Ich sehe gerade, dass die Grafik selbst für Handhelds zu klein ist und außerdem sehen die Kacheln lieblos gemacht aus. Und ich finde, Isometrie, also pseudo 3D kann man für den Preis schon erwarten. Da sieht selbst C-DOGS, ein Spiel aus der späten DOS-Zeit besser aus. Die SDL-Portierung davon gibt es ja auch schon, leider ist das Spiel dadurch unspielbar, dass man sich im Gegensatz zum DOS-Pendant wie in Zeitlupe bewegt.
PS: Das ist ein offizieller Aufruf an alle SDL-Programmierer, dieses Problem zu beheben.
Nachtrag: Ich habe mal die Demo getestet, und, naja. Wie gesagt, die Grafik ist arg klein, aber immerhin gibt es hübschere Themes, als das auf dem Screenshot gezeigte. Ähnlich wie bei Egoboo oder GTA 2 kann man sich um 360 Grad drehen und auch so gehen.
Das Licht ist ganz gut, weil es die Waffenschüsse sichtbar anzeigt. Dennoch: 10 sind ZUVIEL!!!
Mal ehrlich, kauft das eigentlich wirklich jemand? Ich bin nicht unbedingt ein Verfechter der ultra hochauflösenden OMGWTFBBQ Grafik-Games. Aber das hier ist doch wirklich jenseits allem was irgendwie noch erträglich ist oder bin ich echt so verwöhnt? Die Grafik da ist schon so "schwach" dass ich mir kaum vorstellen kann, dass man es ernsthaft spielen möchte.
Ist es wirklich so schwer, angemessene Spielegrafiken zu erstellen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass solche Spiele auch nur im geringsten die Zeit wert sind, die man da als Entwickler hinein gesteckt haben muss. Selbst für'n 5er würd' ich das nicht kaufen. Mag sein, dass das meine subjektive Meinung ist - aber es ist eben meine Meinung.
Aber Linux ist eben auch kein Spielemarkt. Da kann kommen was will.
Wie oben schon erwähnt: Das Gameplay geht vom Prinzip, aber die Grafiken sind selbst für Handhelds mit mehr als QVGA (320x240) schon zu klein. Da hätte man lieber Teile mit einer Größe von 64² oder 96² Pixeln benutzt und die Spielfigur schon mit Blender vorgerendert.
Wenn man das entsprechend professionell verpackt, kann man das bestimmt für 3 bei Aldi/Plus/Rewe verschleudern. Genau wie diese Pseudogameboys, die es hin und wieder bei Aldi gibt.(Wobei die gar nicht so schlecht wären, wenn man speichern könnte und die Schwierigkeit der Spiele regeln könnte, immerhin gab es Sonic, Vectorman und das Spiel, wo man einen Comiczeichner spielt.) Funktioniert bei anderer Software als Spielen ja auch. Aber ich glaube auch nicht, dass das jemand gezielt kauft.
Das kaufen IMO nur Leute die von Computerspielen keine Ahnung haben.
Also die Oma die sich das vom Händler für ihren Neffen andrehen läßt, Internetausdrucker und sonstige Formen von Spielekillern.
Schon für 2,50 gibt es auf dem Wühltisch ehemalige Toptitel und bevor man so etwas kauft, kauft man lieber die. Und die meisten dieser alten Spiele laufen inzwischen auch mit Wine, so daß auch reine Linux User etwas passendes finden dürften.
Pro-Tip: In dem Text links vom Screenshot befinden sich wichtige Informationen und Links zum Spiel. Z.B. steht da, dass es da eine Demo gibt, die wahrscheinlich einen besseren Einblick in das Spiel gibt, als ein Trailer.
Von Crass Spektakel am Di, 11. August 2009 um 00:22 #
Also wenn schon Oldschool dann aber http://homepage.ntlworld.com/xavnet/alienbreed/ dieser Remake läuft sehr gut mit Wine, kostet garnüscht und der Entwickler würde es wohl auch portieren wenn Interesse bestünde.
Ich finde das Spielkonzept ganz gut, aber obwohl ich retro Spiele mag, hätten die mit einer etwas besseren Optik (Shading und Texturen) eine viel bessere Stimmung erzeugen können. Die Entscheidung für eine so geringe Auflösung ist in Hinblick auf die Portierung auf "Kleindisplaygeräte" gar nicht mal so verkehrt. Aber 10 Euro ist es mir trotzdem nicht wert, zumal der PC bei mir auch nicht mehr die Spieleplattform Nr.1 ist, bis auf ein paar Retrogames und so ein paar Zeittotschlagspiele ^^
Sieht schon auf nem 19' unangenehm aus. Aber es steht ja jedem offen, es besser zu machen. Mit Inkscape könnte man das Teil vielleicht gut schaukeln. Oder zumindest die Macher dieses http://homepage.ntlworld.com/xavnet/alienbreed Remakes fragen, ob sie den Quellcode herausgeben, um es dann zu portieren.
Sieht schon auf nem 19' unangenehm aus. Glaub ich gern, da erscheint das Bild im Fullscreen ja bereits 16-fach vergrößert (bei 1280x960). Retro hin oder her - 320x240 ist imho heutzutage für PCs einfach zu klein.
Aber es steht ja jedem offen, es besser zu machen. Ich entwickle gerade ein kleines Spiel, das im Fullscreen laufen soll. Die Frage der Auflösung und der verschiedenen Seitenverhältnisse heutiger Monitore ist dabei lästig und bedarf guter Planung. Im Augenblick teste ich, einfach einen Screen mit der aktuellen Desktopauflösung aufzumachen und beim Programmstart die Grafiken entsprechend zu skalieren. Funktioniert bis jetzt ganz ausgezeichnet. Die Frage wird nur sein, wie das auf schwächeren Maschinen aussieht. Zum Glück habe ich auf der Arbeit einen reichhaltigen Fundus alter Rechner zum Testen.
Secret Maryo Chronicles skaliert die Bilder beim ersten Start und beim Wechsel der Auflösung. Wenn Du mit C++ klar kommst, könnte das DIE Lösung für dich sein.
Und ich finde, Isometrie, also pseudo 3D kann man für den Preis schon erwarten.
Da sieht selbst C-DOGS, ein Spiel aus der späten DOS-Zeit besser aus.
Die SDL-Portierung davon gibt es ja auch schon, leider ist das Spiel dadurch unspielbar, dass man sich im Gegensatz zum DOS-Pendant wie in Zeitlupe bewegt.
PS: Das ist ein offizieller Aufruf an alle SDL-Programmierer, dieses Problem zu beheben.
Wie gesagt, die Grafik ist arg klein, aber immerhin gibt es hübschere Themes, als das auf dem Screenshot gezeigte.
Ähnlich wie bei Egoboo oder GTA 2 kann man sich um 360 Grad drehen und auch so gehen.
Das Licht ist ganz gut, weil es die Waffenschüsse sichtbar anzeigt.
Dennoch: 10 sind ZUVIEL!!!
Hier der Link zu C-Dogs:
http://icculus.org/cdogs-sdl/
Ich bin nicht unbedingt ein Verfechter der ultra hochauflösenden OMGWTFBBQ Grafik-Games. Aber das hier ist doch wirklich jenseits allem was irgendwie noch erträglich ist oder bin ich echt so verwöhnt?
Die Grafik da ist schon so "schwach" dass ich mir kaum vorstellen kann, dass man es ernsthaft spielen möchte.
Ist es wirklich so schwer, angemessene Spielegrafiken zu erstellen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass solche Spiele auch nur im geringsten die Zeit wert sind, die man da als Entwickler hinein gesteckt haben muss. Selbst für'n 5er würd' ich das nicht kaufen. Mag sein, dass das meine subjektive Meinung ist - aber es ist eben meine Meinung.
Aber Linux ist eben auch kein Spielemarkt. Da kann kommen was will.
Da hätte man lieber Teile mit einer Größe von 64² oder 96² Pixeln benutzt und die Spielfigur schon mit Blender vorgerendert.
Ja, das würde mich auch interessieren. Gibt's hier jemanden, der beurteilen kann, welche Stückzahlen bei so einem Projekt *ungefähr* verkauft werden?
Genau wie diese Pseudogameboys, die es hin und wieder bei Aldi gibt.(Wobei die gar nicht so schlecht wären, wenn man speichern könnte und die Schwierigkeit der Spiele regeln könnte, immerhin gab es Sonic, Vectorman und das Spiel, wo man einen Comiczeichner spielt.)
Funktioniert bei anderer Software als Spielen ja auch.
Aber ich glaube auch nicht, dass das jemand gezielt kauft.
Also die Oma die sich das vom Händler für ihren Neffen andrehen läßt, Internetausdrucker und sonstige Formen von Spielekillern.
Schon für 2,50 gibt es auf dem Wühltisch ehemalige Toptitel und bevor man so etwas kauft, kauft man lieber die.
Und die meisten dieser alten Spiele laufen inzwischen auch mit Wine, so daß auch reine Linux User etwas passendes finden dürften.
Aber es steht ja jedem offen, es besser zu machen.
Mit Inkscape könnte man das Teil vielleicht gut schaukeln.
Oder zumindest die Macher dieses
http://homepage.ntlworld.com/xavnet/alienbreed
Remakes fragen, ob sie den Quellcode herausgeben, um es dann zu portieren.
Glaub ich gern, da erscheint das Bild im Fullscreen ja bereits 16-fach vergrößert (bei 1280x960). Retro hin oder her - 320x240 ist imho heutzutage für PCs einfach zu klein.
Aber es steht ja jedem offen, es besser zu machen.
Ich entwickle gerade ein kleines Spiel, das im Fullscreen laufen soll. Die Frage der Auflösung und der verschiedenen Seitenverhältnisse heutiger Monitore ist dabei lästig und bedarf guter Planung. Im Augenblick teste ich, einfach einen Screen mit der aktuellen Desktopauflösung aufzumachen und beim Programmstart die Grafiken entsprechend zu skalieren. Funktioniert bis jetzt ganz ausgezeichnet. Die Frage wird nur sein, wie das auf schwächeren Maschinen aussieht. Zum Glück habe ich auf der Arbeit einen reichhaltigen Fundus alter Rechner zum Testen.
Wenn Du mit C++ klar kommst, könnte das DIE Lösung für dich sein.