Ich verwende die Live-CD schon lange für Rettungsaktionen und dergleichen. Gerade das Tool GNU ddrescue hat mir schon öfter Daten von zum Teil kaputten Festplatte wiederherstellen lassen.
Dem kann ich nur beipflichten. Vieleicht nicht hübscher, aber dafür besser als Parted Magic. Bei einem Rechner, wollte Parted Magic partout nicht hochbooten. Ein nichtfunktionsfähiger Mauszeiger war noch das kleinere Übel. Das Problem hat sich zwar mittlerweile erledigt - aber seither weiss ich immerhin was zuverlässiger ist. Genial wäre es hingegen, wenn es irgendwann einmal eine Version mit Clonezilla (anstatt oder zusätzlich zu) Partimage geben würde.
Naja, ich habe bisher immer nur Installations- oder Live-CDs zur Datenrettung benutzt, meist ist ja selbst da alles dabei. (Anders als noch zu DOS-/Windows-Zeiten...) Was kann denn ddrescue eigentlich, was dd nicht kann?
ddrescue ist meines Wissens wesentlich flexibler als dd. Während dd bei Lesefehler einfach abbricht, schaltet ddrescue einen "Gang" runter und versucht die defekten Sektoren für eine gewisse Zeit so lange auszulesen, bis diese sich auslesen lassen. Außerdem geht ddrescue von beiden Seiten einer Partition oder ganzen Platte ran, also wenn mitten im Datenträger ein Bereich nicht lesbar ist, versucht ddrescue auch von hinten an die Daten bis zum Fehler zu kommen. Auch der fehlende Bereich wird angeblich nicht einfach abgeschnitten sondern wenigstens mit nullen (falls ich mich recht erinnere) geschrieben, wonach das Filesystem somit nicht defekt sein soll. Beim letzten kann ich mich aber auch irren.
Also doch wesentlich umfangreicher um Daten zu retten als das Gewöhnliche dd und auch kommerzielle Programme wie Acronis oder Ghost haben oft Probleme beim auslesen defekter Datenträger und brechen ab, zumindest in den Versionen als ich diese getestet habe.
Die System Rescue CD hab' ich die ganze Zeit immer benutzt, weil es eine gute Rettungs-CD war, die sich ins RAM laden lässt, was ich bei CDs mit diesem Funktionsumfang eher überhaupt net kenne.
Ansonsten scheint fsarchiver auch mehr als einen Blick wert zu sein.
Ich bin auch wegen fsarchiver/ext4 Sicherungen auf SR umgestiegen. Bisher habe ich zwei mal mein System zurückgesichert und keine Probleme gehabt wie in der Einleitung angedeutet. Leider habe ich seit kurzem Probleme mit der Live-CD Parted Magic (3.7-4.1) beim Einbinden von Partitionen oder online-gehen per dhcp, deswegen bin ich umgestiegen.
SysRescCD ist wirklich ein unverzichtbares Tool für mich geworden, damit mache ich manuelle Backups und wenn die Distributions-Beta mal wieder die Testpartition zerschießt, macht SysRescCD alles wieder heile. Leider Gottes ändert sich andauernd etwas an der Verzeichnisstruktur und um das Ding vom USB-Stick gebootet zu bekommen muss man gelegentlich erstmal ein wenig Handarbeit walten lassen. Wäre schön, wenn einfaches Rüberkopieren reichen würde, aber diese kleine Nerverei nehme ich gern in Kauf, der Stick wird sowieso nur alle paar Monate mal aktualisiert.
Seh ich ähnlich und für wechselnde Laufwerksbuchstaben, kann man ja UUIDs eintragen (wenn dies nicht ohnehin schon mittlerweile gemacht wird - bin nicht mehr ganz up-to-date)
Schön das es noch weiterentwickelt wird.
clonezilla müsste rein, nicht zuletzt wegen dem ext4 support in der Experimental Version
Also doch wesentlich umfangreicher um Daten zu retten als das Gewöhnliche dd und auch kommerzielle Programme wie Acronis oder Ghost haben oft Probleme beim auslesen defekter Datenträger und brechen ab, zumindest in den Versionen als ich diese getestet habe.
Ansonsten scheint fsarchiver auch mehr als einen Blick wert zu sein.
Leider habe ich seit kurzem Probleme mit der Live-CD Parted Magic (3.7-4.1) beim Einbinden von Partitionen oder online-gehen per dhcp, deswegen bin ich umgestiegen.
http://device-image.de/index_de.htm
irgendwo implemetiert wäre ...
rm -rf /mnt/usbstick/syslinux
mv /mnt/usbstick/isolinux/isolinux.cfg /mnt/usbstick/isolinux/syslinux.cfg
mv /mnt/usbstick/isolinux /mnt/usbstick/syslinux
umount /mnt/usbstick
syslinux /dev/sdf1
sync
www.sysresccd.org/
Sysresccd-manual-en_How_to_install_SystemRescueCd_on_an_USB-stick
überfordert einen ja nicht wirklich.