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Thema: FSFE vergibt 36 Fellowship-Stipendien

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von pinky am Mo, 9. November 2009 um 14:31 #
Die letzten zwei Absätze der pro-linux Meldung sind aber inhaltlich die selben. Einer davon hätte wohl nicht online gehen sollen. ;-)

Im vorletzten Absatz gibt es auch ein paar kleine Fehler:

s/eine Email an fellowship@fsfeurope.org schreiben/eine Email an fellowship@fsfeurope.org zu schreiben/

s/erlätern/erläutern/

s/Kandaten/Kandidaten

Score: 3 Von Michael Stehmann am Mo, 9. November 2009 um 15:26 #
Der Sinn dieses Satzes erschließt sich mir nicht:
"Fellow kann jeder werden, der einen monatlichen Jahresbeitrag entrichtet." Was ist ein "monatlicher Jahresbeitrag"?

Nächste Sinnfrage (nach dem Sinn der Fellowship):

Für mich ist die Fellowship etwas anderes als der ADAC.

Ich bin nicht Fellow, um eine "fsfe.org-Email-Adresse, Zugang zur Fellowship-Webseite mit Wiki und Möglichkeit zum Bloggen, Zugang zum Instant-Messaging-System der FSFE und eine OpenPGP-Crypto-Karte" zu erhalten. (Eher schon, um mich "in Diskussionen, Fellowship-Treffen" zu "engagieren".)

Für mich ist die Fellowship der FSFE attraktiv, aber nicht wegen der o.g Akzidentien.

Die Stipendien sind eine gute Sache und ich freue mich schon, die Stipendiaten kennen zu lernen. Hoffentlich bleiben sie uns nachhaltig erhalten.

Score: 3 Von Name am Di, 10. November 2009 um 16:41 #
Mir erschließt sich nicht ganz der Sinn der Fellowship. Die Free Software Foundation Europe selbst ist doch ein in Deutschland eingetragener Verein. Kann man dort nicht Mitglied werden? Jedenfalls finde ich auf der Homepage nichts darüber. Wozu gibt es zwei formell getrennte Organisationen?
  • Score: 3 Von Michael Stehmann am Di, 10. November 2009 um 19:35 #
    Das ist eigentlich recht einfach: Die FSFE hat eine geringe Anzahl von Mitgliedern um "beweglich" zu bleiben. Beispielsweise sind auf diese Weise Beschlüsse einfach und schnell herbeiführbar, weil die "Mitgliederversammlung" nur wenige, dafür aber engagierte Mitglieder hat.

    Die Fellowship ist eine Art "Fördermitgliedschaft" und wird durch zwei gewählte Fellows in der (Vereins-)Mitgliederversammlung vertreten. Da dort in der Regel Einmütigkeit angestrebt wird, ist der Einfluss der gewählten Fellows erheblich.

    Umgekehrt kann die Fellowship "vor Ort" eine eigene Meinung und einen eigenen Standpunkt vertreten, denn sie ist ja nicht "der Verein".

    So sind beide sehr beweglich und können schnell reagieren.

    Insgesamt eine sinnvolle Regelung.

    P.S.: Ich bin Fellow.

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