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Thema: »LinuxUser« als kostenloses E-Zine erhältlich

29 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Karsten am Di, 16. Juni 2009 um 19:32 #
denn die meisten, die LU nicht kaufen, dürften auch kein Interessa am "ezin" haben.
Demnach ist der Nutzen dieser "Aktion" in meinen Augen fraglich.
  • Score: 3 Von MoMo am Di, 16. Juni 2009 um 19:40 #
    Sehe ich genauso... Vor allem, weil 1/3 des Online-Heftes aus Eigenwerbung besteht. Ok, ich bin allerdings vorbelastet, da ich die Münchner Bude nicht mag, seid sie aus dem LinuxMagazin ein solches "Qualitätsmedium" gemacht haben.
    Score: 3 Von thomas am Di, 16. Juni 2009 um 20:14 #
    Eine Preissenkung fände ich auch besser.
    Wenn es sich um gute Artikel fachkompetenter Schreiber handelt, dann wird das Heft auch gekauft.
    Das Wörtchen "Journalist/in" vermeide ich jetzt einmal ganz bewusst.
    • Score: 3 Von thomas am Di, 16. Juni 2009 um 20:59 #
      Ich muß meine obige Aussage korrigieren.
      Dieses kostenlose pdf ist so gut wie identisch mit dem, was LinuxUser vor einigen Monaten noch auf seiner eigenen Webseite an vollständig zugänglichen Artikeln aus dem jeweils neuesten Heft veröffentlicht hat.
      Das kann man letztlich nur begrüßen.
      Das Gros der Artikel fehlt natürlich weiterhin.
      Es handelt sich aber um eine etwas modifizierte Strategie, das Heft letztlich an den Mann zu bringen und auch bezahlte Werbung zu machen.
      Man sollte hier auch nicht vergessen, dass nach einem Jahr die LinuxUser-Ausgaben im Volltext zugänglich gemacht werden.
      Von daher: Daumen hoch!
      Score: 3 Von pvb am Mi, 17. Juni 2009 um 10:05 #
      > Wenn es sich um gute Artikel fachkompetenter Schreiber handelt, dann wird das Heft auch gekauft.
      > Das Wörtchen "Journalist/in" vermeide ich jetzt einmal ganz bewusst.

      Das sehe ich auch als Problem (wir betreiben ein OSS Projekt).
      Die Zeitschriften wollen immer,
      dass man den Artikel für sie schreibt.

      Selber machen Die sehr wenig (das Layout) :-(

      Anders wäre es, wenn man dort fachkundige Redakteure hätte,
      die sich zunächst mal selber mit der Thematik auseinander setzen würden und
      dann einen EIGENEN Artikel schreiben würden.

      So wird aber immer nachgekaut, was sowieso schon im Internet zu lesen ist.

      Da kann ich mir die Zeitung auch gleich ganz schenken.

      • Score: 3 Von Andi am Mi, 17. Juni 2009 um 10:30 #
        Das stört mich nicht, wenn die Projekte ihre Sachen selber vorstellen können. Schlimmer finde ich, wenn angeblich neutrale Tests von bekennenden Fanbois geschrieben werden. In dem neuesten Heft mal wieder – diesmal der Test von Mandriva. Da wurde von Wolfgang Bornath geschrieben, der als ehemaliger Mandriva-Angestellter, PR-Abteilung von Mandriva in DE und Betreiber der Fans-Seite "mandrivauser" nicht wirklich als ganz unvoreingenommen gelten kann. Das sieht man auch dem angeblichen Test, der, um es milde zu sagen, keine einzige kritische Stelle enthält. Das ist auch der Grund, warum ich die LNM-Magazine nicht mehr kaufe...
Score: 3 Von ich, nicht du am Di, 16. Juni 2009 um 20:47 #
Da einige Leutz, wie meinereiner, nicht soviel Geld hat und sich zweimal überlegen muss, was gekauft wird.

Also Danke ;)

  • Score: 3 Von yo am Di, 16. Juni 2009 um 21:49 #
    Seh ich genauso. :-)
    Score: 3 Von Dominik Bückel am Mi, 17. Juni 2009 um 00:23 #
    Ich denke wirklich darüber nach, das Magazin zu abonnieren. Sie fördern den Open-Source-Gedanken, was sehr lobenswert ist. Als Schüler spart man so gut es geht und für Zeitschriften ist leider nicht mehr viel Geld übrig. 1-2 Euro im Monat wäre ich auf jeden Fall bereit zu zahlen. Die Zeitschrift darf ruhig auch kleiner ausfallen. Mir kommt es auch gar nicht auf die Quantität sondern eher auf die Qualität und er Vielfalt der abgedeckten Themenbereiche ab. Ich lese Zeitschriften, um etwas Neues zu lernen, was ich vorher in der Form nicht kannte. Sonst könnte ich mir gleich die Informationen selbst ergoogeln, was natürlich mehr Aufwand ist.
    • Score: 3 Von feneks am Mi, 17. Juni 2009 um 00:37 #
      Ich bin hergegangen und hab LinuxUser und LinuxMagazin für die örtliche Bibliothek in Salzburg aboniert. -Kann dort gelesen aber nicht ausgeliehen werden.
      Score: 3 Von feneks am Mi, 17. Juni 2009 um 00:48 #
      Wenn du also ein oder zwei (zuverlässige)Gleichgesinnte hast und ein Bibliothek, die die Zeitschrift verwalten will so hast du auf die Art auch die Möglichkeit die Zeitschrift zu abonieren. - Ich musste halt den Normalpreis und nicht den ermässigten Schüler/Studentenpreis zahlen. Lag wohl auch daran, dass es sich um eine grosse Bibliothek handelt. Das ist es mir aber auf alle Fälle wert.
    Score: 3 Von Buller Bü am Do, 18. Juni 2009 um 10:01 #
    Kai, ich stimme dir zu.
Score: 3 Von Ken am Di, 16. Juni 2009 um 20:51 #
Für all jene, die sich fragen, wie sich eine kostenlose Online-Variante rentieren soll, dem sei gesagt, dass ein sehr erheblicher Teil der Kosten durch die Werbung gedeckt wird.
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass (Computer-) Zeitschriften mit wenig Werbung (freeX, Toolbox, etc) fast ausschließlich in schwarz/weiß gedruckt sind und zudem sau teuer sind (jeweils 11,90 €).
Im Gegensatz dazu gibt es die bunt bedruckte c't, die auch viel Werbung enthält und aus zig Seiteb besteht für 3,50 €, wenn sie mit DVD ist. Ansonsten kostet sie 3 €.
Und mach billig-Zeitschrift kostet im Zeitschriftenhandel 1 €, wenn sie ohne Datenträher einherkommt. Dabei natürlich auch wieder viel Werbung, schlechte inhaltliche Qualität und so.

Aber die Werbung macht es halt. Stand nicht mal irgendwo, dass die Werbung den grössten Teil der Einnahmen ausmacht und der Verkaufspreis im Verhältnis dazu sehr gering ist?

Und bei den Ausgaben sind wiederum die Papierkosten am höchsten.
Die spart man aber gerade bei einer Online-Version ein...

  • Score: 3 Von Jocheh Schmitt am Di, 16. Juni 2009 um 21:38 #
    Ich kann mich noch an einen Betriebsausflug bei der FAZ erinnern. Dort hieß es damals, dass der Preis der Zeitung nur die Kosten für den eigentlichen Vertrieb decke. Der Rest wird dann über Werbung und Anzeigen erwirtschaftet.
    • Score: 3 Von lord bla am Di, 16. Juni 2009 um 22:00 #
      klar, problem ist nur, dass die Kosten pro Heft mit der Auflage sinken. Wollen wir mal hoffen, dass nicht all zu viele Kunden auf die online-Ausgabe umsteigen. Als Gelegenheitskäufer werde ich mir jetzt wohl 2 mal überlegen, ob ich die LinuxUser kaufe oder doch ein anderes LinuxMagazin, dass ich nicht online kostenlos kriege. Die onlineausgabe werde ich aber abonnieren ^^
      • Score: 3 Von vicbrother am Mi, 17. Juni 2009 um 00:45 #
        Womit das Niveau der LU/des LM weiter fällt und noch mehr Anzeigen geschaltet werden müssen.
        Ich habe mir schon Linux-Magazine aus der ganzen Welt angesehen - da sind die deutschen Magazine ja noch voll von Inhalt. In Amerika ist jede zweite Seite Werbung!!

        Gibt es eigentlich dieses Spezialheft des Linux Magazins für 80€ die Ausgabe noch?

        PS: Schön dass es Toolbox noch gibt. Ich werde glatt demnächst mal wieder eine kaufen :)

Score: 3 Von ThorstenS am Di, 16. Juni 2009 um 21:10 #
Ich lese das Linux Magazin seit Ende 2001 und die LU seit erscheinen, habe beide im Abo (einmal an der Arbeit, einmal zu Hause).

Ich finde die Aktion klasse, so erreicht der neue Newsletter (ezine) auch meine Windowsadmin Kollegen und die lesen ihn gerne.
Jedenfalls kann ich das jetzt nach der 1. Ausgabe sagen.

Was ich klasse finde, ist die Tatsache, dass man für nur 1€ mehr im Monat alle (Heft-)Artikel online lesen kann. Ich mag es nicht Zeitungen
(analoge Datenträger auf Zellulosebasis) zu archivieren. Der Volltextindex ist eben nicht da, von daher Daumen hoch für die Aktion!

/thorsten

Score: 3 Von André am Di, 16. Juni 2009 um 22:43 #
Ich habe bei mir noch ganz viele Ausgaben im Regal herumstehen. Ich würde die gerne elektronisch haben, die könnte ich die nämlich schön mit Desktopsuche erschliessen, und die ganzen alten Heft wegwerfen.

Ich lese sowieso nur noch am Bildschirm.

  • Score: 3 Von feneks am Mi, 17. Juni 2009 um 00:35 #
    zu mindest JahresCDs werden angeboten.
    Score: 3 Von ThorstenS am Mi, 17. Juni 2009 um 09:44 #
    Ich habe die JahresCDs seit 2005 auf meinem internen Webserver (neben den c'ts seit 98 und dem Linux Magazin) - kann ich nur empfehlen!
    • Score: 3 Von pvb am Mi, 17. Juni 2009 um 10:20 #
      > Ich habe die JahresCDs seit 2005 auf meinem internen Webserver
      > (neben den c'ts seit 98 und dem Linux Magazin) - kann ich nur empfehlen!
      Das ist nicht unbedingt notwendig.
      Das Archiv ist besser bei den Verlagen selbst aufgehoben.

      http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben
      http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/

      Bei der Ct sehe ich aber das Problem,
      dass das Archiv nicht kostenfrei ist.

      Score: 3 Von Fragender am Do, 18. Juni 2009 um 01:19 #
      Auch ich wäre über den Link zu deinem Archiv sehr erfreut. Danke schonmal.
Score: 3 Von Johannes Schröder am Mi, 17. Juni 2009 um 00:14 #
Darüber könntet ihr mal schreiben. Klingt interessant und ausbaufähig: http://www.linux-magazin.de/NEWS/Kunden-TUeV-fuer-Linux-Hardware
Score: 3 Von critic am Mi, 17. Juni 2009 um 12:38 #
Da fehlen Artikel! Das PDF hat nur 32 Seiten, aber auf dem Titelblatt werden Artikel auf Seiten 60+ angekündigt. Irgendwie komm ich mir veräppelt vor.
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