hatte damit auch immer ärger, weil ich meine usb-platte nicht ohne weiteres mounten konnte wenn die nichtwie geplant umounted wurde. aber du kannst dir nen script schreiben, welches dir das forcen abnimmt und nen link erstellen, mit dem selben namen wie die orig-bin
Wieso kann man sich so ein Dateisystem überhaupt patentieren lassen? Ich vermute das es wieder so ein trivial-FS wie FAT12,16,32 ist. Oder steckt da irgendwas hinter, was sich ein Informatik Student nicht als Lösung für eine Übungsaufgabe überlegen kann?
Da können schon mal ein paar Koffer die Besitzer wechseln, wenn man eine Gelddruckmaschine dafür bekommt. Wieso habe ich mir Atmen als Sauerstoffzufuhr für biologische Organismen nicht patentieren lassen?
Wieso ist doch alles ok, so wie ich das sehe, wurde hier die standardisierte Schnittstelle "schwarzer Koffer" verwendet. Altbewährt und funktioniert herrstellerübergreifend.
Ich kenne keine Firma, die über so lange Zeit Dinge verkauf, die die Welt nicht bracht. Kein Schachfug von MickySoft ist überflüssig genug, als das sich nicht doch noch ein Trottel findet der dafür Geld aus gibt. Verkaufen haben sie einfach drauf...
Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft! Tot und Hass dem Mircosoft!
"Obwohl sich Tuxera als Open-Source-Unternehmen sieht, dürfte das Produkt weder quelloffen noch kostenlos sein." Da können wir wohl Gift drauf nehmen.
Einen freien Treiber, welcher zumindest lesen kann ist in diesem bug report verlinkt. Wenn sich in den nächsten Monaten die Situation um exFAT Unterstützung nicht ändert, dann sehe ich eine Scheisszeit für Linux-Systeme kommen: ExFAT muss auf allen SD-Medien verwendet werden die größer als 32GiB sind (SDXC).
Mein Gott, wir haben 2009. Es gibt freie Treiber für Radeons, die meisten WLAN-Chips und sogar USB3.0. Es sind mächtige Dateisysteme wie btrfs in der Entwicklung und dann kommt so ein Krückendateisystem wie ExFAT daher und die ganze proprietäre Treiberscheisse wiederholt sich ... !
Wer ExFAT implementieren will oder Bock hat Geld für dessen Entwicklung auszugeben: http://www.cofundos.org/project.php?id=174
Das Ziel sollte sein, die linux formate durchzurücken, nicht vorhandene Patentversäuchte zu übernehmen. Daher meine Frage: Wer hindert dich btrfs oder was anderen auf den Medien unter linux einzusetzen? Passende treiber für windows wirds sicher geben!
> Daher meine Frage: Wer hindert dich btrfs oder was anderen auf den Medien unter linux einzusetzen?
Es geht hier um ein Dateisystem für Speicherkarten. Normalerweise kannst du natürlich die Speicherkarte mit einem Dateisystem deiner Wahl formatieren. Nur was bringt es? Die Karten werden ja normalerweise dann it anderen Geräten wie Kameras, Handys u.ä. eingesetzt und die können mit so formatierten Speicherkarten nun mal nichts anfangen. Und genau das hindert einem daran ein Dateisystem seiner Wahl einzusetzen. Man ist auf das Dateisystem festgelegt welches die Geräte unterstützen.
Für Speicherkarten wäre btrfs zudem eine eher schlechte Wahl. Aber schade ist, dass man für einen Standard eben kein offenes Dateisystem nimmt, sondern sich an MS bindet. Der Verdacht den einige hier äußern, dass da seitens MS etwas Geld geflossen ist, halte ich auch für nicht so weit her geholt.
> Das Ziel sollte sein, die linux formate durchzurücken, nicht vorhandene Patentversäuchte zu übernehmen.
Der Punkt ist aber, daß es nach meinem Kenntnisstand derzeit gar keine freie Dateisystem-Alternative für portable Flash-Medien gibt:
Sämltliche Journaling-Dateisysteme scheiden schon mal aus, da ungeeignet für einen Flash-Speicher.
Grundsätzlich haben in meinen Augen alle Dateisysteme die auf die unixoide Vergabe von Zugriffsrechten hingetrimmt sind für portable Speichermedien einen großen Nachteil: die Vergabe der Zugriffsrechte! Wenn ich mit meiner Digicam Fotos knipse möchte ich hinterher nicht "root" sein müssen nur um die die Bilder einzulesen, oder mich sonst irgendwie mit einer (in diesem Fall ziemlich sinnfreien) Rechteverwaltung herumschlagen müssen.
Dateisysteme wie JFFS2, YAFFS, LogFS sind nicht für Blockgeräte gedacht, sondern für eher was den Embedded-Bereich.
Was gibt es denn noch? Doch eher nichts mehr, oder? Insofern wundert es mich nicht, daß sich nun eine proprietäre Lösung durchsetzen wird
> Was gibt es denn noch? Doch eher nichts mehr, oder?
UDF sollte doch mit Flash-Medien genau so gut funktionieren wie mit DVD-RAM und DVD+-RW, da es Schreibvorgänge gleichmäßig auf das Medium verteilt und nicht immer an die selbe Stelle schreibt.
Ich benutze es jedenfalls auf meinen USB-Sticks die ich zum Datenaustausch unter Linux nutze und hatte damit noch keine Probleme.
Von Christopher Roy Bratusek am Do, 27. August 2009 um 09:51 #
Ich benutze auf meine ZIP-Disketten und alles was nicht in die Kamera oder ins Wii gesteckt wird JFS. Verbraucht selbst wenig Speicher, schneller als Ext3 bei vielen kleinen Dateien und sehr kurze Wiederherstellungszeit (FSCK).
JFS ist meines Erachtens eines der besten Journaling Dateisysteme. Es braucht wenig Hardware Ressourcen, ist sehr robust, ein fsck ist sehr schnell, es eignet sich hervorragend für größere Dateien und Grub kommt auch damit klar, wenn /boot auf einem JFS System liegt.
Ich hatte mal große Schwierigkeiten mit externen USB Festplatten, weil bei meinem alten PC eine USB Karte wohl allmählich den Geist aufgab. Ich bereue nicht, dass die Platten mit JFS formatiert waren. Die sich häufenden Abstürze beim Kopieren von Daten auf die Platten machten den Dateien gar nichts, nach einem fsck der 250 GB großen Platten, der ungefähr 2 Sekunden dauerte, war wieder alles in Ordnung ohne Dateikorruptionen.
>Die sich häufenden Abstürze beim Kopieren von Daten >auf die Platten machten den Dateien gar nichts, nach >einem fsck der 250 GB großen Platten, der ungefähr >2 Sekunden dauerte, war wieder alles in Ordnung ohne >Dateikorruptionen.
Da hast du aber Glück gehabt. Zitat Wikipedia: "Im Fokus steht damit die Verfügbarkeit der Resource "Dateisystem", nicht die Performance oder die Integrität der Dateiinhalte (das Journaling bezieht sich nur auf Änderungen im Dateisystem, also z. B. Dateieinträge in Verzeichnissen, und nicht auf den eigentlichen Dateiinhalt)."
"Wenn sich in den nächsten Monaten die Situation um exFAT Unterstützung nicht ändert, dann sehe ich eine Scheisszeit für Linux-Systeme kommen: ExFAT muss auf allen SD-Medien verwendet werden die größer als 32GiB sind (SDXC)."
Linux Desktop Systeme wohlgemerkt und da gibts ja den von von der DVD-Verschluesselung wohlbekannten Weg der Nachinstallation duch den Anwender um die Patentfrage zu umgehen.
Die Embeddedleute lizensieren eben und haben das Problem (TomTom!) aus der Welt. Aber da wirds wohl spannend werden. Embedded hat im Gegensatz zum Desktop eine starke Lobby und die ist wegen dieser Probleme etwas angesaeuert.
Es wird sich zeigen, ob Firmen wie MS auf Dauer gegen die Embeddedwelt schiessen koennen. Wenn jemand ein patentfreies Alternativformat durchdruecken kann, dann die Embeddedfirmen, die USB-Geraete in Massen herstellen und denen jeder Cent weh tut.
Ich kann derweil mit der 32GB-Grenze noch ein Weilchen gut leben.
ausserdem besteht auch für Linux-basierte Systeme immer die Möglichkeit, ein anderes, freieres Dateisystem auf das Medium zu tun. UDF oder FAT32 gehen sicher auch auf SDXC. Und das könnte dann sogar auch ein Windows lesen.
Aber Kamerahersteller & Co koennen sich auf ein alternatives Logo einigen, das sich dann auf Karten mit patentfreier Formatierung bezieht. Fuer Windowsnutzer gibts dann eben die uebliche Setupprozedur ueber CD oder Web wenn MS sich querstellt und die Treiber dufuer nicht von Haus aus einbauen will. Fuer den gemeinen Windowsnutzer ists ja eh normal, dass er erst was installieren muss, bevor was geht
> dass er erst was installieren muss, bevor was geht;) Müssen sie vor allem meist gar nicht, auf Digital-Kameras kann wie auf USB-Sticks zu gegriffen werden. Nachdem ich das meiner Schwester gezeigt habe, klappt das auch. Problem ist nur, dass das so eine elendige Euronics-Fertig-Büchse ist und da strahlt einem unter Arbeitsplatz schon das halbe Alphabet an. Man die haben aber auch Sorgen.
Von Peter Luster am Fr, 28. August 2009 um 16:27 #
"Die Implementierung läuft, im Gegensatz zum alten NTFS-Treiber, nicht im Kernel, sondern als Prozess, und das wird voraussichtlich so bleiben, da es keine Indizien gibt, dass eine Implementierung im Kernel schneller oder besser wäre."
Meines Wissens muss man bei x86-Prozessoren immer extra zwischen Kernel- und Usermode hin- und herswitchen, was bei anderen Architekturen, etwa ALPHA entfällt. Wenn ich mich recht entsinne ist das auch ein Grund für die geringe Performance von Mikrokerneln.
Und nach 10 Minuten funktioniert alles wieder.
Kann man nur in den USA und Japan patentieren lassen (und da so ziemlich alles).
Wieso habe ich mir Atmen als Sauerstoffzufuhr für biologische Organismen nicht patentieren lassen?
lg
Erik
Altbewährt und funktioniert herrstellerübergreifend.
Tot und Hass dem Mircosoft!
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Danke , du hast mir den Tag gerettet !
Der eine Rechtschreibfehler ist wohl wirklich einer und der andere ist überaus klug.
und bist Du bereits tot oder wünscht Du Mirco den Tod?
Diese Fehler unterliegen nicht der normativen Kraft des Faktischen; Wiederholungen sind daher zwecklos.
lg
Erik
Da können wir wohl Gift drauf nehmen.
Einen freien Treiber, welcher zumindest lesen kann ist in diesem bug report verlinkt. Wenn sich in den nächsten Monaten die Situation um exFAT Unterstützung nicht ändert, dann sehe ich eine Scheisszeit für Linux-Systeme kommen: ExFAT muss auf allen SD-Medien verwendet werden die größer als 32GiB sind (SDXC).
Mein Gott, wir haben 2009. Es gibt freie Treiber für Radeons, die meisten WLAN-Chips und sogar USB3.0. Es sind mächtige Dateisysteme wie btrfs in der Entwicklung und dann kommt so ein Krückendateisystem wie ExFAT daher und die ganze proprietäre Treiberscheisse wiederholt sich ... !
Wer ExFAT implementieren will oder Bock hat Geld für dessen Entwicklung auszugeben: http://www.cofundos.org/project.php?id=174
Daher meine Frage: Wer hindert dich btrfs oder was anderen auf den Medien unter linux einzusetzen? Passende treiber für windows wirds sicher geben!
Es geht hier um ein Dateisystem für Speicherkarten. Normalerweise kannst du natürlich die Speicherkarte mit einem Dateisystem deiner Wahl formatieren. Nur was bringt es? Die Karten werden ja normalerweise dann it anderen Geräten wie Kameras, Handys u.ä. eingesetzt und die können mit so formatierten Speicherkarten nun mal nichts anfangen. Und genau das hindert einem daran ein Dateisystem seiner Wahl einzusetzen. Man ist auf das Dateisystem festgelegt welches die Geräte unterstützen.
Für Speicherkarten wäre btrfs zudem eine eher schlechte Wahl. Aber schade ist, dass man für einen Standard eben kein offenes Dateisystem nimmt, sondern sich an MS bindet. Der Verdacht den einige hier äußern, dass da seitens MS etwas Geld geflossen ist, halte ich auch für nicht so weit her geholt.
Der Punkt ist aber, daß es nach meinem Kenntnisstand derzeit gar keine freie Dateisystem-Alternative für portable Flash-Medien gibt:
Sämltliche Journaling-Dateisysteme scheiden schon mal aus, da ungeeignet für einen Flash-Speicher.
Grundsätzlich haben in meinen Augen alle Dateisysteme die auf die unixoide Vergabe von Zugriffsrechten hingetrimmt sind für portable Speichermedien einen großen Nachteil: die Vergabe der Zugriffsrechte!
Wenn ich mit meiner Digicam Fotos knipse möchte ich hinterher nicht "root" sein müssen nur um die die Bilder einzulesen, oder mich sonst irgendwie mit einer (in diesem Fall ziemlich sinnfreien) Rechteverwaltung herumschlagen müssen.
Dateisysteme wie JFFS2, YAFFS, LogFS sind nicht für Blockgeräte gedacht, sondern für eher was den Embedded-Bereich.
Was gibt es denn noch? Doch eher nichts mehr, oder?
Insofern wundert es mich nicht, daß sich nun eine proprietäre Lösung durchsetzen wird
UDF sollte doch mit Flash-Medien genau so gut funktionieren wie mit DVD-RAM und DVD+-RW, da es Schreibvorgänge gleichmäßig auf das Medium verteilt und nicht immer an die selbe Stelle schreibt.
Ich benutze es jedenfalls auf meinen USB-Sticks die ich zum Datenaustausch unter Linux nutze und hatte damit noch keine Probleme.
JFS ist meines Erachtens eines der besten Journaling Dateisysteme. Es braucht wenig Hardware Ressourcen, ist sehr robust, ein fsck ist sehr schnell, es eignet sich hervorragend für größere Dateien und Grub kommt auch damit klar, wenn /boot auf einem JFS System liegt.
Ich hatte mal große Schwierigkeiten mit externen USB Festplatten, weil bei meinem alten PC eine USB Karte wohl allmählich den Geist aufgab. Ich bereue nicht, dass die Platten mit JFS formatiert waren. Die sich häufenden Abstürze beim Kopieren von Daten auf die Platten machten den Dateien gar nichts, nach einem fsck der 250 GB großen Platten, der ungefähr 2 Sekunden dauerte, war wieder alles in Ordnung ohne Dateikorruptionen.
Viele Grüße,
Holger
>auf die Platten machten den Dateien gar nichts, nach
>einem fsck der 250 GB großen Platten, der ungefähr
>2 Sekunden dauerte, war wieder alles in Ordnung ohne
>Dateikorruptionen.
Da hast du aber Glück gehabt. Zitat Wikipedia: "Im Fokus steht damit die Verfügbarkeit der Resource "Dateisystem", nicht die Performance oder die Integrität der Dateiinhalte (das Journaling bezieht sich nur auf Änderungen im Dateisystem, also z. B. Dateieinträge in Verzeichnissen, und nicht auf den eigentlichen Dateiinhalt)."
Linux Desktop Systeme wohlgemerkt und da gibts ja den von von der DVD-Verschluesselung wohlbekannten Weg der Nachinstallation duch den Anwender um die Patentfrage zu umgehen.
Die Embeddedleute lizensieren eben und haben das Problem (TomTom!) aus der Welt. Aber da wirds wohl spannend werden. Embedded hat im Gegensatz zum Desktop eine starke Lobby und die ist wegen dieser Probleme etwas angesaeuert.
Es wird sich zeigen, ob Firmen wie MS auf Dauer gegen die Embeddedwelt schiessen koennen. Wenn jemand ein patentfreies Alternativformat durchdruecken kann, dann die Embeddedfirmen, die USB-Geraete in Massen herstellen und denen jeder Cent weh tut.
Ich kann derweil mit der 32GB-Grenze noch ein Weilchen gut leben.
Ja, voll arm diese Leute.
Müssen sie vor allem meist gar nicht, auf Digital-Kameras kann wie
auf USB-Sticks zu gegriffen werden. Nachdem ich das meiner Schwester
gezeigt habe, klappt das auch. Problem ist nur, dass das so eine
elendige Euronics-Fertig-Büchse ist und da strahlt einem unter
Arbeitsplatz schon das halbe Alphabet an.
Man die haben aber auch Sorgen.
Meines Wissens muss man bei x86-Prozessoren immer extra zwischen Kernel- und Usermode hin- und herswitchen, was bei anderen Architekturen, etwa ALPHA entfällt. Wenn ich mich recht entsinne ist das auch ein Grund für die geringe Performance von Mikrokerneln.