Bisher hatte ich es vermieden, die neue Version komplett zu erforschen, obwohl mir die Betas schon ganz gut gefallen haben. Also denn: Lasset die Extremtests beginnen *g*
@Falko: Es heißt übrigens "gepäppelt" statt gepeppelt...
hört sich gut, mal backup vom Vogel machen und die neue Version antesten
OT. gepeppelt gibt es wohl auch, zumindest im PresseDeutsch, aber Rechtsschreibdiskussionen müssen nicht sein, nette Hinweise, wie beim VP, sollten reichen.
also aufpeppeln versteh ich als Österreicher der in Kärnten, Steiermark, Niederösterreich und Wien gelebt hat ohne Probleme. Normales deutsches Wort würd ich sagen.
Von Thomas Schütz am Mi, 9. Dezember 2009 um 10:50 #
"Thunderbird 3.0 basiert auf der Gecko-Plattform 1.9.1.5 und bringt dementsprechend eine hohe Webkompatibilität mit." Super! Ist gecko nicht nur eine Rendering-Engine? D.h. ich kann jetzt in meinen HTML-Mails die neuesten CSS-Tricks verwenden! Bitter, das so etwas wichtig zu sein scheint, wo doch HTML-Mails immer noch nicht standardkonform sind... Wenn es nach mir gänge, gäbe es gar kein HTML-Rendering, aber ich glaube, große Teile der Oberfläche werden auch von Gecko gesteuert/gerendert, daher wird man das wohl nicht los. Außerdem sind HTML-Mails ja total "in"!
Du hast noch nie einen HTML-Newsletter umsetzen müssen, der auch in Outlook2007 funktionieren soll. Da merkst Du, wie wichtig dieses Feature ist. Allerdings profitiert man davon natürlich erst, wenn die verbreitetsten Mailer damit gleichziehen. Und bei dem riesen Scheiß, den Microsoft da abliefert, glaube ich nicht mehr an eine Besserung.
Und ja, ist mir klar, dass das ein AntiHTMLMail-Troll-Posting war, auf das ich antworte, aber ich konnte nicht anders Über Vor- und Nachteile von HTML-Mails möchte ich nicht diskutieren. Bevorzuge selber Plaintext, aber HTML-Mails können auch sinnvoll eingesetzt werden.
HTML-Newsletter, so nennen sich Spam-Mails für gewöhnlich ja auch *g*
Abgesehen von Spam-Mails: Welchen sinnvollen Einsatzzweck kann extrem beschränktes HTML in einem Mailprogramm haben, wenn man stattdessen praktisch unbeschränktes HTML (nur eben beschränkt durch die Inkompatibilität zwischen einzelnen Browsern, aber das Problem hat man bei HTML in e-Mail-Programmen ja noch stärker) im Browser verwenden kann?
Mag sein, dass Du HTML-Mails nur von SPAM-Mails her kennst. Aber man kann auch bewusst Newsletter subscriben, die einem dann in HTML zugeschickt werden. So einen bekomme ich bspw. gewollt von einer Konsolen-Spiele-Website.
Ansonsten kann man HTML-Mails verwenden, um darin bspw. leicht Listen, verschiedenfarbig gekennzeichnete Textstellen (Fehler, Todos, Hinweise, etc.), Tabellen einzusetzen, etc. Das sind Dinge, die sinnvoll sind, sonst würde es die für Webseiten ja auch nicht geben, wenn man immer mit ASCII klar kommen würde oder wollte.
Wie geschrieben bevorzuge ich auch in den meisten Fällen Plain-Text-Mails, aber deswegen militant gegen HTML-Mails zu sein, halte ich für falsch. Tatsächlich schreibe ich selber keine HTML-Mails nur deswegen nicht, weil es immer noch Clients gibt, die damit nicht klar kommen, ggf. weil sie auch nur so eingestellt wurden.
"[...] und soll, verglichen mit seinem Ahn, über einen einfacheren Code verfügen und damit schneller und stabiler laufen."
Einfacherer Code bedeutet nicht automatisch, dass es schneller und stabiler läuft.
Schnelligkeit: --------------- Vgl. Spielzeug-Ray Tracer wie ihn jeder mal programmiert hat mit richtigem Ray Tracer der auf Geschwindigkeit optimiert wurde (http://ompf.org/forum/ ist voll von solchen)
Stabilität: ------------ In welcher Hinsicht? Läuft das Produkt auch bei riesigen Massen an Inhalten noch schnell und stabil? Wurde der Code zum Überwinden von Netzwerkausfällen der Einfachheit wegen weggelassen?
Nichts gegen einfachen und korrekten Code, aber der zitierte Satz ist in sich nicht immer richtig, aber auch nicht immer falsch.
> Nichts gegen einfachen und korrekten Code, aber der zitierte Satz ist in sich nicht immer richtig, aber auch nicht immer falsch.
Ich denke, dass das einfach nur eine unsaubere Formulierung war und keine pauschale Aussage über die Zusammenhänge von Code- und Programmqualität.
Lediglich bei einfach und stabil würde ich dann doch ne Aussage wagen: Einfacherer Code (bei gleicher Funktionalität natürlich) ist leichter zu warten und damit tendenziell auch stabiler.
Wie bei Firefox schon: Es wird wohl in absehbarer Zeit keinen offiziellen x86_64-build davon geben. Aber die Community ist schnell (vielleicht ja sogar wieder so schnell wie bei Arch letztes mal, wo die von der Community gebaute 64-Bit-Version von Firefox 3.5 eher in den Repos war als die offizielle 32-Bit-Version)
Eintrag für die 64 Bit Version in die /etc/apt/sources.list für Ubuntu Karmic: deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu karmic main
Ich pflege Thunderbird und Firefox immer von Hand ein. So kann ich die lästigen Anpassungen der Distributionen umgehen und habe auch sofort am ersten Tag meine Updates und stetig die neueste Version und muss nicht warten bis sich Distribution dazu durchringt.
"> Ich pflege Thunderbird und Firefox immer von Hand ein.
Selbst Schuld"
Das ist manchmal leider notwendig, wenn eine Distro zwar noch mit Sicherheitsupdates unterstützt wird, aber leider zu lange braucht, um die Sicherheitsaktualisierungen für die Mozillaprodukte einzuspielen.
Gibt es eigentlich ein Plugin, das Mailinglisten automatisch erkennt und sie in einen eigenen Ordner einsortiert? (Ohne jedes mal selbst einen Filter schreiben zu müssen)
Würde mich auch interessieren. Ich vermute mal die üblichen verdächtigen Mailinglist-Programmen schreiben einen entsprechenden Eintrag in den Email-Header.
Was ist Opera? Falls die Frage ernst gemeint ist: Das ist ein Internet-Browser, ähnlich wie Firefox. Beide sind ähnlich schnell, sicher und komfortabel (und kostenlos). Für Win und Linux.
P.S.: Mein Lieblingsbrowser P.P.S.: Internet Explorer kann auf manchen BS auch sowas, glaub ich
Opera hat mittlerweile sein einstmals schlagkräftigstes Argument verloren: Ein "schlanker" Browser zu sein. Ein anderer Vorteil war vor kurzem noch die grandiose Rückwärtskompatibilität von Opera. So lief Opera bis Version 9.64 (als static-Paket) sogar noch auf Suse 7.3 oder RHEL3/CentOS3. Für manche Leute war das ein gewichtiges Argument für die Benutzung einer solchen proprietären Software. Hier macht es sich zudem bemerkbar, dass Opera ältere Versionen wie z.B. Opera 9.64 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt. Man muß immer auf die neueste Version wechseln. Und gerade Opera 9.64 ist noch nicht so alt. Außerdem ist ein eingebauter Webserver ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko. Opera 10.10 hat deshalb hier "global" Computerverbot.
Bisher hatte ich es vermieden, die neue Version komplett zu erforschen, obwohl mir die Betas schon ganz gut gefallen haben. Also denn: Lasset die Extremtests beginnen *g*
@Falko: Es heißt übrigens "gepäppelt" statt gepeppelt...
J.
OT. gepeppelt gibt es wohl auch, zumindest im PresseDeutsch,
aber Rechtsschreibdiskussionen müssen nicht sein, nette Hinweise, wie beim VP, sollten reichen.
thnx und Gruß
Falko
Gebastelt?
Meint im Wesentlichen, dass man einen Mensch oder ein Tier gesund pflegt.
Quelle: http://synonyme.woxikon.de/synonyme/aufpäppeln.php
http://de.thefreedictionary.com/Aufpeppen
war nur Spass
Super! Ist gecko nicht nur eine Rendering-Engine? D.h. ich kann jetzt in meinen HTML-Mails die neuesten CSS-Tricks verwenden! Bitter, das so etwas wichtig zu sein scheint, wo doch HTML-Mails immer noch nicht standardkonform sind... Wenn es nach mir gänge, gäbe es gar kein HTML-Rendering, aber ich glaube, große Teile der Oberfläche werden auch von Gecko gesteuert/gerendert, daher wird man das wohl nicht los. Außerdem sind HTML-Mails ja total "in"!
Gruß,
Thomas
Und ja, ist mir klar, dass das ein AntiHTMLMail-Troll-Posting war, auf das ich antworte, aber ich konnte nicht anders
Über Vor- und Nachteile von HTML-Mails möchte ich nicht diskutieren. Bevorzuge selber Plaintext, aber HTML-Mails können auch sinnvoll eingesetzt werden.
Abgesehen von Spam-Mails: Welchen sinnvollen Einsatzzweck kann extrem beschränktes HTML in einem Mailprogramm haben, wenn man stattdessen praktisch unbeschränktes HTML (nur eben beschränkt durch die Inkompatibilität zwischen einzelnen Browsern, aber das Problem hat man bei HTML in e-Mail-Programmen ja noch stärker) im Browser verwenden kann?
Ansonsten kann man HTML-Mails verwenden, um darin bspw. leicht Listen, verschiedenfarbig gekennzeichnete Textstellen (Fehler, Todos, Hinweise, etc.), Tabellen einzusetzen, etc. Das sind Dinge, die sinnvoll sind, sonst würde es die für Webseiten ja auch nicht geben, wenn man immer mit ASCII klar kommen würde oder wollte.
Wie geschrieben bevorzuge ich auch in den meisten Fällen Plain-Text-Mails, aber deswegen militant gegen HTML-Mails zu sein, halte ich für falsch. Tatsächlich schreibe ich selber keine HTML-Mails nur deswegen nicht, weil es immer noch Clients gibt, die damit nicht klar kommen, ggf. weil sie auch nur so eingestellt wurden.
Erstaunlich, wie hartnäckig sich dieser Unsinn hält. Selbstverständlich sind HTML Mails standardkonform.
Richtig, solang sie MIME-konform sind.
HTML-Mails bekommen übrigens bei den meisten Spam-Lösungen direkt nen Punkt aufs Scoring.
Einfacherer Code bedeutet nicht automatisch, dass es schneller und stabiler läuft.
Schnelligkeit:
---------------
Vgl. Spielzeug-Ray Tracer wie ihn jeder mal programmiert hat mit richtigem Ray Tracer der auf Geschwindigkeit optimiert wurde (http://ompf.org/forum/ ist voll von solchen)
Stabilität:
------------
In welcher Hinsicht? Läuft das Produkt auch bei riesigen Massen an Inhalten noch schnell und stabil? Wurde der Code zum Überwinden von Netzwerkausfällen der Einfachheit wegen weggelassen?
Nichts gegen einfachen und korrekten Code, aber der zitierte Satz ist in sich nicht immer richtig, aber auch nicht immer falsch.
Ich denke, dass das einfach nur eine unsaubere Formulierung war und keine pauschale Aussage über die Zusammenhänge von Code- und Programmqualität.
Lediglich bei einfach und stabil würde ich dann doch ne Aussage wagen: Einfacherer Code (bei gleicher Funktionalität natürlich) ist leichter zu warten und damit tendenziell auch stabiler.
Für Tipps dankbar!
Gruß Eddie
http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/
ppa/ubuntu/pool/main/t/thunderbird-3.1/
(Adresse muss wieder zusammengesetzt werden.)
http://koji.fedoraproject.org/koji/buildinfo?buildID=146425
http://koji.fedoraproject.org/koji/buildinfo?buildID=146428
http://koji.fedoraproject.org/koji/buildinfo?buildID=146423
Ich pflege Thunderbird und Firefox immer von Hand ein. So kann ich die lästigen Anpassungen der Distributionen umgehen und habe auch sofort am ersten Tag meine Updates und stetig die neueste Version und muss nicht warten bis sich Distribution dazu durchringt.
Selbst Schuld
> So kann ich die lästigen Anpassungen der Distributionen umgehen
Ob du genug Verständnis von der Materie hast um den Sinn der Anpassungen zu verstehen bezweifle ich
> und habe auch sofort am ersten Tag meine Updates
Ich auch, vom Buildsever der Distribution
So what!
Dafür MUSS ich mich um das Zeug nicht kümmern sondern kann auch warten bis die Pakete ganz normal rein kommen
> und stetig die neueste Version und muss nicht warten bis
> sich Distribution dazu durchringt.
Warum machst du das nicht bei allen Paketen und baust dir deine eigene Distri?
Selbst Schuld"
Das ist manchmal leider notwendig, wenn eine Distro zwar noch mit Sicherheitsupdates unterstützt wird, aber leider zu lange braucht, um die Sicherheitsaktualisierungen für die Mozillaprodukte einzuspielen.
http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/thunderbird/releases/3.0/source/
http://download.opensuse.org/repositories/mozilla/openSUSE_11.1/x86_64/
Wie sollte TB (oder ein andere Mail-Client) das erkennen?
Header aus einer Mail anschauen können.
Gruss,
Kay
Falls die Frage ernst gemeint ist:
Das ist ein Internet-Browser, ähnlich wie Firefox. Beide sind ähnlich schnell, sicher und komfortabel (und kostenlos). Für Win und Linux.
P.S.: Mein Lieblingsbrowser
P.P.S.: Internet Explorer kann auf manchen BS auch sowas, glaub ich
Ein anderer Vorteil war vor kurzem noch die grandiose Rückwärtskompatibilität von Opera. So lief Opera bis Version 9.64 (als static-Paket) sogar noch auf Suse 7.3 oder RHEL3/CentOS3. Für manche Leute war das ein gewichtiges Argument für die Benutzung einer solchen proprietären Software.
Hier macht es sich zudem bemerkbar, dass Opera ältere Versionen wie z.B. Opera 9.64 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt. Man muß immer auf die neueste Version wechseln. Und gerade Opera 9.64 ist noch nicht so alt.
Außerdem ist ein eingebauter Webserver ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko. Opera 10.10 hat deshalb hier "global" Computerverbot.