Mit Fedora 10 und Ubuntu 9.04 wird auf meinem Notebook HP cq 60 jede Hardware perfekt erkannt (sogar meine DVBT karten Yakumo und Digittrade konnte ich mit Ubuntu 9.04 und Fedora 10 ohne probleme einrichten).
Hab Cent OS 5.3 (live) probiert, wlan wurde nicht erkannt. Ubuntu 9.04 läuft perfekt auf meinem Notebook. Fedora 10 lief auch nur die 3D beschleuningung geforce 9300 M gs war bei Fedora sehr sehr lahm.
Hab auch Jahrelang mit Suse gearbeitet. Nur das packetmanagement ist mieserabel und die Distri enthält zuviele fehler.
Zur Zeit bin ich mit Ubuntu unglaublich zufrieden. tolle Leistung der Ubuntu entwickler. Vielen vielen Dank.
Warte sehensüchtig auf fedora 11 (noch 6 Tage).
Was mich noch begeistert ist das GNOME unglaublich geworden ist. Seit Jahren keine Abstürze mehr erlebt. Mit Screenlets und Compiz wird es zu einem unglaublich tollen Desktop.
KDE 4.3 dagegen läuft viel viel viel zu viel zu viel lahm und hat immernoch abstürze wieso???? Wieso wurde KDE 3 aufgegeben???
dies kann ich leider nicht verneinen. Ich verwende KDE4 schon eine Weile, jedoch wenn man mit Ark versucht eine große .zip oder .rar Datei zu öffnen, stürzt es ab und zu Dolphin, es ist wirklich gut gemacht jedoch bei Ordnern mit vielen Dateien ist es einfach nicht verwendbar, da es so langsam geht. An meinem Rechner sollte es eigentlich nicht liegen p4 mit 3,0ghz und 2gb ram
Das sind auch meine Erfahrungen. Sicher hier und da nette Ansätze aber sowas von instabil und teils inkonsistent... und KDE4 ist wenn man die erste Vorabversion nimmt bald 3 Jahre alt. Mit der ersten Alpha immerhin 2 und die finale Version ist bald 1,5 Jahre alt... da sollten solche Probleme nicht mehr auftreten. Ich bin echt erschrocken wie träge KDE4 läuft. Ich habe auch schon mehrere KDE Distributionen getestet um auszuschließen, dass es nur an einem System liegt wie bei Kubuntu.
> KDE 4.3 dagegen läuft viel viel viel zu viel zu viel lahm
wen wunderts. die proprietären nvidia treiber haben in verbindung mit KDE4 eine grottige performance (ja, ich rede nur von 2D). das ist nicht die schuld der KDE entwickler.
Nur weil es die KDE4-Entwickler es nicht fertigbringen eine Grafikengine zu entwickeln die mit den jetzt verfügbaren Nvidia-Treibern zusammenarbeitet (Andere Desktopumgebungen haben augenscheinlich keine Probleme mit den proprietären Nvidia-Treibern), sind natürlich die Entwickler der Nvidia-Treiber schuld an der miesen Performance.
Ne das Problem ist ja, dass hier massive Unterschiede unter den einzelnen Modellen vorliegen, ich hatte z.B. eine GF 6200 damit lief Compiz etc. wunderbar, nach Umstieg auf eine 8000er ging nix mehr, mittlerweile hat Nvidia da nachgebessert. Ich hatte schon einige solcher Probleme die letzten Jahre, du steckst ne andere Karte rein und plötzlich geht nix mehr trotz gleichem Treiber. Das Problem ist einfach, dass es immer mehr Produkte zu warten gibt und die Anforderungen steigen. Wenn Gnome Lichtjahre hinterher hängt, dann haben die da natürlich nen Vorteil. KDE3 läuft ja auch immer noch perfekt, aber wenn neue Grafikkarten neue Features haben man sie aber nicht benutzen darf ist das leider traurig.
"nicht fertigbringen eine Grafikengine zu entwickeln " Und was genau ist der Unterschied zwischen den einzelnen WM in bezug auf die Grafiktreiber? Macht KDE ihre eigene Darstellung und andre via X11? Oder wie ist das zu verstehen?
Tja, so ist das hald mit proprietären Treibern, den KDE-Entwicklern wird dadurch die Möglichkeit genommen das Treiberproblem zu debuggen und selbst zu beheben. Aber es ist die Entscheidung von Nvidia, die Community auszuschließen und es war deine Entscheidung, deren Produkte zu kaufen. Viel Spaß noch damit
Ja, und in diesem speziellen Fall auch nur Nvidia-Treiber. Das Problem ist, daß NVidias Treiber buggy sind, das aber bisher nicht so aufgefallen ist, da außer KDE4 niemand die Möglichkeiten der Karten so ausreizt.
Das keine Workarounds implementiert werden ist eine bewusste Entscheidung des KDE-Projekts, wie Aaron Seigo mal gesagt hat, da diese Bugs sonst wohl nie gefixt werden würden...
... CentOS ist ein freier Nachbau von Red Hat Enterprise Linux ...
Das ist keine Distribution für aktuelle Desktop Hardware sondern primär eine Distribution für das Rechenzentrum. Daher wird jedes Major Release auch sieben Jahre gepflegt, das da irgendein WLAN nicht funktioniert ist durchaus normal. Dafür gibt es dann ja Fedora (die Entwicklungsplatform für zukünftige RHEL Versionen), das ist aktueller wird aber auch nicht so lange gewartet.
Was mich noch begeistert ist das GNOME unglaublich geworden ist. Seit Jahren keine Abstürze mehr erlebt.
Oh, wenn ich so am meine tägliche Arbeit mit Gnome oder Evolution denke, darf man die Aussage ziemlich bezweifeln. Bei allem Hass gegenüber KDE, sollte man auch den anderen fair bleiben.
Hab Cent OS 5.3 (live) probiert, wlan wurde nicht erkannt. Ubuntu 9.04 läuft perfekt auf meinem Notebook. Fedora 10 lief auch nur die 3D beschleuningung geforce 9300 M gs war bei Fedora sehr sehr lahm.
Hab auch Jahrelang mit Suse gearbeitet. Nur das packetmanagement ist mieserabel und die Distri enthält zuviele fehler.
Zur Zeit bin ich mit Ubuntu unglaublich zufrieden. tolle Leistung der Ubuntu entwickler. Vielen vielen Dank.
Warte sehensüchtig auf fedora 11 (noch 6 Tage).
Was mich noch begeistert ist das GNOME unglaublich geworden ist. Seit Jahren keine Abstürze mehr erlebt. Mit Screenlets und Compiz wird es zu einem unglaublich tollen Desktop.
KDE 4.3 dagegen läuft viel viel viel zu viel zu viel lahm und hat immernoch abstürze wieso???? Wieso wurde KDE 3 aufgegeben???
Konfuze sagt: "Wel Neues schaffen will, muss sich von Altem tlennen!"
An meinem Rechner sollte es eigentlich nicht liegen p4 mit 3,0ghz und 2gb ram
Mein Fazit: KDE4 war extrem überstürzt.
wen wunderts. die proprietären nvidia treiber haben in verbindung mit KDE4 eine grottige performance (ja, ich rede nur von 2D). das ist nicht die schuld der KDE entwickler.
Nur weil es die KDE4-Entwickler es nicht fertigbringen eine Grafikengine zu entwickeln die mit den jetzt verfügbaren Nvidia-Treibern zusammenarbeitet (Andere Desktopumgebungen haben augenscheinlich keine Probleme mit den proprietären Nvidia-Treibern), sind natürlich die Entwickler der Nvidia-Treiber schuld an der miesen Performance.
Das Problem ist einfach, dass es immer mehr Produkte zu warten gibt und die Anforderungen steigen. Wenn Gnome Lichtjahre hinterher hängt, dann haben die da natürlich nen Vorteil. KDE3 läuft ja auch immer noch perfekt, aber wenn neue Grafikkarten neue Features haben man sie aber nicht benutzen darf ist das leider traurig.
Und was genau ist der Unterschied zwischen den einzelnen WM in bezug auf die Grafiktreiber? Macht KDE ihre eigene Darstellung und andre via X11? Oder wie ist das zu verstehen?
Das keine Workarounds implementiert werden ist eine bewusste Entscheidung des KDE-Projekts, wie Aaron Seigo mal gesagt hat, da diese Bugs sonst wohl nie gefixt werden würden...
... CentOS ist ein freier Nachbau von Red Hat Enterprise Linux ...
Das ist keine Distribution für aktuelle Desktop Hardware sondern primär eine Distribution für das Rechenzentrum. Daher wird jedes Major Release auch sieben Jahre gepflegt, das da irgendein WLAN nicht funktioniert ist durchaus normal. Dafür gibt es dann ja Fedora (die Entwicklungsplatform für zukünftige RHEL Versionen), das ist aktueller wird aber auch nicht so lange gewartet.
MfG =HAL-9000=
Oh, wenn ich so am meine tägliche Arbeit mit Gnome oder Evolution denke, darf man die Aussage ziemlich bezweifeln. Bei allem Hass gegenüber KDE, sollte man auch den anderen fair bleiben.