>> Funktioniert hier einwandfrei. Abstriche gibt es bei 3d, aber dafür bin ich den Catalyst-Dreck los. Ändert nichts an der Tatsache das es hier nicht einwandfrei läuft. Den Catalyst Treiber bin ich ebenso bei Ubuntu los, (zumal er mit meiner R500 gar nicht mehr läuft). Das hat nicht mit Fedora vs. Ubuntu zu tun.
>> Schau richtig hin. Es sind unterschiedliche Einstellungen mit unterschiedlichen Symbolen. Meiner Meinung nach sinnvoll gelöst. Meiner Meinung nach nicht.
>>Ja und? Über Sinn u. Unsinn v. sudo lässt sich streiten. "su -c 'machirgendwas'" ist immerhin weniger Getippe als "sudo Befehl machirgendwas".;) Es gleich viel Getippe, aber ich muss mir unsinnigerweise zwei Passwörter merken statt eines.
Zu deinem anderen Gerede muss ich nicht viel sagen.
Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 18. November 2009 um 15:51 #
>> Es gleich viel Getippe, aber ich muss mir unsinnigerweise zwei Passwörter merken statt eines.
Ganz unsinnig, vor allem dann wenn jemand versucht sich bei dir einzuhacken und halt - dank sudo, welches das Passwort für x-minuten speichert - ganz einfach root-Rechte erlangen kann. So ein Unsinn, es dem Angreifer zu erschweren. Ja klar, ein ganz utopisches Szenario, dass dich nie ereilen wird, weiß ich doch.
Das schlimmste was passieren kann ist das der Benutzer alle meine Dateien bekommt/löscht. Die gehören eh schon mir und nicht root, also bringt ihn der root-Account nicht weiter. Wir sind hier nicht auf einem Server.
Wenn jemand von einem anderen Terminal kommt, muss er das Passwort selbst eingeben. Sudo ist zudem auch für Server interessant, wenn z.B. mehrere Administratoren mit root-Rechten ausgestattet werden sollen - Du kannst im Log genau sehen, wer was gemacht hat (besser als mehrere User mit UID 0 zu verwenden). Zudem kannst Du besser einstellen, wer was darf. Timeout ist ebenfalls konfigurierbar und abschaltbar.
Von Christopher Roy Bratusek am Do, 19. November 2009 um 06:47 #
kannst, konfigurierbar, abschaltbar.
Das stimmt alles, aber auf Desktopsystemen ist sudo so eingerichtet, dass das passwort x-minuten gespeichert bleibt, das man das ändern kann, wissen die meisten gar nicht und wollen es auch gar nicht. Und sobald sich dann jemand bei dir einghackt hat, braucht er (jetzt mal 2012er Ausmaße) "sudo rm -rf $HOME/*" einzutippen fertig. Ein zweites Passwort gibt es ja nicht und sudo macht den Rest. Ich will jetzt nicht sudo verteufeln, aber die Standardkonfiguration fördert zwar die Faulheit, aber nicht die Sicherheit, da kann man sich ja gleich als root anmelden (was etliche auch machen, weil von Windows gewöhnt). Und das Argument, dass sudo besser ist, weil man sich nur ein Passwort merken muss hört sich stark nach Ex-Windows-User an.
Wenn du wechseln möchtest u. unzufrieden bist, dann gehe den normalen Weg über Bugreports, Mithilfe bei der Paketerstellung etc.. Alles andere disqualifiziert dich zu einem Troll.
>> Es gleich viel Getippe, aber ich muss mir unsinnigerweise zwei Passwörter merken statt eines.
Wenn du dir schon 2 Passwörter nicht merken kannst, solltest du dringenst das Internetz meiden.
Funktioniert hier einwandfrei. Abstriche gibt es bei 3d, aber dafür bin ich den Catalyst-Dreck los.
>> Es gibt sowohl unter Einstellungen als auch unter Systemverwaltung den Punkt Software-Update, dazu mit sehr ähnlichem Icon.
Schau richtig hin. Es sind unterschiedliche Einstellungen mit unterschiedlichen Symbolen. Meiner Meinung nach sinnvoll gelöst.
>> Bei der Installation muss ein root-Passwort und ein Benutzerpasswort festgelegt werden.
Ja und? Über Sinn u. Unsinn v. sudo lässt sich streiten. "su -c 'machirgendwas'" ist immerhin weniger Getippe als "sudo Befehl machirgendwas". ;)
>> Abmelden/Herunterfahren möglich über das Menü System *und* das Benutzerapplet rechts möglich
Dritte Möglichkeit ist der Netz-Schalter ...
>> Bei Gnome sind die Menü-Icons ausgeschaltet
Wenn du sonst keine Sorgen hast
Ändert nichts an der Tatsache das es hier nicht einwandfrei läuft. Den Catalyst Treiber bin ich ebenso bei Ubuntu los, (zumal er mit meiner R500 gar nicht mehr läuft). Das hat nicht mit Fedora vs. Ubuntu zu tun.
>> Schau richtig hin. Es sind unterschiedliche Einstellungen mit unterschiedlichen Symbolen. Meiner Meinung nach sinnvoll gelöst.
Meiner Meinung nach nicht.
>>Ja und? Über Sinn u. Unsinn v. sudo lässt sich streiten. "su -c 'machirgendwas'" ist immerhin weniger Getippe als "sudo Befehl machirgendwas".;)
Es gleich viel Getippe, aber ich muss mir unsinnigerweise zwei Passwörter merken statt eines.
Zu deinem anderen Gerede muss ich nicht viel sagen.
Ganz unsinnig, vor allem dann wenn jemand versucht sich bei dir einzuhacken und halt - dank sudo, welches das Passwort für x-minuten speichert - ganz einfach root-Rechte erlangen kann. So ein Unsinn, es dem Angreifer zu erschweren. Ja klar, ein ganz utopisches Szenario, dass dich nie ereilen wird, weiß ich doch.
Zudem kannst Du besser einstellen, wer was darf.
Timeout ist ebenfalls konfigurierbar und abschaltbar.
Das stimmt alles, aber auf Desktopsystemen ist sudo so eingerichtet, dass das passwort x-minuten gespeichert bleibt, das man das ändern kann, wissen die meisten gar nicht und wollen es auch gar nicht. Und sobald sich dann jemand bei dir einghackt hat, braucht er (jetzt mal 2012er Ausmaße) "sudo rm -rf $HOME/*" einzutippen fertig. Ein zweites Passwort gibt es ja nicht und sudo macht den Rest. Ich will jetzt nicht sudo verteufeln, aber die Standardkonfiguration fördert zwar die Faulheit, aber nicht die Sicherheit, da kann man sich ja gleich als root anmelden (was etliche auch machen, weil von Windows gewöhnt). Und das Argument, dass sudo besser ist, weil man sich nur ein Passwort merken muss hört sich stark nach Ex-Windows-User an.
Wenn du wechseln möchtest u. unzufrieden bist, dann gehe den normalen Weg über Bugreports, Mithilfe bei der Paketerstellung etc.. Alles andere disqualifiziert dich zu einem Troll.
>> Es gleich viel Getippe, aber ich muss mir unsinnigerweise zwei Passwörter merken statt eines.
Wenn du dir schon 2 Passwörter nicht merken kannst, solltest du dringenst das Internetz meiden.
PS.: Ich meine damit nicht deine mangelhaften Rechtschreibkenntnisse.