html
(Du weißt ja, es gibt die Flavors -release, -stable und -current; -stable sollte man benutzen.)
Zudem sollte man sich mit OpenBSD ein wenig auskennen oder - alternativ - sich vorher ein wenig einlesen:
http://www.openbsd.org/faq/de/index.html
In punkto Sicherheit gibt es hier ein paar gute Hinweise, die Du aber wahrscheinlich schon kennst:
http://www.openbsd101.com/security.html
Die Ursache sind wohl Lizenzprobleme (?).
Weiß Jemand, wann da OpenBSD endlich mal nachzieht?
Schluss mit Werbung.
War es nicht Sinn eines Betriebssystemes die vorhandene Hardware möglichst gut zu supporten und nutzbar zu machen?
Muss jedes OS den gleichen "Sinn" haben? Es dürfte ja aufgefallen sein das OpenBSD immer etwas anders war und ist. Es gibt eben OS die gehen voll auf Geschwindigkeit, und andere ziehen Portabilität, oder Sicherheit, oder Einfacheit oder oder oder vor.
>>SMP wird auf den Plattformen OpenBSD/i386, OpenBSD/amd64, OpenBSD/mvme88k, und OpenBSD/sparc64 (einschließlich den UltraSPARC-T1-Prozessoren) unterstützt.<<
Link:
http://www.openbsd.org/faq/de/faq8.html#SMP
Danke...
http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?p=7255998#post7255998
Meine Test basieren auf 4.4.
http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?p=7255998#post7255998
Then they lough at you -> "na da haben wir aber drauf gewartet"
Then they fight you -> "Nutz halt Ubuntu oder irgend einen anderen Klick-Orgasmus und vergeude nicht weiter die Zeit mit Dingen die zu hoch für dich sind!"
Then you win. -> Vorposter disqualifiziert sich selbst durch Beleidigung
Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, daß dir nicht bewußt bist, wo du dich hier auf pro-linux befindest bzw. welche Schublade sie für dich repräsentiert.
ich hab mir gestern mal ein paar Studen Zeit geommen und das ganze auf meinem Acer Aspire 5024 installiert. Installation läuft gewohnt probemlos in wenigen Minuten ab. Während der Installation von gnome habe ich mir erlaubt, das Netzteil ans Notebook anzustecken -> Kernel Panic. Danach war das Paketsystem zerschossen und laut Google gibt es wohl keine Möglichkeit das irgendwie wieder glattzuziehen. Also alle Pakete händisch gelöscht und nochmal von vorn. Nachdem Gnome lief, war mein nächstes Ziel Xine mit DVD-Unterstützung auf die Reihe zu kriegen. Ging relativ problemlos, bis ich in den Audioeinstellungen den 5 auf 2 Channel Downmix aktivieren wollte -> Kernel Panic.
Beim weitern Stöbern hat sich gnome mehrfach verabschiedet, mal hier mal dort. Vielleicht stell ich mich ja auch nur dämlich an, aber das kracht mir dann doch etwas zu oft. Habe das letzte mal die 4.2 probiert und kann mich an keine ähnlichen Probleme erinnern.
Gruß
Thomas
"vergeude nicht weiter die Zeit mit Dingen die zu hoch für dich sind!"
Tja, so sind sie, die OpenBSD Fanatiker.
Aber mach dir nichts draus, wir arbeitenden User gewinnen trotzdem.