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Thema: Citrix schließt sich Linux Foundation an

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von mdkuser am Fr, 18. September 2009 um 09:09 #
...seltsam ist schon, dass Citrix keine Citrix-Lösung mehr für Linux anbietet sondern ausschliesslich für Windows! Und nun treten Sie der Linuxfoundation bei? Um Xen-basierte Lösungen für die Windowswelt zu entwickeln? Hm, erstmal sollen die erklären warum sie Citrix ür Linux eingestellt haben...
  • Score: 3 Von Corin am Fr, 18. September 2009 um 09:31 #
    Was genau haben sie denn eingestellt? Der Citrix XenServer basiert auf CentOS. Die XenServer Essentials gibt es für Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V. Für die Verbindung zur XenApp-Farm gibt es den Client in der Version 11 auch für Linux Systeme. Dieser sieht zwar etwas bescheiden aus, aber er funktioniert.

    Und XenApp (aka Presentation Server aka MetaFrame) setzt auf dem microsoft terminal Server auf. Das war schon immer so.

    Das einzige, was mir bisehr auffiel ist, dass das XenCenter eine reine Windows (.NET ?) Anwednung ist. Aber um ehrlich zu sein ist man glaube ich sowieso besser beraten, wenn man ihn nicht benutzt. Mir gefällt das Programm überhaupt nicht. Aber ich bin auch vom VI Client verwöhnt.
    Hierzu gibt es allerdings auch momentan eine Entwicklung, die sich OpenXenCenter schimpft oder so ähnlich. Nur leider ist dies wohl noch nicht sehr fortgeschritten.

    Score: 3 Von David am Fr, 18. September 2009 um 15:52 #
    Wo ist der denn eingestellt?

    http://citrix.com/English/SS/downloads/details.asp?downloadID=3323&productID=-1

    Natuerlich ist Windows das Kerngeschaeft, Linux Support wird aber nicht abgekuendigt.
    Merchandising Server z.B. basiert ebenfalls auf Linux.

    Gruss,
    David

Score: 3 Von catconfuser am Fr, 18. September 2009 um 09:32 #
Die Mitgliederliste der Linux-Foundation ist mittlerweile schon ziemlich beeindruckend. Um Linux scheint mittlerweile kaum noch ein Unternehmen, das irgendwas mit IT zu tun hat, herum zu kommen.
Score: 3 Von olaf am Fr, 18. September 2009 um 10:08 #
Kriegen wir nun einen vernünftigen Citrix XenApp Client? Das verdammt Motif Ding ist hässlich.
  • Score: 3 Von falo am Fr, 18. September 2009 um 14:03 #
    Lieber Motif mehr als bisher weiterentwickeln und einen "Industrial"Desktop damit schreiben.
    Software muss nicht schön sein, sie muss problemlos und schnell funktionieren.
    • Score: 3 Von Micha am Fr, 18. September 2009 um 16:08 #
      Wohl war.
      Aber die Entscheidung für Motif bringt unter einigen Distributionen Probleme, die eben Motif nicht auf dem Radar haben, bzw. nicht die spezielle Version, die Citrix da voraussetzt.
      Warum z.B. nicht GTK, auf dem eine Unmenge von Applikationen basiert, und wo es wahrscheinlich unter keiner Distri ein Problem gibt.
      • Score: 3 Von falo am Fr, 18. September 2009 um 16:16 #
        "Statisch linken", oder wie das heißt. Problem gelöst, und man muss kein gtk installieren, wenn man kde benutzt.
        Bei nicht embedd-anwendungen egal, ob das jetzt 10-20 MB mehr braucht.
        • Score: 3 Von asdf am Fr, 18. September 2009 um 20:37 #
          > "Statisch linken", oder wie das heißt. Problem gelöst, und man muss kein gtk installieren

          Statisch linken macht Sinn wenn man unabhängig von der am System installierten Version sein will, oder wenn man nicht weiß ob am Ziel-System die entsprechende Library installiert ist/werden kann. Aber statisch linken kannst du gegen alle Librarys egal ob nun Motif oder gtk. Statisch linken bedeutet aber auch immer, dass mehr Speicher verbraucht wird und dass dieser nicht von anderen Programmen mitverwendet werden kann.

          Darum verstehe ich nicht warum ein statisch gelinktes Motif einen Voreilt haben soll wenn man KDE benutzt. Ein dynamisch gelinktes Programm würde ich einem statisch gelinktem generell vorziehen. Selbst wenn ich die Lib nur für das eine Programm installieren muss entsteht mir dadurch im Vergleich zum statischen linken kein Nachteil, im Zweifelsfall kann es von anderen Programmen aber noch mitverwendet werden.
          Wenn du schon statisch linken willst, dann würde ich auch eine statisch gelinkte gtk Version vorziehen. Sieht einfach besser aus, und lässt sich auch besser bedienen.

        Score: 3 Von Peter am Sa, 19. September 2009 um 07:26 #
        Warum keine GTK-Version verwendet wird, macht durchaus Sinn. Die GTK-Libs sind um einiges größer als OpenMotiv.Da der Linux Client häufig auf ThinCLients eingesetzt wird, ist es hier wichtig a) den Client so klein wie möglich zu haben und b) möglichst wenig drumherum zu benötigen. Abgesehen davon sieht man von dem Client eh relativ wenig. Normalerweise wird auf ThinClients direkt eine Verbindung zu einem Citrix-Server gestartet, hier sieht man den Client garnicht. Aber auch auf meinem System sehe ich den Client so gut wie nicht wenn ich übers Web eine Citrix-Verbindung öffne. Daher ist mir das Aussehen ehrlich gesagt relativ egal.
Score: 3 Von Anonymous Coward am So, 20. September 2009 um 11:23 #
...wäre Xen ja noch einen Blick wert. Aber Kernel 2.6.18 ist einfach nicht akzeptabel.
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