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Mi, 15. März 2000, 22:48

Gesellschaft::Politik/Recht

Die Bundesverwaltung setzt auf Open Source

Die Bundesregierung will in der Koordinierungs- und Beratungsstelle (KBSt) zukünftig auf Open Source setzten.

Dies ist einem Brief zu entnehmen. Die Behörde soll im sowohl im Server-Bereich als auch auf dem Desktop Linux der FreeBSD einsetzen. Vorteile beim Einsatz von Open Source werden vor allem im finanziellen Sektor gesehen. Zum werden große Summen bei der Software eingespart, auf der anderen Seite werden Hardwarekosten eingespart, da nicht extra neue Hardware zum Einsatz kommen muss. Weitere Argumente der KBSt sind die offenen Dateiformate sowie der höhere Sicherheitsfaktor, der sich durch den offenen Quelltext ergibt.

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