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Do, 6. August 2009, 12:15

Software::Distributionen::Canonical

Microsoft betrachtet Apple, Canonical und Red Hat offiziell als Konkurrenten

In seinem letzten 10K-Formular, einem Bericht US-amerikanischer Firmen an die Securities and Exchange Commission (SEC), hat Microsoft die Linux-Distributoren Canonical und Red Hat offiziell als Wettbewerber aufgeführt.

Daneben erwähnt Microsoft, dass Partner wie Hewlett-Packard und Intel aktiv mit alternativen, Linux-basierten Betriebssystemen arbeiten.

Microsoft (MS) führt in seinem 10K an, dass sich auf der Client-Seite gut aufgestellte Firmen befinden, welche mit Unix-Derivaten auf den PC-Markt drängen. Neben Red Hat und Canonical wird auch Apple aufgeführt, ein Wettbewerber, welcher vor allem in den USA und im Endverbraucher-Segment Marktanteile gewinnen konnte. MS hat erkannt, dass mit Linux ein unter einer General Public License stehendes Unix-Derivat existiert, welches ohne Bezahlung erhältlich ist, besonders in Entwicklungsländern immer mehr an Akzeptanz gewinnt und Herstellern Preissenkungen ermöglicht.

Zudem nimmt die Microsoft-Konkurrenz auch in anderen Bereichen zu. Apple, Google, Mozilla und Opera haben es auf den Internet Explorer abgesehen. Mobile Geräte nehmen relativ zu PCs immer mehr zu und Hersteller arbeiten daran, Google Android zu platzsparenden Rechnern und Netbooks kompatibel zu machen.

Microsofts Betriebssystem setzt der ganzen Konkurrenz eigenen Angaben zufolge innovative Software entgegen, sorgt dafür, dass Konsumenten die Wahl haben und flexibel sein können, unterstützt eine große Palette an Hard- und Software und unterhält zu guter Letzt auch das größte Support-Netzwerk aller Betriebssysteme.

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