Von DuuuDoooooooh am Do, 15. Oktober 2009 um 09:50 #
Über 5 Jahre habe ich aktiv gepackaged und mich auf debianforum um alle Nubs und Beginner gekümmert (*hah* ich hab sogar ein Debianforum Shirt *proudproud*). Wenn ich dann aber sehe was heutzutage für Möchtegern-Alleswisser in Foren umherschwirren, dann frage ich mich doch, ob ich damals was falsch gemacht habe.
Erstmal für alle die meinen, dass "apt-get vieel besser ist, als das olle rpm" bitte nicht mehr weiterlesen. Ihr werdet mir sowieso nicht (kompetent) Antworten können.
Da ich nun seid ca. 5 Jahren nur noch mit RPM unterwegs bin (und ich bei DPKG nicht mehr auf dem aktuellen Stand bin) mal einige Fragen:
1) Bietet debsums die gleiche Funktionalität von rpm -V, in dieser Übersicht ?
[root@foobar]# rpm -Va S.5....T c /etc/httpd/conf.d/perl.conf
S file Size differs M Mode differs (includes permissions and file type) 5 MD5 sum differs D Device major/minor number mismatch L readLink(2) path mismatch U User ownership differs G Group ownership differs T mTime differs C selinux Context differs
2. Wieso ist debsums nicht in dpkg enthalten und ein seperat zu installierendes Programm ?
Meiner Meinung nach ist das Grundfunktion bzw, sollte das in dpkg drin sein.
3. Gibt es dpkg-deb -I foo.deb preinst postinst prerm postrm für bereits installierte Pakete OHNE zugehöriges deb ? dpkg-deb muss man ja das .deb haben. Funktioniert es auch irgendwie für bereits installierte Pakete ?
Beispiel: [root@foobar ~]# rpm -q --scripts httpd preinstall scriptlet (using /bin/sh): # Add the "apache" user /usr/sbin/useradd -c "Apache" -u 48 \ -s /sbin/nologin -r -d /var/www apache 2> /dev/null || : postinstall scriptlet (using /bin/sh): # Register the httpd service /sbin/chkconfig --add httpd preuninstall scriptlet (using /bin/sh): if [ $1 = 0 ]; then /sbin/service httpd stop > /dev/null 2>&1 /sbin/chkconfig --del httpd fi
Nundenn, zum 1-Configfile (.spec) vs Ordner (debian/) kann man streiten. Einem gefällt das, dem anderen das.
Das SoftDep ist nice (wird auch so schon von diversen anderen eingesetzt - bspw. pacman @ archlinux). Ist aber nichts das zwingend nötig ist. An alle DPKG Profis, was fehlt RPM was DPKG hat ? Es muss ja so einiges sein (wenn ich die bisherigen Posts so ansehe). Ich persönlich vermisse eigentlich nix am Momentanen RPM Format. Was die Management-Tools angeht (yum, etc...) da kann schon noch was gehen (da hätt ich auch noch ein paar Wünsche )
Grüssle von nem alten Debianer, beruflichen RPM'ler (RHEL/CentOS/Fedora) und privaten neu-Archlinuxer =)
Das Problem fängt schon bei Schwachköpfen die Äpfel mit Birnen vergleichen an apt mit rpm zB weil sie mit ihrem jämmerlichen Halbswissen nicht raffem dass apt nichts anderes als ein Frontend für dpkg ist
Wenn solche Leute dann auch noch glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben und das >Maul aufmachen obwohl der letzte Kontakt mit RPM 8 Jahre her ist (Siehe weiter oben) kann dabei nichts fundiertes rauskommen
Wenn ich dann aber sehe was heutzutage für Möchtegern-Alleswisser in Foren umherschwirren, dann frage ich mich doch, ob ich damals was falsch gemacht habe.
Erstmal für alle die meinen, dass "apt-get vieel besser ist, als das olle rpm" bitte nicht mehr weiterlesen. Ihr werdet mir sowieso nicht (kompetent) Antworten können.
Da ich nun seid ca. 5 Jahren nur noch mit RPM unterwegs bin (und ich bei DPKG nicht mehr auf dem aktuellen Stand bin) mal einige Fragen:
1) Bietet debsums die gleiche Funktionalität von rpm -V, in dieser Übersicht ?
[root@foobar]# rpm -Va
S.5....T c /etc/httpd/conf.d/perl.conf
S file Size differs
M Mode differs (includes permissions and file type)
5 MD5 sum differs
D Device major/minor number mismatch
L readLink(2) path mismatch
U User ownership differs
G Group ownership differs
T mTime differs
C selinux Context differs
2. Wieso ist debsums nicht in dpkg enthalten und ein seperat zu installierendes Programm ?
Meiner Meinung nach ist das Grundfunktion bzw, sollte das in dpkg drin sein.
3. Gibt es dpkg-deb -I foo.deb preinst postinst prerm postrm für bereits installierte Pakete OHNE zugehöriges deb ?
dpkg-deb muss man ja das .deb haben. Funktioniert es auch irgendwie für bereits installierte Pakete ?
Beispiel:
[root@foobar ~]# rpm -q --scripts httpd
preinstall scriptlet (using /bin/sh):
# Add the "apache" user
/usr/sbin/useradd -c "Apache" -u 48 \
-s /sbin/nologin -r -d /var/www apache 2> /dev/null || :
postinstall scriptlet (using /bin/sh):
# Register the httpd service
/sbin/chkconfig --add httpd
preuninstall scriptlet (using /bin/sh):
if [ $1 = 0 ]; then
/sbin/service httpd stop > /dev/null 2>&1
/sbin/chkconfig --del httpd
fi
Nundenn, zum 1-Configfile (.spec) vs Ordner (debian/) kann man streiten. Einem gefällt das, dem anderen das.
Das SoftDep ist nice (wird auch so schon von diversen anderen eingesetzt - bspw. pacman @ archlinux). Ist aber nichts das zwingend nötig ist.
)
An alle DPKG Profis, was fehlt RPM was DPKG hat ? Es muss ja so einiges sein (wenn ich die bisherigen Posts so ansehe). Ich persönlich vermisse eigentlich nix am Momentanen RPM Format.
Was die Management-Tools angeht (yum, etc...) da kann schon noch was gehen (da hätt ich auch noch ein paar Wünsche
Grüssle von nem alten Debianer, beruflichen RPM'ler (RHEL/CentOS/Fedora) und privaten neu-Archlinuxer =)
apt mit rpm zB weil sie mit ihrem jämmerlichen Halbswissen nicht raffem dass apt nichts anderes als ein Frontend für dpkg ist
Wenn solche Leute dann auch noch glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben und das >Maul aufmachen obwohl der letzte Kontakt mit RPM 8 Jahre her ist (Siehe weiter oben) kann dabei nichts fundiertes rauskommen