Funktioniert aber ganz prächtig. Ist zwar "nur" KDE 3.5.4 aber mit allen Patches. Mit der Repository-Einbindung von RPMforge und Adobe macht man es Multimedia-fähig.
Vorteil: Enorm wartungsarm. Es reicht ein wöchentliches "yum update". Seit zwei Jahren. Und das System wackelt nicht ein bisschen.
Da kann kein Ubuntu oder sowas mithalten ...
Die einzige wirklich gute Alternative ist ein Debian Lenny. Das sehe ich als Desktop-System sogar als (relativ) besser geeignet als als Server-System. Jedenfalls wenn man KDE 3.5 mag und dieses dem KDE4 vorzieht.
Und das hätte dann den Vorteil, dass es den ganzen Server-Krempel nicht mitzieht. Fedora und CentOS laden da so allerlei mit hoch, dass der Systemstart recht lange dauert. Da muss man immer noch kräftig an den Runlevels rumschrauben. Da stöhnen ja auch häufig die Fedora-User drüber ...
CentOS ist für schlecht ausgestattete Rechner nicht so brauchbar. Man braucht mindestens 3x128MB RAM und mindestens 6GB Festplatte. Ein Rechner läuft mit 600MHz schon ganz brauchbar. Allerdings hat CentOS ein gutfunktionierendes SELinux laufen. Das möchte ich nicht missen; das ist eine zusätzliche Versicherung gegen Manipulationen von Außerhalb. SELinux macht den Laden so dicht, dass selbst die eigenen Updates nicht funktionieren. Da stolpern auch immer die Fedora-User drüber ...
Vorteil: Enorm wartungsarm. Es reicht ein wöchentliches "yum update". Seit zwei Jahren. Und das System wackelt nicht ein bisschen.
Da kann kein Ubuntu oder sowas mithalten ...
Die einzige wirklich gute Alternative ist ein Debian Lenny. Das sehe ich als Desktop-System sogar als (relativ) besser geeignet als als Server-System. Jedenfalls wenn man KDE 3.5 mag und dieses dem KDE4 vorzieht.
Und das hätte dann den Vorteil, dass es den ganzen Server-Krempel nicht mitzieht. Fedora und CentOS laden da so allerlei mit hoch, dass der Systemstart recht lange dauert. Da muss man immer noch kräftig an den Runlevels rumschrauben.
Da stöhnen ja auch häufig die Fedora-User drüber ...
CentOS ist für schlecht ausgestattete Rechner nicht so brauchbar. Man braucht mindestens 3x128MB RAM und mindestens 6GB Festplatte. Ein Rechner läuft mit 600MHz schon ganz brauchbar. Allerdings hat CentOS ein gutfunktionierendes SELinux laufen. Das möchte ich nicht missen; das ist eine zusätzliche Versicherung gegen Manipulationen von Außerhalb. SELinux macht den Laden so dicht, dass selbst die eigenen Updates nicht funktionieren.
Da stolpern auch immer die Fedora-User drüber ...