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Thema: Opensuse startet Botschafter-Programm

19 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von sen am Mi, 27. Mai 2009 um 17:08 #
Stellt euch den dicken Steve Ballmer mal in openSUSE T-Shirt mit Novell-Cappy und SLED-Flyern in der Hand auf der Einkaufspassage vor... oO
Score: 3 Von Sebalin am Mi, 27. Mai 2009 um 17:22 #
Gibts da eigentlich auch irgendwo ein bissel Geld für die Botschafter?


  • Score: 3 Von Sepps Rache am Mi, 27. Mai 2009 um 17:27 #
    Vermutlich nicht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann stehen die kleinen grünen Männchen auch im nächsten Quartal noch ehrenamtlich in der Fußgängerzone herum, während Novell einen weiteren Nettogewinn von elf Millionen Dollar einfährt.
Score: 3 Von anonym am Mi, 27. Mai 2009 um 17:49 #
klingt etwas nach MVP
  • Score: 3 Von JOchen Schmitt am Mi, 27. Mai 2009 um 17:59 #
    Ein MVP ist jemand, der sich auf einen Teilgebiet von Microsoft Technologien recht gut auskennt und daher in der Lage ist, M$-Kunden in diesem Bereich zu beraten.

    Beim Ambasador geht es vielmehr darum, dass auf Messen und anderen Veranstalltungen Interessierten die entsprechenden Distributation nahebebracht wird.

    • Score: 3 Von M wie Meikel am Do, 28. Mai 2009 um 09:15 #
      Mir ist auch beim Lesen der MVP durch den Kopf gegangen. Ist ja auch keine schlechte Idee, dass ein Firma die Leute, die sich - aus welchem Grund auch immer - für das eigene Produkt engagieren, belohnt.

      Der MVP ist eine Auszeichnung, die Microsoft an Leute verleiht, die sich a) gut auskennen und b) durch Engagement (z.B. auch in Foren) aufgefallen sind:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_MVP

      Aus dem Artikel:

      > Zu ihren Aufgaben soll das Beantworten von Fragen in Mailinglisten und Foren, die Unterstützung von Benutzern bei Veranstaltungen (beispielsweise Installationspartys) und die Unterstützung von neuen Mitarbeitern bei ihren ersten Schritten im Projekt gehören.

      Wo siehst du also grundsätzliche Widersprüche zum MVP?

Score: 3 Von pvb am Mi, 27. Mai 2009 um 18:27 #
In den FAQ steht nur was von DVD's und T-Shirts, die man gestellt bekommt.
Noch nicht mal was von Aufwandsentschädigung.

Ob man so die "richtigen Ambassadors" bekommt ?

  • Score: 3 Von axxl am Mi, 27. Mai 2009 um 18:52 #
    Ich denke, dass OpenSuSE in diesem Punkt viel von anderen Projekten lernen kann (z.B. vom Marketing-Projekt OpenOffice.org). Dort funktioniert es mit den Ambassadors recht gut, auch wenn sich diese nicht so nennen. Ein weiterer Punkt ist die z.B. die Arbeit des OpenOffice.org e.V., auch hiervon kann man lernen.

    Motivation muss ja nicht immer nur von Brot-bekommen kommen, manchmal hilft es schon, anderen zu erklären, was überhaupt Linux ist (so klar wie es hier jedem sein dürfte ist es bei RdW gar nicht) Und dass KDE und GNOME keine weiteren Betrübssysteme sind...

    Ein Problem sehe ich da eher in der temporären Introvertiertheit derjenigen, die sich in den Tiefen des System bewegen...

    Score: 3 Von user am Do, 28. Mai 2009 um 13:04 #
    Die basteln eine komplette Distribution zusammen die Du für lau nutzen darfst. Reicht das nicht?
Score: 3 Von Edelweiss am Do, 28. Mai 2009 um 12:00 #
Hut ab für Leute, die sich für OpenSource & Co. einsetzen, o. auf Messen, in Schulen etc. GNU/Linux der "breiten Masse" vorstellen.

Begriffe wie "Botschafter", "Evangelisten" usw. machen aber eher einen unseriösen, unprofesionellen Eindruck. Reicht es nicht, wenn sich Canonical/Ubuntu mit seinen Friede-Freude-Eierkuchen-Missionaren lächerlich macht?

  • Score: 3 Von axxl am Do, 28. Mai 2009 um 12:59 #
    Eben der Begriff "Evangelist" hält mich davon ab (mal abgesehen davon, dass ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre(n möchte)).

    Das Gegenteil von Vielfalt ist Einfalt und ich möchte nicht nur das Eine predigen müssen.

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