Von Heckmeckeckdreckweg am Di, 17. November 2009 um 15:02 #
Mal sehen, wann das vor sich hindümpelnde Heft verschwindet. Die sind damals (2003) bärenstark als Linuxmagazin für Anfänger mit dem direkten Vergleich Suse/Redhat gestartet. Und heute? Naja.
Von Linux Torknall am Di, 17. November 2009 um 20:03 #
Was die abgezogen haben war auch eine Spur zu gierig. Am Kiosk wird man zum Heft mit DVD für 5,50 genötigt. Will man sich die DVD, mit zum Erscheinungsdatum sowieso veralteter, ohnehin kostenloser Software, ersparen, geht das nur wenn man sich zu einem Abo breitschlagen lässt. Find ich frech. Wer den Hals nicht voll genug kriegen kann, hat am Ende meist garnix. Drauf geschissen. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Genau, und wieso überhaupt "genötigt"? Jemand bietet ein Produkt an und man kann entscheiden ob man es will oder nicht. Ein alltäglicher Vorgang. Wo ist denn das Problem? Wieso ist das frech? Wenn dir der Gegenwert zu gering, kaufst du es halt nicht. Leute gibt's...
für Anfänger ist im Grunde LinuxUser besser geeignet. Ich hab's selber um 2003/2004 ab und an gelesen als ich damals zu Linux migrierte aber relativ schnell war EasyLinux etwas zu "easy" und uninteressant. Da gibt es bessere Fachzeitschriften...
Wenn es einen Markt für eine Ubuntu-Zeitschrift gibt, warum nicht? Im Grunde ist es auch ein sinnvolles Angebot, denn gerade Neueinsteiger müssen was Linux/OpenSource betrifft an die Hand genommen werden und zur Zeit scheint Ubuntu eben die 1. Wahl für Windows-Migranten zu sein.
PS: Gab es nicht vor Jahren eine eigene Mandrake-Zeitschrift? Kam, glaube ich, aus Polen...
Von vicbrother am Di, 17. November 2009 um 19:22 #
Vielleicht gibts demnächste ja eine RedHat-Zeitschrift für den IT-Entscheider, den Gentoo-Digest für den Freak und Debian Planet für die Admins
Mal ehrlich: Linux-User und Linux-Magazin sollten doch ausreichen die Masse abzubilden. Dazu kommt noch Technology Review für schlappe 87 pro Ausgabe. Sollte das nicht alle Benutezr abdecken? Sollte man nicht lieber flexibel die Mainstreamdistributionen mit diesen Zeitungen erschlagen?
PS: Der doppelte Heftumfang eines Linux-Magazins mit doppelt so langen und tiefgehenden Artikeln wäre mir lieber als ein weiteres Heft für den Anfängermarkt...
Es ist eben das Gegenstück von "Windows noch sicherer", "Das ultimative Windows", "Windows an jetzt Virenfrei", " 100 Tools für Windows, die jeder braucht" und "Windows noch schneller, besser, bla-bla-bla", etc...
Das sind doch alles die selben Jobs der Redakteure mit dem Druck, jeden Monat etwas Neues zu veröffentlichen ...
Von vicbrother am Do, 19. November 2009 um 13:16 #
Hm, auf den Seiten vom Linux-Magazin steht etwas von 19 für die Webedition. Scheint als wenn das Heft eingestellt wird? Aber 87 muss man ja auch erstmal haben - ich denke im Grunde eine gute Idee, aber für das schnelllebige OpenSource-Modell unpassend.
Yalm - das freie Ubuntu-Magazin - wurde übrigens gerade eingestellt.
Diese Gefahr besteht wohl massiv. Und erst die schönen Kapitelüberschriften: "In der Wolke mit Ubuntu One" siehe http://www.ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/1 Yeah.
Erwartest Du etwa, dass es bei Linux anders läuft als bei Windows? Dass man jetzt besonders abhängig ist, weil man den Namen eines Anbieters verwendet?
Das ist genauso wie bei PC-Welt, Chip, oder wie das alles geheissen hat: Keinerlei Unabhängigkeit, viel Werbung, und begeisterte Leser, die mundgerecht genau das bekommen, was sie wollen, zu einem geringen Preis.
Schade, dass es für die Suse bisher nicht gereicht hat. Wäre eigentlich, was ich Jahre früher geraten hätte, für so eine Nachricht.
"Geringer Preis" stimmt IMHO nicht. Auch ist der Name der Zeitschrift viel zu stark an ubuntuusers.de angelehnt, auch wenn ich da niemandem etwas unterstellen möchte. Die OpenSuse-Sonderhefte gibt es meist als EasyLinux-Extrahefte, für Leute ohne DSL ist das auch eine gute Sache (im Hinblick auf die "gut bestückten" DVD-Datenträger). Das eine oder andere Debian-Sonderheft gibt es auch zuweilen. Das wird dann manchmal mit einer Art "Kochkurs" verbunden (den Bildern nach), da Debian ja immer gut "aufgetischt" werden muß. Wie gesagt, nichts gegen die DVD-Datenträger, im Einzelfall kann der Erwerb recht sinnvoll sein. Unter diesem Blickwinkel ist auch diese publizistisch orientierte Firma manchmal IMHO ein "reiner" Linux-Distributor.
DVD-Datenträger seriöser Verlage, welche eine Finalversion mit Beschreibung und Tips ist ok. Aber um jeden Preis eine unausgereifte rc-alpha-Distribution, nur um den Platz zu füllen, nein danke.
Und die Preise, in besseren waren 5,-DM viel, mit guten Datenträger auch 3 DM mehr, aber 10 EUR ...das ist heftig
Die einzige Zeitung, welche im Preis stabil blieb ist die xfree (20 DM bzw. 10 EUR) und relativ stabil auch die von heise, ist mir aber zuviel Fensterzeug d'rinn
Stimmt, die ist erstmal stabil geblieben, aber inzwischen ist auch dort der Preis um 2 (11,90 ) und es gibt glaube ich eine Ausgabe weniger im Jahr. Die c't hat inzwischen auch leicht angezogen.
Nein, verwerflich an sich ist das nicht und das meinte ich auch nicht. Ich gehe davon aus, dass auch hinter der Ubuntuzeitschrift ein journalistischer Anspruch stehen soll. Ansonsten wäre die Zeitschrift ja ein Ubuntu-Fanmagazin und alle sechs Monate eine "bessere" Ubuntu-Neuveröffentlichung mit kleinem Handbuch. Was kommt dann in den beiden Heften zwischen den jeweiligen Ubuntu-Releases? Ich kann es mir schon denken, "SP1"-DVDs und alles das, was es auch woanders für Windows zu lesen gibt. Da eine angemessene journalistische Qualität hineinzubekommen, wird IMHO nicht leicht werden. Ich werde mir im übrigen auch wenigstens ein Heft kaufen, da ich sehen möchte, wer in "Ubuntu User" Werbeanzeigen schaltet.
>Ich werde mir im übrigen auch wenigstens ein Heft kaufen, da ich sehen möchte, wer in "Ubuntu User" Werbeanzeigen schaltet. Wenn Du nicht weißt wie Du Dein Geld loswerden sollst, kannst Du gerne meine Sammlung gebrauchter Kaugummis zu überaus fairen Konditionen erwerben. Ich lege gerne noch ein paar Doppelzentner uralte Computerhefte mit Werbung bis zum Abwinken dazu. Sicher freust Du Dich über diese Bereicherung Deines Lebens. kopfschüttel...
Ich wundere mich immer wieder, über welche Dinge andere Zeitgenossen den Kopf zu schütteln imstande sind. Der jahrzehntelange Abbau von Finanzinvestitionen im Bildungswesen hat wohl unübersehbar seine Spuren hinterlassen. Gut bezahlte Werbeanzeigen und damit die Hoffnung auf Werbekunden sind mit einer der Hauptgründe, warum ein solches Heft in dieser Form ("Ubuntu User") veröffentlicht wird. Der vom Leser zu zahlende Kaufpreis deckt die Produktionskosten nur zum Teil. Anhand der geschalteten Werbeanzeigen kannst Du relativ gut erkennen, ob das Heft ein Erfolg wird oder eben nicht.
Um kurz die Werbung zu sichten reicht ein kurzes Durchblättern. Bevor jemand 7.90 (das waren mal fast 16DM) darf man das Heft bei Bedarf gerne mal durchblättern. Das ist für mich der Sinn einer offenen Auslage, mich vor dem Kauf darüber zu informieren ob mir das Heft 7.90 wert ist. Ich kaufe nie die Katze im Sack. Schon gar nicht bei einer total neuen Heftreihe. Das geht garantiert den meisten Leuten so. Ob das Heft ein Erfolg wird kannst Du erst sehen wenn es so weit ist. Vorher ist das Kaffeesatzleserei. Auf Deine Anmache mit dem "Abbau von Finanzinvestitionen im Bildungswesen" will ich jetzt mal nicht eingehen.
Durchblättern ist natürlich völlig o.k. Da rutscht dann der halbe Bahnhof über die vorhandenen drei Ubuntu-Hefte drüber und irgendwelche Zeitgenossen kauften die Hefte dann doch, natürlich zum vollen Preis.
Von Heckmeckeckdreckweg am Di, 17. November 2009 um 14:58 #
Auf der in der Nachricht angegebenen Seite kann ich kein Impressum und damit den zuständigen Chefredakteur dieses Magazins nicht finden. Ich vermute, daß das ein Spin-Off von Easy-Linux ist.
du meinst, weil Papier benutzt wird? Finde ich ehrlich gesagt für eine längere Zugfahrt ganz angenehm. Dazu kommt, dass ein Heft pro Vierteljahr nun wohl kaum ins Gewicht fällt, wenn man Klopapier, Koperpapier, Zeitungen tec. als Vergleich nimmt.
Von Jörg Zweier am Mi, 18. November 2009 um 18:17 #
Ich wollt dich längst schon wieder sehn mein alter Freund aus Kindertagen ich hatte manches dir zu sagen und wusste du wirst mich verstehn als kleines Mädchen kam ich schon zu dir mit all den Kindersorgen ich fühlte mich bei dir geborgen und aller Kummer flog davon hab ich in deinem Arm geweint strichst du mit deinen grünen Blättern mir übers Haar mein alter Freund
Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot
Du fielst heut früh ich kam zu spät du wirst dich nie im Wind mehr wiegen du musst gefällt am Wege liegen und mancher der vorüber geht der achtet nicht den Rest von Leben und reißt an deinen grünen Zweigen die sterbend sich zur Erde neigen wer wird mir nun die Ruhe geben die ich in deinem Schatten fand mein bester Freund ist mir verloren der mit der Kindheit mich verband
Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot
Bald wächst ein Haus aus Glas und Stein dort wo man ihn hat abgeschlagen bald werden graue Mauern ragen dort wo er liegt im Sonnenschein vielleicht wird es ein Wunder geben ich werde heimlich darauf warten vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten und er erwacht zu neuem Leben doch ist er dann noch schwach und klein und wenn auch viele Jahren gehen er wird nie mehr derselbe sein
Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot
Es gibt im Grunde genommen 1000 Features, welche Out-of-the-Box laufen - oder auch nicht - welche eigentlich ganz vorteilhaft fürs arbeiten wären, aber die man einfach nicht kennt, weil man nicht drüberstolpert. Strigi bei Kubuntu beispielsweise, läuft auch heute nicht out-of-the-box, nepomuksearch bringt mir auch bei laufendem strigi keine brauchbaren resultate.. etc. etc... Ein Magazin, welches solche Aspekte ausleuchtet und allenfalls auch Kompilier-Anleitungen für nette Games etc rausbringt fände ich schon cool. werde mir das magazin auf jedenfall kaufen, auch wenn die erste ausgabe für mich nicht so interessant zu sein scheint.
wie geil ist das denn ??? Ich hab vor ca. 10 Jahren mit Linux angefangen, erst Slackware, dann Suse, Debian, zwischendrin mal eine Zeitlang Free-BSD, zuletzt mehrere Jahre Ubuntu, seit einem viertel Jahr ein Macbook. Das Gefrickel mit Linux hat mir über viele jahre wirklich 'ne Menge Spass gemacht, aber mittlerweile fehlt mir oft die Zeit dafür.Ich will was, das funktioniert. Und bis jetzt tut es das. Und wenn ich Lust zum frickeln hab, Kommandozeile oder so, dann mach ich ein Terminal auf. Beim Mac ist sogar das Zeitschriftenangebot "besser" als bei Windows und Linux zusammen: 30 Minuten in der Bahnhofsbuchhandlung, und ich hab gesehen, dass da nur Müll verkauft wird, so ala 1000 geheime Tricks ... Der Rest ist Werbung für die neuen Ipods und Iphones. Wer Ubuntu als Alternative zu Mac OS darstellt, hat IMHO wirklich keine Ahnung von der Materie ... duck und weg
Seit 2003 nutze ich Linux und bis auf ein Gerät (2004 Dell Inspiron 510m) lief immer alles out-of-the-box. Beim Dell musste man frickeln, weil damals Xorg nicht mit dem i855 harmonierte. Bis die Distributionen dies in den Griff bekommen haben, musste man selber, mit Hilfe eines patches, frickeln. Bis auf diese Ausnahme hatte ich noch keine Probleme mit meiner Hardware.
Hinsichtlich der Hardware kann man Linux/Ubuntu auch schlecht mit Mac OS vergleichen, denn Mac OS beschränkt sich auf die Hardware von Apple. Würde Apple OS X unabhängig von ihrer Hardware anbieten, gäbe es die gleiche Kompatibilitäts- und Treiberproblematik wie unter Linux, BSD oder Windows.
PS: wer Mac OS auf fremder Hardware installieren will, muss auch frickeln, insofern ist dieses Argument etwas an den Haaren herbeigezogen!
Wer den Hals nicht voll genug kriegen kann, hat am Ende meist garnix. Drauf geschissen. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
1) EasyLinux kostet am Kiosk inkl. DVD 9,80
2) ohne DVD ist die EasyLinux nicht zu bekommen, auch nicht im Abo.
Wenn es einen Markt für eine Ubuntu-Zeitschrift gibt, warum nicht? Im Grunde ist es auch ein sinnvolles Angebot, denn gerade Neueinsteiger müssen was Linux/OpenSource betrifft an die Hand genommen werden und zur Zeit scheint Ubuntu eben die 1. Wahl für Windows-Migranten zu sein.
PS: Gab es nicht vor Jahren eine eigene Mandrake-Zeitschrift? Kam, glaube ich, aus Polen...
"Ubuntu User ist die erste reine Ubuntu-Fachzeitschrift für den deutschsprachigen Raum und wird vier Mal im Jahr erscheinen."
... ich suche noch ein UBUNTU Essservice (24 Teilig) ein UBUNTU Zeitschriften Halter/Ordener/Flaschenöffner so wie UBUNTU Schuhe größe 38!
Marianne
Mal ehrlich:
Linux-User und Linux-Magazin sollten doch ausreichen die Masse abzubilden. Dazu kommt noch Technology Review für schlappe 87 pro Ausgabe. Sollte das nicht alle Benutezr abdecken? Sollte man nicht lieber flexibel die Mainstreamdistributionen mit diesen Zeitungen erschlagen?
PS: Der doppelte Heftumfang eines Linux-Magazins mit doppelt so langen und tiefgehenden Artikeln wäre mir lieber als ein weiteres Heft für den Anfängermarkt...
Das sind doch alles die selben Jobs der Redakteure mit dem Druck, jeden Monat etwas Neues zu veröffentlichen ...
Yalm - das freie Ubuntu-Magazin - wurde übrigens gerade eingestellt.
Ja, Ubuntu ist 'da bomb'. Magst nen Keks?
I love your brown human theme,
and your smoothgnome scheme.
Your menu apps thrill me most
on the forum I must post.
Mehr...
...aber wartet ab, wenn Ubuntu-BILD rauskommt...
Das wird DER Impakt!
mwhuaaahahahaaaa
Und erst die schönen Kapitelüberschriften:
"In der Wolke mit Ubuntu One"
siehe http://www.ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/1
Yeah.
Das ist genauso wie bei PC-Welt, Chip, oder wie das alles geheissen hat: Keinerlei Unabhängigkeit, viel Werbung, und begeisterte Leser, die mundgerecht genau das bekommen, was sie wollen, zu einem geringen Preis.
Schade, dass es für die Suse bisher nicht gereicht hat. Wäre eigentlich, was ich Jahre früher geraten hätte, für so eine Nachricht.
Gruss,
Kay
Auch ist der Name der Zeitschrift viel zu stark an ubuntuusers.de angelehnt, auch wenn ich da niemandem etwas unterstellen möchte.
Die OpenSuse-Sonderhefte gibt es meist als EasyLinux-Extrahefte, für Leute ohne DSL ist das auch eine gute Sache (im Hinblick auf die "gut bestückten" DVD-Datenträger).
Das eine oder andere Debian-Sonderheft gibt es auch zuweilen. Das wird dann manchmal mit einer Art "Kochkurs" verbunden (den Bildern nach), da Debian ja immer gut "aufgetischt" werden muß.
Wie gesagt, nichts gegen die DVD-Datenträger, im Einzelfall kann der Erwerb recht sinnvoll sein. Unter diesem Blickwinkel ist auch diese publizistisch orientierte Firma manchmal IMHO ein "reiner" Linux-Distributor.
DVD-Datenträger seriöser Verlage, welche eine Finalversion mit Beschreibung und Tips ist ok.
Aber um jeden Preis eine unausgereifte rc-alpha-Distribution, nur um den Platz zu füllen, nein danke.
Und die Preise, in besseren waren 5,-DM viel, mit guten Datenträger auch 3 DM mehr, aber 10 EUR ...das ist heftig
Die einzige Zeitung, welche im Preis stabil blieb ist die xfree (20 DM bzw. 10 EUR) und relativ stabil auch die von heise, ist mir aber zuviel Fensterzeug d'rinn
Stimmt, die ist erstmal stabil geblieben, aber inzwischen ist auch dort der Preis um 2 (11,90 ) und es gibt glaube ich eine Ausgabe weniger im Jahr. Die c't hat inzwischen auch leicht angezogen.
und ich finde nichts verwerfliches daran.
Ich gehe davon aus, dass auch hinter der Ubuntuzeitschrift ein journalistischer Anspruch stehen soll. Ansonsten wäre die Zeitschrift ja ein Ubuntu-Fanmagazin und alle sechs Monate eine "bessere" Ubuntu-Neuveröffentlichung mit kleinem Handbuch.
Was kommt dann in den beiden Heften zwischen den jeweiligen Ubuntu-Releases? Ich kann es mir schon denken, "SP1"-DVDs und alles das, was es auch woanders für Windows zu lesen gibt. Da eine angemessene journalistische Qualität hineinzubekommen, wird IMHO nicht leicht werden. Ich werde mir im übrigen auch wenigstens ein Heft kaufen, da ich sehen möchte, wer in "Ubuntu User" Werbeanzeigen schaltet.
Wenn Du nicht weißt wie Du Dein Geld loswerden sollst, kannst Du gerne meine Sammlung gebrauchter Kaugummis zu überaus fairen Konditionen erwerben. Ich lege gerne noch ein paar Doppelzentner uralte Computerhefte mit Werbung bis zum Abwinken dazu. Sicher freust Du Dich über diese Bereicherung Deines Lebens. kopfschüttel...
Der jahrzehntelange Abbau von Finanzinvestitionen im Bildungswesen hat wohl unübersehbar seine Spuren hinterlassen.
Gut bezahlte Werbeanzeigen und damit die Hoffnung auf Werbekunden sind mit einer der Hauptgründe, warum ein solches Heft in dieser Form ("Ubuntu User") veröffentlicht wird. Der vom Leser zu zahlende Kaufpreis deckt die Produktionskosten nur zum Teil. Anhand der geschalteten Werbeanzeigen kannst Du relativ gut erkennen, ob das Heft ein Erfolg wird oder eben nicht.
Ob das Heft ein Erfolg wird kannst Du erst sehen wenn es so weit ist. Vorher ist das Kaffeesatzleserei. Auf Deine Anmache mit dem "Abbau von Finanzinvestitionen im Bildungswesen" will ich jetzt mal nicht eingehen.
und damit den zuständigen Chefredakteur dieses Magazins nicht finden.
Ich vermute, daß das ein Spin-Off von Easy-Linux ist.
ich hatte manches dir zu sagen und wusste du wirst mich verstehn
als kleines Mädchen kam ich schon zu dir mit all den Kindersorgen
ich fühlte mich bei dir geborgen und aller Kummer flog davon
hab ich in deinem Arm geweint strichst du mit deinen grünen Blättern
mir übers Haar mein alter Freund
Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot
Du fielst heut früh ich kam zu spät du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
du musst gefällt am Wege liegen und mancher der vorüber geht
der achtet nicht den Rest von Leben und reißt an deinen grünen Zweigen
die sterbend sich zur Erde neigen wer wird mir nun die Ruhe geben
die ich in deinem Schatten fand mein bester Freund ist mir verloren
der mit der Kindheit mich verband
Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot
Bald wächst ein Haus aus Glas und Stein dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen dort wo er liegt im Sonnenschein
vielleicht wird es ein Wunder geben ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten und er erwacht zu neuem Leben
doch ist er dann noch schwach und klein und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr derselbe sein
Mein Freund der Baum ist tot er fiel im frühen Morgenrot
Ich hab vor ca. 10 Jahren mit Linux angefangen, erst Slackware, dann Suse, Debian, zwischendrin mal eine Zeitlang Free-BSD, zuletzt mehrere Jahre Ubuntu, seit einem viertel Jahr ein Macbook.
Das Gefrickel mit Linux hat mir über viele jahre wirklich 'ne Menge Spass gemacht, aber mittlerweile fehlt mir oft die Zeit dafür.Ich will was, das funktioniert. Und bis jetzt tut es das. Und wenn ich Lust zum frickeln hab, Kommandozeile oder so, dann mach ich ein Terminal auf.
Beim Mac ist sogar das Zeitschriftenangebot "besser" als bei Windows und Linux zusammen: 30 Minuten in der Bahnhofsbuchhandlung, und ich hab gesehen, dass da nur Müll verkauft wird, so ala 1000 geheime Tricks ...
Der Rest ist Werbung für die neuen Ipods und Iphones.
Wer Ubuntu als Alternative zu Mac OS darstellt, hat IMHO wirklich keine Ahnung von der Materie ...
duck und weg
Hinsichtlich der Hardware kann man Linux/Ubuntu auch schlecht mit Mac OS vergleichen, denn Mac OS beschränkt sich auf die Hardware von Apple. Würde Apple OS X unabhängig von ihrer Hardware anbieten, gäbe es die gleiche Kompatibilitäts- und Treiberproblematik wie unter Linux, BSD oder Windows.
PS: wer Mac OS auf fremder Hardware installieren will, muss auch frickeln, insofern ist dieses Argument etwas an den Haaren herbeigezogen!
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Aber prinzipiell sind beide Betriebssysteme gleich .......