Ich nehme an, unter dem "alten" Linux-Distributionskernel funktionieren Deine USB-Platten noch? Was allerdings dieser von Dir beobachtete Timeout zu besagen hat ...
Über eine Suchmaschine findest Du im übrigen zahllose Bugreports. Zum Teil verschwinden die Fehler nach einer kompletten Neuformatierung der USB-Festplatten. Allerdings treten solche Timeouts manchmal auch mit anderen USB-Geräten auf.
Besitzen die USB-Platten denn eine eigene Stromversorgung? Falls nicht, hilft vielleicht das Dazwischenschalten eines aktiven Hubs oder das Nachrüsten einer aktiven Stromversorgung für Deine USB-Festplatten.
Ich benutze hier schon Suse 11.2 und bin, bis auf die nicht mehr funktionierenden usb-Platten sehr zufrieden. Mit Meilenstein 5 haben sie noch funktioniert. Bei 6 weiß ich es jetzt nicht mehr so genau. Jetzt, bei ms7 gehen sie nicht mehr. Eine eigene Stromversorgung haben sie und formatiert sind sie mit ext3. Ich warte jetzt mal weitere updates, bzw. ms8 ab.
Das Argument mit der Stromunterversorgung ist dann wohl hinfällig. Da Du gerade am Testen bist, ersparst Du mit einem Bugreport anderen Nutzern in Zukunft das gleiche Problem. Sehr schön.
USB ist unter Linux leider nicht so toll, es gibt viele Hubs, Karten usw. die nicht so optimal unterstützt werden. Würde eher nicht davon ausgehen dass es am Kabel liegt.
Schau mal wie die Platten eingestellt sind. Sie sollten nicht auf "Cabel Select" oder "Slave" sondern auf "Master" eingestellt sein. Windows ignoriert so etwas, bei Linux kann es dabei schwierigkeiten geben.
Ist dieser Fehler erst nach dem compilieren des neuen Kernels aufgetreten? Wenn nicht bist du ein wenig off-topic.
Den Kernel selbst zu kompilieren, habe ich mir schon lange abgewöhnt. Bis die Kompiliereung durchgelaufen ist, gibt es schon die nächste Kernelversion.
Wieso sollte es schwieriger sein im Süden einer Mutter Linux beizubringen? Hab ich irgendwas nicht mitbekommen, so in die Richtung, dass Linux im Norden populärer ist. ^^ Ich glaub eher dass es bei den meisten Müttern in der Republik nicht so populär ist, würde mich aber gern vom Gegenteil überzeugen lassen!
Sorry, war vllt etwas unverständlich. In _dem_ speziellen Falle wäre Linux das Problem gewesen, nicht der Name Linus. Ich hatte nicht gemeint, dass die Mütter im Süden hier computertechnisch anders ticken als nordwärts.
Mein Sohnemann trägt seit einem Jahr diesen Namen, war zwar am Anfang etwas komisch (nur Win-Nutzer um mich herum die von meinem Ubuntu System wissen) aber nun sind alle mit dem Namen vertraut und finden ihn super.
Meine Frau (auch gentoo-user wie ich) hatte "Linus" auf der Namensliste, als noch nicht klar war, ob es nun ein Junge oder ein Mädchen werden würde, aber ich hab den Namen von der Liste gestrichen, weil ich mir die unvermeidlichen doofen Sprüche nicht geben wollte. Nun ist es eine kleine "Anne" geworden und das Problem hat sich erledigt...
Anne will. Fragt sich nur was. Veralbern kann man fast jeden Namen. Anne die 'olle Kanne wird's schon noch merken. // Nicht, dass ich es gutheißen würde.
Mein Name reimt sich glücklicherwise nur auf "Kann es", Hannes oder Schwannes. Störte mich nie, wenn das jemand gesagt hat. Weise Eltern.
Mit "Sprüchen" meinte ich nur, dass es da sicher einige Leute gegeben hätte, die sich das Maul zerrissen hätten, dass ich als langjähriger Linux-Freak mein Kind nach dem Linux-Vater Linus nenne. Aber mit "Anne" haben wir auch tiefer ins Klo gegriffen als wir anfangs dachten: Ane (schreibt sich das so?!) ist die türkische entsprechung zu "Mama" und das hört man im Grunde ständig über den Spielplatz schallen... Miriam (ihr zweiter Vorname) ist die türkische Entsprechung von "Maria" sodass unsere Tochter für manche die "Mutter Maria" ist. Au Backe.....
Von Flying Circus am Do, 10. September 2009 um 14:07 #
Das mit "Ane" kenn ich, meine Frau heißt auch Anne ... die fühlt sich im Supermarkt auch immer gemeint, wenn die kleinen Kinder nach ihren Mamis rufen ... *g*
Aber auch mit "normalen" Namen kann man viel Freude haben. So fragte mich eine Freundin, welchen Namen wir denn unserem Erstgeborenen wirklich geben wollten. "Theodor" könne doch nicht unser Ernst sein. War es aber.
Aha, also haben nicht alle nur Söhne, es gibt auch Töchter! Warum die einen anderen Namen als Lina (weibliche Form von Linus) haben sollten, erschließt sich mir nicht. Selber Schuld, musste ja schiefgehen!
Von Ichichich am Do, 10. September 2009 um 10:23 #
Wenn man die Treiber von der ATI Seite herunterlädt, dann gibt es in den Tarballs doch READMEs, die beschreiben wie man die Treiber einbindet und einsetzt. Oder?
Ich denke "original" Beschreibungen sind die best möglichen.
Du kannst aber trotzdem, mehr als 4GB auf einem 32Bit linux ansprechen. Wenn du den Kernel kompilierst, musst du auf highmem umstellen, das ist ein hacken bei 64GB im Bereich "Processor type and features". Habs bei meinem notebook so gemacht der 4 GB hat und das auf einem 32bit Debian und alles ist wunderbar .
Übrigens, diese option, bzw die möglichkeit auf einem 32Bit system, mehr als 4GB arbeitsspeicher, gibts bei linux schon sehr lange, nur das M$ hat sich nicht durchgerungen die treiber dafür zu schreiben.
Und du kannst wirklich damit die vollen 4GB ansprechen und nicht nur so um die 3,2GB?
Bei mir hat das nämlich noch mit keiner Maschine funktioniert. Mit einem Dell Latitude D620 gehts z.B. auch nicht. Das fängt schon damit an, dass auch nur 3,3GB RAM im BIOS angezeigt werden.
Deshalb frage ich ja, ob er wirklich auf die vollen 4GB zugreifen konnte. Ich habe nämlich schon einige Rechner probiert (Notebooks, Desktops und kleinere Server) und es war noch kein einziger darunter, welcher die 4GB auch tatsächlich adressieren konnte.
Ich hege deshalb langsam den Verdacht, dass das ohnehin nur mit ausgewachsenen Servern funktioniert.
Gibt es eine Möglichkeit aus den technischen Daten eines Boards zu erkennen, ob die unterstützten 4GB auch tatsächlich adressiert werden können? An einem fehlenden PAE kann es ja nicht liegen, dann das NX-Bit wird ja auch unterstützt und das geht nur zusammen mit PAE.
Von lwn leser am Fr, 11. September 2009 um 19:16 #
Wie schrieb damals Linus (oder war es Alan Cox?) zu den highmem patches? Kein vernünftiger Mensch würde diese einsetzen? ich meine, wirklich, welches System hast du, in dem keine 64bit CPU aber >= 4GB Ram stecken?
Von Christopher Roy Bratusek am Do, 10. September 2009 um 15:39 #
Das sollte auch reichen. Iceweasel frisst ja -trotz Pango Speicherleks- nur 350mb bei mir. Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich mir kein Programm für den Normalgebrauch vorstellen, dass 4GB im RAM frisst.
Von irgendwer am Do, 10. September 2009 um 15:42 #
Standardmäßig kann in einem 32bit-System einem einzelnen Prozess nur 3 GB privater Speicher zugewiesen werden. Denn der Prozess muss ja auch Systemcalls machen, die dann in den Kernelspace gehen etc. Dafür ist 1GB reserviert. Es gibt aber auch Möglichkeiten, dennoch 4GB zu nutzen. Aber das ist laaaaangsam... http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/j-nativememory-linux/ -> "Kernel space and user space"
Von AAAAAAAAAAAAAAAAA am Fr, 11. September 2009 um 19:21 #
jetzt hört's doch mal auf, das ist ja gar nicht mehr zu ertragen, was ihr hier für einen Unsinn schreibt. Der Patch bezieht sich auf x86_64 Systeme, mit PAE lassen sich 2^36 bytes adressieren, es hat aber einen guten Grund, warum mein Distributor PAE Kernel ausliefert. Man führt damit Speicherfenster ein, die schnell zu Problemen mit Treibern führen können, deren Verhalten nicht bei diesem Sonderfall getestet wurde - man kann nämlich nicht auf die 2^36 byte auf einmal zugreifen, der Kernel muss dafür sorgen, dass immer das richtige Speicherfenster eingeblendet ist. Das ist kaum getestet und auch völlig obsolet, da praktisch alle CPUs, die PAE können auch gleich 64bit Unterstützung haben.
Gruß, LX
device descriptor read/64, error -71
Was allerdings dieser von Dir beobachtete Timeout zu besagen hat ...
Über eine Suchmaschine findest Du im übrigen zahllose Bugreports. Zum Teil verschwinden die Fehler nach einer kompletten Neuformatierung der USB-Festplatten. Allerdings treten solche Timeouts manchmal auch mit anderen USB-Geräten auf.
Besitzen die USB-Platten denn eine eigene Stromversorgung? Falls nicht, hilft vielleicht das Dazwischenschalten eines aktiven Hubs oder das Nachrüsten einer aktiven Stromversorgung für Deine USB-Festplatten.
Da Du gerade am Testen bist, ersparst Du mit einem Bugreport anderen Nutzern in Zukunft das gleiche Problem.
Sehr schön.
Ist dieser Fehler erst nach dem compilieren des neuen Kernels aufgetreten? Wenn nicht bist du ein wenig off-topic.
Den Kernel selbst zu kompilieren, habe ich mir schon lange abgewöhnt. Bis die Kompiliereung durchgelaufen ist, gibt es schon die nächste Kernelversion.
Danke für den neuen Kernel!
Gruß
Seilenos
http://farm1.static.flickr.com/39/86757407_99cff6d997.jpg
Grüße aus dem Süden der Republik.
softis
// Nicht, dass ich es gutheißen würde.
Mein Name reimt sich glücklicherwise nur auf "Kann es", Hannes oder Schwannes. Störte mich nie, wenn das jemand gesagt hat. Weise Eltern.
Aber mit "Anne" haben wir auch tiefer ins Klo gegriffen als wir anfangs dachten: Ane (schreibt sich das so?!) ist die türkische entsprechung zu "Mama" und das hört man im Grunde ständig über den Spielplatz schallen...
Miriam (ihr zweiter Vorname) ist die türkische Entsprechung von "Maria" sodass unsere Tochter für manche die "Mutter Maria" ist.
Au Backe.....
Aber auch mit "normalen" Namen kann man viel Freude haben. So fragte mich eine Freundin, welchen Namen wir denn unserem Erstgeborenen wirklich geben wollten. "Theodor" könne doch nicht unser Ernst sein. War es aber.
die beschreiben wie man die Treiber einbindet und einsetzt. Oder?
Ich denke "original" Beschreibungen sind die best möglichen.
Also schau da mal rein und lies.
Dort gibt es meines Wissens nur die catalyst/fglrx-Treiber, mit denen KMS garantiert nicht funktioniert.
gibt es irgendwo eine grafische Darstellung über die Komponenten/Modules des Linuxkernels?
Das kann auch gerne DIN A0 sein...
>> Die x86-Architektur kann nun physische Adressen mit 46 Bit handhaben, womit der adressierbare Speicher auf 64 TB steigt.
Bedeutet das, das ich zukünftig mit 32Bit-Prozessoren (mit EMT64-Unterstuützung) auf einem 32-Bit-Linux-System mehr als 4GB Speicher ansprechen kann?
Gruss,
Andre
Gruss,
Andre
Übrigens, diese option, bzw die möglichkeit auf einem 32Bit system, mehr als 4GB arbeitsspeicher, gibts bei linux schon sehr lange, nur das M$ hat sich nicht durchgerungen die treiber dafür zu schreiben.
wobei das bei den Enterprise-NT4-Servern seinerzeit glaub ich auch möglich war.
Gruss,
Andre
Bei mir hat das nämlich noch mit keiner Maschine funktioniert. Mit einem Dell Latitude D620 gehts z.B. auch nicht. Das fängt schon damit an, dass auch nur 3,3GB RAM im BIOS angezeigt werden.
Hardwarelimitierung != Kernellimitierung
Dann kann das Mainboard, so wie es aussieht, nicht mehr als 3,3GB ansprechen, das es dann mit dem OS nicht klappt, ist nicht zwingend verwunderlich.
Ich hege deshalb langsam den Verdacht, dass das ohnehin nur mit ausgewachsenen Servern funktioniert.
Auf meinem PC habe ich 6GB und ich kann komplett darauf zu greifen.
Gibt es eine Möglichkeit aus den technischen Daten eines Boards zu erkennen, ob die unterstützten 4GB auch tatsächlich adressiert werden können? An einem fehlenden PAE kann es ja nicht liegen, dann das NX-Bit wird ja auch unterstützt und das geht nur zusammen mit PAE.
Gruss,
Andre
Bios und Vista zeigen 4GB an, Linux nur 3,6.
Ok, übers Netzwerk verteilt.
Musst Du lesen virtueller Speicher oder MMU in Buch aus Papier.
Auch trollen will gelernt sein.
http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/j-nativememory-linux/ -> "Kernel space and user space"
No manual entry for sozialkompetenz
Schwätz kein Scheiß.
Vielleicht diemal nicht gleich als root....
Der Patch bezieht sich auf x86_64 Systeme, mit PAE lassen sich 2^36 bytes adressieren, es hat aber einen guten Grund, warum mein Distributor PAE Kernel ausliefert. Man führt damit Speicherfenster ein, die schnell zu Problemen mit Treibern führen können, deren Verhalten nicht bei diesem Sonderfall getestet wurde - man kann nämlich nicht auf die 2^36 byte auf einmal zugreifen, der Kernel muss dafür sorgen, dass immer das richtige Speicherfenster eingeblendet ist.
Das ist kaum getestet und auch völlig obsolet, da praktisch alle CPUs, die PAE können auch gleich 64bit Unterstützung haben.
unter x64_64 konnte man bis jetzt 44bit adressieren. jetzt eben 46bit.
denke mir, das wird schrittweise ausgebaut werden (48,50,52 bit etc...) für die zukunft halt.
mehr als 46bit braucht man zur zeit denke ich, eh nicht wirklich. (zumindest im desktopbereich und dafür sind die x86_64 cpus ja gedacht)
Hoffentlich wird das bald gefixt.