In Fedora 11, [...] wird yum sogenannte Presto-Repositories unterstützen. Diese Repositories enthalten sogenannte Delta-RPMs, wodurch die Menge der herunterzuladenen Daten bei einem Update verringert wird.
DAS ist doch mal eine Neuigkeit! Ich hoffe, das Fedora Marketing announced das mal wieder so richtig und sorgt für richtigen Rummel!
Dann muss mir nur noch jemand erklären können, wo da dann der Unterschied zu den delta- (und patch-)rpms besteht, die openSUSE seit der 10.1 unterstützt. Sollte es keinen geben, finde ich meine Meinung mal wieder bestätigt, das Fedora/RedHat und Canonical einfach nur die besten Marketingabteilungen in der Open Source Welt haben. Eine entsprechende "Studie" über den Einfluss von Marketing im Open Source Umfeld wäre wohl mal fällig...!?
DAS ist doch mal eine Neuigkeit! Ich hoffe, das Fedora Marketing announced das mal wieder so richtig und sorgt für richtigen Rummel!
Dann muss mir nur noch jemand erklären können, wo da dann der Unterschied zu den delta- (und patch-)rpms besteht, die openSUSE seit der 10.1 unterstützt. Sollte es keinen geben, finde ich meine Meinung mal wieder bestätigt, das Fedora/RedHat und Canonical einfach nur die besten Marketingabteilungen in der Open Source Welt haben. Eine entsprechende "Studie" über den Einfluss von Marketing im Open Source Umfeld wäre wohl mal fällig...!?