Das bezieht sich vermutlich lediglich auf die Technologie, weil KVM meines Wissens kein entsprechendes UI hat. Es ist also am besten vergleichbar mit der Workstation-Variante von VMware. Ist die Einschätzung korrekt?
Gibt es im OpenSource-Bereich eine Alternative zum VMware Server - mit einer webbasierten Verwaltung und ohne die Anforderung das die CPU Virtualisierung unterstützt?
Von Verwundert am Mo, 30. November 2009 um 18:23 #
> Gibt es im OpenSource-Bereich eine Alternative zum VMware Server > mit einer webbasierten Verwaltung und ohne die Anforderung das die CPU > Virtualisierung unterstützt?
Welche halbwegs aktuelle Hardware tut das denn nicht? Der letzte Rack-Server den wir uns zuammenschrauben haben lassen ist mit 8 GB RAM, einer Quad-CPU mit VMX ausgestattet und kostet > 1000 Euro
Wozu sollte man also eine alte Schrottkiste die alleine mit dem Stromverbrauch die Kosten in kurzer Zeit genauso frisst für Virtualisierung einsetzen wollen UND dabei auch noch deutlich Performance verlieren?
Von Verwundert am Mo, 30. November 2009 um 19:30 #
Ihn auf den Tisch legen und die Frage stellen wozu zur Hölle man Software schreiben sollte die mit CPUs ohne VT-Support arbeitet wenn entsprechende Hardware NICHTS kostet UND eine bessere Energiebilanz hat (in den meisten Fällen dürfte die geringere Leistungsaufnhame eines aktuellen Geräts bei gleicher Leistung schnell die Anschaffung reinspielen)
Von Verwundert am Mo, 30. November 2009 um 20:28 #
> Zumal "er" relativ klein ist. Ein besseres System kann sich jeder heute > günstig bei Hetzner und co. mieten
Er ist nicht klein sondern exakt den Anforderungen entsprechend Der große ProLiant hängt gleich daneben mit ESXi
Das ist ja auch nir der Punkt sondern dass die Kiste unter 1000,- kostet und man damit ziemlich bescherut sein muss veraltete hardware ohne VT-Support einzusetzen die DEUTLICH mehr CPU-Last verursacht und eigentlich für Virtualisierung unbrauchbar ist
Skalierung... Ich habe zu Hause einen Atom n270 mit 2gb arbeitspeicher, darauf läuft der vmware server 1a. Und Verbrauch liegt bei ~15W Dienste: Endian Firewall Debian Webgate mit NX
Und der Atom N270 hat kein VT, load liegt bei 0,2.
Also das Web-Frontend von VMWare Server verbrät mit der Tomcat Instanz an die 500MB. Deswegen bin ich auf OpenVZ umgestiegen, das noch den Vorteil hat, dass die Programme nativ läufen. Jedenfalls gibt es für KVM entsprechenden Client Tools. Außerdem gibt es noch Virtualmin, das ich jedoch nicht ausprobiert habe.
Von Verwundert am Mo, 30. November 2009 um 19:32 #
Wo fehlen dir die 500 MB am Hostsystem? Wenn die VMs mal laufen und man nicht daran rumschraubt (was man eigentlich nicht jeden Tag macht) kann man die WebUI mit "service mvware-mgmt stop" beenden und die nackteb VMX-Instanzen laufen weiter
Von virtualisierer am Mo, 30. November 2009 um 20:02 #
oh man die webui zu beenden, so ein Quark und dann wenn ich ein Problem habe fahr ich sie wieder hoch und das System swapped wie blöd weil der Arbeitsspeicher aus ist. Der Satz Sie funktioniert ähnlich wie VMware und KVM ist ürbigens ganz übler Blödsinn. Weil Vmware Server/Workstation und Vmware ESX(i) völlig unterschiedlich funktionieren. Also mal zu Mitschreiben: VMware ist die Firma und die Produkte heißen z.b. Server / Workstation / vsphere oder ESX usw. KVM, ESX, XEN = Baremetal Hypervisor, d.h. die Hypervisorfunktionalität ist hier Teil des Betriebssystems Virtualbox, Vmwareserver usw. = Hypervisor auf Anwendungsebene, der Hypervisor läuft als Anwendung im OS, wenn das OS der Anwendung keine Zeit gibt. Die Frage ob mit oder ohne VT (bzw. SVM) virtualisiert wird verändert übrigens das Verhalten der Produkte deutlich, slebst die Aussage "funtioniert wie vmware server" ist daher unsinning, vielleicht mal als einstieg in die Virtualisierungstechnolgien eine kleine Lektüre: Understanding Full Virtualization, Paravirtualization, and Hardware Assist http://www.vmware.com/resources/techresources/1008
Von Verwundert am Mo, 30. November 2009 um 20:40 #
> oh man die webui zu beenden, so ein Quark und dann wenn ich ein Problem habe > fahr ich sie wieder hoch und das System swapped wie blöd weil der > Arbeitsspeicher aus ist.
*lol* Wenn dir DESWEGEN die Kiste swappt hast du ganz andere Probleme und bist offenbar nicht fähig deine Hardware richtig auszuwählen. Fakit ist und bleibt dass dir die 500 MB im normalen Betrieb niemand weg nimmt
> Der Satz > Sie funktioniert ähnlich wie VMware und KVM > ist ürbigens ganz übler Blödsinn.
Waum erzählst du das MIR?
> Weil Vmware Server/Workstation und Vmware ESX(i) völlig > unterschiedlich funktionieren.
Warum erklärst du das mir? Ich kenne VMware aus Zeiten da scheinst du noch in die Windeln geschissen zu haben
> Also mal zu Mitschreiben: VMware ist die Firma und die Produkte heißen z.b. > Server / Workstation / vsphere oder ESX usw.
Erzähl mir mal was neues
> KVM, ESX, XEN = Baremetal Hypervisor, d.h. die Hypervisorfunktionalität > ist hier Teil des Betriebssystems
KVM bare metal? Seit wann? KVM ist Teil des Linux-Kernels und eben NICHT bare metal! bare metal heisst der Hyprvisor IST das OS
> Virtualbox, Vmwareserver usw. = Hypervisor auf Anwendungsebene
So wie auch KVM, siehe oben
> der Hypervisor läuft als Anwendung im OS, wenn das OS der Anwendung > keine Zeit gibt.
Warum erzählst du mir das? DU weisst doch nicht was bare metal ist und stellst KVM das ein TEIL des Linux-Kernel ist auf die gleiche Ebene was schlicht und ergreifend Schwachsinn ist
> Die Frage ob mit oder ohne VT (bzw. SVM) virtualisiert wird verändert übrigens > das Verhalten der Produkte deutlich
Erzähl das nicht mir Ich war der der Leute die was wollen das Virtualisierung auf CPUs die dafür nicht gemacht sind auslacht
> slebst die Aussage "funtioniert wie vmware server" ist daher unsinning > vielleicht mal als einstieg in die Virtualisierungstechnolgien eine kleine > Lektüre: Understanding Full Virtualization, Paravirtualization, > and Hardware Assist http://www.vmware.com/resources/techresources/1008
Nochmal: Warum erzählst du MIR das? Ich verwende ESX, VMware-Server, Virtualbox und VMware Fusion in allen möglichen Einsatzgebieten und du bist einer der heult "wegen 500 MB swappt meine Mühle" obowhl du wenn das stimmt die Finger von Virtualisierung lassen solltest - Die lebt nämlich unter anderem davon dass im regelbetrieb ausreichend Ressourcen vorhanden sind die sich sinnvoll verteilen lassen so dass nicht jede Ressourcenzuteilung in einem kleinen Desaster für mindetens einen Gast endet
> KVM ist Teil des Linux-Kernels und eben NICHT bare metal! > bare metal heisst der Hyprvisor IST das OS
KVM ist der Bestandteil des Linux-Codes, der Linux zum Hypervisor macht. Einen KVM-fähigen Kernel darf man natürlich als Bare-Metal-Hypervisor betrachten, wenn man diese, mittlerweile unzulängliche, Klassifizierung bemühen möchte.
Bin bei 3.0.x ausgestiegen, weil die Bugs und Stabilität keinen "produktiven" Betrieb mehr zu ließen. Wie sieht es damit aus jemand Erfahrungsbericht ?
Bin bei 3.0 endgültig von VMWare Worstation auf Virtual Box umgestiegen. Ich wollte nicht mehr mit den ganzen Bugs und Fehler in der VMWare Workstation leben. Und die 3.1 soll nun auch Linked Clones. Das war die letzte Funktion, die mit gefehlt hat.
Ok, scheint ja anscheinend vom Anwendungsfall abzuhängen, was Buggy ist. Bei Vbox ist mir vor allem der Netzwerkstack auf die Nerven gegangen. Vorallem Nat hat immer wieder Ärger gemacht (Ldap Auth / Vpn Verbindungen z.B.)
ich verwende zur Zeit die 3.0.12, und bezüglich Stabilität kann ich absolut keine Probleme erkennen. (Linux Host, mit Linux und Windows Gastsystemen; die binäre Version, da mir in der OSE zu viel Funktionalität fehlt. Eventuell gibt es zwischen den beiden Versionen auch noch Unterschiede).
Das einzige Problem, das ich bisher mit der 3-er Linie hatte war ganz am Anfang ein Darstellungsfehler in den Gastsystemen, der das Arbeiten damit unmöglich machte, nach ein wenig Suche im Internet hat sich da aber auch sehr schnell eine Lösung finden lassen.
Von Christopher Roy Bratusek am Mo, 30. November 2009 um 21:04 #
Nunja, 3.1.0 ist um einiges besser, was die Geschwindigkeit angeht, im Gegensatz zur 3.0.12 läuft die Installation von Windows 5.1.2600 jetzt ruckelfrei.
Von IT Consulant Erster Güte am Mo, 30. November 2009 um 22:29 #
Die letzten Versionen von VBox die ich getestet um einen Windows Desktop auf UNIX/Linux Systemen zu betreiben waren im Vergleich zu VMware sehr langsam, alles fühlte sich schrecklich zäh an. Ich frage mich ob das so langsam halbwegs erträglich wird oder eignet sich Vbox immer noch besser als VServer ohne graphische Oberfläche und für Desktopanwendungen besser VMware oder Parallels?
Sagt jetzt bitte nicht: probier doch selbst. Wenn ich jede Dreckssoftware zur Evaluation installieren würde, wäre bei mir alles vollgemüllt.
Von IT Consulant Erster Güte am Mo, 30. November 2009 um 23:38 #
Halt mal einfach deine b**** GNU Linux K********** B*********** Fresse und bleib onTopic. Es geht hier nicht um die Pakatverwaltung von diversen Unix Nachfolgern, sondern ob VBox immer noch grottig ist.
BTW nein Mac OS X hat keinen "Paketmanager" (Ausser MacPorts/Fink, das ist aber eher ähnlich wie emerge für Gentoo und es ist mir zu aufwändig jedesmal den Kompiler durchlaufen zu lassen nur um mal eben was zu evaluieren) und ansonsten heißt der "Pakatmanager" /Applications, da sind lauter Pakete drin die man dann einfach vaporisiert. Manche Software installiert auch Extensions und Plugins aber als Adminheld habe ich sowas gut im Griff, nein ich mag Linux auf dem Desktop nicht. openSolaris überigens hat einen Paketmanger aber da läuft nix mit Destop (openSolaris ist auch Dreck am Desktop aber 2.000.000 x besser als jedes Sch*****linux als Server). So nun leg deinen rasierten Schädel wieder unter die Hebebühne und schlaf recht gut.
Ich habs einfach mal eben nach /Applications gezogen und werde vergleichen, mehr Info später.
> Halt mal einfach deine b**** GNU Linux K********** B*********** Fresse und > bleib onTopic.
Ob ich meine Fresse halte darfst du noob gerne mir überlassen
> Es geht hier nicht um die Pakatverwaltung von diversen Unix Nachfolgern
Muss dein Neid aber gross sein
> sondern ob VBox immer noch grottig ist.
Probiers doch aus Als Spielzeug reicht es Für ernsthafte Virtualisierung nimmt man weder Linux, noch Windows und schon gar kein OSX als Unterbau sondern bare metal
> BTW nein Mac OS X hat keinen "Paketmanager"
Ich weiss, habe mich lange genug mit dem Schrott den manche ernsthaft als OS bezeichnen herumschlagen müssen genauso wie mit Windows - Im Gegensatz zu OSX kann man Windows aber wenigstens noch halbwegs für Virtualisierung gebrauchen
> (Ausser MacPorts/Fink, das ist aber > eher ähnlich wie emerge für Gentoo und es ist mir zu aufwändig jedesmal > den Kompiler durchlaufen zu lassen nur um mal eben was zu evaluieren)
Dann heul nicht rum sondern installier dir ein richtiges OS
> und ansonsten heißt der "Pakatmanager" /Applications, da sind lauter Pakete drin > die man dann einfach vaporisiert.
Das ist kein Paketmanager sondern ein jämmerlicher Zustand
> Manche Software installiert auch Extensions und Plugins
Und manche OS kann man 10 Jahre aktuell halten ohne dass sie verdrecken
> aber als Adminheld habe ich sowas gut im Griff
*lol* Merkt man *lol*
> nein ich mag Linux auf dem Desktop nicht.
Linux dich auch nicht
> openSolaris überigens hat einen Paketmanger aber da läuft nix mit Destop > (openSolaris ist auch Dreck am Desktop aber 2.000.000 x besser als jedes > Sch*****linux als Server).
Jaja alles was einen Apple-Spast überfordert ist Dreck, schon klar
> So nun leg deinen rasierten Schädel wieder unter die Hebebühne und > schlaf recht gut.
Warum sollte ich mir meinen Schädel rasieren du Kind der Liebe?
> Ich habs einfach mal eben nach /Applications gezogen und werde vergleichen
Boah jetzt bist du sicher mächtig stolz
> mehr Info später.
Nein Danke, lass stecken du armer Fanboy Wie redet ihr es euch eigentlich schön dass Aplle den Support für Raucher verweigert (Ihr seid ja immer sehr kreativ jeden erbärmlichen Wahnsinn als tolle Erfindung lobzupreisen bis ihr es selbst glaubt)
> Und manche OS kann man 10 Jahre aktuell halten ohne dass sie verdrecken
Das ist bei Linux und anderen unixoiden Systemen aber auch noch nicht optimal. (ja, bei dem einen besser als bei anderen, aber noch lange nicht optimal). Und ich spreche nicht davon, dass jemand ja am Paketmanager vorbei arbeiten kann. Ich meine z.B. dass /etc oder /var verdreckt, auch gerne bei einem vollständig per Paketmanager verwalteten Linux.
Und lasst euch doch nicht alle so provozieren. Nur weil jemand mit Schimpfworten und Beleidigungen um sich wirft, muss man doch noch lange nicht in das selbe Horn blasen.
Das bezieht sich vermutlich lediglich auf die Technologie, weil KVM meines Wissens kein entsprechendes UI hat. Es ist also am besten vergleichbar mit der Workstation-Variante von VMware. Ist die Einschätzung korrekt?
Gibt es im OpenSource-Bereich eine Alternative zum VMware Server - mit einer webbasierten Verwaltung und ohne die Anforderung das die CPU Virtualisierung unterstützt?
> mit einer webbasierten Verwaltung und ohne die Anforderung das die CPU
> Virtualisierung unterstützt?
Welche halbwegs aktuelle Hardware tut das denn nicht?
Der letzte Rack-Server den wir uns zuammenschrauben haben lassen ist mit 8 GB RAM, einer Quad-CPU mit VMX ausgestattet und kostet > 1000 Euro
Wozu sollte man also eine alte Schrottkiste die alleine mit dem Stromverbrauch die Kosten in kurzer Zeit genauso frisst für Virtualisierung einsetzen wollen UND dabei auch noch deutlich Performance verlieren?
Dateisystem Typ Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda2 ext3 5,7G 1,9G 3,8G 33% /
/dev/sda1 ext3 251M 28M 224M 11% /boot
/dev/sda9 ext3 858G 84G 774G 10% /backups
/dev/sdb1 ext3 903G 187G 717G 21% /vmware
/dev/sda8 ext3 2,0G 69M 1,9G 4% /var/log
/dev/sda7 ext3 3,9G 73M 3,9G 2% /var/spool
/dev/sda6 ext3 4,8G 162M 4,6G 4% /var/cache
/dev/sda3 ext3 19G 7,0G 12G 37% /tmp
tmpfs tmpfs 3,9G 0 3,9G 0% /dev/shm
WTF - Keine Sau interessieren CPU's ohne VT
> günstig bei Hetzner und co. mieten
Er ist nicht klein sondern exakt den Anforderungen entsprechend
Der große ProLiant hängt gleich daneben mit ESXi
Das ist ja auch nir der Punkt sondern dass die Kiste unter 1000,- kostet und man damit ziemlich bescherut sein muss veraltete hardware ohne VT-Support einzusetzen die DEUTLICH mehr CPU-Last verursacht und eigentlich für Virtualisierung unbrauchbar ist
Ich habe zu Hause einen Atom n270 mit 2gb arbeitspeicher, darauf läuft der vmware server 1a. Und Verbrauch liegt bei ~15W
Dienste:
Endian Firewall
Debian Webgate mit NX
Und der Atom N270 hat kein VT, load liegt bei 0,2.
Wenn die VMs mal laufen und man nicht daran rumschraubt (was man eigentlich nicht jeden Tag macht) kann man die WebUI mit "service mvware-mgmt stop" beenden und die nackteb VMX-Instanzen laufen weiter
Der Satz
Sie funktioniert ähnlich wie VMware und KVM
ist ürbigens ganz übler Blödsinn. Weil Vmware Server/Workstation und Vmware ESX(i) völlig unterschiedlich funktionieren. Also mal zu Mitschreiben: VMware ist die Firma und die Produkte heißen z.b. Server / Workstation / vsphere oder ESX usw.
KVM, ESX, XEN = Baremetal Hypervisor, d.h. die Hypervisorfunktionalität ist hier Teil des Betriebssystems
Virtualbox, Vmwareserver usw. = Hypervisor auf Anwendungsebene, der Hypervisor läuft als Anwendung im OS, wenn das OS der Anwendung keine Zeit gibt.
Die Frage ob mit oder ohne VT (bzw. SVM) virtualisiert wird verändert übrigens das Verhalten der Produkte deutlich,
slebst die Aussage "funtioniert wie vmware server" ist daher unsinning, vielleicht mal als einstieg in die Virtualisierungstechnolgien eine kleine Lektüre:
Understanding Full Virtualization, Paravirtualization, and Hardware Assist
http://www.vmware.com/resources/techresources/1008
> fahr ich sie wieder hoch und das System swapped wie blöd weil der
> Arbeitsspeicher aus ist.
*lol* Wenn dir DESWEGEN die Kiste swappt hast du ganz andere Probleme und bist offenbar nicht fähig deine Hardware richtig auszuwählen. Fakit ist und bleibt dass dir die 500 MB im normalen Betrieb niemand weg nimmt
> Der Satz
> Sie funktioniert ähnlich wie VMware und KVM
> ist ürbigens ganz übler Blödsinn.
Waum erzählst du das MIR?
> Weil Vmware Server/Workstation und Vmware ESX(i) völlig
> unterschiedlich funktionieren.
Warum erklärst du das mir?
Ich kenne VMware aus Zeiten da scheinst du noch in die Windeln geschissen zu haben
> Also mal zu Mitschreiben: VMware ist die Firma und die Produkte heißen z.b.
> Server / Workstation / vsphere oder ESX usw.
Erzähl mir mal was neues
> KVM, ESX, XEN = Baremetal Hypervisor, d.h. die Hypervisorfunktionalität
> ist hier Teil des Betriebssystems
KVM bare metal?
Seit wann?
KVM ist Teil des Linux-Kernels und eben NICHT bare metal!
bare metal heisst der Hyprvisor IST das OS
> Virtualbox, Vmwareserver usw. = Hypervisor auf Anwendungsebene
So wie auch KVM, siehe oben
> der Hypervisor läuft als Anwendung im OS, wenn das OS der Anwendung
> keine Zeit gibt.
Warum erzählst du mir das?
DU weisst doch nicht was bare metal ist und stellst KVM das ein TEIL des Linux-Kernel ist auf die gleiche Ebene was schlicht und ergreifend Schwachsinn ist
> Die Frage ob mit oder ohne VT (bzw. SVM) virtualisiert wird verändert übrigens
> das Verhalten der Produkte deutlich
Erzähl das nicht mir
Ich war der der Leute die was wollen das Virtualisierung auf CPUs die dafür nicht gemacht sind auslacht
> slebst die Aussage "funtioniert wie vmware server" ist daher unsinning
> vielleicht mal als einstieg in die Virtualisierungstechnolgien eine kleine
> Lektüre: Understanding Full Virtualization, Paravirtualization,
> and Hardware Assist http://www.vmware.com/resources/techresources/1008
Nochmal: Warum erzählst du MIR das?
Ich verwende ESX, VMware-Server, Virtualbox und VMware Fusion in allen möglichen Einsatzgebieten und du bist einer der heult "wegen 500 MB swappt meine Mühle" obowhl du wenn das stimmt die Finger von Virtualisierung lassen solltest - Die lebt nämlich unter anderem davon dass im regelbetrieb ausreichend Ressourcen vorhanden sind die sich sinnvoll verteilen lassen so dass nicht jede Ressourcenzuteilung in einem kleinen Desaster für mindetens einen Gast endet
> bare metal heisst der Hyprvisor IST das OS
KVM ist der Bestandteil des Linux-Codes, der Linux zum Hypervisor macht. Einen KVM-fähigen Kernel darf man natürlich als Bare-Metal-Hypervisor betrachten, wenn man diese, mittlerweile unzulängliche, Klassifizierung bemühen möchte.
... Du weißt doch was ein Hypervisor ist?
Oder schon mal probiert ein Windows in OpenVZ zu starten ?
Erfahrungsbericht ?
Das einzige Problem, das ich bisher mit der 3-er Linie hatte war ganz am Anfang ein Darstellungsfehler in den Gastsystemen, der das Arbeiten damit unmöglich machte, nach ein wenig Suche im Internet hat sich da aber auch sehr schnell eine Lösung finden lassen.
Sagt jetzt bitte nicht: probier doch selbst. Wenn ich jede Dreckssoftware zur Evaluation installieren würde, wäre bei mir alles vollgemüllt.
> Evaluation installieren würde, wäre bei mir alles vollgemüllt.
Wieso?
Hat dein System keinen Paketmanager?
BTW nein Mac OS X hat keinen "Paketmanager" (Ausser MacPorts/Fink, das ist aber eher ähnlich wie emerge für Gentoo und es ist mir zu aufwändig jedesmal den Kompiler durchlaufen zu lassen nur um mal eben was zu evaluieren) und ansonsten heißt der "Pakatmanager" /Applications, da sind lauter Pakete drin die man dann einfach vaporisiert. Manche Software installiert auch Extensions und Plugins aber als Adminheld habe ich sowas gut im Griff, nein ich mag Linux auf dem Desktop nicht. openSolaris überigens hat einen Paketmanger aber da läuft nix mit Destop (openSolaris ist auch Dreck am Desktop aber 2.000.000 x besser als jedes Sch*****linux als Server). So nun leg deinen rasierten Schädel wieder unter die Hebebühne und schlaf recht gut.
Ich habs einfach mal eben nach /Applications gezogen und werde vergleichen, mehr Info später.
> bleib onTopic.
Ob ich meine Fresse halte darfst du noob gerne mir überlassen
> Es geht hier nicht um die Pakatverwaltung von diversen Unix Nachfolgern
Muss dein Neid aber gross sein
> sondern ob VBox immer noch grottig ist.
Probiers doch aus
Als Spielzeug reicht es
Für ernsthafte Virtualisierung nimmt man weder Linux, noch Windows und schon gar kein OSX als Unterbau sondern bare metal
> BTW nein Mac OS X hat keinen "Paketmanager"
Ich weiss, habe mich lange genug mit dem Schrott den manche ernsthaft als OS bezeichnen herumschlagen müssen genauso wie mit Windows - Im Gegensatz zu OSX kann man Windows aber wenigstens noch halbwegs für Virtualisierung gebrauchen
> (Ausser MacPorts/Fink, das ist aber
> eher ähnlich wie emerge für Gentoo und es ist mir zu aufwändig jedesmal
> den Kompiler durchlaufen zu lassen nur um mal eben was zu evaluieren)
Dann heul nicht rum sondern installier dir ein richtiges OS
> und ansonsten heißt der "Pakatmanager" /Applications, da sind lauter Pakete drin
> die man dann einfach vaporisiert.
Das ist kein Paketmanager sondern ein jämmerlicher Zustand
> Manche Software installiert auch Extensions und Plugins
Und manche OS kann man 10 Jahre aktuell halten ohne dass sie verdrecken
> aber als Adminheld habe ich sowas gut im Griff
*lol* Merkt man *lol*
> nein ich mag Linux auf dem Desktop nicht.
Linux dich auch nicht
> openSolaris überigens hat einen Paketmanger aber da läuft nix mit Destop
> (openSolaris ist auch Dreck am Desktop aber 2.000.000 x besser als jedes
> Sch*****linux als Server).
Jaja alles was einen Apple-Spast überfordert ist Dreck, schon klar
> So nun leg deinen rasierten Schädel wieder unter die Hebebühne und
> schlaf recht gut.
Warum sollte ich mir meinen Schädel rasieren du Kind der Liebe?
> Ich habs einfach mal eben nach /Applications gezogen und werde vergleichen
Boah jetzt bist du sicher mächtig stolz
> mehr Info später.
Nein Danke, lass stecken du armer Fanboy
Wie redet ihr es euch eigentlich schön dass Aplle den Support für Raucher verweigert (Ihr seid ja immer sehr kreativ jeden erbärmlichen Wahnsinn als tolle Erfindung lobzupreisen bis ihr es selbst glaubt)
Das ist bei Linux und anderen unixoiden Systemen aber auch noch nicht optimal. (ja, bei dem einen besser als bei anderen, aber noch lange nicht optimal). Und ich spreche nicht davon, dass jemand ja am Paketmanager vorbei arbeiten kann. Ich meine z.B. dass /etc oder /var verdreckt, auch gerne bei einem vollständig per Paketmanager verwalteten Linux.
Und lasst euch doch nicht alle so provozieren. Nur weil jemand mit Schimpfworten und Beleidigungen um sich wirft, muss man doch noch lange nicht in das selbe Horn blasen.
Aber solltest du:
> IT Consulant Erster Güte
wirklich ernst meinen. Na denn gut Nacht...
btw onTopic: auf pro-linux.de geht es wohlweislich um was?
-1 fürs ausblenden
+1 fürs ausblenden
Danke fürs Ächten.