Opera hat mittlerweile sein einstmals schlagkräftigstes Argument verloren: Ein "schlanker" Browser zu sein. Ein anderer Vorteil war vor kurzem noch die grandiose Rückwärtskompatibilität von Opera. So lief Opera bis Version 9.64 (als static-Paket) sogar noch auf Suse 7.3 oder RHEL3/CentOS3. Für manche Leute war das ein gewichtiges Argument für die Benutzung einer solchen proprietären Software. Hier macht es sich zudem bemerkbar, dass Opera ältere Versionen wie z.B. Opera 9.64 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt. Man muß immer auf die neueste Version wechseln. Und gerade Opera 9.64 ist noch nicht so alt. Außerdem ist ein eingebauter Webserver ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko. Opera 10.10 hat deshalb hier "global" Computerverbot.
Ein anderer Vorteil war vor kurzem noch die grandiose Rückwärtskompatibilität von Opera. So lief Opera bis Version 9.64 (als static-Paket) sogar noch auf Suse 7.3 oder RHEL3/CentOS3. Für manche Leute war das ein gewichtiges Argument für die Benutzung einer solchen proprietären Software.
Hier macht es sich zudem bemerkbar, dass Opera ältere Versionen wie z.B. Opera 9.64 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt. Man muß immer auf die neueste Version wechseln. Und gerade Opera 9.64 ist noch nicht so alt.
Außerdem ist ein eingebauter Webserver ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko. Opera 10.10 hat deshalb hier "global" Computerverbot.