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Thema: Linux New Media AG startet »Ubuntu User«

56 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Atari_Tos am Di, 17. November 2009 um 13:08 #
Das anvisierte Publikum passt auch.
  • Score: 3 Von damasel am Di, 17. November 2009 um 13:14 #
    gibt es Easy Linux nicht mehr???
    • Score: 3 Von MoMo am Di, 17. November 2009 um 13:17 #
      Doch, nur seit 2006 ein wenig toter (4 Ausgaben/Jahr) als früher.
      • Score: 3 Von damasel am Di, 17. November 2009 um 13:31 #
        achso dachte schon. hab die vor ein paar wochen erst gesehen.
        Score: 3 Von Heckmeckeckdreckweg am Di, 17. November 2009 um 15:02 #
        Mal sehen, wann das vor sich hindümpelnde Heft verschwindet. Die sind damals (2003) bärenstark als Linuxmagazin für Anfänger mit dem direkten Vergleich Suse/Redhat gestartet. Und heute? Naja.
        • Score: 3 Von Linux Torknall am Di, 17. November 2009 um 20:03 #
          Was die abgezogen haben war auch eine Spur zu gierig. Am Kiosk wird man zum Heft mit DVD für 5,50€ genötigt. Will man sich die DVD, mit zum Erscheinungsdatum sowieso veralteter, ohnehin kostenloser Software, ersparen, geht das nur wenn man sich zu einem Abo breitschlagen lässt. Find ich frech.
          Wer den Hals nicht voll genug kriegen kann, hat am Ende meist garnix. Drauf geschissen. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
          • Score: 3 Von Furgas am Mi, 18. November 2009 um 10:26 #
            Kann es sein, das du da etwas durcheinander bringst?

            1) EasyLinux kostet am Kiosk inkl. DVD 9,80 €
            2) ohne DVD ist die EasyLinux nicht zu bekommen, auch nicht im Abo.

            • Score: 3 Von Na und? am Mi, 18. November 2009 um 11:20 #
              Genau, und wieso überhaupt "genötigt"? Jemand bietet ein Produkt an und man kann entscheiden ob man es will oder nicht. Ein alltäglicher Vorgang. Wo ist denn das Problem? Wieso ist das frech? Wenn dir der Gegenwert zu gering, kaufst du es halt nicht. Leute gibt's...
          Score: 3 Von AR am Do, 26. November 2009 um 08:18 #
          für Anfänger ist im Grunde LinuxUser besser geeignet. Ich hab's selber um 2003/2004 ab und an gelesen als ich damals zu Linux migrierte aber relativ schnell war EasyLinux etwas zu "easy" und uninteressant. Da gibt es bessere Fachzeitschriften...

          Wenn es einen Markt für eine Ubuntu-Zeitschrift gibt, warum nicht? Im Grunde ist es auch ein sinnvolles Angebot, denn gerade Neueinsteiger müssen was Linux/OpenSource betrifft an die Hand genommen werden und zur Zeit scheint Ubuntu eben die 1. Wahl für Windows-Migranten zu sein.

          PS: Gab es nicht vor Jahren eine eigene Mandrake-Zeitschrift? Kam, glaube ich, aus Polen...

        Score: 3 Von Marianne am Di, 17. November 2009 um 18:45 #
        ... auch diese "Gazette" wird 4x im Jahr erscheinen ... mit dem Unterschied ONLY for UBUNTU ...

        "Ubuntu User ist die erste reine Ubuntu-Fachzeitschrift für den deutschsprachigen Raum und wird vier Mal im Jahr erscheinen."

        ... ich suche noch ein UBUNTU Essservice (24 Teilig) ein UBUNTU Zeitschriften Halter/Ordener/Flaschenöffner so wie UBUNTU Schuhe größe 38!

        Marianne

        • Score: 3 Von vicbrother am Di, 17. November 2009 um 19:22 #
          Vielleicht gibts demnächste ja eine RedHat-Zeitschrift für den IT-Entscheider, den Gentoo-Digest für den Freak und Debian Planet für die Admins ;)

          Mal ehrlich:
          Linux-User und Linux-Magazin sollten doch ausreichen die Masse abzubilden. Dazu kommt noch Technology Review für schlappe 87€ pro Ausgabe. Sollte das nicht alle Benutezr abdecken? Sollte man nicht lieber flexibel die Mainstreamdistributionen mit diesen Zeitungen erschlagen?

          PS: Der doppelte Heftumfang eines Linux-Magazins mit doppelt so langen und tiefgehenden Artikeln wäre mir lieber als ein weiteres Heft für den Anfängermarkt...

          • Score: 3 Von haha am Di, 17. November 2009 um 20:39 #
            Es ist eben das Gegenstück von "Windows noch sicherer", "Das ultimative Windows", "Windows an jetzt Virenfrei", " 100 Tools für Windows, die jeder braucht" und "Windows noch schneller, besser, bla-bla-bla", etc...

            Das sind doch alles die selben Jobs der Redakteure mit dem Druck, jeden Monat etwas Neues zu veröffentlichen ...

            Score: 3 Von Anonymer Feigling am Mi, 18. November 2009 um 18:32 #
            Technology Review kostet doch 6,80€?
            • Score: 3 Von vicbrother am Do, 19. November 2009 um 13:16 #
              Hm, auf den Seiten vom Linux-Magazin steht etwas von 19€ für die Webedition. Scheint als wenn das Heft eingestellt wird? Aber 87€ muss man ja auch erstmal haben - ich denke im Grunde eine gute Idee, aber für das schnelllebige OpenSource-Modell unpassend.

              Yalm - das freie Ubuntu-Magazin - wurde übrigens gerade eingestellt.

          Score: 3 Von norbo am Di, 17. November 2009 um 19:54 #
          ich suche noch ein UBUNTU Essservice (24 Teilig) ein UBUNTU Zeitschriften Halter/Ordener/Flaschenöffner so wie UBUNTU Schuhe größe 38!

          Ja, Ubuntu ist 'da bomb'. Magst nen Keks?

          I love your brown human theme,
          and your smoothgnome scheme.
          Your menu apps thrill me most
          on the forum I must post.
          Mehr...

    Score: 3 Von örxel one am Di, 17. November 2009 um 15:57 #
    Wird nix!
    ...aber wartet ab, wenn Ubuntu-BILD rauskommt...
    Das wird DER Impakt!

    mwhuaaahahahaaaa

Score: 3 Von Udo am Di, 17. November 2009 um 13:19 #
"Bald" ist natürlich relativ, aber wer will wetten?
mehr So
Score: 3 Von benb am Di, 17. November 2009 um 13:25 #
und Jahresabo bestellt.
Score: 3 Von --- am Di, 17. November 2009 um 13:35 #
Diese Gefahr besteht wohl massiv.
Und erst die schönen Kapitelüberschriften:
"In der Wolke mit Ubuntu One"
siehe http://www.ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/1
Yeah.
  • Score: 3 Von Neuer am Di, 17. November 2009 um 13:42 #
    Erwartest Du etwa, dass es bei Linux anders läuft als bei Windows? Dass man jetzt besonders abhängig ist, weil man den Namen eines Anbieters verwendet?

    Das ist genauso wie bei PC-Welt, Chip, oder wie das alles geheissen hat: Keinerlei Unabhängigkeit, viel Werbung, und begeisterte Leser, die mundgerecht genau das bekommen, was sie wollen, zu einem geringen Preis.

    Schade, dass es für die Suse bisher nicht gereicht hat. Wäre eigentlich, was ich Jahre früher geraten hätte, für so eine Nachricht.

    Gruss,
    Kay

    • Score: 3 Von --- am Di, 17. November 2009 um 13:51 #
      "Geringer Preis" stimmt IMHO nicht.
      Auch ist der Name der Zeitschrift viel zu stark an ubuntuusers.de angelehnt, auch wenn ich da niemandem etwas unterstellen möchte.
      Die OpenSuse-Sonderhefte gibt es meist als EasyLinux-Extrahefte, für Leute ohne DSL ist das auch eine gute Sache (im Hinblick auf die "gut bestückten" DVD-Datenträger).
      Das eine oder andere Debian-Sonderheft gibt es auch zuweilen. Das wird dann manchmal mit einer Art "Kochkurs" verbunden (den Bildern nach), da Debian ja immer gut "aufgetischt" werden muß.
      Wie gesagt, nichts gegen die DVD-Datenträger, im Einzelfall kann der Erwerb recht sinnvoll sein. Unter diesem Blickwinkel ist auch diese publizistisch orientierte Firma manchmal IMHO ein "reiner" Linux-Distributor.
      • Score: 3 Von haha am Di, 17. November 2009 um 20:47 #
        Dem stimme ich nur bedingt zu:

        DVD-Datenträger seriöser Verlage, welche eine Finalversion mit Beschreibung und Tips ist ok.
        Aber um jeden Preis eine unausgereifte rc-alpha-Distribution, nur um den Platz zu füllen, nein danke.

        Und die Preise, in besseren waren 5,-DM viel, mit guten Datenträger auch 3 DM mehr, aber 10 EUR ...das ist heftig :(

        Die einzige Zeitung, welche im Preis stabil blieb ist die xfree (20 DM bzw. 10 EUR) und relativ stabil auch die von heise, ist mir aber zuviel Fensterzeug d'rinn ;)

        • Score: 3 Von Furgas am Mi, 18. November 2009 um 11:42 #
          Meinst du vielleicht die freeX?

          Stimmt, die ist erstmal stabil geblieben, aber inzwischen ist auch dort der Preis um 2 € (11,90 €) und es gibt glaube ich eine Ausgabe weniger im Jahr. Die c't hat inzwischen auch leicht angezogen.

    Score: 3 Von User am Di, 17. November 2009 um 14:46 #
    Der Verlage will schließlich auch etwas verdienen
    und ich finde nichts verwerfliches daran.
    • Score: 3 Von --- am Di, 17. November 2009 um 14:57 #
      Nein, verwerflich an sich ist das nicht und das meinte ich auch nicht.
      Ich gehe davon aus, dass auch hinter der Ubuntuzeitschrift ein journalistischer Anspruch stehen soll. Ansonsten wäre die Zeitschrift ja ein Ubuntu-Fanmagazin und alle sechs Monate eine "bessere" Ubuntu-Neuveröffentlichung mit kleinem Handbuch.
      Was kommt dann in den beiden Heften zwischen den jeweiligen Ubuntu-Releases? Ich kann es mir schon denken, "SP1"-DVDs und alles das, was es auch woanders für Windows zu lesen gibt. Da eine angemessene journalistische Qualität hineinzubekommen, wird IMHO nicht leicht werden. Ich werde mir im übrigen auch wenigstens ein Heft kaufen, da ich sehen möchte, wer in "Ubuntu User" Werbeanzeigen schaltet.
      • Score: 3 Von ichbin am Di, 17. November 2009 um 20:44 #
        >Ich werde mir im übrigen auch wenigstens ein Heft kaufen, da ich sehen möchte, wer in "Ubuntu User" Werbeanzeigen schaltet.
        Wenn Du nicht weißt wie Du Dein Geld loswerden sollst, kannst Du gerne meine Sammlung gebrauchter Kaugummis zu überaus fairen Konditionen erwerben. Ich lege gerne noch ein paar Doppelzentner uralte Computerhefte mit Werbung bis zum Abwinken dazu. Sicher freust Du Dich über diese Bereicherung Deines Lebens. kopfschüttel...
        • Score: 3 Von --- am Di, 17. November 2009 um 21:24 #
          Ich wundere mich immer wieder, über welche Dinge andere Zeitgenossen den Kopf zu schütteln imstande sind.
          Der jahrzehntelange Abbau von Finanzinvestitionen im Bildungswesen hat wohl unübersehbar seine Spuren hinterlassen. :-)
          Gut bezahlte Werbeanzeigen und damit die Hoffnung auf Werbekunden sind mit einer der Hauptgründe, warum ein solches Heft in dieser Form ("Ubuntu User") veröffentlicht wird. Der vom Leser zu zahlende Kaufpreis deckt die Produktionskosten nur zum Teil. Anhand der geschalteten Werbeanzeigen kannst Du relativ gut erkennen, ob das Heft ein Erfolg wird oder eben nicht.
          • Score: 3 Von ichbin am Di, 17. November 2009 um 22:57 #
            Um kurz die Werbung zu sichten reicht ein kurzes Durchblättern. Bevor jemand 7.90€ (das waren mal fast 16DM) darf man das Heft bei Bedarf gerne mal durchblättern. Das ist für mich der Sinn einer offenen Auslage, mich vor dem Kauf darüber zu informieren ob mir das Heft 7.90€ wert ist. Ich kaufe nie die Katze im Sack. Schon gar nicht bei einer total neuen Heftreihe. Das geht garantiert den meisten Leuten so.
            Ob das Heft ein Erfolg wird kannst Du erst sehen wenn es so weit ist. Vorher ist das Kaffeesatzleserei. Auf Deine Anmache mit dem "Abbau von Finanzinvestitionen im Bildungswesen" will ich jetzt mal nicht eingehen.
            • Score: 3 Von --- am Mi, 18. November 2009 um 16:29 #
              Durchblättern ist natürlich völlig o.k. Da rutscht dann der halbe Bahnhof über die vorhandenen drei Ubuntu-Hefte drüber und irgendwelche Zeitgenossen kauften die Hefte dann doch, natürlich zum vollen Preis.

Score: 3 Von Heckmeckeckdreckweg am Di, 17. November 2009 um 14:58 #
Auf der in der Nachricht angegebenen Seite kann ich kein Impressum
und damit den zuständigen Chefredakteur dieses Magazins nicht finden.
Ich vermute, daß das ein Spin-Off von Easy-Linux ist.
Score: 3 Von schattengestalt am Di, 17. November 2009 um 16:30 #
LOL, toter Baum. Manche Menschen leben echt noch im vorherigen Jahrtausend.
  • Score: 3 Von Theo am Di, 17. November 2009 um 17:09 #
    du meinst, weil Papier benutzt wird? Finde ich ehrlich gesagt für eine längere Zugfahrt ganz angenehm. Dazu kommt, dass ein Heft pro Vierteljahr nun wohl kaum ins Gewicht fällt, wenn man Klopapier, Koperpapier, Zeitungen tec. als Vergleich nimmt.
    Score: 3 Von Jörg Zweier am Mi, 18. November 2009 um 18:17 #
    Ich wollt dich längst schon wieder sehn mein alter Freund aus Kindertagen
    ich hatte manches dir zu sagen und wusste du wirst mich verstehn
    als kleines Mädchen kam ich schon zu dir mit all den Kindersorgen
    ich fühlte mich bei dir geborgen und aller Kummer flog davon
    hab ich in deinem Arm geweint strichst du mit deinen grünen Blättern
    mir übers Haar mein alter Freund

    Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot

    Du fielst heut früh ich kam zu spät du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
    du musst gefällt am Wege liegen und mancher der vorüber geht
    der achtet nicht den Rest von Leben und reißt an deinen grünen Zweigen
    die sterbend sich zur Erde neigen wer wird mir nun die Ruhe geben
    die ich in deinem Schatten fand mein bester Freund ist mir verloren
    der mit der Kindheit mich verband

    Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot

    Bald wächst ein Haus aus Glas und Stein dort wo man ihn hat abgeschlagen
    bald werden graue Mauern ragen dort wo er liegt im Sonnenschein
    vielleicht wird es ein Wunder geben ich werde heimlich darauf warten
    vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten und er erwacht zu neuem Leben
    doch ist er dann noch schwach und klein und wenn auch viele Jahren gehen
    er wird nie mehr derselbe sein

    Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot

Score: 3 Von Theo am Di, 17. November 2009 um 16:54 #
Es gibt im Grunde genommen 1000 Features, welche Out-of-the-Box laufen - oder auch nicht - welche eigentlich ganz vorteilhaft fürs arbeiten wären, aber die man einfach nicht kennt, weil man nicht drüberstolpert. Strigi bei Kubuntu beispielsweise, läuft auch heute nicht out-of-the-box, nepomuksearch bringt mir auch bei laufendem strigi keine brauchbaren resultate.. etc. etc... Ein Magazin, welches solche Aspekte ausleuchtet und allenfalls auch Kompilier-Anleitungen für nette Games etc rausbringt fände ich schon cool. werde mir das magazin auf jedenfall kaufen, auch wenn die erste ausgabe für mich nicht so interessant zu sein scheint.
Score: 3 Von mac-user am Di, 17. November 2009 um 21:23 #
wie geil ist das denn ???
Ich hab vor ca. 10 Jahren mit Linux angefangen, erst Slackware, dann Suse, Debian, zwischendrin mal eine Zeitlang Free-BSD, zuletzt mehrere Jahre Ubuntu, seit einem viertel Jahr ein Macbook.
Das Gefrickel mit Linux hat mir über viele jahre wirklich 'ne Menge Spass gemacht, aber mittlerweile fehlt mir oft die Zeit dafür.Ich will was, das funktioniert. Und bis jetzt tut es das. Und wenn ich Lust zum frickeln hab, Kommandozeile oder so, dann mach ich ein Terminal auf.
Beim Mac ist sogar das Zeitschriftenangebot "besser" als bei Windows und Linux zusammen: 30 Minuten in der Bahnhofsbuchhandlung, und ich hab gesehen, dass da nur Müll verkauft wird, so ala 1000 geheime Tricks ...
Der Rest ist Werbung für die neuen Ipods und Iphones.
Wer Ubuntu als Alternative zu Mac OS darstellt, hat IMHO wirklich keine Ahnung von der Materie ...
duck und weg ;-)
  • Score: 3 Von AR am Do, 26. November 2009 um 08:38 #
    Seit 2003 nutze ich Linux und bis auf ein Gerät (2004 Dell Inspiron 510m) lief immer alles out-of-the-box. Beim Dell musste man frickeln, weil damals Xorg nicht mit dem i855 harmonierte. Bis die Distributionen dies in den Griff bekommen haben, musste man selber, mit Hilfe eines patches, frickeln. Bis auf diese Ausnahme hatte ich noch keine Probleme mit meiner Hardware.

    Hinsichtlich der Hardware kann man Linux/Ubuntu auch schlecht mit Mac OS vergleichen, denn Mac OS beschränkt sich auf die Hardware von Apple. Würde Apple OS X unabhängig von ihrer Hardware anbieten, gäbe es die gleiche Kompatibilitäts- und Treiberproblematik wie unter Linux, BSD oder Windows.

    PS: wer Mac OS auf fremder Hardware installieren will, muss auch frickeln, insofern ist dieses Argument etwas an den Haaren herbeigezogen!

Score: 3 Von Robert Tulke am Mi, 18. November 2009 um 00:38 #
Dann doch lieber die FreeX www.cul.de das ist zwar selten Bunt aber dafür Inhalt mit dem man als Admin auch etwas anfangen kann!
Score: 3 Von Sepp am Mi, 18. November 2009 um 08:18 #
Oft sagt ein Bild mehr aus, als 1000 Worte:

Ubuntu --> http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2007/09/dialup-pc-case-mod.jpg

MacOS --> http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2007/10/hitachi-w53h.jpg

Aber prinzipiell sind beide Betriebssysteme gleich .......

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