IIRC gab es zwischen Linspire und Ubuntu eine Vereinbarung das Click-and-Run von Linspire auch in Ubunutu zu nutzen.[1] Wurde das jemals eingesetzt oder gleich wieder verworfen?
>> sowie käuflich erworbene Programme installieren lassen ...
Und trotzdem kommt Canonical auf keinen grünen (lukrativen) Zweig. Würden endlich mal alte Bugs bereinigt werden, wäre das mehr Innovation, als solche schnell zusammengefrickelten GUI-"Erleichterungen".
Bei Kubuntu ist heute ja auch keine entsprechende Alternative für synaptic dabei. Man kann synaptic zwar nachträglich bei Kubuntu installieren, aber welcher Anfänger kommt auf die Idee, und welcher erfahrene Anwender will sich dadurch das halbe GNOME installieren?
Phoronix, auf das sich PL bezieht: While this will not be achieved in Ubuntu 9.10, Canonical is hoping that all of the capabilities of the update-manager, Synaptic, the computer janitor application, gdebi, and other package management-related programs will be merged into Ubuntu Software Store. [..] According to its Wiki page, in time for Ubuntu 10.04 LTS they are hoping that the Ubuntu Software Store will replace Synaptic, Software Sources, Gdebi, and possibly the Update Manager.
PL: In dem in Ubuntu 9.10, Codename Karmic Koala, enthaltenen Ubuntu Software Store will Canonical alle in Ubuntu enthaltenen Paketverwaltungen vereinigen.
Wo Ubuntu sich zunehmend hinbewegt, kann und will ich nicht mit. Bereits mit den Update-Benachrichtigungen und überhaupt notify-osd hat man ein Problem "gelöst", das keines war. Natürlich lässt sich ein Vollidiot konstruieren, der zu blöd ist auf eine Benachrichtigung zu reagieren. Der Ansatz, dass auch dieser Idiot quasi gezwungen werden soll, auf dem PopUp den Update-Button zu drücken (in your face!) ist dennoch hirntot und unterscheidet sich nur marginal von einem vollständig automatisierten Zwangsupdate.
Diese Haltung scheint nun auch beim Paketmanagement Einzug zu halten, dabei war Synaptic bereits sehr ordentlich und mit dpkg im Rücken den Package Kit und rpm Lösungen der Konkurrenz voraus. Dazu noch die krampfhafte Suche nach Bezahlmodellen, es gilt Cashflow beim Endanwender zu generieren, sei es durch die proprietäre Cloud oder Bezahlsoftware. Where do you want to go today? Somewhere you can never take me, Ubuntu!
Schade, Ubuntu kommt IMHO vom Weg ab und ich hoffe nur, dass die Debian-Gemeinschaft sich nicht in Abhängigkeiten begibt.
Darauf haben wir schon seit Jahren gewartet. Nun ist es soweit. So, jetzt muss ich mich wieder nach einer Alternative umschauen, bei welcher man die ursprügnlichen Werte des freien Software Gedankens noch Ernst nimmt.
Canonicals Zielgruppe sind PC-Nutzer, die sehr wenig Ahnung von PC-Bedienung haben. Damit entfernt es sich auch vom typischen Linux-Nutzer.
Ubuntu ist nicht (mehr) das OS der Wahl für versierte Linux-Anwender. Aber das macht nichts: Ubuntu nimmt nichts weg und gibt hinzu: Software, neue Nutzer und vorinstallierte Hardware, bessere Hardwareunterstützung.
Es war immer das erklärte Ziel, dass ubuntu sich selbst finanzieren kann. Der App.-Store ist eine weiteres finanzielles Angebot neben ubuntu one und support.
Von Canonical und Englisch am Sa, 29. August 2009 um 19:22 #
Nicht nur Ubuntu ist sauschlecht sondern auch die Englischkenntnisse der Entwickler: "A Application to install and remove software".
-> A Application Hallo? Schon mal was davon gehört, dass man im Englischen bei Begleitern vor Vokalen ein "n" anhängt - ebenso bei Wörtern deren zweiter Buchstabe ein Vokal ist welches auf einen ungesprochenen Buchstaben folgt?
Wie wär's deshalb mit "An application"? Das spricht für sich. Canonical, Ubuntu... *tztz*
[1] http://www.desktoplinux.com/news/NS7103672739.html
Und trotzdem kommt Canonical auf keinen grünen (lukrativen) Zweig. Würden endlich mal alte Bugs bereinigt werden, wäre das mehr Innovation, als solche schnell zusammengefrickelten GUI-"Erleichterungen".
While this will not be achieved in Ubuntu 9.10, Canonical is hoping that all of the capabilities of the update-manager, Synaptic, the computer janitor application, gdebi, and other package management-related programs will be merged into Ubuntu Software Store.
[..]
According to its Wiki page, in time for Ubuntu 10.04 LTS they are hoping that the Ubuntu Software Store will replace Synaptic, Software Sources, Gdebi, and possibly the Update Manager.
PL:
In dem in Ubuntu 9.10, Codename Karmic Koala, enthaltenen Ubuntu Software Store will Canonical alle in Ubuntu enthaltenen Paketverwaltungen vereinigen.
Diese Haltung scheint nun auch beim Paketmanagement Einzug zu halten, dabei war Synaptic bereits sehr ordentlich und mit dpkg im Rücken den Package Kit und rpm Lösungen der Konkurrenz voraus. Dazu noch die krampfhafte Suche nach Bezahlmodellen, es gilt Cashflow beim Endanwender zu generieren, sei es durch die proprietäre Cloud oder Bezahlsoftware. Where do you want to go today? Somewhere you can never take me, Ubuntu!
Schade, Ubuntu kommt IMHO vom Weg ab und ich hoffe nur, dass die Debian-Gemeinschaft sich nicht in Abhängigkeiten begibt.
Darauf haben wir schon seit Jahren gewartet. Nun ist es soweit. So, jetzt muss ich mich wieder nach einer Alternative umschauen, bei welcher man die ursprügnlichen Werte des freien Software Gedankens noch Ernst nimmt.
Damit entfernt es sich auch vom typischen Linux-Nutzer.
Ubuntu ist nicht (mehr) das OS der Wahl für versierte Linux-Anwender.
Aber das macht nichts: Ubuntu nimmt nichts weg und gibt hinzu: Software, neue Nutzer und vorinstallierte Hardware, bessere Hardwareunterstützung.
Es war immer das erklärte Ziel, dass ubuntu sich selbst finanzieren kann. Der App.-Store ist eine weiteres finanzielles Angebot neben ubuntu one und support.
-> A Application
Hallo? Schon mal was davon gehört, dass man im Englischen bei Begleitern vor Vokalen ein "n" anhängt - ebenso bei Wörtern deren zweiter Buchstabe ein Vokal ist welches auf einen ungesprochenen Buchstaben folgt?
Wie wär's deshalb mit "An application"? Das spricht für sich. Canonical, Ubuntu... *tztz*
http://en.wikipedia.org/wiki/Red_Carpet_%28software%29
http://www.novell.com/documentation/ximian/redcarpet.pdf
http://www.desktoplinux.com/news/NS5197426928.html
Ziemlich ähnlicher Ansatz wie damals Red Carpet, oder?
Was ist daran schlimm?