von wenig Engagement würde ich bei OpenSuse nicht sprechen. Die sind schon ganz schön aktiv. Auch soll so ein Communitymanager sich nicht über die "kleinen" User kümmern sondern eine Schnittstelle darstellen zwischen Unternehmen und den aktiven Usergroups.
Das Problem sind eher eine Community, die eher unabhängig sein will und das Unternehmen was eigentlich andere wirtschaftliche Ziele verfolgt irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Die wollen sich beide eienständig sein, können aber auch nicht ohne den anderen.
Interessant wäre aber, was passiert jetzt mit dem Posten, oder nich interessanter, was ist bei Novell los, dass dort so viele das Schiff verlassen. Ist das Teil der Einsparungsmaßnahmen? TopLeute braucht man eben nicht kündigen, wie die 5000 anderen NoNames, die suchen sich selbst neue Tätigkeiten wenn es notwendig ist bzw. werden von Headhuntern verfolgt.
"(...) wenn die Community so wenig Engagement zeigt."
Du siehst das Engagement nur nicht. Bei OpenSuse ist es auf Foren und Mailing-Listen verteilt, wobei der Kontakt zwischen beiden "Systemen" gegen Null tendiert. Hier hätte man ansetzen müssen, um etwas zu ändern. Es ist aber nichts geschehen.
Was zu Deiner Meinung mit beiträgt, ist zudem das Fehlen eines OpenSuse-eigenen deutschen und damit durch und durch deutschsprachigen Forums. OpenSuse.org verlinkt selbst fatalerweise zu linux-club.de. Vielleicht glaubt man bei OpenSuse, dass man so Geld sparen und gleichzeitig von der hohen Qualität von linux-club.de profitieren könne. Damit unterbleibt aber eine tiefergehende Bindung an die Marke OpenSuse, zumindest in Deutschland, was ich als absolut fatal ansehe.
Communitymanager zu sein ist bestimmt frustrierend, wenn die Community so wenig Engagement zeigt.
von wenig Engagement würde ich bei OpenSuse nicht sprechen. Die sind schon ganz schön aktiv. Auch soll so ein Communitymanager sich nicht über die "kleinen" User kümmern sondern eine Schnittstelle darstellen zwischen Unternehmen und den aktiven Usergroups.
Das Problem sind eher eine Community, die eher unabhängig sein will und das Unternehmen was eigentlich andere wirtschaftliche Ziele verfolgt irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Die wollen sich beide eienständig sein, können aber auch nicht ohne den anderen.
Interessant wäre aber, was passiert jetzt mit dem Posten, oder nich interessanter, was ist bei Novell los, dass dort so viele das Schiff verlassen. Ist das Teil der Einsparungsmaßnahmen? TopLeute braucht man eben nicht kündigen, wie die 5000 anderen NoNames, die suchen sich selbst neue Tätigkeiten wenn es notwendig ist bzw. werden von Headhuntern verfolgt.
Hoffentlich macht der letzte das Licht aus....
"(...) wenn die Community so wenig Engagement zeigt."
Du siehst das Engagement nur nicht.
Bei OpenSuse ist es auf Foren und Mailing-Listen verteilt, wobei der Kontakt zwischen beiden "Systemen" gegen Null tendiert.
Hier hätte man ansetzen müssen, um etwas zu ändern.
Es ist aber nichts geschehen.
Was zu Deiner Meinung mit beiträgt, ist zudem das Fehlen eines OpenSuse-eigenen deutschen und damit durch und durch deutschsprachigen Forums. OpenSuse.org verlinkt selbst fatalerweise zu linux-club.de. Vielleicht glaubt man bei OpenSuse, dass man so Geld sparen und gleichzeitig von der hohen Qualität von linux-club.de profitieren könne.
Damit unterbleibt aber eine tiefergehende Bindung an die Marke OpenSuse, zumindest in Deutschland, was ich als absolut fatal ansehe.
Das klingt schlüssig. ich hoffe daß Du Recht hast.