Ich bin ebenfalls kein Softwareentwickler und ich bin auch kein Anwalt. Sollen nun aber Privatpersonen wie ich z.B. www.openoffice.de kaufen, damit zukünftigen OpenOffice-Nutzern weniger passiert? OpenOffice kann hier (hoffentlich) ganz konkret etwas tun, etwas, was ich in diesem konkreten Zusammenhang nicht vermag. Zurück zu www.openoffice.de: Die Domain gehörte vor kurzem noch anscheinend dem Autoren des Debiananwenderhandbuches und ist demzufolge vor kurzem (wahrscheinlich direkt an die DENIC) abgegeben worden. Das Ganze geht mich insofern natürlich nichts an, es sind aber nicht meine Fehler (wenn es im Hinblick auf diese Domain denn überhaupt welche gibt) bzw. nicht mein Pech und die oben von mir als "reflexartig" titulierte Bemerkung thematisierte in diesem konkreten Zusammenhang den Freien Software-Gedanken und das war meiner persönlichen Meinung nach deplaziert. Meine Mitarbeit könnte die Abzocke z.B. über openoffice.de nicht verhindern. Dafür müßte man eine Stange Geld ausgeben, vielleicht ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen schalten und eben auf der Hand liegende Domains aufkaufen. Nur: Wer soll das bezahlen? Das OpenOffice-Team tut natürlich Einiges, dafür haben sie meine vollste Anerkennung. Die zwei Kumpels, die in meinem Bekanntenkreis als letzte Verbliebene noch Windows benutzen, kennen das Problem mittlerweile auch. Mehr kann ich nicht tun. Die ganze Kampagne, so wichtig und gut sie ist, verliert stark an Wert, wenn solche auf der Hand liegende Domains wie www.openoffice.de in der Hand von Leuten sind, die dort offensichtlich Links auf Abzockerseiten zum Anklicken anbieten. Das ist wirklich ein Riesenpech für OpenOffice.org.
Sollen nun aber Privatpersonen wie ich z.B. www.openoffice.de kaufen, damit zukünftigen OpenOffice-Nutzern weniger passiert?
OpenOffice kann hier (hoffentlich) ganz konkret etwas tun, etwas, was ich in diesem konkreten Zusammenhang nicht vermag.
Zurück zu www.openoffice.de:
Die Domain gehörte vor kurzem noch anscheinend dem Autoren des Debiananwenderhandbuches und ist demzufolge vor kurzem (wahrscheinlich direkt an die DENIC) abgegeben worden.
Das Ganze geht mich insofern natürlich nichts an, es sind aber nicht meine Fehler (wenn es im Hinblick auf diese Domain denn überhaupt welche gibt) bzw. nicht mein Pech und die oben von mir als "reflexartig" titulierte Bemerkung thematisierte in diesem konkreten Zusammenhang den Freien Software-Gedanken und das war meiner persönlichen Meinung nach deplaziert.
Meine Mitarbeit könnte die Abzocke z.B. über openoffice.de nicht verhindern. Dafür müßte man eine Stange Geld ausgeben, vielleicht ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen schalten und eben auf der Hand liegende Domains aufkaufen. Nur: Wer soll das bezahlen?
Das OpenOffice-Team tut natürlich Einiges, dafür haben sie meine vollste Anerkennung.
Die zwei Kumpels, die in meinem Bekanntenkreis als letzte Verbliebene noch Windows benutzen, kennen das Problem mittlerweile auch. Mehr kann ich nicht tun.
Die ganze Kampagne, so wichtig und gut sie ist, verliert stark an Wert, wenn solche auf der Hand liegende Domains wie www.openoffice.de in der Hand von Leuten sind, die dort offensichtlich Links auf Abzockerseiten zum Anklicken anbieten.
Das ist wirklich ein Riesenpech für OpenOffice.org.