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Mi, 2. September 2009, 14:06

Software::Virtualisierung

Parallels Desktop 4 für Linux

Nach langer Abstinenz hat Parallels eine neue Version der Desktop-Virtualisierung für Linux und Windows veröffentlicht.

Fast drei Jahre ist es her, dass Parallels Workstation 2.2, die letzte Version für Linux, erschien. Danach konzentrierte sich das Unternehmen, das zwischenzeitlich von SWsoft übernommen wurde, ganz auf Versionen für Mac OS X. Anfang 2008 nannte sich SWsoft um und firmiert nun vollständig unter Parallels. Neben der Desktop-Virtualisierung »Parallels Desktop« bietet Parallels auch Server-Lösungen sowie die Container-basierte Virtualisierung Virtuozzo an, die eine kommerzielle Version von OpenVZ darstellt.

Parallels 4.0 für Linux und Windows.ist ein Desktop-Programm zum Ausführen von virtuellen Maschinen, vergleichbar mit VMware Workstation, VirtualBox und Qemu mit KVM. Es ist nach Angaben des Herstellers geeignet, um eine oder mehrere virtuelle Maschinen mit Linux oder Windows zu betreiben. Die neue Version unterstützt die hardwarebeschleunigte Virtualisierung auf geeigneten Systemen. Die virtuellen Maschinen sollen schneller laufen als früher. Sie können 32- und 64-Bit-Betriebssysteme ausführen und bis zu acht virtuelle CPUs und 8 GB virtuelles RAM nutzen.

Die Konfiguration und Verwaltung der virtuellen Maschinen erfolgt vollständig in der grafischen Oberfläche. Mit dem Parallels Transporter lassen sich reale Rechner in eine virtuelle Umgebung überführen. Die virtuellen Maschinen werden laut Parallels mit speziellen Tools hinsichtlich RAM- und Festplattenverbrauch optimiert.

Parallels 4.0 für Linux und Windows ist beim Hersteller und seinen Vertriebspartnern für 70 Euro erhältlich.

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