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Mo, 17. August 2009, 11:02

Software

Software Freedom Day am 19. September

Am Samstag, dem 19. September 2009, feiern Unterstützer freier Software in aller Welt den Software Freedom Day.

softwarefreedomday.org

Der Software Freedom Day wird von Open-Source-Gruppen, darunter auch vielen Linux User Groups (LUGs) weltweit gefeiert, um mehr öffentliche Aufmerksamkeit für freie Software zu erreichen. In zahlreichen Veranstaltungen soll die Öffentlichkeit über die Vorzüge und die Verfügbarkeit von freier Software informiert werden. Interessierte Gruppierungen können sich auf der zentralen Webseite softwarefreedomday.org mit ihren geplanten Aktionen registrieren. Die vorgesehen Aktionen werden teilweise an Schulen, an Universitäten, in Parks oder an anderen öffentlichen Plätzen stattfinden. Offizieller Koordinator des Software Freedom Days ist Software Freedom International, eine nicht gewinnorientierte Organisation, die eigens für diesen Zweck ins Leben gerufen wurde.

Der Software Freedom Day wird seit 2004 jährlich gefeiert. Die Gruppierungen, die sich bis zum 10. Juli auf der offiziellen Webseite angemeldet haben, erhielten ein »SFD-Teampaket« mit drei T-Shirts sowie einige Ubuntu-CDs und andere Dinge. Dieses Paket wird von Sponsoren wie Canonical, MindTouch, FSF, Google, linode, BitePR und DKUUG finanziert. Für die Gruppen gibt es Hinweise, wie sie ihre Aktion gestalten sollten.

Eine Veranstaltung im Rahmen des SFD 2009 wird vom Barmbeker Linux-Stammtisch im Bürgerhaus Hamburg-Barmbek, Lorichsstraße 28a, veranstaltet. Der Beginn wird um 10 Uhr sein, das Ende gegen 18 Uhr. Geplant sind eine Reihe von Vorträgen, Informationsstände zu vielen Softwareprojekten, (Live-) Musik mit freier Software, Open Source im Büro (OpenOffice, Lx-Office-ERP) und freie Software für Schulen (Skolelinux) und eine Keysigning-Party. Das Projekt CaCert will ebenfalls vor Ort sein und Beglaubigungen ausstellen. LPI-Prüfungen sollen um 11 und um 14 Uhr stattfinden. Die Anzahl der Prüfungsplätze ist jedoch begrenzt und eine Voranmeldung wird dringend empfohlen.

Der erste Vortrag wird die große Frage »Linux installiert - und nun?« zu beantworten versuchen. Bewerbungen für weitere Vorträge werden noch bis zum 20.8.2009 angenommen.

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