Vermutlich nicht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann stehen die kleinen grünen Männchen auch im nächsten Quartal noch ehrenamtlich in der Fußgängerzone herum, während Novell einen weiteren Nettogewinn von elf Millionen Dollar einfährt.
Ein MVP ist jemand, der sich auf einen Teilgebiet von Microsoft Technologien recht gut auskennt und daher in der Lage ist, M$-Kunden in diesem Bereich zu beraten.
Beim Ambasador geht es vielmehr darum, dass auf Messen und anderen Veranstalltungen Interessierten die entsprechenden Distributation nahebebracht wird.
Mir ist auch beim Lesen der MVP durch den Kopf gegangen. Ist ja auch keine schlechte Idee, dass ein Firma die Leute, die sich - aus welchem Grund auch immer - für das eigene Produkt engagieren, belohnt.
Der MVP ist eine Auszeichnung, die Microsoft an Leute verleiht, die sich a) gut auskennen und b) durch Engagement (z.B. auch in Foren) aufgefallen sind:
http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_MVP
Aus dem Artikel:
> Zu ihren Aufgaben soll das Beantworten von Fragen in Mailinglisten und Foren, die Unterstützung von Benutzern bei Veranstaltungen (beispielsweise Installationspartys) und die Unterstützung von neuen Mitarbeitern bei ihren ersten Schritten im Projekt gehören.
Wo siehst du also grundsätzliche Widersprüche zum MVP?
Ich denke, dass OpenSuSE in diesem Punkt viel von anderen Projekten lernen kann (z.B. vom Marketing-Projekt OpenOffice.org). Dort funktioniert es mit den Ambassadors recht gut, auch wenn sich diese nicht so nennen. Ein weiterer Punkt ist die z.B. die Arbeit des OpenOffice.org e.V., auch hiervon kann man lernen.
Motivation muss ja nicht immer nur von Brot-bekommen kommen, manchmal hilft es schon, anderen zu erklären, was überhaupt Linux ist (so klar wie es hier jedem sein dürfte ist es bei RdW gar nicht) Und dass KDE und GNOME keine weiteren Betrübssysteme sind...
Ein Problem sehe ich da eher in der temporären Introvertiertheit derjenigen, die sich in den Tiefen des System bewegen...
Hut ab für Leute, die sich für OpenSource & Co. einsetzen, o. auf Messen, in Schulen etc. GNU/Linux der "breiten Masse" vorstellen.
Begriffe wie "Botschafter", "Evangelisten" usw. machen aber eher einen unseriösen, unprofesionellen Eindruck. Reicht es nicht, wenn sich Canonical/Ubuntu mit seinen Friede-Freude-Eierkuchen-Missionaren lächerlich macht?
Beim Ambasador geht es vielmehr darum, dass auf Messen und anderen Veranstalltungen Interessierten die entsprechenden Distributation nahebebracht wird.
Der MVP ist eine Auszeichnung, die Microsoft an Leute verleiht, die sich a) gut auskennen und b) durch Engagement (z.B. auch in Foren) aufgefallen sind:
http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_MVP
Aus dem Artikel:
> Zu ihren Aufgaben soll das Beantworten von Fragen in Mailinglisten und Foren, die Unterstützung von Benutzern bei Veranstaltungen (beispielsweise Installationspartys) und die Unterstützung von neuen Mitarbeitern bei ihren ersten Schritten im Projekt gehören.
Wo siehst du also grundsätzliche Widersprüche zum MVP?
Noch nicht mal was von Aufwandsentschädigung.
Ob man so die "richtigen Ambassadors" bekommt ?
Motivation muss ja nicht immer nur von Brot-bekommen kommen, manchmal hilft es schon, anderen zu erklären, was überhaupt Linux ist (so klar wie es hier jedem sein dürfte ist es bei RdW gar nicht) Und dass KDE und GNOME keine weiteren Betrübssysteme sind...
Ein Problem sehe ich da eher in der temporären Introvertiertheit derjenigen, die sich in den Tiefen des System bewegen...
Begriffe wie "Botschafter", "Evangelisten" usw. machen aber eher einen unseriösen, unprofesionellen Eindruck. Reicht es nicht, wenn sich Canonical/Ubuntu mit seinen Friede-Freude-Eierkuchen-Missionaren lächerlich macht?
Das Gegenteil von Vielfalt ist Einfalt und ich möchte nicht nur das Eine predigen müssen.