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Thema: VMware kauft SpringSource

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von RoterHut am Mi, 12. August 2009 um 09:58 #
Es wird wohl die Zeit kommen, in der man einen ESX auch ohne Windows managen kann. :)
Score: 3 Von Pete am Mi, 12. August 2009 um 09:58 #
Ich finde die Produkte beider Firmen gut,
aber passen die zusammen ?
  • Score: 3 Von comrad am Mi, 12. August 2009 um 10:00 #
    Warum VMWare jetzt SpringSource gekauft hat, ist mir schleierhaft. Das wäre als ob RedHat eine Zahnbürstenfabrik kaufen würde. SpringSource passt doch echt besser zu Sun.
    • Score: 3 Von volltroll.de am Mi, 12. August 2009 um 10:31 #
      "Das wäre als ob RedHat eine Zahnbürstenfabrik kaufen würde."
      Tja, immerhin keine Monopolbildung ;) .
      Score: 3 Von Neuer am Do, 13. August 2009 um 01:12 #
      Hallo Du,

      mit Virtualisierung lässt sich bald schon kein Geld mehr verdienen. Sobald RHEL 6 mit kvm und Windows mit seinem Zeug, und Apple mit irgendwas kommt, und dann immernoch jemand VirtualBox oder gar Xen nehmen kann.... wozu bezahlt der dann noch für VMWare?

      Also muss VMWare sich jetzt was einkaufen, womit man in 2 Jahren auch noch Geld verdienen kann.

      Gruss,
      Kay

      • Score: 3 Von huch am Do, 13. August 2009 um 19:07 #
        Naja, "wenn ... und dann ... und wenn ... " hört sich nicht gerade so an, als ob das schon in 2 Wochen wäre ;)
        Die meisten Firmen nutzen keine kostenlose Virtualisierung, \ironie wo käme man denn da hin \ironie, "man kann doch keine Firma mit Shareware führen" (sagt z.B. unser CIO) ;-)
        Auch für den Admin, wie steht der denn da neben seinen hochbezahlten Kollegen, die SAP oder Oracle betreuen. Und er setzt nur was kostenloses ein.
        Also in den meisten Firmen gibts da - trotz Krise - nicht mal ne Überlegung, ob nicht auf die paar 1000 € verzichten könnte - \ironie was nichts kostet ist doch auch nichts wert \ironie ;-)
Score: 3 Von RPR am Mi, 12. August 2009 um 17:43 #
Tja, da muss man Rod Johnson wirklich beglückwünschen, er hat wohl die Geschichte von Marc Fleury und seinem JBoss wiederholt:
- Geh auf alle Java-Foren und bashe die aktuelle Situation.
- Bau ein Projekt und hype das Ding indem du es kostenlos zur Verfügung stellst und weiter bashst; die gelangweilten Consultants freuen sich und laden eh alles runter, was sie zwischen die Finger bekommen.
- Gründe dann eine Firma, die nur von Investorengeldern lebt
- Lass dich von ner Firma für einen vollkommen irrealen Betrag kaufen, die irgendwie selbst keine neuen Trends rausbringt.

IMHO ist das scheinbar echt ein Geschäftsmodell, mit dem Open Source sich lohnt ;-)

Cheers!

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