ich wurdere mich, dass opensuse 11.2 nicht die minor bugfix-releases von KDE mitmacht und ein update auf kde 4.3.4 bereit stellt. diesmal wollte ich eigentlich nicht mehr auf den KDE build-service kanal zurückgreifen, um die flut an updates zu vermeiden, die auf diesem wege ihren weg auf meinen rechner findet.
Offiziell steht zwar die Version 4.3.1 bei KDE, de facto ist es aber die 4.3.2. So ziemlich alle Bugfixes der 4.3.2 sind die KDE4-Version der Opensuse 11.2 eingeflossen. Es gibt absolut keinen Grund wegen der letzten "1" sich Sorgen machen zu müssen.
Opensuse übernimmt eben nicht nur einfach die von KDE bereitgestellte Version, sondern passt sie an. Das ist auch der Grund warum keine offiziellen Updates auf die 4.3.2, 4.3.3 oder jetzt 4.3.4 bereitgestellt werden.
Hier läuft die 4.3.1 von Opensuse ohne Probleme und ich habe noch keinen Grund gefunden ein Update durchzuführen.
Ein neues feature mag Dich in dem zusammenhang interessieren. Der OBS unterstützt für openSUSE 11.2 das build-compare. DH. er baut Pakete zwar immer noch neu, wenn sich was ändert, allerdings schaut er danach, ob sie sich wirklich geändert haben. Wenn nicht, bleibt er beim alten build Ergebniss.
Das hat auch schon zu einer deutlich reduzierten Menge (mindestens 50%) von Factory updates geführt und wird sich jetzt auch auf alle repositories für 11.2 auswirken.
Beim Versionsupgrade hilft Dir das natürlich nicht, denn dort hat sich ja schonmal mindestens die Version geändert
Nachdem ich es vor ein paar Wochen testete und gemerkt habe, dass es absolut keine einfache Lösung zum Installieren von Software gibt, verstehe ich nun nicht, wie ihr es als "Weiterhin eine sehr gute Einsteigerlösung" bewerten könnt. Wenn ich einem Neuling openSuse hinstelle und sage, er solle doch mal "ein instant messaging-Programm" installieren, würde er das nur anhand des Paketnamens finden. In Ubuntu genügt ein Klick auf Anwendungen -> Software-Center und die Eingabe von "instant" oder ein Klick auf die Kategorie Internet.
im KDE sollte Kopete bereits mit kommen, "Alt+F2" dann instant eingeben und schon erscheinen die installierten messenger. auch ubuntu hat vereinzelt seine vorteile nur opensuse ist unterm strich für mich besser. ubuntu verbaut das system mittlerweile derart, dass man wirklich nur noch als anfänger damit zurecht kommt. suse hatte auch mal so eine phase, scheint die aber überwunden zu haben.
ubuntu verbaut das system mittlerweile derart, dass man wirklich nur noch als anfänger damit zurecht kommt Hast du da auch Beispiele oder ist das nur FUD?
Manche Leute sind ja scheinbar gegen Vereinfachungen und ärgern sich, wenn sie bekannte Dinge nicht mehr so kompliziert erledigen müssen wie vorher. Das tun viele Umsteiger von Windows auf Linux, aber jetzt auch schon selbsternannte Profis die von einer anderen Distribution auf Ubuntu umsteigen?
Von volltroll.de am Do, 3. Dezember 2009 um 09:12 #
1. Minicooper, nicht Minicuper 2. Trabant, nicht Trbant 3. Passen in den Trabbi auch noch Ersatzreifen, also ist 2x2(=4) Räder nur teilweise richtig . :D
Ich verstehe dein Problem nicht. Unter OpenSuSE gibt es ein ähnliches Programm wie das Software-Center von Ubuntu. Es ist zwar nicht an der gleichen zentralen Stelle zu finden, aber ansonsten ist es genauso einfach und übersichtlich zu benutzen.
Zurück zum Thema :
Was mich persönlich am Meisten stört, ist das sehr behäbige Verhalten (Das ist noch sehr vorsichtig ausgedrückt) des Paketmanagers beim Installieren/Deinstallieren von Programmen. Ich wollte vor ein paar Tagen ein probeweise installiertes OpenSuSE 11.2 (Es sollte eigentlich ein ernsthafter Langzeittest werden) von etwas Ballast befreien (z.B. Banshee gegen Rhythmbox austauschen und Ersteres deinstallieren). Das Auswählen der Programme ging zwar sehr schnell und kinderleicht, nur danach hätte ich locker ins Kino gehen können :
Der Paketmanager hat ohne Übertreibung für die Deinstallation ca. 40 Paketen (Banshee, Mono, überflüssige Schriftarten, usw.) fast 90 Minuten benötigt. Ich hatte zwischendurch schon die Befürchtung das sich der Rechner aufgehängt hat, aber nein, es dauerte wirklich so lang.
Danach hab ich es aufgegeben und hab mein Backup von Ubuntu wieder eingespielt.
Kann ich nicht nachvollziehen. Ubuntu hat mir übrigens schon sehr oft das System zerschossen. Selbst eine Aktualisierung von einem LTS aufs nächste geht niemals reibungslos. Ubuntu hat noch viel zu lernen wenn sie den alten Hirschen die Stirn bieten wollen.
Ist mir schon klar. Wäre es nachvollziehbar, dann gäbe es irgendwo schon einen Bugreport oder irgendeinen Hinweis woran der Fehler liegen könnte.
Es ging mir jetzt auch nicht darum einen "Ubuntu vs. OpenSuSE"-Flamewar zu starten. Klar hat Ubuntu einige Macken und Kanten. Aber dank Debian hat es wenigstens ein sehr gutes, stabiles und vor allem schnelles Paketmanagement.
Von glasen_leer am Do, 3. Dezember 2009 um 02:38 #
Ich habe letztens 40 Pakete auf meinem Ubuntu (Es sollte eigentlich ein ernsthafter Langzeittest werden) entfernt, das hat sage und schreibe 116 Minuten gedauert, 26 Minuten länger wie bei openSUSE.
Danach habe ich es aufgegeben und bin zu openSUSE zurückgekehrt,
Von glasen_leer am Do, 3. Dezember 2009 um 12:38 #
Gut, Dein Beitrag scheint wirklich kein Trollposting gewesen zu sein.
Jetzt 'mal ernsthaft: Ich sitze hier vor einer wirklich uralten Kiste (Athlon 1,2 GHz, 768MB RAM) und bei mir tritt das Problem nicht auf. Deshalb die sarkastische Antwort...
Irgendwo in den Tiefen des Internets (die Quelle finde ich leider nicht nicht) habe ich 'mal was von einem ähnlichen Problem gelesen. Wenn's Dich interessiert: Suche 'mal nach der Kerneloption 'nosmp' beim booten
Man muß dafür nicht die Tiefen des Internets absuchen. "Nosmp" ist auch eine der aktivierten Optionen in OpenSuses Failsafe-Kernel. Was OpenSuse wie Ubuntu fehlt, ist eine Art "Changes_ and_ Hints.txt"-Datei wie bei Slackware, in der man spätestens dann nachschauen kann, wenn Probleme auftreten.
Mein Notebook gehört zwar auch nicht zu den allerschnellsten Maschinen (Pentium-M 1,7GHz, 2GB RAM, 160GB HD), funktioniert aber ansonsten mehr als zufriedenstellend.
Das Problem taucht nur ja bei der Deinstallation von Paketen auf. Die Installation von Paketen ist nicht so langsam (Wenn auch langsamer als unter Debian, aber das dürfte an den Delta-RPMs liegen).
An der SMP-Funktion kann es übrigens nicht liegen, da der Rechner sich ansonsten völlig normal verhält und anfühlt. Ich könnte während der Denkpausen während der Deinstallation der Pakete nebenbei Surfen (statische Webseiten, kein Flash) ohne das ich irgendwelche Geschwindigkeitseinbußen hatte. Der Lüfter der CPU lief auch nur sehr selten an, die CPU war also so gut wie nie belastet. Ich hab zuerst gedacht das der Index-Dienst Beagle im Hintergrund marodiert, doch der es standardmäßig gar nicht aktiviert.
Einem einem anderen Bereich dieser Diskussion hat jemand gefragt ob GNOME-Packagekit benutzt habe? Wenn Packagekit das Standard-Tool von OpenSuSE zur (De-)Installation von Paketen unter GNOME ist, dann ist die Antwort ja. Aber da dieses ja nur ein grafisches Front-End zu Zypper ist, kann es daran eigentlich nicht liegen.
Ubuntu brauchte also 116 Minuten, um 40 Pakete zu deinstallieren, OpenSuse 90 Minuten?
Das dauert selbst auf meinem AMD K6-2 300Mhz-"Ich quäle Dich mit einem modernen Linux bis zum gefühlten Totalstillstand"-Rechner nicht so lange. Welche Hardware verwendest Du denn? Einen Dual-Core-Prozessor?
letzteres wird eigentlich nur durch die Geschwindigkeit von rpm her begrentzt. Ersteres ist wirklich eine Krankheit die auch nicht sauber funktioniert, aber leider bei Gnome standard ist.
Ich habe ein ähnliches Problem im Hinblick auf OpenSuse 11.1 beobachtet. Die Yast-Qt-Variante wurde dort beim Klicken auf "Installationsquellen" nach dem Hinzufügen auch nur eines größeren Repos unter KDE3 extrem langsam. Sehr langsam ging es auch zu, wenn man innerhalb eines Paketmenüs von der Beschreibung z.B. auf "installierte Dateien" wechselte. Die Yast-GTK-Variante in OpenSuse 11.1 hatte diese Fehler allesamt nicht.
Kann passieren. Wer weiß was da sonst in der Leitungen oder Servern war. Ab und zu passiert das bei mir unter Debian, wenn ich Chemnitz mal etwas nicht rund läuft. OpenSuSE 11.2 habe ich mal kuru getestet und es gefällt mir ganz gut, was die da an Desktopintegration gebaut haben. Ich kann Software schnell de/installieren und auch der Update Applett macht wenig ärger. Ansonsten ist die Paketeauflösung nicht immer Optimal. Ich stand schon vor Software die nicht komplett eingespielt wurde.
Gefällt mir jedenfall mehr als das was unter Ubuntu zu finden ist.
YaST kann sowohl anhand des Paketnamens als auch anhand der Beschreibungen Pakete finden. Letzteres dauert natuerlich etwas länger.
Ausserdem hat SUSE die 1-Click install, also per einem Mausklick öffnet sich der YaST und bietet an, alle nötigen repositories anzumelden und die liste der Pakete, die für die Lösung benötigt werden zu installieren. Das bietet Dir keine andere distro. Dort kannst Du immer nur aus den schon angemeldeten repositories installieren.
Letzters tritt übrigens in Aktion wenn Du vom zB vom Build Service installierst (gibt es aber auch woanders).
Mein Fazit zu OpenSuSE. Installation von LiveCD-Image über USB-Stick kann hin und wieder haken, wohl ein Mountproblem.
Gnome, läuft bei mir rund und stabil. Wer es sicher haben will ist hier gut aufgehoben. Sieht sehr aufgeräumt aus. KDE4.3 ist für jene, die es etwas bunter, mehr effekte und die neusten Möglichkeiten haben wollen. Aber hier hakt es hin und wieder. Meist aber nur lästige kleinigkeiten die aber wohl an KDE selbst liegen. Dabei ist es für mich die beste integration von KDE4 . KDE4 und Ext4 gehören in mein meinen Augen noch nicht als Standard, egal welcher Name vorne drauf steht. Beides sind noch zu heisse Eisen.
was mich nervt ist dolphin und konqueror. je nach dem wo man gerade ist und über welches plasmodid man in ein verzeichnis geht hat man mal den einen und mal den anderen vor der nase. finde beide gut nur will man gerade eine bestimmte funktion oder tastenkombination nutzen merkt man, dass man gerade in dem anderen drin ist. Die Ordneransichten aktuallisieren sich auch nach lust und laune, F5 wird wohl die meist genutzte Taste bei mir in der Zukunft werden.
Die Boxedversion sollte in meinen Augen in Zeiten von DSL für 60 Euro wirklich mehr bieten als nur etwas telefon/emailsupport. Aber mir ist eine openSuse mit kleinen problemchen lieber als eine mit ein paar wenigen aber dafür großen. Für mich trotz der kleinigkeiten die beste Distro unter den aktuellen Distros.
Von volltroll.de am Do, 3. Dezember 2009 um 09:15 #
"Die Boxedversion sollte in meinen Augen in Zeiten von DSL für 60 Euro wirklich mehr bieten als nur etwas telefon/emailsupport. " Ist da kein gedrucktes Handbuch mehr dabei? Das war es was ja eigentlich den Preis mal ausgemacht hat.
Nachdem ich mit der 11.1 nicht wirklich glücklich war (KDE 4 war Müll, Grafik wurde korrekt vorkonfiguriert, aber der Laptop wurde beim Runterfahren nicht ausgeschaltet), jetzt also 11.2 mit GNOME. Installation leicht, Grafik zunächst aber nur VGA. SaX2 und die Grafik stimmt. Beim Runterfahren wird das Lifebook (endlich!) wieder ausgeschaltet, so wie es sein sollte. Aber das Audiosystem. Ok, es ist was zu hören, aber in der Voreinstellung völlig verzerrt, hört sich an wie übersteuert. Leafnode ist nicht mehr im Umfang, warum? GNOME, nun ja, als langjähriger KDE-Nutzer ist das etwas gewöhnungsbedürftig. Schau'n wir mal. Wenn ich das mit dem Ton noch hinbekomme, dann ist die 11.2 schon ganz ordentlich. Die Lokalisierung (bei mir: NL) ist nur mäßig. Was machen eigentlich Leute, die kein Englisch können?
Unter KDE4 hilft im Hinblick auf verzerrten Sound mitunter auch ein Austausch des Phonon-Backends (z.B. die Verwendung des GStreamer- statt des Xine-Backends). Falls das nicht hilft, so starte einfach den Failsafe-Kernel und höre Dir dann Deinen Sound an. Wenn er funktioniert, dann weißt Du ja, wo und wie Du "suchen" mußt.
"Was machen eigentlich Leute, die kein Englisch können?" Z.B. weiterhin Windows benutzen.
Für mich die derzeit beste Distri. Testen tu ich sie alle, arbeiten schon jahrelang hauptsächlich mit SUSE und Gentoo. Die 11.1 hatte ja so ihre Macken, 11.2 hingegen ist schnell (sauschnell sogar) und fühlt sich richtig gut an. KDE4 ist richtig flott und das Tief der Paketmanager rund um 10.x scheint überwunden. Zypper ist flink und steht apt um nichts nach.
Yast schaut aufgeräumter aus (gibts ja einige Zeit auch schon für GTK Fetischisten) und machte bisher alle Sachen korrekt (Drucker über Netzwerk freigegeben in und am Client wieder eingerichtet - 1Minute arbeit und ein paar Klicks). Ich versteh übrigens nie wenn Leute sagen, dass Yast total verbuggt ist - so ein geniales Tool gibts auf keinem anderen System. Gerade wenn man schnell mal mit 2 Klicks irgendwas einstellen will ohne /etc/sysconfig zu editieren (oder für Anfänger) ein Hammer Feature.
OT: die aktuelle (K)Ubuntu konnte mich hingegen nicht überzeugen - ich hoffe auf die kommende LTS.
Zur Thematik "ging bei 3 Rechnern nicht" - bei einem FH Projekt mussten wir 10 PCs mit Ubuntu ausstatten - Ubuntu hat es auch nicht geschafft bei 4 davon die Platte zu formatieren (Installer ist beim Kopieren einfach stehen geblieben) Lösung: LiveCD -> mit dd die Platte mit Nullen zugeschaufelt, danach gings. Auch nicht gerade vorzeigbar, wo ich doch vor den Kollegen beschwor wie toll Linux ist.
Zur Thematik "ging bei 3 Rechnern nicht" - bei einem FH Projekt mussten wir 10 PCs mit Ubuntu ausstatten
also ich habe auf drei Laptops (ca 1.6GHz) Ubuntu (9.04 standard) mittels USB-Stick installiert. Tadellos unter einer Viertelstunde vom Livesystem! Demnächst kommt zu Hause suse 11.0 in den Schredder. PS: ein Laptop war/ist meiner.
Das ist sehr stark hardwareabhängig und lässt sich mitunter über den Umweg angepasster Startoptionen (siehe Failsafe-Kernel) lösen. Ich würde mich aber freuen, wenn das Prolinux-Team noch die Hardwarekonfigurationen der betroffenen drei Rechner angeben könnte. Andere Tester haben mithin ähnliche Erfahrungen mit OpenSuse 11.2 gemacht, man braucht sich nur die Distrowatch- und LWN.net-Reviews zu OpenSuse 11.2 anzuschauen.
wenn sich zwischen dem letzten RC und Erscheinen der Final Bugs einschleichen? Ein Blick über den Tellerrand hätte dies verhindern können. Aber so wanderte derselbe Kernel-Bug in das Release, mit dem schon Ubuntu zu kämpfen hatte: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/karmic/+source/linux/+bug/446146?comments=all
#290: "I just lost another ubuntu friend. He reinstalled XP (!) on his laptop, cursing about linux along the way. I don't think that this "bug" has got the attention it deserves? It's fatal.
Suse hat zwar die besten Konfigurationswerkzeuge für Anfänger und einer der besten Diestris bei Hardwareerkennung aber viel zu unstabiel!!!
Nach updates von KDE kann manchmal das System unbrauchbar sein muss aber nicht... Das Packetsystem ist shit!!!
Ubuntu hat keine gute Configurationswerkzeige für Anfänger und hat auch nicht immer eine perfekte Hardwareerkennung aber es ist sehr einfach zu aktuallisieren!!!
Ein Beispiel Ubuntu aktuallisiere ich schon seit der Version 8.04 jetzt mittlerweile 9.10 ohne die Distri dabei neu zu installieren!!! Alles funzt einwandfrei!!! KDE genauso einfach unter software sources
deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/ppa/ubuntu karmic main
So jetzt muss einer mir mal zeigen oder schreiben, das er oder Sie seit Opensuse seit Version 8 oder 9 aktuallisieren kann!!!!!!!!!!!
SuSE 8.0 bis 9.3 deckt den Zeitraum von 2002 bis 2005 ab. Vergleichbar mit Ubuntu 8.04 wäre am ehesten OpenSuse 11.0, welches im Juni 2008 erschien.
und fertig ist die Müsli!!! jetzt einfach aktualisieren!!! Danach die neue Müsli essen!!! Meine Distri funzt immernoch perfekt!!!
Mahlzeit. Leider haben mich als ehemaligen Kubuntu-Benutzer gerade die misslungenen dist-ugrades letztendlich zu einer anderen Distri getrieben (was ich seither aber noch keine Sekunde bereut habe).
Mit zypper, seit der 10.2, ohne Neuinstallation. Sprich, seit 2006. Einige male war es schon happig da ich auf dem System auch Factory-Zweige teste, aber zypper hat es dann trotzdem mit etwas Hilfe immer hin bekommen, wieder in ein normales System zu wechseln. Einfach die letzten Updates rein, Repos disabeln, neue Repos hinzufügen und nochmal updaten. Später gab es dann "dup", da wurde es noch einfacher.
(Ironie) Ergo, mein Update ist "länger" als deins ... rotfl
Ubuntu 9.10 und OpenSuse 11.2 sind von der Basis her praktisch dasselbe. Bei beiden funktionieren z.B. alte Radeons (r100) in punkto 3D nicht mehr, weil bei beiden Mesa den gleichen Bug hat. Und Ubuntu erbt viele OpenSuse-Bugs dadurch, dass es intensiv Novells Software benutzt. Die in letzter Zeit hier geäußerten Probleme sowohl mit Ubuntu als auch mit OpenSuse geben in etwa den momentanen Qualitätsstand von Linux wieder, vor allem im Hinblick auf ältere Hardware aus dem Vor-SATA- und Vor-PCIe-Zeitalter. Das war IMHO schon einmal besser.
Das ist Unsinn, darum geht es nicht. Das heißt nur wie lange das System so wie es ist gepflegt wird. Bei so etwas werden keine Versionssprünge gemacht.
> ätliche Systeme verwendet!!! > besten Diestris > aber viel zu unstabiel!!! > Das Packetsystem ist shit!!! > Configurationswerkzeige, einfach zu aktuallisieren!!! Ubuntu aktuallisiere
Wie steht es mit ,,aktuallisiere'' deiner Rechtschreibung? Du hast schon ,,ätliche'' Versuche zur Korrektur unternommen? Oder ist bei dir alles ,,unstabiel'' oder ,,Dein Packetsystem ist shit''? Auf jedenfall ist deine !-Taste im Eimer!
> ich schon seit der Version 8.04 jetzt mittlerweile 9.10 ohne die Distri dabei neu zu installieren!!! Alles funzt einwandfrei!!!
> KDE genauso einfach unter software sources
Keine Distrie, sondern Desktop...
> und fertig ist die Müsli!!!
Das Müsli! D-A-S!
> Danach die neue Müsli essen!!! Hau weg den Mist. Runter damit: Wird dann deine Rechtschreibung besser?
> Meine Distri funzt immernoch perfekt!!! Du nicht.
Du laberst wie Blackcrack aus dem eh. Parsimony Linuxforum. Der ist genauso grenzdebil wie du!
> So jetzt muss einer mir mal zeigen oder schreiben, das er oder Sie seit Opensuse seit Version 8 oder 9 aktuallisieren kann!!!!!!!!!!! !-Taste im Arsch, bitte austauschen.
Korrigierter Satz:
So, jetzt muss einer mir einmal zeigen oder schreiben, daß er oder sie Opensuse seit Version 8 oder 9 aktualisieren kann!
Gegenüber der 10.0 und der 11.0 hat man den Eindruck das Susi11.2 trotz der langen Entwicklungszeit dann doch zu hastig auf dem Markt aufschlug. Probleme mit Sound und Grafik und DVB-T konnten einem abwechselnd schon den Nerv rauben, wobei nicht alles Suses Schuld sein muss. Ein Rechner mit einer Nvidia 9500 und einer Hauptauge 1100 hatte es mir besonders angetan und benötigte ca. 5 Neuinstallationen, bis ich dahinterkam, das der Nvidia-Kernel mit den Sound zermüllt. DVB-T ging oder auch nicht, vielleicht abhängig von den jeweiligen Upadtes. Da gibt es Dinge die lassen sich nicht rekonstruieren.
Aber das beste, mit Ubuntu 9.10 gabs den fast identischen Mist. Unglaublich. Das heisst, letztendlich liegt/lag es nicht an Suse.
"Aber das beste, mit Ubuntu 9.10 gabs den fast identischen Mist. Unglaublich. Das heisst, letztendlich liegt/lag es nicht an Suse."
So ist es. Ein fast gleiches Datum bei der Veröffentichung bedeutet bei Linux-Distros meist, dass sie die gleiche Basissoftware verwenden. Das führt dann zu sehr ähnlicher Güte oder aber gleichem Mist, je nach Hardware. Man kann zu Ubuntu und OpenSuse sagen, was man will, aber irgendein Release seit OpenSuse 11.0 oder Ubuntu 8.04 wird wohl auf fast jedem Rechner funktionieren. Und wenn einmal eine Distro funktioniert, dann lässt man diese auch solange wie möglich installiert. Man braucht sich nur einmal vorzustellen, jedes halbe Jahr käme ein neues Windows heraus und man würde jedes Mal ein solches neues Windows sofort installieren, das wäre für einen Normalnutzer und Nichttester ebenfalls totaler Irrsinn.
weiss jemand wie man beim dolphin die menüleiste wieder aktiviert? hab die zufällig aus gemacht. ich finde die mandriva one live kde cd bisschen langweilig, weil dort keine spiele drauf sind, und kein einziges opengl spiel und das obwohl der nvidia opengltreiber fehlerlos lief:( dann hätten sie lieber oo weglassen sollen.
Hi, ich wollte mir OpenSuse 11.2 testweise in einer virtuellen Maschine unter Gentoo installieren (VirtualBox 3.0.12 non-OSE, KDE4-LiveCD x86_64), bevor es auf den Laptop kommt. Die Installation bleibt bei der automatischen Konfiguration nach dem Neustart einfach stecken. Hat(te) jemand das gleiche Problem und eine Lösung dafür?
Ich finde es ganz und gar nicht o.k., dass irgendjemand von Fluendo solche Informationen gegenüber Prolinux herausgeplappert hat. Der Konkurrent (ich nehme an, dass Real gemeint ist), hatte einen älteren Vertrag mit Novell, so dass es nicht ganz unnatürlich gewesen ist, mit Real weiter zu verhandeln.
Bei Packman gibt es voll funktionsfähige GStreamer-Plugins (u.a. base, good, bad, ugly), die mp3-Abspielfähigkeit ist in gstreamer-plugins-ugly enthalten (dank libmad). Von daher ...
so, jetzt hab ich die suse gnome livecd getestet. musste feststellen, dass die deutsche version nicht läuft, nur die englische.auf der cd befinden sich zum glück spiele wie solitär, klasse. aber leider keine openglspiele wie tuxracer. netzwerkverbindung hat nicht hingehauen, da broadcast 192.168.0.255 statt auf .1 eingestellt war. konnte es nicht manuell umstellen. hmm vielleicht ist kde doch besser?!
Die CD bietet zu wenig Platz, um gute Spiele darauf unterzubringen. Das Gleiche gilt für die Lokalisierungen. Schau in Yast, da kannst Du ein großes Spiele-Repository hinzufügen (einfach anklicken): http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.2/ Danach wählst Du in Yast die jeweiligen Spiele aus und lädst die Dir genehmen Gigabyte an Spielen herunter.
Opensuse übernimmt eben nicht nur einfach die von KDE bereitgestellte Version, sondern passt sie an. Das ist auch der Grund warum keine offiziellen Updates auf die 4.3.2, 4.3.3 oder jetzt 4.3.4 bereitgestellt werden.
Hier läuft die 4.3.1 von Opensuse ohne Probleme und ich habe noch keinen Grund gefunden ein Update durchzuführen.
Das hat auch schon zu einer deutlich reduzierten Menge (mindestens 50%) von Factory updates geführt und wird sich jetzt auch auf alle repositories für 11.2 auswirken.
Beim Versionsupgrade hilft Dir das natürlich nicht, denn dort hat sich ja schonmal mindestens die Version geändert
auch ubuntu hat vereinzelt seine vorteile nur opensuse ist unterm strich für mich besser. ubuntu verbaut das system mittlerweile derart, dass man wirklich nur noch als anfänger damit zurecht kommt. suse hatte auch mal so eine phase, scheint die aber überwunden zu haben.
Hast du da auch Beispiele oder ist das nur FUD?
Jupp
2. Trabant, nicht Trbant
3. Passen in den Trabbi auch noch Ersatzreifen, also ist 2x2(=4) Räder nur teilweise richtig .
:D
Zurück zum Thema :
Was mich persönlich am Meisten stört, ist das sehr behäbige Verhalten (Das ist noch sehr vorsichtig ausgedrückt) des Paketmanagers beim Installieren/Deinstallieren von Programmen. Ich wollte vor ein paar Tagen ein probeweise installiertes OpenSuSE 11.2 (Es sollte eigentlich ein ernsthafter Langzeittest werden) von etwas Ballast befreien (z.B. Banshee gegen Rhythmbox austauschen und Ersteres deinstallieren). Das Auswählen der Programme ging zwar sehr schnell und kinderleicht, nur danach hätte ich locker ins Kino gehen können :
Der Paketmanager hat ohne Übertreibung für die Deinstallation ca. 40 Paketen (Banshee, Mono, überflüssige Schriftarten, usw.) fast 90 Minuten benötigt. Ich hatte zwischendurch schon die Befürchtung das sich der Rechner aufgehängt hat, aber nein, es dauerte wirklich so lang.
Danach hab ich es aufgegeben und hab mein Backup von Ubuntu wieder eingespielt.
Ist mir schon klar. Wäre es nachvollziehbar, dann gäbe es irgendwo schon einen Bugreport oder irgendeinen Hinweis woran der Fehler liegen könnte.
Es ging mir jetzt auch nicht darum einen "Ubuntu vs. OpenSuSE"-Flamewar zu starten. Klar hat Ubuntu einige Macken und Kanten. Aber dank Debian hat es wenigstens ein sehr gutes, stabiles und vor allem schnelles Paketmanagement.
Danach habe ich es aufgegeben und bin zu openSUSE zurückgekehrt,
Jetzt 'mal ernsthaft: Ich sitze hier vor einer wirklich uralten Kiste (Athlon 1,2 GHz, 768MB RAM) und bei mir tritt das Problem nicht auf. Deshalb die sarkastische Antwort...
Irgendwo in den Tiefen des Internets (die Quelle finde ich leider nicht nicht) habe ich 'mal was von einem ähnlichen Problem gelesen. Wenn's Dich interessiert: Suche 'mal nach der Kerneloption 'nosmp' beim booten
Man muß dafür nicht die Tiefen des Internets absuchen.
"Nosmp" ist auch eine der aktivierten Optionen in OpenSuses Failsafe-Kernel.
Was OpenSuse wie Ubuntu fehlt, ist eine Art "Changes_ and_ Hints.txt"-Datei wie bei Slackware, in der man spätestens dann nachschauen kann, wenn Probleme auftreten.
Das Problem taucht nur ja bei der Deinstallation von Paketen auf. Die Installation von Paketen ist nicht so langsam (Wenn auch langsamer als unter Debian, aber das dürfte an den Delta-RPMs liegen).
An der SMP-Funktion kann es übrigens nicht liegen, da der Rechner sich ansonsten völlig normal verhält und anfühlt. Ich könnte während der Denkpausen während der Deinstallation der Pakete nebenbei Surfen (statische Webseiten, kein Flash) ohne das ich irgendwelche Geschwindigkeitseinbußen hatte. Der Lüfter der CPU lief auch nur sehr selten an, die CPU war also so gut wie nie belastet.
Ich hab zuerst gedacht das der Index-Dienst Beagle im Hintergrund marodiert, doch der es standardmäßig gar nicht aktiviert.
Einem einem anderen Bereich dieser Diskussion hat jemand gefragt ob GNOME-Packagekit benutzt habe? Wenn Packagekit das Standard-Tool von OpenSuSE zur (De-)Installation von Paketen unter GNOME ist, dann ist die Antwort ja. Aber da dieses ja nur ein grafisches Front-End zu Zypper ist, kann es daran eigentlich nicht liegen.
Mit dem Hinweis auf die 'nosmp' Option meinte ich übrigens tatsächlich, daß der ganze Rechner langsamer wird und nicht nur das Paketsystem.
Obwohl ich KDE einsetze, kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen, daß das damit etwas zu tun haben könnte...
Das dauert selbst auf meinem AMD K6-2 300Mhz-"Ich quäle Dich mit einem modernen Linux bis zum gefühlten Totalstillstand"-Rechner nicht so lange.
Welche Hardware verwendest Du denn? Einen Dual-Core-Prozessor?
War aber anscheinend nicht der Fall, also die von mir genannten Zahlen abhaken und vergessen...
letzteres wird eigentlich nur durch die Geschwindigkeit von rpm her begrentzt. Ersteres ist wirklich eine Krankheit die auch nicht sauber funktioniert, aber leider bei Gnome standard ist.
Die Yast-Qt-Variante wurde dort beim Klicken auf "Installationsquellen" nach dem Hinzufügen auch nur eines größeren Repos unter KDE3 extrem langsam.
Sehr langsam ging es auch zu, wenn man innerhalb eines Paketmenüs von der Beschreibung z.B. auf "installierte Dateien" wechselte.
Die Yast-GTK-Variante in OpenSuse 11.1 hatte diese Fehler allesamt nicht.
Gefällt mir jedenfall mehr als das was unter Ubuntu zu finden ist.
Ausserdem hat SUSE die 1-Click install, also per einem Mausklick öffnet sich der YaST und bietet an, alle nötigen repositories anzumelden und die liste der Pakete, die für die Lösung benötigt werden zu installieren. Das bietet Dir keine andere distro. Dort kannst Du immer nur aus den schon angemeldeten repositories installieren.
Letzters tritt übrigens in Aktion wenn Du vom zB vom Build Service installierst (gibt es aber auch woanders).
http://software.opensuse.org/search
Gnome, läuft bei mir rund und stabil. Wer es sicher haben will ist hier gut aufgehoben. Sieht sehr aufgeräumt aus.
KDE4.3 ist für jene, die es etwas bunter, mehr effekte und die neusten Möglichkeiten haben wollen. Aber hier hakt es hin und wieder. Meist aber nur lästige kleinigkeiten die aber wohl an KDE selbst liegen. Dabei ist es für mich die beste integration von KDE4 . KDE4 und Ext4 gehören in mein meinen Augen noch nicht als Standard, egal welcher Name vorne drauf steht. Beides sind noch zu heisse Eisen.
was mich nervt ist dolphin und konqueror. je nach dem wo man gerade ist und über welches plasmodid man in ein verzeichnis geht hat man mal den einen und mal den anderen vor der nase. finde beide gut nur will man gerade eine bestimmte funktion oder tastenkombination nutzen merkt man, dass man gerade in dem anderen drin ist. Die Ordneransichten aktuallisieren sich auch nach lust und laune, F5 wird wohl die meist genutzte Taste bei mir in der Zukunft werden.
Die Boxedversion sollte in meinen Augen in Zeiten von DSL für 60 Euro wirklich mehr bieten als nur etwas telefon/emailsupport. Aber mir ist eine openSuse mit kleinen problemchen lieber als eine mit ein paar wenigen aber dafür großen. Für mich trotz der kleinigkeiten die beste Distro unter den aktuellen Distros.
Ist da kein gedrucktes Handbuch mehr dabei? Das war es was ja eigentlich den Preis mal ausgemacht hat.
Falls das nicht hilft, so starte einfach den Failsafe-Kernel und höre Dir dann Deinen Sound an. Wenn er funktioniert, dann weißt Du ja, wo und wie Du "suchen" mußt.
"Was machen eigentlich Leute, die kein Englisch können?"
Z.B. weiterhin Windows benutzen.
Yast schaut aufgeräumter aus (gibts ja einige Zeit auch schon für GTK Fetischisten) und machte bisher alle Sachen korrekt (Drucker über Netzwerk freigegeben in und am Client wieder eingerichtet - 1Minute arbeit und ein paar Klicks). Ich versteh übrigens nie wenn Leute sagen, dass Yast total verbuggt ist - so ein geniales Tool gibts auf keinem anderen System. Gerade wenn man schnell mal mit 2 Klicks irgendwas einstellen will ohne /etc/sysconfig zu editieren (oder für Anfänger) ein Hammer Feature.
OT: die aktuelle (K)Ubuntu konnte mich hingegen nicht überzeugen - ich hoffe auf die kommende LTS.
Zur Thematik "ging bei 3 Rechnern nicht" - bei einem FH Projekt mussten wir 10 PCs mit Ubuntu ausstatten - Ubuntu hat es auch nicht geschafft bei 4 davon die Platte zu formatieren (Installer ist beim Kopieren einfach stehen geblieben) Lösung: LiveCD -> mit dd die Platte mit Nullen zugeschaufelt, danach gings. Auch nicht gerade vorzeigbar, wo ich doch vor den Kollegen beschwor wie toll Linux ist.
also ich habe auf drei Laptops (ca 1.6GHz) Ubuntu (9.04 standard) mittels USB-Stick installiert. Tadellos unter einer Viertelstunde vom Livesystem! Demnächst kommt zu Hause suse 11.0 in den Schredder.
PS: ein Laptop war/ist meiner.
Kommt mir bekannt vor: Das Problem hatte ich bei SLES10 und einem Server mit sATA-Platte:
Mitten in der Installation fand es plötzlich das DVD-LW nicht mehr von dem es bootete...
"Drive /dev/hdx not ready by command" oder so ähnlich ...
Ich würde mich aber freuen, wenn das Prolinux-Team noch die Hardwarekonfigurationen der betroffenen drei Rechner angeben könnte.
Andere Tester haben mithin ähnliche Erfahrungen mit OpenSuse 11.2 gemacht, man braucht sich nur die Distrowatch- und LWN.net-Reviews zu OpenSuse 11.2 anzuschauen.
Aber so wanderte derselbe Kernel-Bug in das Release, mit dem schon Ubuntu zu kämpfen hatte:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/karmic/+source/linux/+bug/446146?comments=all
#290: "I just lost another ubuntu friend. He reinstalled XP (!) on his laptop, cursing about linux
along the way. I don't think that this "bug" has got the attention it deserves? It's fatal.
Suse 6 + 7 usw.... Redhat, Mandrake bzw....jetzt Mandriva, Gentoo, Corel, Caldera usw usw...........
Suse hat zwar die besten Konfigurationswerkzeuge für Anfänger und einer der besten Diestris bei Hardwareerkennung aber viel zu unstabiel!!!
Nach updates von KDE kann manchmal das System unbrauchbar sein muss aber nicht... Das Packetsystem ist shit!!!
Ubuntu hat keine gute Configurationswerkzeige für Anfänger und hat auch nicht immer eine perfekte Hardwareerkennung aber es ist sehr einfach zu aktuallisieren!!!
Ein Beispiel Ubuntu aktuallisiere ich schon seit der Version 8.04 jetzt mittlerweile 9.10 ohne die Distri dabei neu zu installieren!!! Alles funzt einwandfrei!!!
KDE genauso einfach unter software sources
deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/ppa/ubuntu karmic main
hinzufügen danach
gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv 2836CB0A8AC93F7A
importieren
gpg --export --armor 2836CB0A8AC93F7A | sudo apt-key add -
und fertig ist die Müsli!!!
jetzt einfach aktualisieren!!!
Danach die neue Müsli essen!!!
Meine Distri funzt immernoch perfekt!!!
So jetzt muss einer mir mal zeigen oder schreiben, das er oder Sie seit Opensuse seit Version 8 oder 9 aktuallisieren kann!!!!!!!!!!!
SuSE 8.0 bis 9.3 deckt den Zeitraum von 2002 bis 2005 ab. Vergleichbar mit Ubuntu 8.04 wäre am ehesten OpenSuse 11.0, welches im Juni 2008 erschien.
und fertig ist die Müsli!!!
jetzt einfach aktualisieren!!!
Danach die neue Müsli essen!!!
Meine Distri funzt immernoch perfekt!!!
Mahlzeit. Leider haben mich als ehemaligen Kubuntu-Benutzer gerade die misslungenen dist-ugrades letztendlich zu einer anderen Distri getrieben (was ich seither aber noch keine Sekunde bereut habe).
Später gab es dann "dup", da wurde es noch einfacher.
(Ironie)
Ergo, mein Update ist "länger" als deins ... rotfl
die mad
Bei beiden funktionieren z.B. alte Radeons (r100) in punkto 3D nicht mehr, weil bei beiden Mesa den gleichen Bug hat.
Und Ubuntu erbt viele OpenSuse-Bugs dadurch, dass es intensiv Novells Software benutzt.
Die in letzter Zeit hier geäußerten Probleme sowohl mit Ubuntu als auch mit OpenSuse geben in etwa den momentanen Qualitätsstand von Linux wieder, vor allem im Hinblick auf ältere Hardware aus dem Vor-SATA- und Vor-PCIe-Zeitalter. Das war IMHO schon einmal besser.
Und Ubuntu "funzt einwandfrei!!!" und das tollste ist, das man das aktuallisieren kann!!!!!!!!!!!" ?
Jetzt wird mir einiges klar...
Das kann man tatsächlich.
Der Name der Distro lautet SLES 9 (aka Suse 9.1).
Das "General Support End Date" für SLES9 ist der 30.07.2011.
die mad
> besten Diestris
> aber viel zu unstabiel!!!
> Das Packetsystem ist shit!!!
> Configurationswerkzeige, einfach zu aktuallisieren!!!
Ubuntu aktuallisiere
Wie steht es mit ,,aktuallisiere'' deiner Rechtschreibung?
Du hast schon ,,ätliche'' Versuche zur Korrektur unternommen?
Oder ist bei dir alles ,,unstabiel'' oder ,,Dein Packetsystem ist shit''?
Auf jedenfall ist deine !-Taste im Eimer!
> ich schon seit der Version 8.04 jetzt mittlerweile 9.10 ohne die Distri dabei neu zu installieren!!! Alles funzt einwandfrei!!!
> KDE genauso einfach unter software sources
Keine Distrie, sondern Desktop...
> und fertig ist die Müsli!!!
Das Müsli! D-A-S!
> Danach die neue Müsli essen!!!
Hau weg den Mist. Runter damit: Wird dann deine Rechtschreibung besser?
> Meine Distri funzt immernoch perfekt!!!
Du nicht.
Du laberst wie Blackcrack aus dem eh. Parsimony Linuxforum.
Der ist genauso grenzdebil wie du!
> So jetzt muss einer mir mal zeigen oder schreiben, das er oder Sie seit Opensuse seit Version 8 oder 9 aktuallisieren kann!!!!!!!!!!!
!-Taste im Arsch, bitte austauschen.
Korrigierter Satz:
So, jetzt muss einer mir einmal zeigen oder schreiben, daß er oder sie Opensuse seit Version 8 oder 9 aktualisieren kann!
Rechtschreibung: 6
Glauben: 2
Setzen!
Antispam
Mein Name ist Programm
Findest du keine anderen Worte mehr??? Oder bist du ein Rechtsradikaler???
Es heisst "Recht Schreibung", nicht "Rechts Reibung". Hat also nichts mit "Rechts" zu tun.
>So, jetzt muss einer mir einmal zeigen oder schreiben, daß er oder sie Opensuse seit Version 8 oder 9 aktualisieren kann!
Wenn schon, dann auch richtig: "dass" ... Rechtschreibreform verpasst?
Probleme mit Sound und Grafik und DVB-T konnten einem abwechselnd schon den Nerv rauben, wobei nicht alles Suses Schuld sein muss. Ein Rechner mit einer Nvidia 9500 und einer Hauptauge 1100 hatte es mir besonders angetan und benötigte ca. 5 Neuinstallationen, bis ich dahinterkam, das der Nvidia-Kernel mit den Sound zermüllt. DVB-T ging oder auch nicht, vielleicht abhängig von den jeweiligen Upadtes. Da gibt es Dinge die lassen sich nicht rekonstruieren.
Aber das beste, mit Ubuntu 9.10 gabs den fast identischen Mist. Unglaublich. Das heisst, letztendlich liegt/lag es nicht an Suse.
So ist es.
Ein fast gleiches Datum bei der Veröffentichung bedeutet bei Linux-Distros meist, dass sie die gleiche Basissoftware verwenden. Das führt dann zu sehr ähnlicher Güte oder aber gleichem Mist, je nach Hardware.
Man kann zu Ubuntu und OpenSuse sagen, was man will, aber irgendein Release seit OpenSuse 11.0 oder Ubuntu 8.04 wird wohl auf fast jedem Rechner funktionieren. Und wenn einmal eine Distro funktioniert, dann lässt man diese auch solange wie möglich installiert. Man braucht sich nur einmal vorzustellen, jedes halbe Jahr käme ein neues Windows heraus und man würde jedes Mal ein solches neues Windows sofort installieren, das wäre für einen Normalnutzer und Nichttester ebenfalls totaler Irrsinn.
ich finde die mandriva one live kde cd bisschen langweilig, weil dort keine spiele drauf sind, und kein einziges opengl spiel und das obwohl der nvidia opengltreiber fehlerlos lief:(
dann hätten sie lieber oo weglassen sollen.
ich wollte mir OpenSuse 11.2 testweise in einer virtuellen Maschine unter Gentoo installieren (VirtualBox 3.0.12 non-OSE, KDE4-LiveCD x86_64), bevor es auf den Laptop kommt. Die Installation bleibt bei der automatischen Konfiguration nach dem Neustart einfach stecken. Hat(te) jemand das gleiche Problem und eine Lösung dafür?
Der Konkurrent (ich nehme an, dass Real gemeint ist), hatte einen älteren Vertrag mit Novell, so dass es nicht ganz unnatürlich gewesen ist, mit Real weiter zu verhandeln.
Von daher ...
musste feststellen, dass die deutsche version nicht läuft, nur die englische.auf der cd befinden sich zum glück spiele wie solitär, klasse. aber leider keine openglspiele wie tuxracer.
netzwerkverbindung hat nicht hingehauen, da broadcast 192.168.0.255 statt auf .1 eingestellt war. konnte es nicht manuell umstellen. hmm vielleicht ist kde doch besser?!
Schau in Yast, da kannst Du ein großes Spiele-Repository hinzufügen (einfach anklicken):
http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.2/
Danach wählst Du in Yast die jeweiligen Spiele aus und lädst die Dir genehmen Gigabyte an Spielen herunter.