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Thema: Universität Erlangen gründet Open-Source-Forschungsgruppe

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Open-Source-Liebhaber am Di, 22. September 2009 um 10:28 #
Enttäuscht musste ich im ersten Semester der Uni Erlangen-Nürnberg feststellen, dass es für den Studenten in den meisten Fachbereichen kaum Open-Souce gibt. Alles SEHR Windows-lastig. (an Fachhochschulen sieht das nicht selten ganz anders aus) Open-Souce wird in Erlangen Nürnberg meist nur in hoffnungslos alten Versionen dem Nutzer zu Verfügung gestellt. Eigentlich traurig, wo doch Novel/Suse vor Ort ist. -Wenn es eine freie Universität geben müsste, dann doch eigentlich in Erlangen-Nürnberg !?!
  • Score: 3 Von as am Di, 22. September 2009 um 11:41 #
    >Enttäuscht musste ich im ersten Semester der Uni Erlangen-Nürnberg feststellen, dass es für den Studenten in den meisten Fachbereichen kaum Open-Souce gibt.

    Downloaden geht nicht?

    >Alles SEHR Windows-lastig.

    Ja und? Programmieren die an der UNI überhaupt oder machen die nicht mehrheitlich Fingerübungen wie Theoretische Informatik, Automaten Theorie usw.? Das müsste doch auch mit Windows gehen?

    >an Fachhochschulen sieht das nicht selten ganz anders aus
    Jep, die haben weniger Geld. Bei meiner FH gabs Windows nur in einem speziellen Computerraum, Zutritt nur mit Chipkarte ..... In den vorlesungen war Windows kein Thema ....

    >Eigentlich traurig, wo doch Novel/Suse vor Ort ist
    Firmen bzw. Standortpatriotismus gehört in die Rechte Schmuddelecke gestellt. Wir sind freiheitliche Demokraten!

    >Wenn es eine freie Universität geben müsste, dann doch eigentlich in Erlangen-Nürnberg!

    Ehr in der Schweiz oder? Vielleicht auch noch in der USA oder in Israel. In der Schweiz wegen der wirklich neutralen und freiheitlichen Grundeinstellung, in den anderen Beiden wg. der Forschungsfreiheit und dem Enthusiasmus Einzelner zahlungskräftiger Idealisten.

    • Score: 3 Von lupenreinerpolitischkorrekterv am Di, 22. September 2009 um 12:14 #
      Thanks a lot for your highly democratic attitude.

      On this regard I would urge you to stop using German as the primary language for your comments and to use a language that can be understood by more people like English instead. Ideally you could translate your comments to more languages (e.g. Chinese), descending by the number of potential readers, thus spreading democratic thoughts everywhere, not just among your "German" "peers" (which by the way makes me wonder, whether you take your own statements about abolishing "local patriotism" really that seriously).

      Please join your fellow democrats in our struggle for spreading freedom of thought and democracy by breaking down the barriers that separate us from one another.

      • Score: 3 Von as am Di, 22. September 2009 um 12:44 #
        ... let me guess u re student in a master course, (your english is perfect)....
        ... 讓 我 猜 測 u 關 於 學 生 在 一 條 主 要 路 線
        ... マ ス タ ー の コ ー ス の 学 生 に 関 し て u を 推 測 す る こ と を 許 可 し な さ い 私 を …
        ... lassen Sie mich u bezüglich des Kursteilnehmers in einem Vorlagenkurs schätzen…
        ... הרשו לי לנחש ¥ מחדש סטודנט א בעל במסגרת ....
        ... Bana tahmin edilen u yeniden öğrenci yüksek lisans ders ....


        Batmak ya da olduğu bir döner eşya!

        Score: 3 Von Jo:rg Zweier am Mi, 23. September 2009 um 17:04 #
        Very nicely written. :)
      Score: 3 Von Student am Di, 22. September 2009 um 12:40 #
      >> Alles SEHR Windows-lastig.

      > Ja und? Programmieren die an der UNI überhaupt oder machen die nicht mehrheitlich Fingerübungen wie Theoretische
      > Informatik, Automaten Theorie usw.? Das müsste doch auch mit Windows gehen?

      Bei theoretischer Informatik bin ich mal gar nicht mit Computern in Kontakt getreten ...
      Als Student in Erlangen muss ich hinzufügen, dass es in der Informatik lediglich einen Windows Computerraum gibt. Dagegen gibt es zwei grosse Computerräume mit ausschliesslich Linux. Hinzu kommen noch diverse kleinere Comptuerräume der einzelnen Lehrstühle/Fakultäten. Ich komme recht selten bis gar nicht mit Windows in Kontakt.


      Die Programmiersprache C wird auch nicht an Windowsrechnern sondern an linux mit der POSIX erweiterung gelehrt.

      Wie ich sehe studiert der Vorposter offensichtlich das Falsche ... ;)

      • Score: 3 Von xeroc am Di, 22. September 2009 um 14:09 #
        Etechnik kanns net sein... die haben in ihrem Hauptcomputerraum SUSE installiert und in einigen Lehrstuhlcomputerräumen kommt auch Linux zum Einsatz. Es gibt aber auch dort Lehrstühle die mit dem "Linux-Zeugls" nix zu tun haben wollen. Sag nur "Selbst schuld"
        Score: 3 Von linuxteacher am Di, 22. September 2009 um 14:29 #
        Im Fachbereich Physik (Südgelände) gibt's einen großen Computerraum mit mindestens 40 Arbeitsplätzen. Da läuft Ubuntu auf dem Desktop. Ich war positiv überrscht, als ich bei einer Astro-Fortbildung mit Computereinsatz da war... alles wurde mit Linux-Programmen ohne Probleme erledigt
        Score: 3 Von Student 2 am Di, 22. September 2009 um 17:09 #
        Hmm dann lass uns doch mal eingrenzen, was der OP studiert:

        Informatik - fast ausschließlich Linux
        E-Technik - Linux
        Physik - Linux
        Werkstoffwissenschaften - Linux
        Maschinenbau - Windows
        Die meisten Geisteswissenschaften - Windows

        Vielleicht meint er die Bibliotheken? Deren CIP-Pools sind aufgeteilt in Solaris und Windows...

Score: 3 Von Jo:rg Zweier am Di, 22. September 2009 um 22:18 #
Perfekt. Mit SAP im Gepäck haben die ja Einiges an Praxiserfahrung. Schön, dass sich mal eine kompetente Universität ernsthaft mit dem Open-Source-Gedanken auseinandersetzt und da sogar in der Forschung aktiv werden möchte. Das ist ein sehr lobenswertes Bestreben. Hoffentlich nehmen sich das auch andere Deutsche Unversitäten als Ziel vor.
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