Das sind ja gerade mal 8000 Euro pro monat die der Stiftung da zur verfuegung stehen. Das ist wirklich nicht gerade viel. Werden die Gehaelter der Einzenen Mitarbeiter nicht mitgezaehlt? Oder arbeiten da so viele Mitarbeiter ehrenamtlich dran? Was ist mit den Mitarbeitern von anderen Firmen die an Gnome arbeitne, zb. Bei Novell oder RedHat? Tauchen die auch in der statistik auf?
Es geht hier nur um die Gnome Foundation. Da gibts nur Verwaltung und keine Entwickler. Es ist auch nur ein Quartalsbericht die Spenden von Firmen etc. können auch in Quartelen verbucht werden.
Meine Meinung von Gnome vs. KDE 4 wurde wieder einmal bestaetigt.
Gnome mag ja ein langweiliges Outfit haben, aber es funktioniert, bei KDE 4 kann ich bald jeden Tagen neue Updates runterladen, und hab trotzdem laufend irgend einen Absturz.
Von Christopher Roy Bratusek am Fr, 6. November 2009 um 09:51 #
Ich weiß jetzt nicht ob es angekommen ist, aber ich meinte damit die Kategorien im BugZilla, da steht etliches unter Other welches eigentlich in Deprecated zu finden sein sollte, weil es seit Jahren nicht mehr gewartet wird. Bei librep, rep-gtk und sawfish haben die damals nicht so lange gebraucht ... gut, beim zurückverschieben nach Other auch nicht Und was im Fifth-Toe ist sollte auch mal neu entschieden werden.
>> Gnome mag ja ein langweiliges Outfit haben
Reine Ansichtssache. Es gibt etliche Themen, Stile, Symbole, Einstellungen, bla, mit denen man viel verändern kann.
1. Dürfte das KDE-Projekt mit seinen vielen Anwendungen und Optionen sehr viel größer sein als GNOME. 2. Zeigt es doch, dass an KDE aktiv gearbeitet wird, es ist ja nicht so dass GNOME fehlerfrei ist. 3. Funktioniert auch die KDE, sonst gäbe es wohl keine KDE-Anwender.
Von Christopher Roy Bratusek am Fr, 6. November 2009 um 11:17 #
Stimmt. Mit auf DIN A4 ausgedrucktem KDE-Quellcode kann man die Erde 7x tapezieren, mit GNOME Quellcode nur 3x. Und wenn man nur die KDE Distribution und die GNOME Distribution hernimmt, wird aus deinem "sehr viel größer" ein "größer". K3b und Amarok zum Bleistift gehören nicht zur KDE-Distribution, sowie GIMP und Mono nicht zur GNOME Distribution gehören.
Von Christopher Roy Bratusek am Fr, 6. November 2009 um 13:03 #
Eine Distribution ist eine Zusammenstellung von Software. GNOME und KDE sind eine Zusammenstellung von Software. GNOME und KDE sind also Distributionen. Nur weil du bei Distribution nur an Betriebsysteme denkts, bin ich nicht begriffsstutzig.
Eine Distribution verteilt Software. Natürlich stellt sie auch zusammen, was sie verteilt. Deshalb wird aber nicht jede Zusammenstellung eine Distribution.
>Eine Distribution verteilt Software. Natürlich stellt sie auch zusammen, was sie verteilt. Deshalb wird aber nicht jede Zusammenstellung eine Distribution.
Und KDE und GNOME stellen einen Desktop zusammen den sie dann über ihre Webseite verteilen.
Wird auch mal Zeit, dass "fifth-toe" und "Other" mal aufgeräumt werden.
Gnome mag ja ein langweiliges Outfit haben, aber es funktioniert, bei KDE 4 kann ich bald jeden Tagen neue Updates runterladen, und hab trotzdem laufend irgend einen Absturz.
So erlebt mit openSuse 11.1 und KDE 4.3.
>> Gnome mag ja ein langweiliges Outfit haben
Reine Ansichtssache. Es gibt etliche Themen, Stile, Symbole, Einstellungen, bla, mit denen man viel verändern kann.
Ich habe mich für letzteres entschieden. Klein, stabil und ohne Schnickschnack, produktiv und schnell eben.
Atari ST mit TOS vom 06.02.1986 mit der GEM-GUI.
Ist wohl wie mit dem ersten Mal, so etwas vergisst man nie wieder.
Alles was ueber KDE 4.1.X herausgeht, ist noch Betaware.
Kein Wunder, dass es dauernd Probleme gibt.
Wo ist bloss die Debian-Philophosie geblieben:
"Stabilitaet und Sicherheit kommt IMMER vor Aktualitaet"
2. Zeigt es doch, dass an KDE aktiv gearbeitet wird, es ist ja nicht so dass GNOME fehlerfrei ist.
3. Funktioniert auch die KDE, sonst gäbe es wohl keine KDE-Anwender.
Eine Distribution verteilt Software. Natürlich stellt sie auch zusammen, was sie verteilt. Deshalb wird aber nicht jede Zusammenstellung eine Distribution.
Und KDE und GNOME stellen einen Desktop zusammen den sie dann über ihre Webseite verteilen.