Nein, nicht für die Verwaltung. NUR wenn man den Virtualisierungsmanager nutzen will. Den hat Red Hat mit einigen anderen Lösungen der KVM Entwickler mit übernommen. Das ist auch nur eine temporäre Lösung.
Vermutung 1. Mit RHEV kann man auf Hypervisor-Ebene keine Applikationen ausführen, es gibt evtl. nicht mal ein normales Terminal 2. Der Virt-Manager unterstützt nur RHEV, und RHEL nur als Gast 3. RHEV ist für mehr Gäste "zugelassen"
Sorry, ich sehe in deinem Beitrag nichts als sinnloses Geblubber. Hast du jemals etwas mit Virtualisierung zu tun gehabt oder wirfst du einfach nur so mit irgendwelchen Begriffen um dich du schonmal irgendwo gehört hast?
wieso unrecht hat er doch nicht? Irgendwo muss ja der Unterschied sein. Könnte mir schon gut vorstellen das man auf dem RHEV nichts ausser Virtualisieren machen kann.
Nein, überhaupt nicht. Red Hat fährt hier zwei Strategien. VMWare Server hast du nur für Virtualisierung, RHEL V kannst du auch auf einem normalen RHEL Server nutzen und so weitere Dienste Bereitstellen. Auch bei Desktop Virtualisierung kann VMWare da nichts bieten. VMWare zielt exakt auf Rechenzentren oder gehobene Umgebungen, Red Hat möchte mit seinen Lösungen den kompletten potentiellen Markt der Virtualisierung abdecken.
"VMWare Server hast du nur für Virtualisierung, RHEL V kannst du auch auf einem normalen RHEL Server nutzen und so weitere Dienste Bereitstellen."
VMWare Server kannst du ebenfalls auf einem RHEL nutzen.
"Auch bei Desktop Virtualisierung kann VMWare da nichts bieten"
VMWare bietet differvse Produkte zum Thema Desktop Virtualisierung.
"VMWare zielt exakt auf Rechenzentren oder gehobene Umgebungen"
Nein, sie bieten Produkte in allen Bereichen zum Thema Virtuallisierung, vom kleinsten Desktoptool bis zur Lösung für Rechenzentren mit tausenden Servers. Einiges ist sehr teuer, anderes Kostenlos. Es gibt von VMWare kostenlose Desktop-virtualliserungstools (den Player), auf ein OS aufsetzende Lösungen (VMWare Server) und auch ein Komplett-OS (VMWare ESXi). Alles darüber kostet dann Geld.
VMWare ist beim Thema virtuallsierung ein sehr altes und erfahrenes Unternehmen. Man muss sie nicht mögen, aber zumindest sollte man sie auch nicht unterschätzen. Sie haben die aufkommende Konkurrenz früh erkannt und mit kostenlosen, aber durchaus guten, Lösungen dagegen gehalten. Manche hätten da wesentlich später reagiert.
1. Mit RHEV kann man auf Hypervisor-Ebene keine Applikationen ausführen, es gibt evtl. nicht mal ein normales Terminal
2. Der Virt-Manager unterstützt nur RHEV, und RHEL nur als Gast
3. RHEV ist für mehr Gäste "zugelassen"
Sorry, ich sehe in deinem Beitrag nichts als sinnloses Geblubber. Hast du jemals etwas mit Virtualisierung zu tun gehabt oder wirfst du einfach nur so mit irgendwelchen Begriffen um dich du schonmal irgendwo gehört hast?
http://www.redhat.com/f/pdf/rhev/DOC049R4-RHEV-Overall-Datasheet.pdf
In erster Linie unterscheiden sich die Versionen im Lizensierungsmodell, Stichwort Redhat Network.
MfG =HAL-9000=
das war ja die Frage, ob man auch noch andere Dienste hätte oder nur die Virtualisierung
VMWare Server kannst du ebenfalls auf einem RHEL nutzen.
"Auch bei Desktop Virtualisierung kann VMWare da nichts bieten"
VMWare bietet differvse Produkte zum Thema Desktop Virtualisierung.
"VMWare zielt exakt auf Rechenzentren oder gehobene Umgebungen"
Nein, sie bieten Produkte in allen Bereichen zum Thema Virtuallisierung, vom kleinsten Desktoptool bis zur Lösung für Rechenzentren mit tausenden Servers. Einiges ist sehr teuer, anderes Kostenlos.
Es gibt von VMWare kostenlose Desktop-virtualliserungstools (den Player), auf ein OS aufsetzende Lösungen (VMWare Server) und auch ein Komplett-OS (VMWare ESXi). Alles darüber kostet dann Geld.
VMWare ist beim Thema virtuallsierung ein sehr altes und erfahrenes Unternehmen. Man muss sie nicht mögen, aber zumindest sollte man sie auch nicht unterschätzen. Sie haben die aufkommende Konkurrenz früh erkannt und mit kostenlosen, aber durchaus guten, Lösungen dagegen gehalten. Manche hätten da wesentlich später reagiert.