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Di, 22. September 2009, 08:22

Gesellschaft::Politik/Recht

Universität Erlangen gründet Open-Source-Forschungsgruppe

Wie die Universität Erlangen verkündete, wurde am 1. September dieses Jahres eine Open-Source-Forschungsgruppe unter Leitung von Professor Dirk Riehle eingerichtet.

Nachdem bereits vor einem Jahr an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die erste deutsche Open-Source-Professur ausgeschrieben wurde, kündigte die Einrichtung nun die Gründung einer eigenen Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Riehle an. Riehle leitete zuletzt bei SAP im Sillicon Valley die Open-Source-Forschung und verfügt über 12 Jahre internationale Industrieerfahrung.

Wie die Universität bekannt gab, befindet sich die Gruppe noch im Aufbau. Die Zielsetzung der Forscher soll dabei industrienah sein. So umfasst die Forschungsagenda nicht nur die Softwareentwicklungsprozesse von Open Source im engeren Sinne, sondern auch die Geschäftsprozesse von Open-Source-Startups wie auch Konsortien im weiteren Sinne. Laut Riehle sollen die Arbeiten das Wachstum von Open Source aufzeigen und die wirtschaftliche Bedeutung von Open Source steigern. »Wir möchten hiermit einen Beitrag zur deutschen Wirtschaft leisten«, so Riehle.

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Kommentare (Insgesamt: 10 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[3]: UNI-Erlangen kennt kaum Open-Source (Jo:rg Zweier, Mi, 23. September 2009)
Lobenswertes Bestreben (Jo:rg Zweier, Di, 22. September 2009)
Re[3]: UNI-Erlangen kennt kaum Open-Source (Student 2, Di, 22. September 2009)
Re[3]: UNI-Erlangen kennt kaum Open-Source (linuxteacher, Di, 22. September 2009)
Re[3]: UNI-Erlangen kennt kaum Open-Source (xeroc, Di, 22. September 2009)
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