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Thema: Amarok 2.2 aktualisiert

2 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Susi Sorglos am Mi, 18. November 2009 um 21:42 #
Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, das Interface ist nicht gelungen; es wirkt alles völlig deplaziert, schon diese überlagernden Abspielelemente finde ich so amateurhaft. Über das wirklich schreckliche Interfacedesign könnte man drüber hinwegsehen, aber auf meinem neuen openSUSE 11.2 kommt dann noch hinzu das Shoutcast nicht funktioniert. Mit Exaile aber auch nicht, nur Songbird ist dazu in der Lage. Ja von Packman habe ich schon etwas gehört.

Apropos Songbird: Da noch Vis (ProjectM etc) implentiert dann wäre es für mich der fast perfekte Player. Ansonsten muss ich leider sagen, das ich keinen wirklichen Winamp Ersatz bisher gefunden habe: Groove Salad mit Milk ist einfach unschlagbar. Das läuft sogar in Vmware Windows7 sehr flüssig. Versteh ich echt nicht das niemand mal angeht in frei zu programmieren. Ansätze gibt es ja (XBMC hat Shoutcast und ProjektM Support hint, hint!!!)

  • Score: 3 Von ~~~ am Do, 19. November 2009 um 14:11 #
    Die nichtkastrierten Packmanversionen sind auch meistens besser, beim "erzwungenen Zensieren" kann auch schon einmal einiges kaputt gehen.

    OpenSuse 11.2 kommt standardmäßig noch nicht einmal mit irgendeiner Form von MP3-Abspielfähigkeit (ich weiß, Fluendo will das nicht, warum auch immer).

    IMHO könnten sie sich bis auf die Brennprogramme einen Großteil der Multimediasektion komplett sparen. Zudem ist Packman ja in Yast "integriert" und sehr leicht einzubinden.

    Ein Amarok, der in einem derart "kastrierten" Zustand beim Nutzer ankommt (so wie in openSuse 11.2), ist meiner persönlichen Meinung nach eher Negativwerbung. Suse hatte das früher einmal so ähnlich mit MPlayer durchgezogen und zwar solange, bis "das böse Blut" in den MPlayer-Foren und bei den MPlayer-Entwicklern selbst angekommen war. Meines Wissens wurde Suse von MPlayerseite dann gebeten, in Zukunft auf einen derart "kastrierten" MPlayer zu verzichten. Suse tat das natürlich.

    OpenSuse 11.2 "ab Werk" kann an Multimediacodecs leider nur sehr wenig anbieten: vorbis, theora, flac, speex, dirac und einige "Exoten" (wie z.B. wavpack). Da hinter OpenSuse eine recht betuchte Firma steht, geht das leider auch nicht anders. Doch macht u.a. ein Amarok auf diese Weise nur sehr wenig Spaß.

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