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Di, 27. Oktober 2009, 12:42

Qualcomm will offener werden

Mit der Gründung des Qualcomm Innovation Center (QuIC) will sich das in San Diego, Kalifornien ansässige Unternehmen stärker im Open-Source-Segment engagieren.

Qualcomm, Hersteller von Mobilfunk-Kommunikationslösungen, fiel in der Vergangenheit nicht sonderlich durch sein Engagement im Open-Source-Umfeld auf. Zwar kündigte das Unternehmen bereits 2005 an, Linux als Betriebssystem unterstützen zu wollen, doch eine direkte Mitarbeit an Projekten gestaltete sich teilweise problematisch.

Wie Qualcomm nun bekannt gab, will das Unternehmen mit der Gründung von Qualcomm Innovation Center (QuIC) stärker im Bereich der Open-Source-Plattformen agieren. Ziel ist es, die Nutzung von Open-Source-Software für Qualcomm-Technologien zu ermöglichen und zu optimieren. Das Unternehmen soll demnach an technischen Innovationen für Open Source-Software arbeiten. Speziell plant der Hersteller, sein Engagement auf Linux und Webkit sowie auf Symbian, Android und Chrome zu legen.

Qualcomms neue Vision ist ab sofort auf der US-amerikanischen Webseite des Unternehmens zu finden. Deutsche Anwender müssen sich allerdings noch gedulden, denn sie werden direkt auf die deutsche Seite umgeleitet.

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