Von minutenfresser am So, 13. September 2009 um 20:06 #
>>Wenn ein Mitarbeiter aufgrund von Openoffice oder Windows pro Tag auch nur 1-5 Minuten länger für seine Arbeit braucht, hat es sich finanziell nicht gelohnt.
Dieser Unsinn wird von diplomierten angeblichen Ökonomen immer wieder erzählt. Dabei sind 1 - 5 Minuten nicht mal ne Zigarettenpause,oder ne Kackpause. Ist also erstens nicht erfassbar und wenn denn sogar der Toilettengang von Büroangestellten genau mitgeschnitten werden dürfte die Produktivität aufgrund arbeitspsychologisch allgemein bekannter Nebeneffekte eh im Keller sein...
>>Gegenüber dem, was ein durchschnittlicher Mitarbeiter verdient und den gesamten indirekten Kosten fallen Office- und Windows-Lizenzen nicht wirklich in's Gewicht. Und das ist nix weiter als totaler Bullshit, Kostensenkung nur an Mitarbeitergehältern festzumachen - alle anderen Kosten können ruhig exorbitant wachsen, hauptsache man spart die Lohnkosten ein. Das fällt den Firmen und "Inverstoren" hunderprozentig auf die Füsse, weil es ein Klima von Angst und Ausgeliefertsein erzeugt - und ängstliche und sich ausgeliefert fühlende Mitarbeiter wehren sich automatisch unbewusst, indem die unbewusst einem so denkenden Arbeitgeber schaden, dass es über kurz oder lang exponentiell teurer wird, als ein Klima von Zugehörigkeit, Firmenidentität und Fairness zu erzeugen... Aber was solls, das verstehen Erbsenzähler sowieso nicht....
Dieser Unsinn wird von diplomierten angeblichen Ökonomen immer wieder erzählt. Dabei sind 1 - 5 Minuten nicht mal ne Zigarettenpause,oder ne Kackpause. Ist also erstens nicht erfassbar und wenn denn sogar der Toilettengang von Büroangestellten genau mitgeschnitten werden dürfte die Produktivität aufgrund arbeitspsychologisch allgemein bekannter Nebeneffekte eh im Keller sein...
>>Gegenüber dem, was ein durchschnittlicher Mitarbeiter verdient und den gesamten indirekten Kosten fallen Office- und Windows-Lizenzen nicht wirklich in's Gewicht.
Und das ist nix weiter als totaler Bullshit, Kostensenkung nur an Mitarbeitergehältern festzumachen - alle anderen Kosten können ruhig exorbitant wachsen, hauptsache man spart die Lohnkosten ein.
Das fällt den Firmen und "Inverstoren" hunderprozentig auf die Füsse, weil es ein Klima von Angst und Ausgeliefertsein erzeugt - und ängstliche und sich ausgeliefert fühlende Mitarbeiter wehren sich automatisch unbewusst, indem die unbewusst einem so denkenden Arbeitgeber schaden, dass es über kurz oder lang exponentiell teurer wird, als ein Klima von Zugehörigkeit, Firmenidentität und Fairness zu erzeugen...
Aber was solls, das verstehen Erbsenzähler sowieso nicht....