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Thema: SystemRescueCD 1.2.0 veröffentlicht

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von M1AU am Mi, 13. Mai 2009 um 10:40 #
Ich verwende die Live-CD schon lange für Rettungsaktionen und dergleichen. Gerade das Tool GNU ddrescue hat mir schon öfter Daten von zum Teil kaputten Festplatte wiederherstellen lassen.

Schön das es noch weiterentwickelt wird.

  • Score: 3 Von Don am Mi, 13. Mai 2009 um 11:07 #
    Dem kann ich nur beipflichten. Vieleicht nicht hübscher, aber dafür besser als Parted Magic. Bei einem Rechner, wollte Parted Magic partout nicht hochbooten. Ein nichtfunktionsfähiger Mauszeiger war noch das kleinere Übel. Das Problem hat sich zwar mittlerweile erledigt - aber seither weiss ich immerhin was zuverlässiger ist. Genial wäre es hingegen, wenn es irgendwann einmal eine Version mit Clonezilla (anstatt oder zusätzlich zu) Partimage geben würde.
    Score: 3 Von Jupp am So, 17. Mai 2009 um 12:38 #
    Naja, ich habe bisher immer nur Installations- oder Live-CDs zur Datenrettung benutzt, meist ist ja selbst da alles dabei. (Anders als noch zu DOS-/Windows-Zeiten...) Was kann denn ddrescue eigentlich, was dd nicht kann?
    • Score: 3 Von M1AU am Mo, 18. Mai 2009 um 09:36 #
      ddrescue ist meines Wissens wesentlich flexibler als dd. Während dd bei Lesefehler einfach abbricht, schaltet ddrescue einen "Gang" runter und versucht die defekten Sektoren für eine gewisse Zeit so lange auszulesen, bis diese sich auslesen lassen. Außerdem geht ddrescue von beiden Seiten einer Partition oder ganzen Platte ran, also wenn mitten im Datenträger ein Bereich nicht lesbar ist, versucht ddrescue auch von hinten an die Daten bis zum Fehler zu kommen. Auch der fehlende Bereich wird angeblich nicht einfach abgeschnitten sondern wenigstens mit nullen (falls ich mich recht erinnere) geschrieben, wonach das Filesystem somit nicht defekt sein soll. Beim letzten kann ich mich aber auch irren.

      Also doch wesentlich umfangreicher um Daten zu retten als das Gewöhnliche dd und auch kommerzielle Programme wie Acronis oder Ghost haben oft Probleme beim auslesen defekter Datenträger und brechen ab, zumindest in den Versionen als ich diese getestet habe.

Score: 3 Von Tobias am Mi, 13. Mai 2009 um 11:31 #
Die System Rescue CD hab' ich die ganze Zeit immer benutzt, weil es eine gute Rettungs-CD war, die sich ins RAM laden lässt, was ich bei CDs mit diesem Funktionsumfang eher überhaupt net kenne.

Ansonsten scheint fsarchiver auch mehr als einen Blick wert zu sein.

  • Score: 3 Von Hector am Mi, 13. Mai 2009 um 14:09 #
    Ich bin auch wegen fsarchiver/ext4 Sicherungen auf SR umgestiegen. Bisher habe ich zwei mal mein System zurückgesichert und keine Probleme gehabt wie in der Einleitung angedeutet.
    Leider habe ich seit kurzem Probleme mit der Live-CD Parted Magic (3.7-4.1) beim Einbinden von Partitionen oder online-gehen per dhcp, deswegen bin ich umgestiegen.
    Score: 3 Von haha am Mi, 13. Mai 2009 um 16:55 #
    Ich wäre noch mehr begeistert, wenn dieses Tool, das bessere "Ghost",

    http://device-image.de/index_de.htm

    irgendwo implemetiert wäre ...

Score: 3 Von Jasager am Mi, 13. Mai 2009 um 14:30 #
SysRescCD ist wirklich ein unverzichtbares Tool für mich geworden, damit mache ich manuelle Backups und wenn die Distributions-Beta mal wieder die Testpartition zerschießt, macht SysRescCD alles wieder heile. Leider Gottes ändert sich andauernd etwas an der Verzeichnisstruktur und um das Ding vom USB-Stick gebootet zu bekommen muss man gelegentlich erstmal ein wenig Handarbeit walten lassen. Wäre schön, wenn einfaches Rüberkopieren reichen würde, aber diese kleine Nerverei nehme ich gern in Kauf, der Stick wird sowieso nur alle paar Monate mal aktualisiert.
  • Score: 3 Von energyman am Mi, 13. Mai 2009 um 22:42 #
    cp -af /mnt/cdrom/* /mnt/usbstick/
    rm -rf /mnt/usbstick/syslinux
    mv /mnt/usbstick/isolinux/isolinux.cfg /mnt/usbstick/isolinux/syslinux.cfg
    mv /mnt/usbstick/isolinux /mnt/usbstick/syslinux

    umount /mnt/usbstick
    syslinux /dev/sdf1
    sync

    www.sysresccd.org/
    Sysresccd-manual-en_How_to_install_SystemRescueCd_on_an_USB-stick

    überfordert einen ja nicht wirklich.

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