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Thema: SCO soll liquidiert werden

33 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Falk am Fr, 8. Mai 2009 um 13:25 #
Wollte mich gerade bei den Besitzern von Unix und Linux bewerben. Denn ich wollte dem Ursprung von Linux mal gaaanz nahe sein. Naja - bin ich halt zu spät. Linux ist halt nicht kommerziell genug - kann man halt kein Geld mit drucken.
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    Von Bruno am Sa, 9. Mai 2009 um 11:42 #
    ???

    SCO = Ursprung von Linux???

    Da müsstest du schon bei Linus Torvalds vorsprechen oder Nach Helsinki fahren. Wenn du Unix meinst, dann hättest du dich bei AT&T (ursprünglich Bell Labs) bewerben müssen. Welche Ursprünge sollen denn bei SCO liegen??? (Selbst der ursprünglich Caldera Network Desktop basierte auf RedHat). Gestritten wird wie viele Rechte SCO an dem original Unix hat. Das Know-How ist dort aber heute defininitiv nicht vorhanden. Dort arbeiten nur noch Juristen und praktisch keine Entwickler mehr.

    Es gibt viele Firmen die verdienen mit Linux ganz gut (IBM, Novell, RedHat, Google, etc.). Und viele behalten ihre Gewinne gerne für sich, statt sie mit M$ zu teilen.

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      Von Pro Stallman am Sa, 9. Mai 2009 um 18:57 #
      Naja Torwalds kam ja erst später dazu, der Wahre Ursprung von GNU liegt bei Richard Stallman !!!
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        Von GNU is not Linux! am Sa, 9. Mai 2009 um 20:38 #
        Wie oft denn nun noch? Warum muß dir das ein BSD-Mensch sagen? Keiner mehr da hier?
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        Von Bruno am So, 10. Mai 2009 um 23:11 #
        Es war aber nicht die Rede von GNU sondern von Linux.

        Sicherlich ist der Beitrag von RMS (Richard Matthew Stallman) für OSS größer als der von Linus. Er Hat den ethischen/juristischen Rahmen (z.B. GPL) entworfen in dem OSS und nicht zuletzt der Linux Kernel prosperiert. Ohne GPL wäre Linux wohl heute nicht da wo es ist.

        Er ist nicht nur ein begnadeter Programmierer (wer ist schon begnadet genug um so etwas wie EMACS zu benutzen, geschweige denn zu programmieren), sondern auch ein gesellschaftlicher Visionär.

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Von Andi am Fr, 8. Mai 2009 um 13:30 #
Traurig, was aus meiner früheren Lieblingsdistri Caldera wurde...
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Von pennbruder am Fr, 8. Mai 2009 um 13:35 #
"SCO sei laut einem Bericht der »Salt Lake Tribune« von dem neuerlichen Vorschlag überrascht gewesen. Wie der CEO des Unternehmens Darl McBride in einer Email verkündete, wolle die Führung gegen den Vorschlag opponieren und eine eigene Strategie des Fortbestands dem Gericht vorstellen."

ich kann mir das sehr gut vorstellen. darl sitzt mit seinen kumpels kiffend im garten und überlegt das weitere vorgehen. nächste woche heisst es dann in der zeitung: "SCO verklagt Apple: SCO reklamiert alle rechte an BSD 'and derivated works'" ;-)

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Von Feuerfrei am Fr, 8. Mai 2009 um 15:35 #
Kommt man eigentlich irgendwie an Papieraktien von SCO ran? Ich würde mir gerne eine Rahmen.
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    Von ki am Fr, 8. Mai 2009 um 16:52 #
    ...direkt neben den Köpfen der toten Wildschweine, Elche und anderem erlegten Großwild.
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    Von Keno am Fr, 8. Mai 2009 um 17:51 #
    Gute Idee, hätte ich auch gerne!

    Vielleicht ist das ja mal eine (letzte) Geschäftsidee für SCO: Aktien weit über Wert (sagen wir für 1$ das Stück) an Linuxer verkaufen. Da kommen bestimmt einige 10.000 $ zusammen - und der Letzte in dem Laden kann noch die Stromrechnung bezahlen.

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    Von furanku am Sa, 9. Mai 2009 um 16:37 #
    Eher Nein.

    SCO wird, wenn überhaupt noch, als "pink sheet" gehandelt. Pink Sheets heißen die die Anteile eine Firma, die vom Aktionmarkt ausgeschlossen wurde (das sog. "Delisting"), da sie gegen die strengen Anforderungen an eine Firma die an den offiziellen Börsen gehandelt gestellt werden, verstossen hat. Solche Papieren kannst Du dann natürlich überall handeln, aber das Risiko ist dabei eben sehr groß. Historisch hatten wurden diese auf rosafarbenes Papier gedruckt, daher der Name. Aber auch dort gibt es die meisten Aktien nicht mehr in Papierform, sondern nur noch elektronisch. Vermutlich wirst Du aber daraf bestehen können noch ein Papier zu bekommen.

    Du müßtest also erstmal einen Finanzmarkt finden an dem Du ein *einzelnes* SCO Pink Sheet (dürfte wenige US Cent kosten) kaufen könntest (deine Bank wird Dir da vermutlich nicht helfen) und dann darauf bestehen dieses auch in Papierform zu bekommen. Die Chancen das da jemand mitspeilt, damit Du den Spass hast, halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

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    Von Papierhändler am So, 10. Mai 2009 um 02:27 #
    Laß dich nicht entmutigen. SCO-Aktien habe ich gestern gesehen
    - im Supermarkt, Abteilung Hygieneartikel, 12 Rollen das Paket...
mehr Ja,
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Von volltroll.de am Fr, 8. Mai 2009 um 17:23 #
ist denn schon Freitag?
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Von Rones am Fr, 8. Mai 2009 um 19:18 #
Im Ernst, gestern als die Nachricht vom Ende von 3DRealms (Duke Nuke'em Forever-"Hersteller") kam, sagte ich noch zu meinem Kollegen, dass dann auch bald SCO am Ende ist. Krass, dass heute dann diese Nachricht bei Pro-Linux erscheint!!!
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Von Max am Fr, 8. Mai 2009 um 19:26 #
Mehr fällt mir dazu einfach nicht ein.
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Von Stefan Becker am Fr, 8. Mai 2009 um 19:36 #
... das Ende!


und der Grammatik :)

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Von Hey den oder Emme da! am Fr, 8. Mai 2009 um 20:54 #
CEO des Unternehmens Darl McBride

Ich denk, den Schwachkopf hamse rausgeschmissen

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    Von furanku am Sa, 9. Mai 2009 um 16:42 #
    IIRC: Das wollte der neue Investor aus dem mittleren Osten ... der dann aber lieber doch nicht investiert hat. Dementsprechend durfte Darl auch bleiben.
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Von LizenzGuy am Fr, 8. Mai 2009 um 20:59 #
Es gibt jetzt das freie und viel bessere BSD!
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Von Na, wer schon? Ich, wer sonst! am Sa, 9. Mai 2009 um 14:32 #
Das schönste an der SCO-Pleite ist das Sahnehäubchen:
Die Rechtsanwaltskanzlei, die SCO vertritt, wird mit
in den verdienten Tod gerissen. Lest bitte dazu auch
die Meldung auf heise.de.
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    Von furanku am Sa, 9. Mai 2009 um 17:05 #
    Da hast Du etwas fasch verstanden.

    Boies Schiller (ohne das "&") ist lediglich in der SCO Sache tief in den roten Zahlen, da dieses Verfahren keinen Gewinn abgeworfen hat und die Anwaltskosten bei 31 Mio US$ seit 2004 gedeckelt sind. Aber das ist auch für Boies Schiller ein eher kleineres Verfahren, die Kanzlei hat zum Beispiel American Express unter ihren Kunden, welche Gelder da genau fließen weiß man nicht, man munkelt aber von 5 Mio US$ jährliche "Grundgebühr" + ca. 150 Mio. US$ aus Sonderzahlungen, und das bei einem 4 Jahres Vertrag -- und Bois Schiller hat auch noch diverse andere Mandanten die sie gewinnbringend vertreten ...

    Da sind Anwaltskanzleien wie Kakerlaken, was SCO locker umbringt, verpasst Bois Schiller bestenfalls einen kleinen Schnupfen.

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