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Thema: Open-Source-Spielehandheld Pandora kurz vor Marktstart

42 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von akf am Mo, 30. November 2009 um 17:40 #
Mal 'ne vielleicht blöde Frage, aber wo genau liegt der Unterschied zu einem Netbook?
  • Score: 3 Von Wutzara am Mo, 30. November 2009 um 17:46 #
    Naja zum ersten ist es eine x86 CPU sondern eine ARM CPU und zum zweiten ist die größe viel viel kleiner als ein Netbook. 14 cm in der Breite und 8 cm in der Tiefe - das könnte man rein theoretisch auch in die Hosentasche stecken.

    Wenn der Preis nicht so hoch wäre dann könnte ich mir vorstellen auf so einem 'Handheld' Programme zu entwickeln.

    Score: 3 Von Gole am Mo, 30. November 2009 um 18:51 #
    So klein wie ein Nintendo DS, Touchscreen, Gamecontrols und >10 Stunden Akkulaufzeit.

    Auf dem Bild sieht man den Größenunterschied zu einem Netbook nicht wirklich, aber sieh dir mal dieses Video an: http://www.pandorasource.de/modules/videos/181.html
    Da siehst du deutlich wie klein es ist.

    Score: 3 Von Dirk am Mo, 30. November 2009 um 21:12 #
    Kleiner, Leistungsschwächer und aufgrund des Prozessors inkompatibler zu bestehenden Programmen. Zudem kann man mit dem Teil wohl eher nicht surfen oder Office-Kram machen.
    • Score: 3 Von asdf am Mo, 30. November 2009 um 21:45 #
      > Prozessors inkompatibler zu bestehenden Programmen

      bitte? Die ist schon bekannt das der ARM-Prozessor vermutlich für Enduser die am weitesten verbreitete Architektur hinter dem x86 ist.
      Zudem ist auf der Maschine Linux installiert. Welche inkompatibilitäten schwirren dir da so vor?

      > Zudem kann man mit dem Teil wohl eher nicht surfen oder Office-Kram machen.

      warum? Auflösung ist zugegebenermaßen grenzwertig aber in Firefox kann man F11 (für Fullscreen) drücken, sollte helfen.

      Score: 3 Von Ignatz am Mo, 30. November 2009 um 22:03 #
      Zudem kann man mit dem Teil wohl eher nicht [...] Office-Kram machen.

      Ist ja auch eine Spielekonsole. Also für Freizeitvergnügen.

      Grueße
      Ignatz

Score: 3 Von streber am Mo, 30. November 2009 um 18:25 #
Irgendwie ist diese Spielekonsole potthässlich! Aber bei Linux bzw. OO kommts ja nie aufs Design an, deswegen will keiner sowas nutzen!
  • Score: 3 Von me am Mo, 30. November 2009 um 19:21 #
    einem (Game)-Kind ist das Design egal - aber Hauptsache motzen, auch wenn's niemanden interessiert..
    • Score: 3 Von Paul am Di, 1. Dezember 2009 um 10:12 #
      Wieso darf man das nicht kritisieren. Das Ding sieht tatsächlich schäußlich aus und Design ist die Geräte-Benutzerschnittstelle. Das Ding soll zum einen gut aussehen und die Zielgruppe erreichen und zum anderen den Eindruck machen, gut in der Hand zu liegen (und es dann auch tun). Und beides finde ich ebenfalls nicht gelungen. Wenn die das Ding nicht gestalten können, dann hat den wohl einer im Team gefehlt. Und gutes Design verkauft sich besser. Das wird so vermutlich ein Flop, da es sich vermutlich nur schmerzfreie Linuxer kaufen werden.
      • Score: 3 Von irgendwer am Di, 1. Dezember 2009 um 11:44 #
        Kritisieren darfst du gerne. Aber...

        > zum anderen den Eindruck machen

        Jepp, das ist Sinn und Zweck heutigen Industriedesigns: "Function follows Design".
        Die Optik muss stimmen, das ist das A und O. Und das Image erst Recht. Kein Mensch würde den Aufpreis eines Mac Books ohne das Image ausgeben. Ich mein, es kaufen ja sogar Leute Mac Books, die Unix verteufeln und voll auf Windows stehen. Wissen die überhaupt, was sie machen? Wohl eher nicht.

        Dieses Gerät richtet sich an Käufer, die wissen, was sie machen.

        Bei der Pandora ist das eben anders, da kommt zuerst der Zweck und dann das Design. "Form follows Function" also. Er/Sie/Es ist aus der Community, für die Community. Es ist eine Spielekonsole und somit wurde das Design der z.B. Tasten am Spielvergnügen ausgerichtet. Daher besagte Anordnung von D-Pad, Analogpads, Shoulderpads, etc. Die Analogpads liegen genau da, wo man sie braucht. Die Digitalpads sind gut erreichbar und als Retrokonsole natürlich an alte Spielekonsolen angelehnt. Die Schreibtastatur ist Nebensache und musste halt da hin, wo noch Platz war, weil man nicht auf sie verzichten wollte. Die Lautsprecher sind rechts und links neben dem Bildschirm, um möglichst guten Sound zu vermitteln und nicht unten am Gehäuse versteckt, um dem Design zu gefallen. Das Klappdesign ist klassisch, da man Patenten möglichst aus dem Weg gehen wollte. usw... usf...
        Zusätzlich wollte man lange Laufzeit bei wenig Gewicht, so hat man auf x86er verzichtet, obwohl das, was Emulatoren angeht, die günstigere Wahl gewesen wäre. Aber mehr als 10 Stunden Laufzeit aus einem unoptimierten Gerät mit einem Akku dieser Größe bekommt man halt noch nicht bei einem x86er. Weder mit Intel Atom noch Via Nano noch...
        Die Rechenleistung ist dafür beschränkt, aber für den Zweck durchaus ausreichend, denn das angedachte Zielpublikum muss bisher mit den GP32/2x/wiz mit noch geringerer Leistung auskommen.

        Aber was sag ich. Kauf dir eine PSP oder EeeBook, je nachdem, wenn du geschlossenes aber dafür schönes Design haben willst. :-P

        • Score: 3 Von Paul am Di, 1. Dezember 2009 um 13:46 #
          Genau das sehe ich ehrlich gesagt nur bdingt mit dem "form follows function". Ich würde hier auch eine andere Zielgruppe vermuten als beim MacBook, aber auch die Produkte sollte man gestalten. Es geht nämlich sicher nicht nur um Styling. Und Sullivan hat im übrigen bei seinem Satz nicht nur die technische Funktion bzw. Handhabung gemeint. Die Kommunikation (visuell, haptisch wie informativ) eines Objektes (in seinem Fall Architektur) ist für in auch eine Funktion. Und ich sehe bei dieser Kiste, weder das sie gestalterisch eine bestimmte Zielgruppe anspricht noch das sie sonderlich handlich sind. Das Ding sieht so aus, als ob man nach einer halben Stunde die Finger nicht mehr bewegen kann. Es sieht plump aber nicht robust aus. Ich weiß nicht wie viel Du von Gestaltung verstehst, aber richtig verstanden hab ich das nicht. Die meisten Linuxer sind halt auch keine Gestalter und müssen es auch nicht sein. Trotzallem ist es für Firmen, die Käufer holen woleen wichtig, Kundengerecht zu gestalten und zwar funktional. Das sieht bei Software nicht anders aus. Es gibt ein paar Programme mit guter GUI aus der Open Source Welt aber leider nicht so viele wie bei kommerziellen Projekten. Z.B. Blender ist ein Programm das ich gerne nutze aber ich würde es keinem Neueinsteiger empfehlen. Da ist Cinema einfach schneller zu erlernen. Und es wird mehr genutzt. OpenOffice wird dagegen häufig genutzt, da es auch nicht schlechter zu bedienen ist als MS Office. Ganz einfach. Gutes Design setzt sich durch, da es Funktional und Nutzerorientiert ist.
          Apple hat im übrigen Anhänger auch im Windows- und Lnuxlager, weil die Dinger hochfunktional sind. Einige steigen um andere nutzen die Hardware für ihr System Und hier meine ich sowohl formalesthetisch als auch vom Gebrauch. Es passt aber nicht jedem, da die Phillosophie keine große Anpassbarkeit vorsieht. Und der Minimalismus kann auch bei Schnittstellen etc. Nutzer ausschließen. Man kauft sich auch ein Macbook, weil es einfach hochwertig ist und da wissem die Leute meist sehr wohl was sie machen. Muss ja nicht jeder mögen und ich mag die Firma nicht. Die Produkte sind aber gut und meist ihr Geld wert.
          • Score: 3 Von irgendwer am Di, 1. Dezember 2009 um 16:01 #
            Ich weiß nicht wie es heute ist, aber wenn man zu IBM Thinkpad-Zeiten die Wahl zwischen Apple oder IBM hatte, da war die Qualität beim Thinkpad bei vergleichsweise geringerem Preis sogar besser. Das Design ist funktional, der kastige Deckel schützt das Gerät besser und bietet von Natur aus eine höhere Verwindungssteifheit und die Lampe würde man in einen flachen Deckel schlechter unterbringen können. Und so weiter.
            Dafür empfindet die Masse den Mac aber als schöner. Wobei ich persönlich... naja, egal, über Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten ;-)

            Zurück zur Pandora:
            > Das Ding sieht so aus, als ob man nach einer halben Stunde die Finger nicht mehr bewegen kann.

            Das eben, genau das hat man berücksichtigt. Die Schreibtastatur... schön und gut, die hat schlicht eine untergeordnete Rolle gespielt. Da war das Layout derselbigen schon schwierig genug ;-)
            Die Gaming-Tasten liegen aber wohl recht optimal für ungetrübten, langen Spielspaß. Sollen sie jedenfalls, ich hab sie persönlich noch nicht in der Hand gehabt. Man ist sogar vom erst gewünschten kastigen Retro-Design mit scharfen Ecken abgekommen, weil man sich von abgerundeten Ecken bessere Handhabung in der Praxis erhofft. Ansonsten: wo sollte man noch optimieren? Jede weitere Rundung oder geschwungene Linie würde den Platz im Inneren mehr verringern bzw. nach außen mehr Platz benötigen. Ein flacher Kasten ist halt optimal, solange man noch keine geschwungenen Platinen herstellt :-P
            (Warum eigentlich nicht?)
            Ein deutlich flacheres Gerät wäre schön, ginge aber auf die Akkuleistung und erfordert mehr Optimierungen, die wiederum Zeit und Geld kosten bzw. von so vergleichsweise unerfahrenen Entwicklern ohne große Firma im Hintergrund schlicht nicht erbracht werden können. Eine schöne runde Form ala Xbox/PS3-Controller wäre sicher auch was, aber wer will sowas als Handheld mit sich rumschleppen? Die Dinger sind riesig und bieten innendrin keinen Platz für so einen großen Akku geschweige denn die mächtige Platine. Durch die mittig platzierten Tasten oberhalb der Schreibtastatur soll jedenfalls die Bedienung leichter von der Hand gehen als bei üblichen Konsolen, deren Tasten meist am Rand liegen und somit das Gerät weniger in der Hand liegt.

            Dass bei Open Source, gerade bei kleineren Projekten, das Nutzerorientierte Design eine zu geringe Rolle spielt, stimmt allerdings. Aber das liegt an der Natur der Sache, entwickelt man doch meist mehr für sich selbst als für andere. Oder man versucht etablierte Designgrundregeln zu brechen, weil man von einer guten Idee überzeugt ist, die dann aber am Markt, oftmals aufgrund unbegründeter Vorurteile, niedergemacht werden. Ich finde da ist Gimp ein gutes Beispiel. Das rechte-Maustasten-Menü ersetzt die Menüleiste wie ich finde sehr gut. Andererseits ist genau das einer der Kritikpunkte vieler, die die Vorteile für meine Begriffe einfach noch nicht erkannt haben. Vollständig anpassbare und an beliebige Orte verlegbare Fenster... auch doof. Man möchte alles in einem haben. usw...

            • Score: 3 Von Fritz am Do, 3. Dezember 2009 um 12:18 #
              Die ThinkPads dürfen sich genauso wenig verändern wie MacBooks, denn sonst laufen auch dort die Kunden sturm. So geschehen als die Scharniere gegen schwarze ausgetauscht wurden, als die roten Striche nicht mehr auf den Tasten des Touchpads waren, etc pp. Alles sehr schön nachzulesen bei z. B. forum.thinkpads.com. Das Dogma "Form follows Function" gibt es dort schon lange nicht mehr. Der typische ThinkPad-Nutzer will eben dass sein ThinkPad immer schön technisch und schlicht aussieht (hacker- und business-like, um es mal plump auszudrücken). Tatsache ist aber, dass es trotzdem "aussieht". Im Grunde sind sich diese Lager von ThinkPad- und MacBook-Nutzern gar nicht so verschieden was Design angeht, auch wenn man gerne das genaue Gegenteil behauptet.
    Score: 3 Von ki am Mo, 30. November 2009 um 20:24 #
    Wenn man keine Ahnung hat... Informiere dich am besten erstmal über das Projekt, bevor du so eine Schwachsinn postest.

    => Ab unter den Threshold damit.

    Score: 3 Von streber-jäger am Mo, 30. November 2009 um 21:14 #
    # Aber bei Linux bzw. OO kommts ja nie aufs Design an
    Und was soll OO sein? Objektorientierung?
    Score: 3 Von Senor Dattel am Di, 1. Dezember 2009 um 10:36 #
    Yo das tut er in der Tat. Kennst du noch "Zurück in deie Zukunft" ? Der Delorian ?
    Sieht Geil aus, läuft wien haufen Scheisse (in echt!). Hier ist wiederum umgekehrt, sieht scheisse aus, wird Geil laufen.
    ;-)

Score: 3 Von Gole am Mo, 30. November 2009 um 18:57 #
Sehr geiles Teil. So etwas würde man von einem großen Hersteller nie sehen.

Touchscreen, WLAN, Tastatur, passt in die Jackentasche und kein Hersteller der mir vorschreiben will was ich damit machen soll. Genau das suche ich schon lange und habe ich weder im Eee PC (zu groß) noch in der PSP (zu leistungsschwach und restriktiv) gefunden. Sollte der Dreamcast Emulator tatsächlich spielbar werden könnte ich mir kein besseres Gerät für mich vorstellen.

  • Score: 3 Von N810 am Di, 1. Dezember 2009 um 04:09 #
    > Sehr geiles Teil. So etwas würde man von einem großen Hersteller nie sehen.

    Gibt's schon längst, nennt sich N810.


    Dieses Pandora Dings ist lediglich in der CPU Leistung und dem RAM eine Generation weiter, aber Nokia hat dafür ja das N900.
    Einen Vorteil sehe ich lediglich in der größeren Tastatur mit mehr Tasten, insbesondere auch extra Tasten für die Ziffern, aber dieser Platz
    wurde auch teils für die Gamepadtasten verschwendet, zum Gamen sicher sinnvoll, aber zum Programmieren wäre ne noch größere Tastatur mit noch mehr Tasten besser gewesen.
    Durch den Klappbaren Bildschirm wirkt es leider mehr wie ein Netbook, anstatt ein Internet Tablet, aber dafür ist ja dann auch die Tastatur größer.
    Ansonsten gibt's da kaum noch weitere nennenswerte Unterscheide.
    Der einzigste große negative Kritikpunkt ist die Breite von 8 cm, damit ist es etwas größer als ein N810.
    Das N810 paßt nämlich noch ganz gut in eine Hosentasche, aber dieses Ding paßt bestenfalls in eine Manteltasche.
    Die um ca. 6 h längere Akkulaufzeit ist durch die größere breite bedingt.
    Und mit ca. 360 g ist es deutlich schwerer als das N810, letzteres wiegt nur ca. 210 g.

    • Score: 3 Von Unwichtig am Di, 1. Dezember 2009 um 08:05 #
      Du bist kein Retro-Gamer, gell?
      Denn sonst wuesstest Du, dass das Game-Geraet aufgrund der Steuerung ein Erfolg oder ein Flopp wird. Denn frueher war Geschick noch zwingend notwendig um in einem Spiel erfolgreich zu sein.
      Oder hast schonmal nen C64-Emu aufm iPhone gespielt? ;)
      Score: 3 Von irgendwer am Di, 1. Dezember 2009 um 11:48 #
      Abgesehen davon, dass ein vernünftiges Handy plus Pandora noch billiger sein dürfte als das N900 alleine: Die Zielgruppen sind doch komplett verschiedene. Genausogut könnte man anmerken, dass die Pandora ja kein GPS hat. Das muss eine Spielekonsole aber auch (noch) gar nicht ;-)
Score: 3 Von anon Y mous am Mo, 30. November 2009 um 20:28 #
ich wuensche den machern wirklich viel glueck und alles gute mit ihrem produkt, aber ...
es wird wohl mal wieder nix werden. zuviele faktoren sprechen dagegen.
hier ein paar beispiele:
- die spiele industrie die zu einem grossen teil an dem erfolg einer konsole beteiligt ist, wird ohne bestehende kundschaft (henne-ei problem), drm und dem
anderen kopierschutzdreck keinen finger ruehren. in den letzten jahren wird es bei den herstellern immer schlimmer. wg. der enormen entwicklungskosten
wird nur noch altbewaertes neu aufgegossen. neuartige ideen haben es echt schwer und stammen meistens aus kleinen spieleschmieden die finanziell gesehen nicht
f. eine wenig verbreitete konsole entwickeln koennen (auch wenn sie die lizenz gebuehren f. die konsolen sparen)
- das das geraet nur online bestellt werden kann, sagt eigentlich aus "wir haben keinen distributor gefunden der das risiko eingehen will"
- der markt ist gesaettigt mit spielzeug. nintendo, sony, m$ etc.
- 299 eur? sry leute no chance.
- als anwender produkt gibt es schon laptops/netbooks mit mehr leistung (mittlerweile sogar mit 3d grafik) zum gleichen preis

natuerlich gibt es auch pro punkte, aber die koennen den breiten massenmarkt nicht erobern (s. geschichte von maemo, agenda, opie etc).
- wirklich engagierte nutzer/entwickler
- grosse auswahl an software (aber wenig dau taugliches :-/ )

wie gesagt toi toi toi, moege pandora die verbreitung der fritz box erreichen.

just my 2c

  • Score: 3 Von ano am Mo, 30. November 2009 um 21:08 #
    Ich weiß nicht viel über das Projekt. Aber es sieht so aus als ob sehr viele Spiele von emulierten Konsolen unterstützt würden. Der Hammer sind die Dreamcast-Spiele, ich hatte eine Dreamcast, und ich kann dir sagen, sie war ihrer Zeit voraus, und es gab genügend Spiele, dass man sich damit 2 Jahre Non-Stop beschäftigen könnte. Die Dreamcast-Unterstützung ist NOCH nicht flüssig, aber wenn die das hinbekommen, dann würde ich mir echt überlegen mir das Teil zu holen. Ich hab noch ca. 40 Dreamcast-Titel rumliegen.
    • Score: 3 Von Anon Y mous am Mo, 30. November 2009 um 23:54 #
      ich habe ja vom erfolg auf dem massenmarkt geredet und nicht von urgestein wie ich und du es zu sein scheinen :-)
      • Score: 3 Von m!ke am Di, 1. Dezember 2009 um 00:09 #
        Für den Massenmarkt ist das Ding doch gar nicht ausgelegt. Es soll eine Konsole für Leute sein die nichts passendes am Massenmarkt finden. So war es von Anfang an gedacht. Niemand will ernsthaft mit der PSP konkurieren.
        Die 4000 Stück die in der ersten Serie produziert werden, waren jedenfalls in einem Tag ausverkauft. Das ist mittlerweile über ein Jahr her und die Leute haben damals bereits bezahlt. Das zeigt doch dass es welche gibt die dieses Ding wirklich wollen. Mehr als 10.000 - 20.000 Stück wird mal wohl nicht verkaufen, aber das war auch nie geplant.
Score: 3 Von dev am Di, 1. Dezember 2009 um 03:26 #
Wer hätt denn Lust ein Game für die Pandora zu entwicklen?
Vl. sowas wie Raptor - Call of the shadows oder Tyrian?

Einfach mal melden und E-Mail angeben.

LG

  • Score: 3 Von No Chance am Di, 1. Dezember 2009 um 04:23 #
    Laß uns mal rechnen.

    4000 Vorabbestellungen, dazu kommen vielleicht wohl gemeint noch 4000 dazu (es gibt ja inzwischen mehr als genug Konkurrenzgeräte, siehe Smartphones, N8x0, Nettop etc.)
    macht also 8000.

    Von diesen 8000 wollen vielleicht nur 3000 spielen, die restlichen wollen ein klenies Surfgerät ähnlich dem N810.
    Und von den 3000 interessieren sich nur 500 für ein Spiel wie Raptor und nur 300 kaufen es dann.
    Bei nem Preis von 20 € macht das dann 6000 € Umsatz für ein Spiel, das in der Entwicklung vielleicht selbst 3-6 Monate braucht (Raptor ist ja jetzt nicht so groß).
    Und davon soll die Entwicklung, Server, der Vertrieb usw. finanziert werden?
    No Chance!

    Da muß man schon nen Hobbyprogrammierer finden, der sich etwas dazuverdienen will. Aber der Staat will dann natürlich noch Gewerbesteuer sehen und der Arbeitnehmer muß den Nebenverdienst dulden...

    • Score: 3 Von No Chance am Di, 1. Dezember 2009 um 04:25 #
      Ach ja, und von der Zielgruppe die so ein Gerät überhaupt will, hat sich 3/4 eh schon ein N8x0 gekauft.
      • Score: 3 Von jajan am Di, 1. Dezember 2009 um 09:35 #
        Ein N810 oder N900 hat zwar Gemeinsamkeiten, ist aber doch komplett was anderes. Pandora ist zum Spielen designed. Daher auch die Joysticks. N810 ist erstmal ein Telefon, auf dem man auch ein wenig daddeln kann. Ich hatte beides noch nicht in der Hand, stelle mir aber richtiges Spielen ziemlich mechanisch belastend für das N810 vor. Da wird die Pandora besser für ausgelegt sein.
      Score: 3 Von dark_star am Di, 1. Dezember 2009 um 09:14 #
      Es gibt ja nicht nur kommerzielle Spiele und die werden ja von den normalen Konsolen bestens bedient.

      Entwickler gibts genug, die etwas auf ARM-Basis wollen, das ein entsprechend freies OS hat. Der Erfolg des Beagle Boards spricht hier Beande. Da gibts dann noch das N900, das langsam lieferbar sein sollte, aber eine etwas andere Auslegung in Preis und Design hat.

      Denke mal, dass der Pandora eine nicht gerade kleine und ueberzeugte Entwicklergemeinde sicher ist. Es gibt genug Leute, die in diesem bereich etwas machen wollen, wirklich nicht nur Gamer

      Score: 3 Von dev am Di, 1. Dezember 2009 um 12:01 #
      Natürlich gibt es da keinen Markt. Ähnlich wie es für die Pandora selbst keinen Markt gibt.
      Als OpenSource-Projekt wäre es allerdings interessant:
      Es würde nicht nur auf der Pandora laufen, sondern auf jedem Linux, Windows und MacOS,
      wenn man z.B. auf die SDL-Libs setzt.
      • Score: 3 Von Feuerfrei am Di, 1. Dezember 2009 um 15:32 #
        Es gab auch für PCs keinen Markt, trotzdem wurden sie in winzigen Stückzahlen in Garagen gebaut und heute weiß man kaum noch wie die Welt ohne funktionieren soll.
Score: 3 Von g0hl1n am Di, 1. Dezember 2009 um 19:05 #
Echt nettes Ding.
Die Leistungsmerkmale (Prozessor, RAM, Display, BT & Wifi) und besonders die Angstöm Distri sehen für mich allerdings sehr nach einem Gumstix (Overo) Modul aus...
Damit wäre auch der relativ hohe Preis gerechtfertigt, denn so ein Modul kostet um die 200$ bei Einzelbestellung.
Ist auf jeden Fall ein super Teil.
und ich weiß nicht was alle gegen das Design haben, ich finde es nicht so schlimm wie manche behaupten!

MfG
g0hl1n

Score: 3 Von Marcel am Di, 1. Dezember 2009 um 21:40 #
Hallo,

handelt es sich bei dem Grafikchip nicht um den Kern, den auch intel in seinem Poulsbo integriert hat? Falls dem so ist, wie wird denn dann das Treiberproblem auf der Pandora gelöst? Oder handelt es sich um eine binäre Treiberkomponente?

viele Grüße,
Marcel

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