Dass man es immer noch nicht hinbekommen hat, die Kleinigkeit zu reparieren, dass die Schrift in den Tabs links so deplaziert und nicht mittig wirkt ... sieht irgendwie sehr russisch aus.
Kann man den Plasma-Mist in der Mitte jetzt endlich entfernen? Ich brauch das Zeug nicht, hasse Plasma sowieso (das ist so ziemlich das einzige was mich von KDE 4 fernhält) und es nimmt nur Platz weg.
Ich weiß ja nicht, in wie weit die amaroK-Entwickler Usability interessiert, aber ich sehe allein auf diesem Screenshot immer noch ganze 4 mal (!) den aktuellen Titel. Da kann doch irgendetwas nicht stimmen.
Auch wenn mir Amarok 2.0 irgendwie nicht gefallen hat (und ich wieder zur alten Version zurueckgekehrt bin), freue ich mich doch sehr, dass ReplayGain nun unterstuetzt wird! Endlich mal ein neues feature, was das MusikHOEREN vereinfacht. Die ganzen bunten Context-Blubs brauche ich nicht.
Wenn sie jetzt noch beliebe Tags, wie in ogg vorbis oder flac unterstuetzt wird, implementieren, gibt's 'ne Spende.
(oder falls jemand foobar2k vorher portiert, dann die Person )
es ist zwar nicht wirklich schwer ein howto für seine distribution zu finden ,zb ubuntu, um immernoch den guten alten amarok 1.4 zu installieren anstatt diese komische neue version , aber ich find die distributionen sollten es direkt anbieten zwischen den beiden wählen zu können.
Ich werde es vielleicht später selber testen aber grade kompiliert mein Rechner noch an kde4.2.3 und das dauert noch ein paar Stündchen... Hat mal jemand versucht, webstreams mit Passwortschutz mit amarok2 abzuspielen (mythweb/music mit Passwort)? Es scheint im Moment leider nur 2 Programme zu geben, die das vernünftig handhaben und das sind zu meinem großen Bedauern (bin halt auch ein kleiner Ideologe) Winamp und der WMP. Versucht habe ich neben amarok(1) noch audacious, juk und kaffeine. Alle Player melden dann mehr oder weniger aussagekräftige Fehler aber keiner fragt mal nach Benutzer/Passwort für den Zugriff auf den Webserver. Die einzige Möglichkeit unter linux auf die Playlisten, die mythweb/music erzeugt, zuzugreifen, ist in der Playlist die URL per Suchen&Ersetzen um die Credentials zu erweitern, denn URLs mit "Benutzername:Passwort@Host" scheinen alle gängigen Player zu kapieren. Leider ist das nicht so elegant, wie die Playlist einfach im Webinterface zusammenzustellen und dann gleich vom Browser aus mit dem Player zu öffen und dann in einem Popup noch das Passwort anzugeben. Kann ich mir (meinem gentoo) die Arbeit sparen, einmal up- und dann wieder downzugraden? Denn offen gesagt muss ich mich den bisherigen Kommentaren anschließen und kann nur sagen, das Interface von amarok2 braucht noch einige Arbeit. Besonders das Argument (siehe oben) mit der vierfachen Anzeige des Titels finde ich wirklich einleuchtend und amarok(1) ist eigentlich seit ein paar Jahren mein Lieblingsplayer.
PS: Wer bei den Amarok-Entwicklern ist eigentlich der Mike Oldfield Fan? Mein Vorschlag für den nächsten Codename: "On Horseback"
Amarok macht einen super Eindruck! Der Player gefällt mir total!
Hab aber zwei kleine Fragen: 1) Wo Kann man den Zufallsmodus und die Wiederholungsoptionen schnell an- bzw. ausschalten? Bisher muss ich im Menü rumklicken. Hätte aber gerne ein immer sichtbares Knöpfchen. 2) Welche Funktion hat das Media-Player Plasmoid? Wenn ich es hinzufüge sehe ich nur einen leeren Bereich...
*gg* Es ist vielleicht doof .. aber Amarok kann auch jetzt noch immer keine CDs abspielen. Um genau zu sein kann das im Moment noch keine Anwendung im KDE4. Kaffeine wirds können, ist aber noch hin & ich bevorzuge Amarok
Von Christopher Roy Bratusek am Do, 4. Juni 2009 um 13:55 #
Sieht nicht schlecht aus, ich gehe mal stark davon aus, dass man die Navigatoren einklappen kann, oder? Und GSTreamer wird als Backend wahrscheinlich auch unterstützt?
Falls dem so ist, wird der mir Exaile auf jeden Fall ersetzen, da die 0.3 nun schon eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten lässt, Totem kann eine Bibliothek verwalten, Rhythmbox gefällt mir nicht und Banshee ist scheisse (C#). Und der Rest sind alles Pseudoneuheiten mit 2 neuen mini-funktionen, die man auch als Plugins für die anderen GTK-Player hätte schreiben können.
(Die Streifen in der Titelleiste erinnern mich irgendwie an alte Zeiten (GNOME mit Sawfish/KDE2) ^_^)
"Volkswagen has decided to name its upcoming pickup truck the Volkswagen Amarok. The word Amarok is the Inuktitut name for “wolf”. Inuktitut is the name of the Eskimo-ish Inuit language variants spoken in Canada. Linux users may recognise the name as shared with an open source KDE music player."
Oh je, einer der schlechtesten Player im Moment. Das Teil hat soviele Ecken und Kanten das man es am besten einstampft und nochmal richtig von einem Profi designen und programmieren lässt. Mit solcher Software wird das nix über 1% Marktanteil auf dem Desktop zu kommen. Vielleicht hat ja Justin Frankel irgendwann mal Zeit und Lust sich dem anzunehmen (sofern er mal mit dem Reaper fertig wird)
Wenn sie jetzt noch beliebe Tags, wie in ogg vorbis oder flac unterstuetzt wird, implementieren, gibt's 'ne Spende.
(oder falls jemand foobar2k vorher portiert, dann die Person
)
um immernoch den guten alten amarok 1.4 zu installieren anstatt diese komische neue version ,
aber ich find die distributionen sollten es direkt anbieten zwischen den beiden wählen zu können.
Hat mal jemand versucht, webstreams mit Passwortschutz mit amarok2 abzuspielen (mythweb/music mit Passwort)?
Es scheint im Moment leider nur 2 Programme zu geben, die das vernünftig handhaben und das sind zu meinem großen Bedauern (bin halt auch ein kleiner Ideologe) Winamp und der WMP. Versucht habe ich neben amarok(1) noch audacious, juk und kaffeine. Alle Player melden dann mehr oder weniger aussagekräftige Fehler aber keiner fragt mal nach Benutzer/Passwort für den Zugriff auf den Webserver. Die einzige Möglichkeit unter linux auf die Playlisten, die mythweb/music erzeugt, zuzugreifen, ist in der Playlist die URL per Suchen&Ersetzen um die Credentials zu erweitern, denn URLs mit "Benutzername:Passwort@Host" scheinen alle gängigen Player zu kapieren. Leider ist das nicht so elegant, wie die Playlist einfach im Webinterface zusammenzustellen und dann gleich vom Browser aus mit dem Player zu öffen und dann in einem Popup noch das Passwort anzugeben.
Kann ich mir (meinem gentoo) die Arbeit sparen, einmal up- und dann wieder downzugraden? Denn offen gesagt muss ich mich den bisherigen Kommentaren anschließen und kann nur sagen, das Interface von amarok2 braucht noch einige Arbeit. Besonders das Argument (siehe oben) mit der vierfachen Anzeige des Titels finde ich wirklich einleuchtend und amarok(1) ist eigentlich seit ein paar Jahren mein Lieblingsplayer.
PS: Wer bei den Amarok-Entwicklern ist eigentlich der Mike Oldfield Fan? Mein Vorschlag für den nächsten Codename: "On Horseback"
Hab aber zwei kleine Fragen:
1) Wo Kann man den Zufallsmodus und die Wiederholungsoptionen schnell an- bzw. ausschalten? Bisher muss ich im Menü rumklicken. Hätte aber gerne ein immer sichtbares Knöpfchen.
2) Welche Funktion hat das Media-Player Plasmoid? Wenn ich es hinzufüge sehe ich nur einen leeren Bereich...
Danke und weiter so!
Und GSTreamer wird als Backend wahrscheinlich auch unterstützt?
Falls dem so ist, wird der mir Exaile auf jeden Fall ersetzen, da die 0.3 nun schon eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten lässt, Totem kann eine Bibliothek verwalten, Rhythmbox gefällt mir nicht und Banshee ist scheisse (C#). Und der Rest sind alles Pseudoneuheiten mit 2 neuen mini-funktionen, die man auch als Plugins für die anderen GTK-Player hätte schreiben können.
(Die Streifen in der Titelleiste erinnern mich irgendwie an alte Zeiten (GNOME mit Sawfish/KDE2) ^_^)
Ich glaub ich bleib noch eine Weile bei Audacious. Wenngleich es die Lautstärke immer systemweit verstellt
Quelle:paultan.org
Vielleicht hat ja Justin Frankel irgendwann mal Zeit und Lust sich dem anzunehmen (sofern er mal mit dem Reaper fertig wird)