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Thema: CentOS 4.8 veröffentlicht

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von --- am Mo, 24. August 2009 um 13:39 #
... auf die internen Querelen der letzten Wochen.
Das CentOS-Team macht einen hervorragenden Job, CentOS 4.x wird noch bis 2012 unterstützt und CentOS 5.x bis 2014. Besser geht es kaum.
Und danke an RedHat für die Veröffentlichung der RHEL-Sourcen und deren Zugänglichmachung für jedermann auf den eigenen Webseiten. Das ist sehr "human". :-)
  • Score: 3 Von Marc am Mo, 24. August 2009 um 14:00 #
    > Und danke an RedHat für die Veröffentlichung der RHEL-Sourcen und deren Zugänglichmachung für jedermann auf den eigenen Webseiten.
    Sonst würden Sie auch gegen die GPL verstoßen.
    • Score: 3 Von Amused am Mo, 24. August 2009 um 14:04 #
      Sie veröffentlichen aber auch eigene Entwicklungen unter der GPL _UND_ sie müssen die Quellen nur Kunden zugänglich machen die dieses wünschen, nicht der ganzen Welt.
      • Score: 3 Von Hans Wurst am Mo, 24. August 2009 um 15:01 #
        Deshalb wird in Profikreisen auch Software von RedHat gegenueber Canonical bevorzugt.
        • Score: 3 Von Neuer am Mo, 24. August 2009 um 19:56 #
          Hallo Du,

          schon vergessen, dass Redhat vor weniger als 7 Jahren erst die Umstellung gemacht hat? Redhat 9 war noch komplett kostenlos und frei für alle, dann kam erst die Trennung in RHEL und Fedora.

          Gut, das war vor Ubuntu überhaupt existierte. Aber damals hatte Redhat schon praktisch 100% des Marktes erobert, gerade wegen der offenen Art der Verbreitung. Ohne den Rückzug nach Fedora 9 (und später von Suse) wäre ein Ubuntu mit dem Erfolg auch kaum denkbar gewesen.

          Ǵruss,
          Kay

          • Score: 3 Von Amused am Mo, 24. August 2009 um 20:11 #
            Red Hat hat zu der Zeit RHEL gestartet, RHL wurde aber nach einem ähnlichen Modell vertrieben, nur hatte man dort noch ISO Images für die Öffentlichkeit parat. Getrennt wurde gar nichts. RHL ging in Fedora auf und RHEL war einfach nur eine Sammlung der Fedora Erfahrungen plus Enterprise Projekte. Es war einfach zu einer Zeit als längere aber planungssichere Releasezyklen sich behauptet hatten. Aber genauso wie damals gibt es auch heute neben dem Riesen Red Hat, dem Zwerg Novell und dem Plankton Mandriva zig hunderte Systemhäuser die eigene Lösungen auf Gentoo, Slackware, Debian und LFS Basis angeboten haben und noch heute anbieten. Diese Anbieter kann man freilich schlecht zählen, wenn man sich aber mit vielen Dienstleistern unterhält merkt man schnell, dass dieser eher versteckte Teil des Marktes gewaltig ist.
      Score: 3 Von --- am Mo, 24. August 2009 um 15:49 #
      "Sonst würden Sie auch gegen die GPL verstoßen."

      Das würden sie nicht.
      Sie müßten die Sourcen nur ihren zahlenden Kunden zur Verfügung stellen, nicht unbeteiligten Dritten.
      Das wäre nämlich auch GPL-konform.

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