Das ist blanekr Zufall. Im Falle von OpenBSD ist es sowieso klar, weil die Releases IMMER am 01.05. und 01.11. eines Jahres sind, bei DragnFly BSD gab es erratas, die man durch eine minor-Version 2.2.1 beheben wollte, NetBSD hat 5.0 seit Jahren entwickelt und es war halöt just fertig und FreeBSD bereitet sich auf den branch der Version 8.0 vor und wollte 7.2 vorher fertig machen, weil man die majour numbers nicht so schnell pushen will (7.1 und dann gleich 8.0 hinterher).
Deine konspirativen Vermutungen taugen in keinem Falle.
> Kann doch kein Zufall sein, wurde das abgesprochen? Diese dicht aufeinander folgenden Releases sind Stufe 1 der "Secret Berkley Connection Agency", kurz SBCA, auf dem Weg zur Eroberung des Weltalls. Konserven kaufen!
Was ist das eigentlich für ein cooles Programm, welche die Fotos so "hingeschmissen" darstellt? Oder gehört das zum Wallpaper? Oder ist das eine Gwenview Funktion? Habe jedenfalls bisher auf meinem Ubuntu noch nie ein ähnliches Progi geshen. Weiss da jemand mehr?
Ich denke das wurde folgendermaßen gemacht: Es gibt das Standard-Fotoplasmoid, womit du Fotos/Diashows darstellen kannst. Das sind einfach mehrere von diesem Plasmoids, die man ja frei drehen, skalieren und verschieben kann.
> Im aktuellen freebsd gibt es noch immer kein funktionierendes usb? USB-Maus, Kartenleser, externe USB-Festplatte...funktioniert bei mir. Was genau geht bei dir denn nicht?
Mal abgesehen von USB-Maus, die immerhin seit einigen Jahre unter jeden OS funktionieren, habe ich den Eindruck das das USB-Getier unter keinem OS 100%-Zuverlässig funktioniert. Windows: Treiber-Pfusch(keine Updates&Korrekturen der Hersteller), BSD+USB: Üble Kernel-Panics.. und selbst unter Linux nicht reproduzierbares Ausfälle und ungereimtheiten.
Was erwartest du von einem sehr unscharf präzisierten Standard, den jeder Hersteller anders in seinen Produkten implementiert?
Ja, USB funktioniert wunderbar, wenn der Hersteller Crap produziert dann halt gar nicht oder eingeschränkt, daß ist mit jeder anderen Hardware genauso.
Was für ein bescheuerter Kommentar! Ich kenne das Wiki, dennoch laufen auf einem aktuellen MacBook nicht alle Hardwarekomponenten wie im Wiki beschrieben. Desweiteren interessiert mich, wie die 7.2er Version mit der Hardware zurecht kommt, da bringt mir eine alte Anleitung zum Release 6.3 bzw. 7.0 recht wenig. Wenn Du also nichts weiter kannst als belanglosen Kram von Dir zu geben, dann laß mich doch bitte damit in Ruhe.
Auch wenn ich mir davon nicht viel erhoffe, verrate ich es Dir: Die Temperatursensoren funktionieren bei weitem nicht wie sie sollten! Nach 20min Hintergrundbildchen betrachten, kann ich mir ein Spiegelei auf der Tastatur braten. Auch unter Linux kommt man bzgl. Temperaturproblem nur mit einer Menge Frickelei weiter. Und bevor Du jetzt wieder Deinen Senf abgiebst, erkundige Dich erstmal! Die Macs haben nämlich gegen Ende 2008 neue Hardware erhalten. Ich will gar nicht behaupten, daß man die Probleme nicht irgendwie in den Griff bekommen kann, nur wenn ich nach >12 Jahren Linuxerfahrung und zumindest Grundkenntnissen in BSD es nicht in angemessener Zeit schaffe ein System "brauchbar" ans Laufen zu bringen, dann wird ja wohl ein Hoffnungsschimmer bzgl. des neuen Releases erlaubt sein! Denn mehr habe ich nicht geäußert!
Gibts da inzwischen eine brauchbare Softwareverwaltung? Nicht die drölf Wochen kompilieren Ports oder die perversen pkg_tools? Oder bleiben die Fanbois lieber weiter unter sich? Und wieviele Lücken blieben diesmal beim ports-freeze ungefixt?
Wenn ich gehässig wäre würde ich einen Zusammenhang zwischen deinen Deutsch-Kenntnissen, der Nutzung von Linux und Getrolle herstellen. So lasse ich es bleiben und vermute aufgrund deiner wirren und unpräzisen Aussagen, daß du nicht genug mentale Kapazitäten mitbringst, um das Portssystem zu nutzen. Ich rate dir die einfachere Variante von BSD zu nutzen: Mac OS X.
Seuffi oller Soziopath, immernoch schlauer als der Rest? Apropos ports, ja wie denn nun? Werbung mit 20k Paketen oder doch mal ein vernünftiges Interface? Ach nee, lieber flennen wie doof die anderen sind, man könnte wohlmöglich noch was reißen. Da habt ihr ein 1A-Basissystem, und dann so ein Scheiß zur Verwaltung externer Software. Aber wahrscheinlich ist das eure Methode Dienstleister und Entwickler fernzuhalten. Oder wie? Trauerspiel...
Fasen wir uns kurz, die Welt ist übervölkeret mit Worten: Du bist im Gegensatz zu Millionen anderer Nutzer nicht in der Lage die Vielfalt an Möglichkeiten (portmaster, portupgrade, KPorts, DesktopBSD-tools, pbi oder weiß der Geier was) zu nutzen. Lass es einfach und stelle deine Flennerei ein. BSD hat nichts von dir und du hast nichts von BSD. Benutze Debian, Portage oder was immer und sei glücklich. Du bist weder in der Lage input zu liefern noch output im Sine von Mitarbeit. Weder bei der einen noch der anderen Seite. Es ist vollkommen egal, ob Herr Yamagi Burmeister, Herr Daniel Seuffert oder Lieschen Müller mit den Ports problemlos klarkommen, du kannst es nicht. Das ist ein Fakt, durch dich selbst und deine Aussagen bewiesen. Uns reichen die Möglichkeiten und wir entwickeln sie weiter, du darfst das woanders tun.
Sag mal Daniel, hast Du einen schlechten Tag oder bist Du wirklich so ein Spinner? Du bist hier nicht der Einzige, der sich mit Unixablegern auskennt, also halt mal den Ball flach. Listest hier Frontends zum Portssystem auf und meinst dadurch wären plötzlich alle Einschränkungen verschwunden... Welche Hardware läuft und welche nicht, weißt Du natürlich auch, denn vermutlich hast Du das komplette Hardwarespektrum zu Hause rumstehen (siehe oben).
Nun, da heute fast alle Computer hochintegrierte Systeme sind, welche auf einem von zirka 10 auf dem Markt befindlichen Chipsätzen aufbauen und diese mit den immer gleichen Standardkomponenten kombinieren, ist es eigentlich keine große Kunst am Datenblatt zu sehen, was funktionieren kann und was nicht. Funktioniert es tatsächlich nicht, hilft es in 95% am ACPI - ich kennen keinen Hersteller der es standardkonform implementiert - quirken oder abder Device-IDs nachzutragen. Meine Erfahrung geht sogar dahin, dass FreeBSD mit minimalem Selbsteinsatz in Sachen Hardwareunterstützung nicht schlechter als Linux ist.
Was das Macbook betrifft, dort ist es ein alter Hut. Die erste Generation läuft astrein, die Installation ist ein wenig anders, aber nichts was man nicht hinbekommen könnte. Ich habe es hier vor mir stehen, ist vollunterstützt und mit FreeBSD 8-CURRENT ist die Akkulaufzeit auch nicht mehr nennenswert schlechter als unter Mac OS X.
Dragonfly-BSD, NetBSD, OpenBSD und jetzt FreeBSD ...
Kann doch kein Zufall sein, wurde das abgesprochen?
Mal ehrlich: wen interessiert dass denn?! Lass die Mädels doch machen wie sie wollen. Wenns ihnen Spass macht...
Deine konspirativen Vermutungen taugen in keinem Falle.
- Daniel
BSD is dying
Du solltest die URL des Vortrages dazupacken, damit Outsider das kappieren...
Diese dicht aufeinander folgenden Releases sind Stufe 1 der "Secret Berkley Connection Agency", kurz SBCA, auf dem Weg zur Eroberung des Weltalls. Konserven kaufen!
MFg
NetBSD 5.0
OpenBSD 4.5
FreeBSD 7.2
...und Linux dümpelt, wie immer, vor sich hin.
Ey... MONTAG!
Linux Kernels alle paar Tage.
Klar, bei BSD wird nur alle 6 Monate am Kernel gepatcht... und Linux Distributionen installieren alle 3 Tage einen neuen Kernel.
Logisch
Danke für das Entertainment und danke, dass du drauf reingefallen bist.
Sagt einer der drauskommt.
Aaaaahja!
Kinders!
...wenn ihr schon mit Zahlen, die größer als die Anzahl eurer Finger sind nix anfangen könnt, dann tut das bitte nicht öffentlich im Internet!
Warum zieht man ein solches system nicht aus dem verkehr, wenn es bewiesen hat, das es nichtdmal grundlegendste marktvoraussetzungen erfüllen kann?
Ok, usb ist ja eine recht neue Technik, aber in freebsd 7.2 mit einem hack zu arbeiten ist irgendwie schwach.
Details siehe hier: usbcrap
Es gibt USB seit mitte der 90er, das ist eigentlich sehr alt im PC-Bereich.
USB-Maus, Kartenleser, externe USB-Festplatte...funktioniert bei mir. Was genau geht bei dir denn nicht?
Funktioniert USB wirklich?
Ja, USB funktioniert wunderbar, wenn der Hersteller Crap produziert dann halt gar nicht oder eingeschränkt, daß ist mit jeder anderen Hardware genauso.
http://wiki.freebsd.org/AppleMacbook
- Daniel
Und wieviele Lücken blieben diesmal beim ports-freeze ungefixt?
Ach nee, lieber flennen wie doof die anderen sind, man könnte wohlmöglich noch was reißen. Da habt ihr ein 1A-Basissystem, und dann so ein Scheiß zur Verwaltung externer Software. Aber wahrscheinlich ist das eure Methode Dienstleister und Entwickler fernzuhalten. Oder wie? Trauerspiel...
Was das Macbook betrifft, dort ist es ein alter Hut. Die erste Generation läuft astrein, die Installation ist ein wenig anders, aber nichts was man nicht hinbekommen könnte. Ich habe es hier vor mir stehen, ist vollunterstützt und mit FreeBSD 8-CURRENT ist die Akkulaufzeit auch nicht mehr nennenswert schlechter als unter Mac OS X.