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Di, 1. September 2009, 08:41

Software::Systemverwaltung

opsi Version 3.4 freigegeben

Das quelloffene Client-Management-System opsi ist in Version 3.4 erschienen.

Mit opsi lassen sich - ausgehend von einem Linux-Server - Windows-Clients automatisiert installieren und mit Software, Patches und administrativen Skripten versorgen. Eine Hard- und Softwareinventarisierung ist in das Produkt integriert. Dabei sorgt eine grafische Verwaltung für den Überblick und ermöglicht eine einfache Administration.

Ein Jahr nach Version 3.3 steht nun Version 3.4 zur Verfügung. Zu den Neuerungen der opsi-Version 3.4 zählt unter anderem die Verwaltung von Lizenzen bei der automatischen Verteilung von Software. Das Lizenzverwaltungs-Modul unterstützt laut Hersteller die automatische Verwaltung von unterschiedlichen Lizenztypen wie Standard-, OEM- und Volumen-Lizenzen. Auch die Verwaltung von Downgrade-Lizenzen z.B. von Windows Vista nach XP ist möglich. Andere Lizenztypen wie Floating-Lizenzen können über opsi verwaltet, allerdings nicht kontrolliert werden. Über eine Kopplung mit der in opsi integrierten Softwareinventarisierung können die verwalteten Lizenzen mit den tatsächlich installierten Lizenzen abgeglichen werden.

Das opsi-Lizenzverwaltungs-Modul ist ein kofinanziertes Zusatzmodul, das solange kostenpflichtig bleibt, bis die Entwicklungskosten seitens der uib gmbh eingenommen worden sind. Danach verspricht der Hersteller, dieses Modul, so wie den Kernbestandteil von opsi, kostenlos abzugeben.

Zu den weiteren Neuerungen von opsi 3.4 gehören Übersetzungen in Französisch, Spanisch und Türkisch, ein verbesserter Preloginloader sowie aktualisierte Dokumentation.

opsi ist im Quellcode verfügbar und beruht auf Debian Linux. Nach Angaben des Herstellers kann die Software auch unter Ubuntu, Opensuse oder Red Hat betrieben werden. Um opsi zu installieren, bietet der Hersteller neben Debian-Paketen und einer Installations-CD auch ein fertiges VMware-Image zum Download an.

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