Als ich Krita vor ein paar Jahren sah, dachte ich, daß dort endlich eine brauchbare Alternative zu Gimp kommen würde. Leider fehlen dieser schönen Oberfläche noch viel zu viele Funktionen.
Von Anonymous Coward am Do, 3. Dezember 2009 um 22:00 #
Nicht als Alternative zu Inkscape, aber zu GIMP. Beides sind Bearbeitungsprogramme für Rastergrafiken. Es ist totaler Bullshit, hier von einem Äpfel-und-Birnen-Vergleich zu reden. Genauso wie es bescheuert ist, GIMP nicht mit Photoshop vergleichen zu wollen, weil die Programme angeblich unterschiedliche Ziele verfolgen. Wer solche Behauptungen aufstellt, sucht doch nur eine Ausrede für Schwachpunkte in der betreffenden Software.
Die Tatsache, dass du ausschließlich auf dem Wort "Bullshit" rumreitest und keine sachliche Diskussion führst deutet darauf hin, dass Anonymous Coward Recht haben könnte. Ich kann ihm jedenfalls uneingeschränkt beipflichten.
naja, es ist nun mal richtig, dass Gimp und Krita Pixelschieber sind und ähnliche Aufgaben erledigen. Inkscape ist aber ein Vektorprogramm. Das ist völlig anders, auch wenn man mit beiden Bilder bearbeitet. Aber lern doch einfach mal, was Pixel- und was Vektorbildbearbeitung bedeutet. Auch der Grund weshalb es Illustrator und Photoshop gibt. Und DTP-Programme sind auch was anderes. Oder würdest du ein HTML-Editor zum Programmieren von normaler Software benutzen??? Ist doch auch was zum programmieren.
Ein Kugelschreiber und ein Bleistift haben unterschiedliche Konzepte, aber am Ende ist es ein Schriftstück oder eine Skizze die herauskommt. Ihr orientiert euch viel zu sehr am Werkzeug als an dem Resultat, welches ihr erzielen wollt.
Übrigens: Mit HTML-Editoren schreibt so mancher JavaScript-Code
Krita und Inkscape sind Programme die völlig unterschiedliche Dinge tun. Es wäre besser Du wärst nach Nuhr vorgegangen: Wer keine Ahnung hat sollte einrfach mal die Fr..e halten.
Dieser Nuhr-Spruch ist einfach nur dämlich und wird von tausenden Möchtegern-Schlaubischlümpfen verwendet, um dem natürlichen Feind der Intelligenz, dem Diskussionsgegner, so richtig eins reinzugrätschen.
Das ist jedesmal ganz großes Tennis, wenn einer von ihnen zu diesem Spruch ansetzt.
Doller Spruch, aber wieso tun krita und inkscape unterschiedliche Dinge? Sie tun doch das gleiche aber nur auf unterschiedliche Art und Weise: Sie lassen dich Bilder zeichnen und verändern.
Wie die Bilder nun gespeichert und intern behandelt werden ist für den Betrachter der Bilder letztendlich egal.
PS: Und nun erzähl uns nichts von Vektor- und Rastergrafiken...
Ist das jetzt irgendwie philosophisch gemeint, ironisch, einfach nur sinnfrei oder am Ende sogar ernst? Im Fall des letzteren kann ich dir einen einfachen Tipp geben: Probier mal die beiden Programme aus und zeichne mal ein paar Übungen (der Tutorials) durch. Dann versuch die Übungen des einen mit dem anderen Programm zu machen. Oder mal anders gesagt: Ich möchte dir nicht zuschauen, wie du verzweifelt versuchst, mit Inkscape deine Urlaubsphotos nachzubearbeiten ...
Ich meine das ernst, denn ich befreie mich von den Zwangsvorstellungen der Software und richte mich an dem gewünschten Ergebnis aus Es ist doch vollkommen sinnfrei sich an der Software auszurichten - die Daten, also das Bild, ist doch der maßgebende Faktor! Es gibt schon heute Programme die Vektor- und Rastergrafiken gemeinsam verarbeiten können. Und selbst wenn die Trennung aufrecht erhalten werden soll, warum sollte es krita nicht möglich sein je nach geladenem Bildformat die passenden Werkzeuge anzubieten?
Es gab schon vor ca. 15 Jahren mit WordPerfect Presentations zumindest ein Programm welches beides einlesen konnte und was ist bis heute daraus geworden. Genau. Man hört nix mehr davon und es gibt kein einziges Programm das wirklich Vektorgrafik und Bildbearbeitung beides gleich und zwar gut kann. Es ist schön und gut wenn man in einem Vektorgrafikprogramm ein Bild als Hintergrund verwenden kann aber dass man darum so geschwind mal eine komplette Bildbearbeitung baut wird es so schnell nicht geben. Da gibt es andere Funktionen die bei GIMP, Inkskape, Krita im Moment noch schmerzlich vermisst werden.
Nur weil vor 15 Jahren ein solches Programm nicht mehr weitergeführt wurde, ist die Idee doch nicht hinfällig. Damals riss doch MS die Office-Krone an sich und WordPerfect verschwand in der Versenkung - der betriebswirtschaftliche Faktor dürfte eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben. Ausserdem sind heute RAM und CPU-Power rasant gestiegen, welches die Umrechnung in Vektoren sehr beschleunigen dürfte.
Krita hat viel Potential - vielleicht führt kirta zusammen was zusammengehört
Nein, nicht deshalb sondern weil das Entwicklungskapazitäten fordern würde die nicht wirklich zur Verfügung stehen (Man brauch ja so schon finanzielle Hilfen) und wenn dann Jahrzehnte brauchen bis da wirklich etwas das mit den Spezialisten die sich ja auch weiterentwickeln auch nur ansatzweise mithalten könnte. Ansonsten ist es bei Computerprogrammen wie mit der Wirklichkeit. Das Zeug aus dem Baumarkt welches mehrere Dinge tun können soll erledigt das meistens um einiges schlechter als ordentliches Spezialwerkzeug welches nur für einen begrenzten Zweck gedacht ist.
Also du meinst so was wie ne Suite - ähnlich OpenOffice, das auch je nach Dateityp andere Oberflächen anzeigt. Nun gut, besonders beliebt war das Desktop-Monster ja nie (bevor es geteilt wurde). Die meisten Benutzer bevorzugen kleine, schlanke, schnell startende, spezialisierte Programme, die aber interoperabel zusammen arbeiten denke ich Führend ist da IMHO nach wie vor Mac bzw. Adobe, das die Oberflächen der einzelnen Programme sehr ähnlich benutzbar macht: Wer einen Photoshop bedienen kann, kommt auch schnell mit Illustrator einigermassen zurecht. Z.B. sind die Shortcuts überall gleich; ebenso die Anordnung in den Menüs und die Oberflächengestaltung (Floating Menüs). _Davon_ können die zerstrittenen "Desktop"-Communities der freien Software sich in der Tat noch viel abgucken ... ausser Copy und Paste gibts da kaum Gemeinsamkeiten und der Benutzer muss sich in jedes Programm wieder neu einarbeiten. (Auch innerhalb der "großen" Desktops Gnome und KDE gibts hier nach meinem Empfinden in der Realität kaum Ordnung.) Dabei war GNU hier sogar mal IMHO führend: Bei den Kommandozeilentools, die sich alle recht ähnlich anfühlen (naja, also entweder VI-Style oder EMACS-Style - scheinbar gabs beim Userhandling schon immer Probleme ...
Im Prinzip wird das bei KOffice ja so gemacht. Krita und Karbon haben die gleiche Oberfläche und man kann auch Vektorgraphiken in Karbon bearbeiten und in Krita einfügen.
Obwohl ich mich noch nicht so lange in der Linux-Szene rumtreibe ist mir aufgefallen, dass es scheinbar kein Bildbearbeitungsprogramm gibt, was ohne viel Einarbeitungszeit die grundlegendsten Sachen machen kann (z.B. schneiden, drehen, zusammenfügen...)
Unter Windows benutze ich "Photofiltre", aber etwas vergleichbares konnte ich unter Linux noch nicht finden. Gimp braucht erstmal einiges an Einarbeitung und erschlägt einen mit Funktionen. Vielleicht schafft Krita wirklich diese Lücke zu füllen (auch wenn ich mir das bisher nur auf Screenshots angsehen habe).
Nur mal so am Rande - es gibt auch sehr viele Skripten für Nautilus die viele Dinge per Imagemagick mit Bildern machen können. Reicht mir oft aus wenn ich mal schnell 200 Bilder verkleinern will und ist auch schneller als Gimp laden.
oder Gwenview, falls du nicht gleich eine gute ausgewachsene Bild-Archivierungssoftware wie digikam brauchst.
Mal nebenbei: Digikam sucht IMHO seinesgleichen auch auf Win und Mac - kann da ein Lied von singen, als ich meiner Frau einen Mac gekauft habe und da gabs plötzlich kein Digikam mehr für sie - auch mit Fink nicht. Die Alternativen sind grottig dagegen. Das ist schlimmer, als wenn ein Windows-User plötzlich sein Excel nicht mehr findet ... Wirklich schade, dass es davon IMO noch immer keinen (anständigen?) Port für andere OSes gibt.
Ja, Gewnview ist in erster Linie ein Bildbetrachter. Allerdings bringt er einfache Bildbearbeitungsfunktionen mit. Du kannst Bilder drehen, skalieren und zuschneiden. Ob er Rote-Augen entfernen kann weiß ich jetzt nicht.
Hallo TeaAge, Doch, sogar Rote-Augen kann das Ding automatisch reduzieren. Steht gleich links oben im Shortcut-Menü. Mit der Stapelverarbeitung kann man haufenweise Filter anwenden (mit Vorschau); Plugins und Effekte kann man noch dazu importieren; ein Export direkt in Facebook oder als HTML-Bildergallerie z.B. ist auch möglich. Also mach halt bitte das Programm wenigstens einmal kurz auf, bevor du es bewertest
Außerdem wollte der Fragende ja ein "... Bildbearbeitungsprogramm (...), was ohne viel Einarbeitungszeit die grundlegendsten Sachen machen kann (z.B. schneiden, drehen, zusammenfügen...)". Also genau das, was du noch aus der Erinnerung bestätigen konntest
> Also mach halt bitte das Programm wenigstens einmal kurz auf, bevor du es bewertes
Ja sorry. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade auf Arbeit am Windows-Rechner, da war das mit dem Nachgucken etwas schlecht. Ich wollte auch eigentlich nicht dem Fragesteller Gwenview madig machen ... denke auch nicht das ich das getan hab.
Mal abgesehen davon, dass Spendenkampagnen immer so eine Sache sind, sollte man, wenn man schon spendet, dass generell eigentlich nur für solche Progs tun, die auch (im Idealfall) plattformübergreifend, mindestens aber für mehrere OS (also z.B. Opera, Open Office und noch so ein Browser, dessen Name mir aber im Moment entfallen ist) verfügbar sind.
Im Interesse der Vielfalt, gegen Monostrukturen und damit auch alle was davon haben.
Von catconfuser am Fr, 4. Dezember 2009 um 14:36 #
Wenn du befürchtest, dass eine Spende für ein reines Linux-Programm Monostrukturen (Monokulturen?) fördert, haben wir beide unterschiedliche Vorstellungen von Mono* *hint* 95% Windows Marktanteil */hint*
Irgendwie ist (Forentroll) Jörg Zweier verschwunden und statt dessen nun Sebalin hier aufgetaucht - bei den Kommentaren von Sebalin wünscht man sich echt Jörg wieder zurück...
Jörg hat sich wirklich zu nem (wenn auch recht verdrehten doch ganz vernünftigen und netten) Spaßvogel (-Troll) entwickelt, über den man - den Bezug zum Thema mal außen vor - echt lachen konnte. Ein Klassiker halt
Vielleicht wirds ja noch ganz lustig mit dir; deine Komentare hier sind jedenfalls schon mal echt dermaßen absurd, die Stiefel von Jörg sind dir echt zu klein, also du kannst noch in die Hall of Fame (der Troll-Postings) aufsteigen und so zur Legende hier werden! Den Grundstein dazu hast du auf jeden Fall in den letzten Tage schon respektabel solide gelegt; ich hab echt noch nie dermaßen abgedrehte und sinnlose Sachen in dieser Ballung hier gesehen
Also: Weiter so, für viele Leute hier bietest du auf jeden Fall eine schräge Lachnummer nach der anderen und wir freuen uns über die Ablenkung von ach so ernsten Themen. (Wenns doch nichts mit der Karriere als Forentroll werden soll, würde ich mich freuen, dich mal als Comedian in nem Kabarett zu erleben - ich kann mir vorstellen, dass das eine wirklich gute Vorstellung werden könnte. )
Sebalin gibt's hier doch schon eine ganze Weile. Länger jedenfalls, als ich "RPR" kenne.
Erst mal das und zweitens haben ich auch überhaupt nicht die Intension hier jemandem nachzueifern, der als Troll bezeichnet wird und den ich selber aber garnicht kenne, da ich ja nun auch erst seit kurzem wieder etwas regelmäßiger hier schreibe.
Im Übrigen ist auch einfach nur absurd anzunehmen, ich wäre sogar derselbe, wie einer hier das mit "multipler Persönlichkeit" wohl andeuten wollte.
Ich schreibe hier seit fast 10 Jahren als Sebalin und hätte es doch wesentlich einfacher, unter einem anderen - unverfänglicheren - zu schreiben, wenn ich das denn wollte. Allerdings: Ich will eben nicht, wie ja jeder sehen kann.
Plattformübergreifend ist schön und gut aber man muss den Aufwandt im Auge behalten. Eine Linux-Anwendung auf Mac portieren ist prinzipiell kein sehr großes Problem aber ein Programm, dass auf allem und jedem läuft, nutzt entweder nicht die speziellen Potentiale der einzelnen Systeme oder ist eben sehr aufwändig.
Ich finde es sehr vernünftig, wenn ein frei lizenziertes Prog erst mal nur für Linux geschrieben wird - Ports können dann als parallele Projekte nach Bedarf und Neigung entstehen.
Eine Linux-Anwendung auf Mac portieren ist prinzipiell kein sehr großes Problem aber ein Programm, dass auf allem und jedem läuft, nutzt entweder nicht die speziellen Potentiale der einzelnen Systeme oder ist eben sehr aufwändig. Die Potentiale zu nutzen ist doch die Aufgabe von Qt.
Was fehlt denn?
http://www.youtube.com/watch?v=uk2sPl_Z7ZU
http://www.youtube.com/watch?v=SXigfZGqsLM&feature=player_embedded
Aber Krita ist kool. GIMP und inkscape werden irtgendwann mal nach vorne schauen müssen und dort krita sehen
Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Krita ist nicht als Alternative zu GIMP oder InkScape gedacht...
Bullshit, eh, Alter, voll bescheuert.
Läufst Du übrigens auch mit diesen Hängearschhosen 'rum ?
Ist es sachlich ist, den Bericht völlig zu ignorieren ?
Oder würdest du ein HTML-Editor zum Programmieren von normaler Software benutzen??? Ist doch auch was zum programmieren.
Übrigens: Mit HTML-Editoren schreibt so mancher JavaScript-Code
Krita und Inkscape sind Programme die völlig unterschiedliche Dinge tun. Es wäre besser Du wärst nach Nuhr vorgegangen: Wer keine Ahnung hat sollte einrfach mal die Fr..e halten.
Das ist jedesmal ganz großes Tennis, wenn einer von ihnen zu diesem Spruch ansetzt.
lg
Erik
Wie die Bilder nun gespeichert und intern behandelt werden ist für den Betrachter der Bilder letztendlich egal.
PS: Und nun erzähl uns nichts von Vektor- und Rastergrafiken...
Im Fall des letzteren kann ich dir einen einfachen Tipp geben: Probier mal die beiden Programme aus und zeichne mal ein paar Übungen (der Tutorials) durch. Dann versuch die Übungen des einen mit dem anderen Programm zu machen.
Oder mal anders gesagt: Ich möchte dir nicht zuschauen, wie du verzweifelt versuchst, mit Inkscape deine Urlaubsphotos nachzubearbeiten ...
Es ist doch vollkommen sinnfrei sich an der Software auszurichten - die Daten, also das Bild, ist doch der maßgebende Faktor!
Es gibt schon heute Programme die Vektor- und Rastergrafiken gemeinsam verarbeiten können. Und selbst wenn die Trennung aufrecht erhalten werden soll, warum sollte es krita nicht möglich sein je nach geladenem Bildformat die passenden Werkzeuge anzubieten?
Krita hat viel Potential - vielleicht führt kirta zusammen was zusammengehört
Die meisten Benutzer bevorzugen kleine, schlanke, schnell startende, spezialisierte Programme, die aber interoperabel zusammen arbeiten denke ich
Führend ist da IMHO nach wie vor Mac bzw. Adobe, das die Oberflächen der einzelnen Programme sehr ähnlich benutzbar macht: Wer einen Photoshop bedienen kann, kommt auch schnell mit Illustrator einigermassen zurecht. Z.B. sind die Shortcuts überall gleich; ebenso die Anordnung in den Menüs und die Oberflächengestaltung (Floating Menüs). _Davon_ können die zerstrittenen "Desktop"-Communities der freien Software sich in der Tat noch viel abgucken ... ausser Copy und Paste gibts da kaum Gemeinsamkeiten und der Benutzer muss sich in jedes Programm wieder neu einarbeiten. (Auch innerhalb der "großen" Desktops Gnome und KDE gibts hier nach meinem Empfinden in der Realität kaum Ordnung.)
Dabei war GNU hier sogar mal IMHO führend: Bei den Kommandozeilentools, die sich alle recht ähnlich anfühlen (naja, also entweder VI-Style oder EMACS-Style - scheinbar gabs beim Userhandling schon immer Probleme ...
Unter Windows benutze ich "Photofiltre", aber etwas vergleichbares konnte ich unter Linux noch nicht finden. Gimp braucht erstmal einiges an Einarbeitung und erschlägt einen mit Funktionen. Vielleicht schafft Krita wirklich diese Lücke zu füllen (auch wenn ich mir das bisher nur auf Screenshots angsehen habe).
Grüße
Das werd ich mir mal genauer ansehen
Mal nebenbei: Digikam sucht IMHO seinesgleichen auch auf Win und Mac - kann da ein Lied von singen, als ich meiner Frau einen Mac gekauft habe und da gabs plötzlich kein Digikam mehr für sie - auch mit Fink nicht. Die Alternativen sind grottig dagegen. Das ist schlimmer, als wenn ein Windows-User plötzlich sein Excel nicht mehr findet ...
Wirklich schade, dass es davon IMO noch immer keinen (anständigen?) Port für andere OSes gibt.
Allerdings sieht mir Gwenview eher nach einem reinem Viewer aus als nach Bildbearbeitung. Werds mir trotzdem mal anschauen
Allerdings bringt er einfache Bildbearbeitungsfunktionen mit. Du kannst Bilder drehen, skalieren und zuschneiden. Ob er Rote-Augen entfernen kann weiß ich jetzt nicht.
Gruß
Doch, sogar Rote-Augen kann das Ding automatisch reduzieren. Steht gleich links oben im Shortcut-Menü.
Mit der Stapelverarbeitung kann man haufenweise Filter anwenden (mit Vorschau); Plugins und Effekte kann man noch dazu importieren; ein Export direkt in Facebook oder als HTML-Bildergallerie z.B. ist auch möglich.
Also mach halt bitte das Programm wenigstens einmal kurz auf, bevor du es bewertest
Außerdem wollte der Fragende ja ein "... Bildbearbeitungsprogramm (...), was ohne viel Einarbeitungszeit die grundlegendsten Sachen machen kann (z.B. schneiden, drehen, zusammenfügen...)".
Also genau das, was du noch aus der Erinnerung bestätigen konntest
Ja sorry. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade auf Arbeit am Windows-Rechner, da war das mit dem Nachgucken etwas schlecht. Ich wollte auch eigentlich nicht dem Fragesteller Gwenview madig machen ... denke auch nicht das ich das getan hab.
Gruß
Ich habe zwar keinen Mac, aber was ist hier mit?
Im Interesse der Vielfalt, gegen Monostrukturen und damit auch alle was davon haben.
Sebalin.
*hint* 95% Windows Marktanteil */hint*
Sollte doch bei der KOffice-Suite dabei sein.
Gruß
Irgendwie werden die Trolle hier immer bedauernswerter - evtl. sollte ich das schon wieder positiv sehen
Sebalin.
Jörg hat sich wirklich zu nem (wenn auch recht verdrehten doch ganz vernünftigen und netten) Spaßvogel (-Troll) entwickelt, über den man - den Bezug zum Thema mal außen vor - echt lachen konnte.
Ein Klassiker halt
Vielleicht wirds ja noch ganz lustig mit dir; deine Komentare hier sind jedenfalls schon mal echt dermaßen absurd, die Stiefel von Jörg sind dir echt zu klein, also du kannst noch in die Hall of Fame (der Troll-Postings) aufsteigen und so zur Legende hier werden!

Den Grundstein dazu hast du auf jeden Fall in den letzten Tage schon respektabel solide gelegt; ich hab echt noch nie dermaßen abgedrehte und sinnlose Sachen in dieser Ballung hier gesehen
Also: Weiter so, für viele Leute hier bietest du auf jeden Fall eine schräge Lachnummer nach der anderen und wir freuen uns über die Ablenkung von ach so ernsten Themen.
)
(Wenns doch nichts mit der Karriere als Forentroll werden soll, würde ich mich freuen, dich mal als Comedian in nem Kabarett zu erleben - ich kann mir vorstellen, dass das eine wirklich gute Vorstellung werden könnte.
Cheers!
lg
Erik
Erst mal das und zweitens haben ich auch überhaupt nicht die Intension hier jemandem nachzueifern, der als Troll bezeichnet wird und den ich selber aber garnicht kenne, da ich ja nun auch erst seit kurzem wieder etwas regelmäßiger hier schreibe.
Im Übrigen ist auch einfach nur absurd anzunehmen, ich wäre sogar derselbe, wie einer hier das mit "multipler Persönlichkeit" wohl andeuten wollte.
Ich schreibe hier seit fast 10 Jahren als Sebalin und hätte es doch wesentlich einfacher, unter einem anderen - unverfänglicheren - zu schreiben, wenn ich das denn wollte. Allerdings: Ich will eben nicht, wie ja jeder sehen kann.
Sebalin.
Plattformübergreifend ist schön und gut aber man muss den Aufwandt im Auge behalten. Eine Linux-Anwendung auf Mac portieren ist prinzipiell kein sehr großes Problem aber ein Programm, dass auf allem und jedem läuft, nutzt entweder nicht die speziellen Potentiale der einzelnen Systeme oder ist eben sehr aufwändig.
Ich finde es sehr vernünftig, wenn ein frei lizenziertes Prog erst mal nur für Linux geschrieben wird - Ports können dann als parallele Projekte nach Bedarf und Neigung entstehen.
Die Potentiale zu nutzen ist doch die Aufgabe von Qt.
lg
Erik
Achhso kRita... dieses KDE-Dingens... Pfffff...