Soweit ich mich erinnern kann, sollte ja durch GEGL 16-Bit pro Farbkanal und CYMK zur Verfuegung stehen. In der Oberflaeche laesst sich aber nichts dazu finden. Weiss jemand ob sich daran in 2.7/2.8 etwas aendert?
Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich brauche die Funktion wirklich. Ich stelle des oefteren Poster fuer Werbung her, die gedruckt werden muessen. 16-Bit pro Farbkanal brauche ich fuer die Nachbearbeitung von SW-Bildern. Beides kann ich momentan mit anderer Software erledigen, die aber nach und nach Gimp in anderer Hinsicht hinterherhinken.
Und selbst, wenn man wie ich kaum Wert auf cmyk legt, ist doch die Frage nach direkt zu editierenden Farbräumen (ich z.B. tummel mich gerne im LAB) und vor allem 16bit weiterhin auf dem Parkett. Eigentlich sollte das mit der 2.8 endlich mal angefasst werden, so die Versprechungen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Eigentlich sollte CMYK schon in der 2.4er Version enthalten sein - ich glaube es also erst dann, wenn ich es in Gimp sehe, denn Gimp ist mittlerweile zu einem Spielzeug verkommen und für professionelle Anwender nicht mehr zu gebrauchen. Wenn du also HDR (den Unstable-Plugin für Gimp kannst gleich vergessen) oder CMYK nutzen willst, fallen mir spontan diverse Alternativen wie Krita, Cinepaint, Photogenics oder Pixel. Nicht zu vergessen Scribus oder SK1 bei Vektor, die natürlich mit CMYK keine Probleme haben
Indirekt durch die Tatsache, dass andere Applikationen mittlerweile Gimp überholt haben und auch funktionell der "Killerapp" in Nichts mehr nachstehen. Die Entwicklung von Gimp blieb (gefühlt) vor 5 Jahren stehen, während beispielsweise Krita in dieser Zeit massiv ausgebaut wurde.
Etwas kann nicht indirekt zum Spielzeug verkommen. Wenn es seine Aufgabe erfüllt ist es nützlich. Und das tut GIMP. HDR und CMYK waren nie die stärken von GIMP, aber dadurch kann es dort auch nicht schlechter werden.
"Die Entwicklung von Gimp blieb (gefühlt) vor 5 Jahren stehen"
Wenn es mal so gewesen wäre. Alleine die GUI Verschlimmbesserungen von 2.6 hätten sie sich auch gut sparen können
"während beispielsweise Krita in dieser Zeit massiv ausgebaut wurde."
Von 0 an geht es immer nur aufwärts. Aber es stimmt, andere Programme haben aufgeholt. Es hatte eh viel zu lange nur eines gegeben. Leider ist Krita zu nahe an KDE dranne. Das macht es für GNOME User eher uninteressant (GIMP ist eben wesentlich weniger GNOME als Krita KDE abhängig :/ ). Sollte es, anders als ich es bisher kenne, eine KDE-freie Krita Version geben die nur von Qt abhängt, würde mich das interessieren.
Manche waren ok, andere wie das Auslagern des Hauptmenus von der Werkzeugpalette hin zu einem leeren Grafikfenster waren nicht sehr sinnvoll. (hier merkt man das es eben einen Unterschied macht ob man lose Fenster wie bei MacOS nimmt, und dazu ein getrenntes Menu hat, oder eben nicht).
Ich öffne GIMP durchaus auch einzeln, da fällt es dann schon sehr negativ auf. Zumal das öffnen eines weiteren Bildes aus einem vorhandenen Bild heraus auch eher zweifelhast logisch in punkto Bedienung ist. Das war früher auch besser gelöst. Das war eine klassische Verschlimmbesserung
Von Christopher Roy Bratusek am Mo, 17. August 2009 um 14:16 #
>> Zumal das öffnen eines weiteren Bildes aus einem vorhandenen >> Bild heraus auch eher zweifelhast logisch in punkto Bedienung ist
Gegenfrage: Wie machst du es in einem Textverarbeitungsprogramm/Browser? Öffnest du da auch jedes mal eine neue Instanz, anstatt die neue Seite/das neue Dokument aus der aktuellen Seite/dem aktuellen Dokument heraus zu öffnen? GIMP hat sich hier allenfalls angepasst.
Mich persönlich (Achtung: subjektiv (schon schlimm dass man das extra dazu schreiben muss)) stört das neue Fenster gar nicht, GIMP bekommt beim Start sowieso einen eigenen, neuen, Viewport und die Fenster sind dann auf bestimmte Positionen/Größen fixiert.
"Gegenfrage: Wie machst du es in einem Textverarbeitungsprogramm/Browser?"
Oh, das ist einfach. Ich gehe in das Hauptmenu der Anwendung, in der sich das Dokument befindet. Das Dokument hat aber kein eigenes Menu, und hängt auch nicht mit 2 anderen Fenstern in der Gegend rum.
"GIMP hat sich hier allenfalls angepasst."
Nein, GIMP hat etwas neues erfunden das absolut schrecklich ist. Das macht keine Anwendung so. Das Prinzip das GIMP abschaut stammt von MacOS ab, nur gibt es da ein getrenntes Menu, was die bedienung deutlich verändert.
Ich nutze wie schon in der 2.2 und 2.4er Version das Ziehen der Datei auf die Werkzeuge um ein Bild zu öffnen.
Also einfach in einem Dateimanager die Bildervorschau an und die gewünschten Bilder einfach in das Werkzeugfenster oder auf ein geöffnetes Bild ziehen.
Kommt mir auch um einiges Komfortabler vor als der Öffnen Dialog.
Das ist ja eher eine Frage ob man den Öffnen-Dialog mag. Der ist wirklich eher mau. Aber am Grundproblem ändert es nichts wirklich. D&D geht ja (wie du sagst) auch ebenfalls wunderbar ohne das nutzlose offene Fenster.
Etwas kann nicht indirekt zum Spielzeug verkommen. Natürlich kann es - Sobald es vom Fortschritt überholt wird. Nur weil etwas vor 10 Jahren für professionelle Anwender genügte, muss es nicht bedeuten, dass dem auch Heute so ist. Vor 10 Jahren war CMYK wirklich nur was für Print-Profis. Mittlerweile kann jede Internet-Bude Poster aus Bildern drucken und auch Heimanwender, ohne Profi-Ausrüstung kommen zunehmend ohne CMYK nicht aus.
Von 0 an geht es immer nur aufwärts. Aber es stimmt, andere Programme haben aufgeholt. Du suggerierst, dass Krita eine junge Applikation ist. Dem ist nicht so die App hat auch schon mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel. Und ob man KDE mag oder nicht, im Moment kommt man unter Linux an Krita nicht vorbei. So wie man vor 5 Jahren nicht an Gimp vorbei kam.
Nein Ich sehe auch nicht das eute CMYK wichtiger ist als früher. Eher sehe ich es anders herum. Früher nutzen vor allem wirklich Menschen die etwas mit Druck machten Grafikprogramme. Heute ist aber das WEB als RGB-Spielwiese so verbreitet das auch viele solche Programme nutzen, und niemals CMYK benötigen werden.
"Du suggerierst, dass Krita eine junge Applikation ist."
Nein, ich suggiere das es früher eine extrem beschissene Application war. Du glaubst es geht um alter. Sagte ich aber nicht.
"im Moment kommt man unter Linux an Krita nicht vorbei."
Unsinn, man kommt da ganz wunderbar dran vorbei. Du nutzt und magst Krita, brauchst es vielleicht auch. Wunderbar. Ich nicht, und andere auch nicht.
"So wie man vor 5 Jahren nicht an Gimp vorbei kam."
Damals war GIMP aber wirklich das einzig brauchbare. Aber neu weil es Krita gibt ist GIMP ja nicht verschwunden. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Etwas kann nicht indirekt zum Spielzeug verkommen. Natürlich kann es - Sobald es vom Fortschritt überholt wird. Nur weil etwas vor 10 Jahren für professionelle Anwender genügte, muss es nicht bedeuten, dass dem auch Heute so ist. Vor 10 Jahren war CMYK wirklich nur was für Print-Profis. Mittlerweile kann jede Internet-Bude Poster aus Bildern drucken und auch Heimanwender, ohne Profi-Ausrüstung kommen zunehmend ohne CMYK nicht aus.
Sehr schön ausgedrückt. Immer öfter machen auch einfache Anwender RAW-Bilder und sogar in allgemeinen Zeitungen kann man etwas von HDR und Bildbearbeitung lesen.
Von 0 an geht es immer nur aufwärts. Aber es stimmt, andere Programme haben aufgeholt. Du suggerierst, dass Krita eine junge Applikation ist. Dem ist nicht so die App hat auch schon mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel. Und ob man KDE mag oder nicht, im Moment kommt man unter Linux an Krita nicht vorbei. So wie man vor 5 Jahren nicht an Gimp vorbei kam.
Obwohl mein Name in diesem Forum mit KDE in Verbindung gebracht wird, ist mir Krita viel zu instabil um damit zu arbeiten. Das stürzt mir alle Nase lang ab (Debian, Kubuntu und OpenSuSE) wenn die Bilder >20MB haben. Aber der Ansatz vin Krita ist gut.
Kannst Du mir sagen warum es so verdammt wichtig ist nicht gegen eine kdelib zu linken ? Warum muss man mit Gewallt alles mögliche doppelt entwickeln ? (Es werden ja eh nur die verwendeten Code teile der lib in den Speicher geladen).
Schön wäre es allerdings wenn es eine gemeinsame (FreeDesktop?-)API für grundlegendes wie Dateidialoge, Druck(dialoge), Accelerator (Scripten!) gäbe, die könnte dann von Gtk/Kdelibs verwendet werden und die Dialoge würden endlich gleich aussehen. Stattdessen ist so ziemlich jede Randfunktion von WMs bereits standardisiert.
"Kannst Du mir sagen warum es so verdammt wichtig ist nicht gegen eine kdelib zu linken"
Weil es ohne KDE Lib weniger Speicher frisst und schneller lädt.
"Warum muss man mit Gewallt alles mögliche doppelt entwickeln?"
Leg mir keine Wort ein den Mund die ich nicht gesagt habe!
Siehe: "Sollte es, anders als ich es bisher kenne, eine KDE-freie Krita Version geben die nur von Qt abhängt, würde mich das interessieren.". Es gibt bei GNOME genug Anwendungen bei denen GNOME Optional ist. Wenn das hier nicht möglich ist sollte man überlegen ob das Vorgehen richtig war. Es gibt eben genug die KDE nicht nutzen wollen, und auch keinen Nutzen darin sehen die Libs mitzuschleppen. Qt ist sicherlich die Mindestanforderung, anders wo geht soetwas auch.
Politische Überzeugungen als Grundlage für die Nutzung eines Programms anzuführen ist Luxus und hat mit der Funktionalität nichts zu tun. Brauchst du die Features oder brauchst du sie nicht? Hast du noch 2MB im Speicher für die kdelib frei oder nicht?
Deiner Logik nach wäre Aussages sogar noch besser als Krita: Wir sollten alle nur noch Photoshop via Wine nutzen
Genau das ist meine Aussage: Wenn es unter Linux kein Tool mit dem gewünschten Funktionsumfang gibt, ist Photoshop mit Wine eine ernsthafte Alternative. Willst du jetzt Bilder bearbeiten oder willst du nur freie Software verwenden (welches ja das politische Argument wäre)? Sicherlich ersteres. Und dann bleiben dir halt nicht viele Wahlmöglichkeiten offen.
Eine Software wegen der Assosziation an ein bestimmtes System zu verteufeln mache ich nicht. Ich habe hier unison-gtk, gimp und ein GTK-Tool zum Vergleich von Dateien auf der Platte. Warum auch nicht?
DU würdest eine GTK Anwendung nutzen? Das glaube ich ja eher nicht Und Tools "zum vergleich" installiert zu haben ist doch etwas anderes. Wenn ich mir deine anderen Posts im Forum ansehe, so behaupte ich du erzählst uns hier eine Geschichte.
Ich bin realist - daher nutze ich auch GTK-Anwendungen. Das Ziel der KDE, eine einheitliche Basis für alle Anwendungen zu schaffen wurde ja aufgrund von GTK verfehlt. Aber vielleicht wird das ja noch was, immerhin werden GUADEC und aKademy schon zusammenabgehalten.
Im Forum schreibe ich auch oft, dass ich GNOME liebe Warum glaubt mir hier denn keiner? Sucht ihr euch immer das gerade passende aus?
Von Anonymous Coward am Mo, 17. August 2009 um 20:07 #
Weil es ohne KDE Lib weniger Speicher frisst Ich habe noch nie irgendeine Applikation Speicher fressen sehen. Nicht einmal Bissspuren o. ä. sind an meinen RAM-Riegeln aufgetaucht.
Im Ernst: Warum glaubst Du, dass die Funktionalität, die die KDElibs bereitstellen, weniger Speicher verbrauchen würde, wenn Krita sie selbst entwickeln würde?
"Im Ernst: Warum glaubst Du, dass die Funktionalität, die die KDElibs bereitstellen, weniger Speicher verbrauchen würde, wenn Krita sie selbst entwickeln würde?"
Wieso glaubst du das Krita alle KDE Lib Funktionen nutzt? Dem ist sicherlich nicht so.
Frage: Verbrauchen GTK-Libs weniger Speicher? Und wenn mehrere Anwendungen mit KDE bzw. GTK-Abhängigkeiten genutzt werden, welche ist dann sparsamer mit dem Speicher?
>GIMP ist eben wesentlich weniger GNOME als Krita KDE abhängig Wenn ich GIMP unter KDE nutze, werden dennoch die gtk+-libs geladen. Eine Lib mehr oder weniger von GNOME würden da dann auch keinen fühlbaren Unterschied mehr machen. Genauso wenig wie dies für eine KDE-Anwendung unter GNOME der Fall ist. Insgesamt ist die Ressourcenfrage heute definitv kein Argument mehr. Wenn ich 4 GB Speicher habe, dann sollte ich diesen auch nutzen. Eine Lib mehr auf der Festplatte stellt ebenfalls bei Kapazitäten im Terrabytebereich beim allerbesten Willen kein Problem mehr dar (war es auch vorher schon nicht mehr). Die Ladezeiten einer Lib von 2MB oder weniger bei aktuellen Rechnern bewegen sich in einem so kleinem Bereich, dass man dies fast gar nicht mehr mitbekommt. Unterm Strich ist also nur entscheidend, ob ich mit dem Programm meine Aufgabe erfüllt bekomme. Da ist es mir relativ egal, ob es ein GTK-, ein Gnome, ein Qt- oder KDE-Programm ist. Jegliches Argument für ein einheitliches Toolkit ist rein kosmetischer Natur, wenn es darum geht, ein Programm zu nutzen und nicht zu entwickeln.
Wirklich eine ernsthafte Frage, reicht Dir krita nicht ? Was an Funktionalität oder Infrastruktur fehlt da noch gegenüber Gimp ? Die 16bit Farbtiefe haben Sie ja schon lange und inzwischen läuft es zumindest für mich auch stabil.
Von M wie Meikel am Di, 18. August 2009 um 19:14 #
Und wo? Ich finde keine offizielle Aussage dazu, nur ein paar Mails, dass scheinbar zwei Leute das mal unter Windows irgendwie kompiliert bekommen haben, dazu noch ein Download-Link, der nicht funktioniert.
Ob diese Trennung von Speichern und Exportieren wirklich parktischer und Benutzerfreundlicher ist, wird sich dann wohl erst bei der Benutzung zeigen.
Für mich klingt es im Moment nicht so praktikabel und eher umständlich.
Und was ist wenn ich ein JPEG öffnen will und dieses dann speichern will. Kann ich dann einfach die existierende Datei überschreiben, oder muss ich erst im Export Dialog die entsprechende Datei suchen?
Warum sollte man das Original überschreiben? Einziger Grund könnte sein, dass man es nach der Verwendung direkt wieder löscht. Dann würd's aber auch auf's gleiche rauskommen.
Das macht man bei Jpegs eigentlich nicht, weil es da zum einen zu Verlusten kommen kann und zum anderen will man das Original ja für eine eventuelle spätere/erneute Bearbeitung weiter vorhalten.
Für größere Arbeiten an Bildern ist diese Umstellung ein Segen. - Für den kleinen Gelgenheitsjob am jpg ein kleines Umdenken. - Ich denke Gimp betont damit einen professionelleren Ansatz.
Das heißt ja nicht, dass man nicht auch kleinere Arbeiten mit Gimp erledigen kann... Aber evtl. ist das Programm dafür dann auch zu überdimensioniert - und kleinere Programme würden doch schneller zum Erfolg führen!!
Leider taugt Gimp nur wirklich zum Profiprogramm, wenn auch größere Farbräume etc. wirklich integriert sind... - Aber diese Speicherfunktion lässt ja darauf hoffen, dass Gimp es ernst meint!
"Ich denke Gimp betont damit einen professionelleren Ansatz."
Kann ich ehrlich gesagt nicht erkennen. An sich ist es nur nachgeäffe dessen was andere Tools tun. Oftmals ist es aber auch dort schon eher sinnlos.
"Aber evtl. ist das Programm dafür dann auch zu überdimensioniert - und kleinere Programme würden doch schneller zum Erfolg führen!!"
Was bitte ist an GIMP überdimensioniert? Und warum sollte man sich für eine Aufgabe mehr als ein Programm vorhalten, das die Aufgabe auch nicht besser erledigt? Ich kann dir hier nicht folgen.
"Aber diese Speicherfunktion lässt ja darauf hoffen, dass Gimp es ernst meint!"
Tut mir leid, aber von einer blöden GUI Umstellung auf komplexe Kernumstellungen zu orakeln ist... seltsam.
> Für mich klingt es im Moment nicht so praktikabel und eher umständlich.
Für mich mach die Änderung durchaus Sinn. Auch wenn man Änderungen PNGs, JPEGs o.ä. vornimmt kommen bei Bearbeiten öft zusätzlich Informationen hinzu welche man u.U. für zukünfige Änderungen behalten will. Wie z.B. neue Ebenen welche man angelegt hat.
Mit dem fest getrennten speichern/exportieren mach man die Tatsache, dass Informationen verlohren gehen, deutlicher sichtbar, ohne erst nach der Auswahl des Pfades, Datei und Format die Warnung zu bringen. Für den eingefleischten Grafiker der genau weiß was er will, macht es wiederrum keinen großen Unterschied ob man Export oder Speichern im Menü anklickt bzw. den entsprechenden Shortcut verwendet.
Natürlich ist es wünschenswert wenn man dann aber - wenn man ein JPG geöffnet hat - beim Export auch wieder gleich den passenden Pfad/Datei zur auswahl hat, die Datei nicht erst wieder suchen muss.
Ich finde den Schritt richtig. Zwischen echtem Speichern und Exportieren existiert nunmal ein technischer Unterschied, der imho auch im Bedienkonzept deutlich werden sollte. Hatte damit zwar auch noch nie Probleme, aber trotzdem ist diese Trennung einfach logischer.
Ich kann mich dem nur anschliessen. Wusste zwar bisher immer, welches Format ich aus welchen Gründen wähle, aber die Trennung ist schon sinnvoll, weil man den Benutzer damit auch zwingt, sich mit den Eigenschaften des Speicherformats auseinanderzusetzen. Resultat ist vorerst etwas Frust, mittelfristig allerdings die Vermeidung von irreparablen Schäden.
GIMP kann JPGs nativ öffnen und nativ Speichern, wie auch viele andere Formate. Die Trennung ist reine Kosmetik. Das heisst nicht das daran die Welt zugrunde geht, aber GIMP muss auch etwas aus der Trennung machen. Nur zwei Menupunkte sind kein Fortschritt. Jetzt hat man zwar eine Warnung weniger, schlimmstenfalls aber wenn es unsinnig umgesetzt ist (und das ist fast garantiert) ein paar Klicks mehr (den ob STRG+S nun das JPG neu Speichert oder eine neue XCF anlegt, das wird sich zeigen).
Ich bin Skeptisch ob das eine gute Änderung ist. Richtig angegangen ist es ok, aber das ist bei GIMP eher unwahrscheinlich.
Gimp kann Jpg's öffnen und neu abspeichern. Umso öfter du das Programm schließt und wieder öffnest, umso mehr Verlust wirst du haben.
Das ist keine Kosmetik, nativ ist wahrscheinlich einzig das xcf Format. Wenn du in einem anderen Format abspeicherst, geht vermutlich immer irgendetwas verloren (das sind dann diese nervigen Dialoge). Von daher ist es nur logisch das auch strikt zu trennen.
"Umso öfter du das Programm schließt und wieder öffnest, umso mehr Verlust wirst du haben."
Ist aber für den Vorgabng Öffnen-Speichern in GIMP unwichtig, das ist ein Thema des Grafikformates. Nimm wenns dir pesser passt PNG als anderes Beispiel.
"Von daher ist es nur logisch das auch strikt zu trennen."
Wie gesagt kommt es darauf an wie sie es umsetzen. Allgemein muss es aber nicht logisch sein. Immerhin "exportiere" ich ja ein gerade geöffnetes jpg/png nicht, ich speichere es nur wieder ab, mit den Möglichkeiten die das Format bietet.
> Nimm wenns dir pesser passt PNG als anderes Beispiel.
Dann gehen die Ebenen verloren.
Ich finde die Trennung zwischen Nativem Speichern und der Exportfunktion macht durchaus Sinn. Es mag in erster Linie Kosmetik sein, aber es führt auch zu einer strikteren und besseren Usability.
Hallo, immer noch suche ich eine einfache Anleitung für GIMP. Kennt jemand eine, die einem das Laden, Bearbeiten und Speichern in verschiedenen Formaten für Anfänger erklärt?
GIMP war durch diesen Mangel generell dort nie zu nutzen. Das hat sich aber nicht verschlimmert.
Etwas kann nicht indirekt zum Spielzeug verkommen. Wenn es seine Aufgabe erfüllt ist es nützlich. Und das tut GIMP. HDR und CMYK waren nie die stärken von GIMP, aber dadurch kann es dort auch nicht schlechter werden.
"Die Entwicklung von Gimp blieb (gefühlt) vor 5 Jahren stehen"
Wenn es mal so gewesen wäre. Alleine die GUI Verschlimmbesserungen von 2.6 hätten sie sich auch gut sparen können
"während beispielsweise Krita in dieser Zeit massiv ausgebaut wurde."
Von 0 an geht es immer nur aufwärts. Aber es stimmt, andere Programme haben aufgeholt. Es hatte eh viel zu lange nur eines gegeben.
Leider ist Krita zu nahe an KDE dranne. Das macht es für GNOME User eher uninteressant (GIMP ist eben wesentlich weniger GNOME als Krita KDE abhängig :/ ). Sollte es, anders als ich es bisher kenne, eine KDE-freie Krita Version geben die nur von Qt abhängt, würde mich das interessieren.
Also gerade die fand ich super. Vor allem auch die Handler bei der Selektion, etc.
Das war eine klassische Verschlimmbesserung
>> Bild heraus auch eher zweifelhast logisch in punkto Bedienung ist
Gegenfrage: Wie machst du es in einem Textverarbeitungsprogramm/Browser? Öffnest du da auch jedes mal eine neue Instanz, anstatt die neue Seite/das neue Dokument aus der aktuellen Seite/dem aktuellen Dokument heraus zu öffnen? GIMP hat sich hier allenfalls angepasst.
Mich persönlich (Achtung: subjektiv (schon schlimm dass man das extra dazu schreiben muss)) stört das neue Fenster gar nicht, GIMP bekommt beim Start sowieso einen eigenen, neuen, Viewport und die Fenster sind dann auf bestimmte Positionen/Größen fixiert.
Oh, das ist einfach. Ich gehe in das Hauptmenu der Anwendung, in der sich das Dokument befindet. Das Dokument hat aber kein eigenes Menu, und hängt auch nicht mit 2 anderen Fenstern in der Gegend rum.
"GIMP hat sich hier allenfalls angepasst."
Nein, GIMP hat etwas neues erfunden das absolut schrecklich ist. Das macht keine Anwendung so. Das Prinzip das GIMP abschaut stammt von MacOS ab, nur gibt es da ein getrenntes Menu, was die bedienung deutlich verändert.
Also einfach in einem Dateimanager die Bildervorschau an und die gewünschten Bilder einfach in das Werkzeugfenster oder auf ein geöffnetes Bild ziehen.
Kommt mir auch um einiges Komfortabler vor als der Öffnen Dialog.
Es hat einfach keinen Nutzen.
Natürlich kann es - Sobald es vom Fortschritt überholt wird. Nur weil etwas vor 10 Jahren für professionelle Anwender genügte, muss es nicht bedeuten, dass dem auch Heute so ist. Vor 10 Jahren war CMYK wirklich nur was für Print-Profis. Mittlerweile kann jede Internet-Bude Poster aus Bildern drucken und auch Heimanwender, ohne Profi-Ausrüstung kommen zunehmend ohne CMYK nicht aus.
Von 0 an geht es immer nur aufwärts. Aber es stimmt, andere Programme haben aufgeholt.
Du suggerierst, dass Krita eine junge Applikation ist. Dem ist nicht so die App hat auch schon mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel. Und ob man KDE mag oder nicht, im Moment kommt man unter Linux an Krita nicht vorbei. So wie man vor 5 Jahren nicht an Gimp vorbei kam.
Nein
Ich sehe auch nicht das eute CMYK wichtiger ist als früher. Eher sehe ich es anders herum. Früher nutzen vor allem wirklich Menschen die etwas mit Druck machten Grafikprogramme. Heute ist aber das WEB als RGB-Spielwiese so verbreitet das auch viele solche Programme nutzen, und niemals CMYK benötigen werden.
"Du suggerierst, dass Krita eine junge Applikation ist."
Nein, ich suggiere das es früher eine extrem beschissene Application war. Du glaubst es geht um alter. Sagte ich aber nicht.
"im Moment kommt man unter Linux an Krita nicht vorbei."
Unsinn, man kommt da ganz wunderbar dran vorbei. Du nutzt und magst Krita, brauchst es vielleicht auch. Wunderbar. Ich nicht, und andere auch nicht.
"So wie man vor 5 Jahren nicht an Gimp vorbei kam."
Damals war GIMP aber wirklich das einzig brauchbare. Aber neu weil es Krita gibt ist GIMP ja nicht verschwunden. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Natürlich kann es - Sobald es vom Fortschritt überholt wird. Nur weil etwas vor 10 Jahren für professionelle Anwender genügte, muss es nicht bedeuten, dass dem auch Heute so ist. Vor 10 Jahren war CMYK wirklich nur was für Print-Profis. Mittlerweile kann jede Internet-Bude Poster aus Bildern drucken und auch Heimanwender, ohne Profi-Ausrüstung kommen zunehmend ohne CMYK nicht aus.
Sehr schön ausgedrückt.
Immer öfter machen auch einfache Anwender RAW-Bilder und sogar in allgemeinen Zeitungen kann man etwas von HDR und Bildbearbeitung lesen.
Von 0 an geht es immer nur aufwärts. Aber es stimmt, andere Programme haben aufgeholt.
Du suggerierst, dass Krita eine junge Applikation ist. Dem ist nicht so die App hat auch schon mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel. Und ob man KDE mag oder nicht, im Moment kommt man unter Linux an Krita nicht vorbei. So wie man vor 5 Jahren nicht an Gimp vorbei kam.
Obwohl mein Name in diesem Forum mit KDE in Verbindung gebracht wird, ist mir Krita viel zu instabil um damit zu arbeiten. Das stürzt mir alle Nase lang ab (Debian, Kubuntu und OpenSuSE) wenn die Bilder >20MB haben. Aber der Ansatz vin Krita ist gut.
Schön wäre es allerdings wenn es eine gemeinsame (FreeDesktop?-)API für grundlegendes wie Dateidialoge, Druck(dialoge), Accelerator (Scripten!) gäbe, die könnte dann von Gtk/Kdelibs verwendet werden und die Dialoge würden endlich gleich aussehen. Stattdessen ist so ziemlich jede Randfunktion von WMs bereits standardisiert.
Weil es ohne KDE Lib weniger Speicher frisst und schneller lädt.
"Warum muss man mit Gewallt alles mögliche doppelt entwickeln?"
Leg mir keine Wort ein den Mund die ich nicht gesagt habe!
Siehe: "Sollte es, anders als ich es bisher kenne, eine KDE-freie Krita Version geben die nur von Qt abhängt, würde mich das interessieren.".
Es gibt bei GNOME genug Anwendungen bei denen GNOME Optional ist. Wenn das hier nicht möglich ist sollte man überlegen ob das Vorgehen richtig war. Es gibt eben genug die KDE nicht nutzen wollen, und auch keinen Nutzen darin sehen die Libs mitzuschleppen.
Qt ist sicherlich die Mindestanforderung, anders wo geht soetwas auch.
Deiner Logik nach wäre Aussages sogar noch besser als Krita:
Wir sollten alle nur noch Photoshop via Wine nutzen
Wir sollten alle nur noch Photoshop via Wine nutzen
Genau das ist meine Aussage:
Wenn es unter Linux kein Tool mit dem gewünschten Funktionsumfang gibt, ist Photoshop mit Wine eine ernsthafte Alternative. Willst du jetzt Bilder bearbeiten oder willst du nur freie Software verwenden (welches ja das politische Argument wäre)? Sicherlich ersteres. Und dann bleiben dir halt nicht viele Wahlmöglichkeiten offen.
Eine Software wegen der Assosziation an ein bestimmtes System zu verteufeln mache ich nicht. Ich habe hier unison-gtk, gimp und ein GTK-Tool zum Vergleich von Dateien auf der Platte. Warum auch nicht?
DU würdest eine GTK Anwendung nutzen? Das glaube ich ja eher nicht
Und Tools "zum vergleich" installiert zu haben ist doch etwas anderes. Wenn ich mir deine anderen Posts im Forum ansehe, so behaupte ich du erzählst uns hier eine Geschichte.
Im Forum schreibe ich auch oft, dass ich GNOME liebe
Warum glaubt mir hier denn keiner? Sucht ihr euch immer das gerade passende aus?
Wuahahahahahahahaha...
Ich habe noch nie irgendeine Applikation Speicher fressen sehen. Nicht einmal Bissspuren o. ä. sind an meinen RAM-Riegeln aufgetaucht.
Im Ernst: Warum glaubst Du, dass die Funktionalität, die die KDElibs bereitstellen, weniger Speicher verbrauchen würde, wenn Krita sie selbst entwickeln würde?
Wieso glaubst du das Krita alle KDE Lib Funktionen nutzt? Dem ist sicherlich nicht so.
Wenn ich GIMP unter KDE nutze, werden dennoch die gtk+-libs geladen. Eine Lib mehr oder weniger von GNOME würden da dann auch keinen fühlbaren Unterschied mehr machen. Genauso wenig wie dies für eine KDE-Anwendung unter GNOME der Fall ist. Insgesamt ist die Ressourcenfrage heute definitv kein Argument mehr. Wenn ich 4 GB Speicher habe, dann sollte ich diesen auch nutzen. Eine Lib mehr auf der Festplatte stellt ebenfalls bei Kapazitäten im Terrabytebereich beim allerbesten Willen kein Problem mehr dar (war es auch vorher schon nicht mehr). Die Ladezeiten einer Lib von 2MB oder weniger bei aktuellen Rechnern bewegen sich in einem so kleinem Bereich, dass man dies fast gar nicht mehr mitbekommt. Unterm Strich ist also nur entscheidend, ob ich mit dem Programm meine Aufgabe erfüllt bekomme. Da ist es mir relativ egal, ob es ein GTK-, ein Gnome, ein Qt- oder KDE-Programm ist. Jegliches Argument für ein einheitliches Toolkit ist rein kosmetischer Natur, wenn es darum geht, ein Programm zu nutzen und nicht zu entwickeln.
Die 16bit Farbtiefe haben Sie ja schon lange und inzwischen läuft es zumindest für mich auch stabil.
Ich brauche etwas Cross-Plattform fähiges.
Für mich klingt es im Moment nicht so praktikabel und eher umständlich.
Und was ist wenn ich ein JPEG öffnen will und dieses dann speichern will. Kann ich dann einfach die existierende Datei überschreiben, oder muss ich erst im Export Dialog die entsprechende Datei suchen?
Doch, natürlich. Vor allem wenn es die einzige Version ist die vorliegt.
Aber ihr solltet euch nicht am JPG festhalten, das Problem trifft PNG und co. genauso, und dort ist ein Nacheditieren überhaupt kein Thema.
Das heißt ja nicht, dass man nicht auch kleinere Arbeiten mit Gimp erledigen kann... Aber evtl. ist das Programm dafür dann auch zu überdimensioniert - und kleinere Programme würden doch schneller zum Erfolg führen!!
Leider taugt Gimp nur wirklich zum Profiprogramm, wenn auch größere Farbräume etc. wirklich integriert sind... - Aber diese Speicherfunktion lässt ja darauf hoffen, dass Gimp es ernst meint!
Ich sehe darin keine Betonung des professionellen Ansatzes.
Kann ich ehrlich gesagt nicht erkennen. An sich ist es nur nachgeäffe dessen was andere Tools tun. Oftmals ist es aber auch dort schon eher sinnlos.
"Aber evtl. ist das Programm dafür dann auch zu überdimensioniert - und kleinere Programme würden doch schneller zum Erfolg führen!!"
Was bitte ist an GIMP überdimensioniert? Und warum sollte man sich für eine Aufgabe mehr als ein Programm vorhalten, das die Aufgabe auch nicht besser erledigt? Ich kann dir hier nicht folgen.
"Aber diese Speicherfunktion lässt ja darauf hoffen, dass Gimp es ernst meint!"
Tut mir leid, aber von einer blöden GUI Umstellung auf komplexe Kernumstellungen zu orakeln ist... seltsam.
Für mich mach die Änderung durchaus Sinn. Auch wenn man Änderungen PNGs, JPEGs o.ä. vornimmt kommen bei Bearbeiten öft zusätzlich Informationen hinzu welche man u.U. für zukünfige Änderungen behalten will. Wie z.B. neue Ebenen welche man angelegt hat.
Mit dem fest getrennten speichern/exportieren mach man die Tatsache, dass Informationen verlohren gehen, deutlicher sichtbar, ohne erst nach der Auswahl des Pfades, Datei und Format die Warnung zu bringen. Für den eingefleischten Grafiker der genau weiß was er will, macht es wiederrum keinen großen Unterschied ob man Export oder Speichern im Menü anklickt bzw. den entsprechenden Shortcut verwendet.
Natürlich ist es wünschenswert wenn man dann aber - wenn man ein JPG geöffnet hat - beim Export auch wieder gleich den passenden Pfad/Datei zur auswahl hat, die Datei nicht erst wieder suchen muss.
Wusste zwar bisher immer, welches Format ich aus welchen Gründen wähle, aber die Trennung ist schon sinnvoll, weil man den Benutzer damit auch zwingt, sich mit den Eigenschaften des Speicherformats auseinanderzusetzen.
Resultat ist vorerst etwas Frust, mittelfristig allerdings die Vermeidung von irreparablen Schäden.
GIMP kann JPGs nativ öffnen und nativ Speichern, wie auch viele andere Formate. Die Trennung ist reine Kosmetik.
Das heisst nicht das daran die Welt zugrunde geht, aber GIMP muss auch etwas aus der Trennung machen. Nur zwei Menupunkte sind kein Fortschritt. Jetzt hat man zwar eine Warnung weniger, schlimmstenfalls aber wenn es unsinnig umgesetzt ist (und das ist fast garantiert) ein paar Klicks mehr (den ob STRG+S nun das JPG neu Speichert oder eine neue XCF anlegt, das wird sich zeigen).
Ich bin Skeptisch ob das eine gute Änderung ist. Richtig angegangen ist es ok, aber das ist bei GIMP eher unwahrscheinlich.
Das ist keine Kosmetik, nativ ist wahrscheinlich einzig das xcf Format. Wenn du in einem anderen Format abspeicherst, geht vermutlich immer irgendetwas verloren (das sind dann diese nervigen Dialoge). Von daher ist es nur logisch das auch strikt zu trennen.
Ist aber für den Vorgabng Öffnen-Speichern in GIMP unwichtig, das ist ein Thema des Grafikformates. Nimm wenns dir pesser passt PNG als anderes Beispiel.
"Von daher ist es nur logisch das auch strikt zu trennen."
Wie gesagt kommt es darauf an wie sie es umsetzen. Allgemein muss es aber nicht logisch sein. Immerhin "exportiere" ich ja ein gerade geöffnetes jpg/png nicht, ich speichere es nur wieder ab, mit den Möglichkeiten die das Format bietet.
Dann gehen die Ebenen verloren.
Ich finde die Trennung zwischen Nativem Speichern und der Exportfunktion macht durchaus Sinn.
Es mag in erster Linie Kosmetik sein, aber es führt auch zu einer strikteren und besseren Usability.
immer noch suche ich eine einfache Anleitung für GIMP. Kennt jemand eine, die einem das Laden, Bearbeiten und Speichern in verschiedenen Formaten für Anfänger erklärt?
Danke, Pete
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