Hut ab für Leute, die sich für OpenSource & Co. einsetzen, o. auf Messen, in Schulen etc. GNU/Linux der "breiten Masse" vorstellen.
Begriffe wie "Botschafter", "Evangelisten" usw. machen aber eher einen unseriösen, unprofesionellen Eindruck. Reicht es nicht, wenn sich Canonical/Ubuntu mit seinen Friede-Freude-Eierkuchen-Missionaren lächerlich macht?
Begriffe wie "Botschafter", "Evangelisten" usw. machen aber eher einen unseriösen, unprofesionellen Eindruck. Reicht es nicht, wenn sich Canonical/Ubuntu mit seinen Friede-Freude-Eierkuchen-Missionaren lächerlich macht?
Das Gegenteil von Vielfalt ist Einfalt und ich möchte nicht nur das Eine predigen müssen.