Von Brötchennehmer am Sa, 5. Dezember 2009 um 13:25 #
Meine erste Linux-Distribution war SuSE 6.0, erschienen Dezember 1998. Damals lernte ich erstmal die Schrecken von SaX AKA sucks kennen. Ich hielt S.u.S.E. bis Version 6.3 die Treue, danach flüchtete ich zu Debian (potato), ein Fluchtmotiv war SaX. mit ungefähr 99,5% Reproduzierbarkeit scheiterte dieses Programm immer daran, eine irgendwie brauchbare X-KOnfiguration zusammenzubekommen. Dabei hatte ich nie besondere Wünsche: Monitor, Maus, Keyboard. Trotzdem schaffte es immer, wirklich immer, nur Schrott zusammenzukonfigurieren und am Ende musste ich dann doch wieder selbst modelines berechnen, tausend andere Parameter ermitteln und immer wieder hoffen, dass ich mir gerade nicht den Monitor zerstört habe. Wenn Sax eingestellt wird, dann kann ich nur sagen: Good riddance. Ich habe es zuletzt mit einer Testinstallation von Suse 10.irgendwas ausprobiert und fand es völlig unzeitgemäß. Jede Änderung schien einen Neustart zu erzwingen, auch solche, die ich anderswo per xrandr im laufenden Betrieb umstellen kann. sax sucks. dabei bleibt's...