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Thema: Linux-Kernel 2.6.31 freigegeben

85 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von LX am Do, 10. September 2009 um 09:37 #
wird endlich released! Schwierig ist nur, zu entscheiden, über welche Verbesserung man sich mehr freuen soll...

Gruß, LX

  • Score: 3 Von sen am Do, 10. September 2009 um 09:43 #
    Vermutlich über ein Usertreffen des Black-Boardes, lieber RomanSixty?
    Score: 3 Von Frank am Do, 10. September 2009 um 17:47 #
    Auf jeden Fall freue ich mich nicht darüber, dass meine beiden Trekstor 160GB Usb-Platten nicht mehr erkannt werden.

    device descriptor read/64, error -71

    • Score: 3 Von --- am Fr, 11. September 2009 um 18:08 #
      Alternativ kannst Du ja die SATA-Platten aus dem USB-Gehäuse herausholen und extern anschliessen. :-)
      Score: 3 Von naja am Fr, 11. September 2009 um 19:09 #
      Klingt eher wie ein defektes USB Kabel/Controller
      • Score: 3 Von Frank am Sa, 12. September 2009 um 00:06 #
        Nein. Und jetzt rate mal, warum ich mir da so sicher bin? Richtig. Unter Windows funktionieren sie nämlich.
        • Score: 3 Von tom am Sa, 12. September 2009 um 14:38 #
          Ich nehme an, unter dem "alten" Linux-Distributionskernel funktionieren Deine USB-Platten noch?
          Was allerdings dieser von Dir beobachtete Timeout zu besagen hat ...

          Über eine Suchmaschine findest Du im übrigen zahllose Bugreports. Zum Teil verschwinden die Fehler nach einer kompletten Neuformatierung der USB-Festplatten. Allerdings treten solche Timeouts manchmal auch mit anderen USB-Geräten auf.

          Besitzen die USB-Platten denn eine eigene Stromversorgung? Falls nicht, hilft vielleicht das Dazwischenschalten eines aktiven Hubs oder das Nachrüsten einer aktiven Stromversorgung für Deine USB-Festplatten.

          • Score: 3 Von Frank am Sa, 12. September 2009 um 15:45 #
            Ich benutze hier schon Suse 11.2 und bin, bis auf die nicht mehr funktionierenden usb-Platten sehr zufrieden. Mit Meilenstein 5 haben sie noch funktioniert. Bei 6 weiß ich es jetzt nicht mehr so genau. Jetzt, bei ms7 gehen sie nicht mehr. Eine eigene Stromversorgung haben sie und formatiert sind sie mit ext3. Ich warte jetzt mal weitere updates, bzw. ms8 ab.
            • Score: 3 Von tom am Sa, 12. September 2009 um 16:10 #
              Das Argument mit der Stromunterversorgung ist dann wohl hinfällig.
              Da Du gerade am Testen bist, ersparst Du mit einem Bugreport anderen Nutzern in Zukunft das gleiche Problem.
              Sehr schön.
        Score: 3 Von Markus am Sa, 12. September 2009 um 20:59 #
        USB ist unter Linux leider nicht so toll, es gibt viele Hubs, Karten usw. die nicht so optimal unterstützt werden. Würde eher nicht davon ausgehen dass es am Kabel liegt.
      Score: 3 Von Bruno am Sa, 12. September 2009 um 16:53 #
      Schau mal wie die Platten eingestellt sind. Sie sollten nicht auf "Cabel Select" oder "Slave" sondern auf "Master" eingestellt sein. Windows ignoriert so etwas, bei Linux kann es dabei schwierigkeiten geben.

      Ist dieser Fehler erst nach dem compilieren des neuen Kernels aufgetreten? Wenn nicht bist du ein wenig off-topic.

      • Score: 3 Von Frank am Di, 15. September 2009 um 17:38 #
        Es sind sata-Platten. Da ist kein Jumper.

        Den Kernel selbst zu kompilieren, habe ich mir schon lange abgewöhnt. Bis die Kompiliereung durchgelaufen ist, gibt es schon die nächste Kernelversion. :-)

Score: 3 Von Sepps Rache am Do, 10. September 2009 um 09:41 #
Lobpreiset Linus, den Schöpfer! Hätte ich nicht schon einen Sohn, dann würde ich ihn Linus taufen.

Danke für den neuen Kernel!

mehr kms
Score: 3 Von catconfuser am Do, 10. September 2009 um 10:04 #
Kennt irgend jemand ein Howto, das beschreibt, wie man kernel-mode-setting für Radeon-Karten von Hand aktiviert?
  • Score: 3 Von nobuntu am Do, 10. September 2009 um 10:18 #
    Probiert mal "radeon.modeset=1" als kernel parameter.
    Score: 3 Von Ichichich am Do, 10. September 2009 um 10:23 #
    Wenn man die Treiber von der ATI Seite herunterlädt, dann gibt es in den Tarballs doch READMEs,
    die beschreiben wie man die Treiber einbindet und einsetzt. Oder?

    Ich denke "original" Beschreibungen sind die best möglichen.

    Also schau da mal rein und lies.

Score: 3 Von Linuxxxus am Do, 10. September 2009 um 10:11 #
Hallo Profis,

gibt es irgendwo eine grafische Darstellung über die Komponenten/Modules des Linuxkernels?

Das kann auch gerne DIN A0 sein... :)

Score: 3 Von Andre am Do, 10. September 2009 um 12:02 #
Hallo,

>> Die x86-Architektur kann nun physische Adressen mit 46 Bit handhaben, womit der adressierbare Speicher auf 64 TB steigt.

Bedeutet das, das ich zukünftig mit 32Bit-Prozessoren (mit EMT64-Unterstuützung) auf einem 32-Bit-Linux-System mehr als 4GB Speicher ansprechen kann?

Gruss,
Andre

  • Score: 3 Von catconfuser am Do, 10. September 2009 um 12:05 #
    Ich fürchte, du verwechselst hier Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher.
    • Score: 3 Von Andre am Do, 10. September 2009 um 12:38 #
      Upps - ok, das es sich um Festplattenspeicher handelt hatte ich in der tat nicht gesehen..,

      Gruss,
      Andre

      • Score: 3 Von Atari_Tos am Do, 10. September 2009 um 12:42 #
        Ich werf mich weg.
        Score: 3 Von Andre am Do, 10. September 2009 um 13:12 #
        Hmmm... wobeoi Festplattenspeicher irgentwie unlogisch klingt...
        Score: 3 Von JayJay am Do, 10. September 2009 um 13:17 #
        Du kannst aber trotzdem, mehr als 4GB auf einem 32Bit linux ansprechen. Wenn du den Kernel kompilierst, musst du auf highmem umstellen, das ist ein hacken bei 64GB im Bereich "Processor type and features". Habs bei meinem notebook so gemacht der 4 GB hat und das auf einem 32bit Debian und alles ist wunderbar :).

        Übrigens, diese option, bzw die möglichkeit auf einem 32Bit system, mehr als 4GB arbeitsspeicher, gibts bei linux schon sehr lange, nur das M$ hat sich nicht durchgerungen die treiber dafür zu schreiben.

        • Score: 3 Von Andre am Do, 10. September 2009 um 13:21 #
          Besten Dank...
          wobei das bei den Enterprise-NT4-Servern seinerzeit glaub ich auch möglich war.

          Gruss,
          Andre

          Score: 3 Von Andreas am Do, 10. September 2009 um 15:00 #
          Und du kannst wirklich damit die vollen 4GB ansprechen und nicht nur so um die 3,2GB?

          Bei mir hat das nämlich noch mit keiner Maschine funktioniert. Mit einem Dell Latitude D620 gehts z.B. auch nicht. Das fängt schon damit an, dass auch nur 3,3GB RAM im BIOS angezeigt werden.

          • Score: 3 Von Christopher Roy Bratusek am Do, 10. September 2009 um 15:36 #
            >> dass auch nur 3,3GB RAM im BIOS angezeigt werden.

            Hardwarelimitierung != Kernellimitierung

            Dann kann das Mainboard, so wie es aussieht, nicht mehr als 3,3GB ansprechen, das es dann mit dem OS nicht klappt, ist nicht zwingend verwunderlich.

            • Score: 3 Von Andreas am Do, 10. September 2009 um 16:15 #
              Deshalb frage ich ja, ob er wirklich auf die vollen 4GB zugreifen konnte. Ich habe nämlich schon einige Rechner probiert (Notebooks, Desktops und kleinere Server) und es war noch kein einziger darunter, welcher die 4GB auch tatsächlich adressieren konnte.

              Ich hege deshalb langsam den Verdacht, dass das ohnehin nur mit ausgewachsenen Servern funktioniert.

              • Score: 3 Von Christopher Roy Bratusek am Do, 10. September 2009 um 16:37 #
                Der Kernel schon, aber dein Motherboard allem Anschein nicht, das ist das Problem.

                Auf meinem PC habe ich 6GB und ich kann komplett darauf zu greifen.

                • Score: 3 Von Andreas am Do, 10. September 2009 um 21:52 #
                  Welches Board ist das?

                  Gibt es eine Möglichkeit aus den technischen Daten eines Boards zu erkennen, ob die unterstützten 4GB auch tatsächlich adressiert werden können? An einem fehlenden PAE kann es ja nicht liegen, dann das NX-Bit wird ja auch unterstützt und das geht nur zusammen mit PAE.

                Score: 3 Von wolfsohn am Mo, 21. September 2009 um 00:39 #
                CPU[-AMD Athlon 7750 Dual-Core clocked at Min:1350.000Mhz Max:3100.000Mhz-] Kernel[-Linux 2.6.30.5-k10-v3 i686-] Up[-7days-] Mem[-395.9/4052.8MB-] HDD[-960GB(23%used)-] Procs[-119-] Client[Shell]
            Score: 3 Von Andre am Do, 10. September 2009 um 16:48 #
            ich kann auch nur auf 3.2GB zugreifen - sowhl unter Windows als auch unter Linux (jeweils 32Bit).

            Gruss,
            Andre

            Score: 3 Von Frank am Sa, 12. September 2009 um 00:27 #
            Ich habe hier zwei 64bit-Rechner. Auf beiden ist Suse Linux und Vista installiert.

            Bios und Vista zeigen 4GB an, Linux nur 3,6.

          Score: 3 Von lwn leser am Fr, 11. September 2009 um 19:16 #
          Wie schrieb damals Linus (oder war es Alan Cox?) zu den highmem patches? Kein vernünftiger Mensch würde diese einsetzen? ich meine, wirklich, welches System hast du, in dem keine 64bit CPU aber >= 4GB Ram stecken?
        Score: 3 Von ki am Do, 10. September 2009 um 15:30 #
        64TB RAM - Herrlich!
      Score: 3 Von dito am Do, 10. September 2009 um 13:58 #
      ne es ist ist von RAM und nicht von HD die Rede, aber sicherlich ein 64bit Prozessor der x86 Familie gedacht, jedenfalls hier externer link
    Score: 3 Von Atari_Tos am Do, 10. September 2009 um 12:40 #
    Das kannst Du doch schon seit Jahren mit PAE.
    Musst Du lesen virtueller Speicher oder MMU in Buch aus Papier.

    Auch trollen will gelernt sein.

    Score: 3 Von AAAAAAAAAAAAAAAAA am Fr, 11. September 2009 um 19:21 #
    jetzt hört's doch mal auf, das ist ja gar nicht mehr zu ertragen, was ihr hier für einen Unsinn schreibt.
    Der Patch bezieht sich auf x86_64 Systeme, mit PAE lassen sich 2^36 bytes adressieren, es hat aber einen guten Grund, warum mein Distributor PAE Kernel ausliefert. Man führt damit Speicherfenster ein, die schnell zu Problemen mit Treibern führen können, deren Verhalten nicht bei diesem Sonderfall getestet wurde - man kann nämlich nicht auf die 2^36 byte auf einmal zugreifen, der Kernel muss dafür sorgen, dass immer das richtige Speicherfenster eingeblendet ist.
    Das ist kaum getestet und auch völlig obsolet, da praktisch alle CPUs, die PAE können auch gleich 64bit Unterstützung haben.
    Score: 3 Von hirnlos am Sa, 12. September 2009 um 19:04 #
    lol der patch bezieht sich nicht auf festplattenspeicher sondern auf arbeitsspeicher (ram).

    unter x64_64 konnte man bis jetzt 44bit adressieren. jetzt eben 46bit.

    denke mir, das wird schrittweise ausgebaut werden (48,50,52 bit etc...) für die zukunft halt.

    mehr als 46bit braucht man zur zeit denke ich, eh nicht wirklich. (zumindest im desktopbereich und dafür sind die x86_64 cpus ja gedacht)

Score: 3 Von lord-carlos am Do, 10. September 2009 um 18:46 #
Bää, .31 will nicht mit einer rt61 Wlan-Karte :(
Hoffentlich wird das bald gefixt.
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