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Mo, 17. August 2009, 15:56

Software

Social Media Guide für freie Softwareprojekte

Lydia Pintscher hat einen Social Media Guide für freie Softwareprojekte veröffentlicht.

Lydia Pintscher, Community-Managerin von Amarok und Mitarbeiterin bei KDE und Kubuntu, stellte in letzter Zeit fest, dass ihr immer häufiger Fragen gestellt werden, die »soziale Medien« betreffen. Offenbar werden soziale Medien und Webseiten immer beliebter. Diese Medien ermöglichen es den Benutzern, sich miteinander zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen, und einiges mehr. Auch in der freien Softwarewelt scheint das Interesse an diesen Medien zu steigen, was zu Fragen führt, was bestimmte Begriffe bedeuten, oder wie bestimmte Webseiten funktionieren und wie man sie nutzt.

Um alle diese Fragen zu beantworten, hat Lydia Pintscher nun einen »Social Media Guide« für freie Softwareprojekte geschrieben. Dieser steht als PDF-Datei zum Download bereit. Er geht auf die Grundlagen ein und gibt Einblick in einige der wichtigsten Webseiten, auf die sich freie Softwareprojekte nach Ansicht der Autorin konzentrieren sollten.

Die Anleitungen will darlegen, wie freie Software von den bestehenden Diensten Gebrauch machen kann. Pintscher sieht in der Nutzung der Dienste eine Möglichkeit, die Projekte für die Benutzer noch nützlicher und attraktiver zu machen. So können die Projekte eine bessere Übersicht über ihre Benutzer bekommen, aber auch besser mit den Nutzern kommunizieren und auch neue Benutzer erreichen, die noch nicht mit freier Software in Kontakt kamen.

Die sechsseitige Anleitungen beschreibt folgende Webseiten näher: die Nachrichtenseiten Digg.com und Reddit.com, die sozialen Netze Facebook, LinkedIn, Xing und OpenDesktop.org, die Microblog-Seiten identi.ca und Twitter, die Medienseiten YouTube und Flickr, die Lesezeichen-Seiten del.icio.us und StumbleUpon sowie Google Alerts.

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