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Thema: OpenOffice.org als Basis für Unternehmens-Anwendungen

2 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Oktarius am Mi, 3. Juni 2009 um 00:02 #
Siehe meinen anderen Beitrag dazu.
Keiner will einem SAP etc. andrehen.
Aber das hier ist nichts anderes als ne kleine Schreibmaschine.

Und wie schon geschrieben... es geht nicht um OpenOffice ansich,
sondern um diese "Lösung"... und mit der wird man u. U. schon ziemlich
schnell im Regen stehen. MUSS ja nicht... aber so passiert's häufig,
wenn da was von privat motivierten für lau gestrickt wird.

Und dann hast Du ne Sackgasse, die letztenendes teurer wird als ein
paar Kröten von vornherein für was bewährtes investiert zu haben.

Sieh das nicht als "Angriff" an. Aber es kann ja nicht nur PRO-Stimmen geben ;-)

Gruss Oktarius

  • 0
    Von Oktarius am Mi, 3. Juni 2009 um 00:05 #
    Und was ich ja oben schon zu Handwerkern geschrieben habe hier nochmal.
    Hast Du beim ersten Lesen vielleicht übersehen. Ich WEISS, dass es nicht um
    Handel geht. Glaub mir, ich kenne rund 800 Unternehmen persönlich. Davon ca. 100
    Handwerksunternehmen die ich betreue und betreut habe.
    ----- Schnipp -------
    Und was Handwerksunternehmen angeht... die brauchen andere Lösungen. Keine typische
    Handelssoftware. Für die gibt es (auch kostengünstige) Lösungen, die auf die Bedürfnisse
    von Handwerkern zugeschnitten sind. z. B. Unterscheidung Projekt-/Kundendienstgeschäft,
    Kalkulation nach Deckungsbeitrag, Titelzusammenstellungen, Datanorm Schnittstellen, GAEB
    Im- und Export etc. etc.
    ----- Schnapp -----
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