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Thema: Red Hat stellt Virtualisierungsplattform vor

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Udo am Mi, 4. November 2009 um 13:59 #
Ich habe gelesen, dass man für die Verwaltung Windows braucht? Kann das stimmen?
  • Score: 3 Von Lars am Mi, 4. November 2009 um 14:09 #
    Nein, nicht für die Verwaltung. NUR wenn man den Virtualisierungsmanager nutzen will. Den hat Red Hat mit einigen anderen Lösungen der KVM Entwickler mit übernommen. Das ist auch nur eine temporäre Lösung.
Score: 3 Von BBR am Mi, 4. November 2009 um 14:30 #
Und wo ist jetzt der genaue Unterschied zu Red Hat Enterprise Linux in dem man KVM installiert, zu Red Hat Enterprise Virtualization für Server?
  • Score: 3 Von den am Mi, 4. November 2009 um 14:46 #
    Vermutung
    1. Mit RHEV kann man auf Hypervisor-Ebene keine Applikationen ausführen, es gibt evtl. nicht mal ein normales Terminal
    2. Der Virt-Manager unterstützt nur RHEV, und RHEL nur als Gast
    3. RHEV ist für mehr Gäste "zugelassen"
    • Score: 3 Von Marc am Do, 5. November 2009 um 00:06 #
      ???

      Sorry, ich sehe in deinem Beitrag nichts als sinnloses Geblubber. Hast du jemals etwas mit Virtualisierung zu tun gehabt oder wirfst du einfach nur so mit irgendwelchen Begriffen um dich du schonmal irgendwo gehört hast?

      • Score: 3 Von BBR am Do, 5. November 2009 um 08:10 #
        wieso unrecht hat er doch nicht? Irgendwo muss ja der Unterschied sein. Könnte mir schon gut vorstellen das man auf dem RHEV nichts ausser Virtualisieren machen kann.
        • Score: 3 Von HAL 9000 am Do, 5. November 2009 um 18:46 #
          Liest doch einfach:

          http://www.redhat.com/f/pdf/rhev/DOC049R4-RHEV-Overall-Datasheet.pdf

          In erster Linie unterscheiden sich die Versionen im Lizensierungsmodell, Stichwort Redhat Network.

          MfG =HAL-9000=

    Score: 3 Von Marc am Do, 5. November 2009 um 00:04 #
    Der Unterschied ist, dass man da jetzt ein komplettes Management für die VMs hat. So ähnlich wie VMware ESX + vCenter
    • Score: 3 Von BBR am Do, 5. November 2009 um 08:09 #
      also wie ich unten schon sagt habe, wie VMware nur in Grün
      • Score: 3 Von Lars am Do, 5. November 2009 um 09:32 #
        Nein, überhaupt nicht. Red Hat fährt hier zwei Strategien. VMWare Server hast du nur für Virtualisierung, RHEL V kannst du auch auf einem normalen RHEL Server nutzen und so weitere Dienste Bereitstellen. Auch bei Desktop Virtualisierung kann VMWare da nichts bieten. VMWare zielt exakt auf Rechenzentren oder gehobene Umgebungen, Red Hat möchte mit seinen Lösungen den kompletten potentiellen Markt der Virtualisierung abdecken.
        • Score: 3 Von BBR am Do, 5. November 2009 um 10:22 #
          "RHEL V kannst du auch auf einem normalen RHEL Server nutzen und so weitere Dienste Bereitstellen."

          das war ja die Frage, ob man auch noch andere Dienste hätte oder nur die Virtualisierung

          Score: 3 Von LH am Do, 5. November 2009 um 10:48 #
          "VMWare Server hast du nur für Virtualisierung, RHEL V kannst du auch auf einem normalen RHEL Server nutzen und so weitere Dienste Bereitstellen."

          VMWare Server kannst du ebenfalls auf einem RHEL nutzen.

          "Auch bei Desktop Virtualisierung kann VMWare da nichts bieten"

          VMWare bietet differvse Produkte zum Thema Desktop Virtualisierung.

          "VMWare zielt exakt auf Rechenzentren oder gehobene Umgebungen"

          Nein, sie bieten Produkte in allen Bereichen zum Thema Virtuallisierung, vom kleinsten Desktoptool bis zur Lösung für Rechenzentren mit tausenden Servers. Einiges ist sehr teuer, anderes Kostenlos.
          Es gibt von VMWare kostenlose Desktop-virtualliserungstools (den Player), auf ein OS aufsetzende Lösungen (VMWare Server) und auch ein Komplett-OS (VMWare ESXi). Alles darüber kostet dann Geld.

          VMWare ist beim Thema virtuallsierung ein sehr altes und erfahrenes Unternehmen. Man muss sie nicht mögen, aber zumindest sollte man sie auch nicht unterschätzen. Sie haben die aufkommende Konkurrenz früh erkannt und mit kostenlosen, aber durchaus guten, Lösungen dagegen gehalten. Manche hätten da wesentlich später reagiert.

Score: 3 Von BBR am Mi, 4. November 2009 um 14:35 #
wenn man sich da hier anschaut: http://www.redhat.com/v/swf/rhev/demo.html
Score: 3 Von Dennis am Mi, 4. November 2009 um 14:40 #
In einem PDF steht, dass man ein Protokoll namens SPICE für Desktop-Virtualisierung nutzen will. Kann jemand was dazu sagen? Hab ich vorher nie gehört
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