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Di, 8. September 2009, 13:10

Gemeinschaft

DFG fördert GNUnet-bezogene Forschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt die Weiterentwicklung von GNUnet im Rahmen von Forschungsprojekten.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland. Die DFG hat jetzt entschieden, die Forschung an neuen, sicheren und effizienten Routing-Algorithmen (und P2P-Programmen, die diese nutzen) für offene und heterogene Netzwerke zu unterstützen. Die geplante Arbeit ist eine Erweiterung der vorangegangen Arbeit, die das GNUnet-Projekt für nlnet durchgeführt hat. Das Ergebnis dieser Arbeit wird wieder als freie Software veröffentlicht. Daher sucht Christian Grothoff von der Technischen Universität (TU) München nach Doktoranden, die an diesem Forschungsbereich interessiert sind. Außerdem wird gnunet.org auf Rechner der Universität umziehen.

GNUnet ist ein Framework für sicheres Peer-to-Peer Networking, das keine zentralisierten oder anderweitig Vertrauen voraussetzende Dienste verwendet. Eine erste Implementation erlaubt - auf der Netzwerk-Schicht aufsetzend - anonymes zensur-resistentes Filesharing. GNUnet benutzt ein einfaches, Überschuss-basierendes Modell, um Ressourcen bereitzustellen. Teilnehmer des GNUnet überwachen das Verhalten der anderen in Bezug auf Ressourcengebrauch; Teilnehmer, die zum Netzwerk beitragen, werden mit besseren Dienstleistungen belohnt. GNUnet ist Teil des GNU-Projekts.

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